Wolfsmenschen

  • Themenstarter RaisorTheWolf
  • Datum Start

RaisorTheWolf

Guest
Hi ich bin Raisor. Ich hoffe euch gefällt meine Geschichte. Es tut mir leid 1. Das ich nicht viel zeit zum schreiben hab und 2.Das soviele rechtschreibfehler enthslten sