Zen´s nightmare

Lightning_wolf

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28 Aug 2015
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Hey liebe Leute. Wie ihr seht, schreibe ich an einer Geschichte und werde versuchen, einmal in der Woche Sie weiter zu schreiben. Also, einfach
immer Samstags reinschauen. Werde mir mühe geben. Verbesserungsvorschläge und Ideen sind erwünscht. :)
Viel spaß mit der Geschichte. :)


Prolog

Das Licht flackert. Die meisten Schlafen noch. Ich kann nicht schlafen.
Nicht hier....

Die große eiserne Eingangstür öffnet sich. "Alle man aufstehen!", hört man nur jemand brüllen.
Das ich an diesen Ort mal landen würde. In einem Gefängnis. Unfassbar......
Unsere Zellen waren kleine vier-eckige Räume mit einem Holzbett in der einen Ecke, in der anderen, ein verdrecktes Klo. Sofern man das noch als Klo bezeichnen könnte. Das war einfach nur ein
Rohr, das in den Boden führt.
"Los Wolf, du auch hier raus!", schreit der Wärter zu mir.
Er packt mich an meinen Klamotten und wirft mich aus der Zelle heraus.
Blöder Schäferhund, was fällt ihm ein....


Er war wieder Zeit für den Täglichen Hofgang. Das ist immer das Highlight für alle. Der Hof war sehr groß. Es gibt Wiese
soweit das Auge reicht, Bäume, höher als das Gefängnis und einen Kristallklaren See in der der Mitte des Hofes.

"Hey Zen, hier drüben!", höre ich jemanden schreien. Es war Natagi. Sie ist eine Füchsin. Ihr Orange-Weißes Fell leuchtet
immer so schön in der Sonne.


"Da bist Du ja endlich!", sag Sie fröhlich.
"Wo ist mein Bruder?", frag ich Sie.
"Nun ja...", zögert Sie.
"Setzt dich. Ich muss mit Dir reden."


Fortsetzung folgt!



Mal sehen wo das hinführt.

Hoffe, dass die Rechtschreibung diesmal besser ist. :)
 
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The_Fenniak

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Schöner Anfang,
Du hast einen sehr angenehmen Schreibstil, der Interesse verursacht und den Leser ins Geschehen "hineinzieht". Leider auch für einen Prolog etwas sehr kurz, aber ich bin gespannt. Weiter so!
Grüße,
Foxowl
 

Foxeyes

Faultier
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Der Prolog ist schonmal nicht schlecht, einfach nur ein bisschen kurz, aber bin gespannt auf mehr.
Bitte weiterschreiben:-D
 

Lightning_wolf

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Kapitel 1: Nightmare
Verbesserungsvorschläge und Ideen sind erwünscht. :)
Viel spaß mit der Geschichte. :)


"Wie er ist weg?", schreit Zen entsetzt.:"Ich habe meiner Mutter nur eins versprochen, dass ich auf ihn aufpasse."
"I-Ich weiß nicht. Da kamen zwei Leute in Laborkitteln und haben ihn mitgenommen. Ich weiß auch nicht wohin.", erklärt Natagi.
"Los! Hofgang zu Ende! Alle man wieder rein!", schreit der Wärter wieder.
Eine Welt bricht für Zen auseinander. Er kann es noch gar nicht fassen.
Er will was unternehmen! Nein, er muss...


Zurück in der Zelle macht er sich die ersten Gedanken. Wieso genau Alaric? Stunde für Stunde vergeht. Zen wird immer
Ratloser. Was soll der machen?
Es ist schon fast abend und Zen hat fast die Hoffnung aufgegeben.
Doch die große eiserne Eingangstür öffnet sich wieder.
Es wurde jemand hineingetragen.Es war Alaric! "Oh mein Gott! Alles ok?
Was habe sie mit dir angestellt?", stotterte Zen auf sein Bruder ein, doch der bewegt keinen Muskel.


"Ihr Monster! Was habt ihr mit ihm gemacht!", schreit Zen die Leute an, die ihn wieder hineintragen.
"Oh, das wirst DU schon bald erfahren.", flüstert der Mann.


Die Nacht ist schon halb vorbei und Alaric hat sich noch immer nicht bewegt. Zen ist am Boden zerstört."Wird er je wieder
aufwachen? Wie soll ich das Mutter erklären? Nein! Einfach nicht daran denken. Es wird alles gut.", redet sich Zen selber
ein. Doch das half nichts. Der schmerz ist zu groß. Sein Burder ist alles was er hat...
"Darf nicht schlafen. Muss auf Alaric warten. D-Darf nicht s-s-schlaf...en", sagt er zu sich selber, doch es hilft nichts.
Zen fliegt übermüdet zu boden. Er hat es noch nichtmal mehr auf das Bett geschafft.


"Zen?", hört er jemanden sagen."W-Was? Hallo?", ruft er zurück. Es war Alaric! Aber....wir waren nicht im Gefängnis.
Wir.. waren im Nichts. Im überall und nirgendwo.Nicht als
weiß. Oben weiß, unten weiß, überall."Was! Wie kann das sein?", schreit Zen verwundert, aber auch ängstlich, auf.
"Wieso hat du mich nicht beschützt? Wieso!", stotterte Alaric. Sein Gesicht ist sehr schlimm entstellt. Sein Braun-Lilanes Fell
voll mit Blut und Kratzern. Seine Augen komplett schwarz."Wieso Zen, Wieso?!"
"Was! NEIN! Das kann nicht du sein. Bitte!", schreit Zen, vor schock vom Gesicht, auf.
Alaric packte ihn und schmiss ihn gegen die Wand und rammte seine Krallen in seine Brust."Wieso Zen, Wieso?!", schreit Alaric
immer und immer wieder. Immer lauter.
"Nein! Bitte, geh aus meinem Kopf!", schreit Zen, doch er hört sich noch nicht einmal mehr selber.
"STOP!"
Stille! Zen ist jetzt wieder alleine.
Was war das grade?
Die stille, sie ist unheimlich.


Zen hört auf einmal ein Rauschen, was immer näher kommt.
Es ist eine Stimme...




"Du wirst der nächste sein."






Fortsetzung folgt!




Wie soll es weitergehen?
 

Lightning_wolf

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Kapitel 3: Der Morgen danach.


"Nein!", schreit Zen vor Schreck auf. Schweißgebadet sitzt er nun auf seinem Bett. Er versucht sich langsam wieder zu beruhigen.
"Hattest wohl einen nicht so tollen Traum, was?", hört Zen von nebenan. "Mein Name ist Tracy. Und du bist?"
"Zen. Wieso bist du hier drin?", fragt Zen Sie."Ich war eine Trickbetrügerin. Bei unserem letzten Trick, sind wir erwischt worden. Jetzt
sind wir wohl die nächsten paar Jahre Nachbarn." "Wie kann sie nur so ruhig bleiben? Als ich und Natagi hier eingeliefert wurden,
konnten wir die ersten paar Nächte kaum Schlafen.", fragt sich Zen. "Warst du schon die ganze Zeit über wach? Hat sich dadrüben der Kerl
bewegt?", fragt Zen, obwohl er lieber keine Antwort hätte.
"Der da drüben? nee. Der schläft schon die ganze Zeit wie ein Stein. Wieso? Kennst du ihn?", fragt Tracy neugierig nach."Ja, er ist mein Bruder.
Man hat ihn gestern mitgenommen. Ich weiß nicht wohin, aber seit dem er wieder da ist, hat er sich noch nicht bewegt.",
Zen hoffte auf eine gute Nachricht. Das bräuchte er jetzt.
"Sorry Kiddo, er hat sich noch nicht bewegt. Aber er atmet wenigstens." Zen freut sich. Er ist spürbar erleichtert. Wenigsten gib es ein wenig Hoffnung.
Das große Eisentor geht wieder auf und ein Wärter kommt rein.
"Alleman aufstehen! Frühstück!", schreit der Wärter wieder. Doch nach Essen ist Zen gerade nicht."Komm. Es gibt Frühstück. Dann können wir uns besser
unterhalten. Endlich sieht Zen Tracy. Sie sieht genau so schön aus wie ihre Stimme. Sie ist eine Dalmatinerin. Ein Schwarzer Punkt umrundet ihr
linkes Auge."Willst du nur schauen oder auch mal kommen?", unterbrach Tracy mit einem Lächeln Zen´s Gedanken.
"Oh sorry. Ich wollte n...","keine Angst. Ich du dir nichts.Noch nicht.", fällt Tracy ihm ins Wort. Aber, Zen lehnt das Essen ab. Er braucht erstmal
Ruhe. Ein bisschen Zeit für sich.


Er geht in die Bibliothek um dort ein bisschen Ruhe zu finden. Janine, die Dame am Ausleihstand, begrüßt ihn herzlichst."Die Bibliothek wurde heute mir neuen
Büchern beliefert.", sagt Sie zu Zen. Er nimmt sich eins und setzt sich
auf den nächsten Stuhl. Seite für Seite kann er nun abschalten. Keine Angst mehr. Nur für diesen Moment. Doch die Tür der Bibliothek geht auf. Man Sieht
nur ein humpelndes Bein.
Es war Natagi. Er ist endlich wach. "Natagi!", flüsterte ich ihm zu."Oh mein Gott. Was habe Sie mit dir gemacht?", wispert Zen erschrocken, von
Natagi´s aussehen. Wie in seinem Traum. "I-Ich will nicht darüber reden", sagt Nagati nur. Man spürt richtig die Angst, die er hat. Natagi sitzt
zitternd auf dem Stuhl. Traut sich nichtmehr in die Gesichter von den Leuten zu schauen.
Plötzlich packt er mich und flüstert mir in Ohr:"Das ist kein Gefängnis! Du musst aufpassen, wir werden beobachtet!" Er lässt mich wieder los.
Er geht schnell auf die Tür zu, als würde gleich etwas schlimmes passieren. Ich schau mich um und bemerke, das jeder Weg ist. Ich bin ganz alleine
in der Bibliothek jetzt. Ich drehe mich wieder um und da steht ein Typ in einem Laborkittel vor mir."Ah, Du bist Zen. Schön Dich kennen zu lernen.",
sagt dieser Typ vor mir. Er macht einen total netten Eindruck auf mich. Doch zack, wird Zen mir einem Schlagstock auf den Hinterkopf geschlagen.
Bewusstlos fällt er zu Boden. "Nuja. Hoffentlich schlägst Du Dich besser wie Dein Bruder."




Fortsetzung folgt!




Wie soll es weitergehen?
 

Foraxion

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Soweit ist die geschichte echt durchdacht und interessant.... bin gespannt auf die Fortsetzungen ^^ .
 

Lightning_wolf

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Hatte die woche nicht so viel Zeit. Teil 2 kommt morgen raus.

Kapitel 4: Das Testsubjekt / Teil 1:



"Au. Mein Kopf! Wo bin ich? Ich... Ich kann mich nicht bewegen! Hallo?!", schreit Zen los. Es ist zu Dunkel um was zu sehen.
Er kann sich nicht bewegen. Es fühlt sich an, als währe er angekettet. "Hallo Zen. Endlich bist du wach", hört man durch den Raum hallen.
Zack! Große, helle Scheinwerfer gehen an. Zen kann durch die Blendung nichts mehr sehen. "Wo bin ich? Was ist das hier?", schreite Zen los.
Er bekommt immer mehr Angst. Hecktisch versucht er sich von den Fesseln zu befreien, doch ohne erfolg. "Keine Angst, mein Name ist
Prof. Zigg. Ich bin hier forscher. Wir wollen nur ein paar Tests machen." Hört man aus dem Lautsprecher kommen. Zen wird immer unruhiger.
Schweißgebadet versucht er zu entkommen. Zack! Ein schwerer Stromschlag läuft durch seinen Ganzen Körper. Erschlafft, vom Stromschlag,
hört er auf." So, da du nun endlich ruhig bist, können wir ja Anfangen.", sagt Zipp. Eine Tür hinter Zen geht auf. Das Quietschen von
Rädern ist zu hören. Ein kleiner, silberner Wagen kommt eingefahren. Darauf sind viele Spritzen und Oprtationszeug zu sehen.
"Was habt ihr von!?", schreit Zen los. Seine Angst wird immer größer. Ein Arzthelfer kommt rein und gibt Zen eine Betäubungsspritze.
Zen merkt wie er immer müder wird. Das einzige, an was er sich erinnert, ist das Angehen eines Bohrers.
Zeit vergeht. Zen kommt wieder zu sich. "Au, mein Kopf. Was ist passiert?", fragt er sich selber.



Teil 2 kommt morgen.
 

Lightning_wolf

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So, hier ist Part 2.
Das nächste Kapitel wird länger. ;)

Kapitel 4: Das Testsubjekt / Teil 2:

Er ist wieder in seiner Zelle. Sein ganzer Oberkörper ist voll Bandagen. Was habe Sie mit ihm gemacht? Zen versucht sich
aufzurichten. Alles tut ihm weh. Wo ist Alcaric? Er muss ihn finden. Langsam humpelt Zen los. Er hält die Schmerzen
kaum aus, doch er muss ihn finden. Alcaric erinnert sich an mehr als er selbst. Er muss herausfinden, was passiert ist.
Er findet ihn im Pausenraum. Als Zen durch die Tür geht, wird alles still. Alle schauen ihn an. Zen ist verwirrt. Warum schauen
die Leute ihn so an? "ZEN!", hört man durch den Raum schreien. Es ist Alcaric. Doch seine Wunden ... Sie sind weg!


"Wie lange war ich weg?", fragt Zen seinen Bruder."Um die 2 Wochen. Ich bin so froh, dass Dir nichts passiert ist." Alcaric klammert
sich an Zen fest. Er ist so glücklich. "Warum schauen mich alle so an?", flüster Zen zu Alcaric. "Ach ja, Du weißt es ja noch nicht."
Alcaric wurde sehr ernst. "Anscheinend ist dass kein Gefängnis. Es ist ein Labor für Kriegsmedizin.", erklärt Alcaric Zen.
"Was! Wieso?", brüllt Zen los. Alcaric pack ihn und beruhigt ihn wieder. "Wir wissen es selbst nicht. Wir müssen jetzt stark bleiben.
Wir müssen fliehen!"




Fortsetzung folgt.


Wie soll es weitergehen?
 
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Lightning_wolf

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Leider ist gestern nichts herausgekommen, da ich die letzte Woche viel zu tun hatte.
Nächste Woche geht es weiter. :)
 

Fiete Langohr

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Mir ist da eine kleine Unstimmigkeit im letzten Kapitel aufgefallen. Zen spricht Natagi mit "mein Bruder" an. Im Prolog erwähnst du, dass sie eine mitinhaftierte Füchsin ist, und im ersten Kapitel heißt Zens Bruder Alaric. Kombiniere, kombiniere, da stimmt was nicht ;).
 

Lightning_wolf

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Mir ist da eine kleine Unstimmigkeit im letzten Kapitel aufgefallen. Zen spricht Natagi mit "mein Bruder" an. Im Prolog erwähnst du, dass sie eine mitinhaftierte Füchsin ist, und im ersten Kapitel heißt Zens Bruder Alaric. Kombiniere, kombiniere, da stimmt was nicht ;).
Stimmt. Da habe ich wohl was durcheinander gebracht.
Es sollte eig. auch Alcaric sein, der auch bei den Doktoren war.(Und halt die Gespräche usw.)
Danke, dass du mich darauf hingewiesen hast :)
 
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Lightning_wolf

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Die Geschichte ist für´s erste Sill gelegt, da ich im Moment sehr viel zu tun habe (danke Schule)!
 
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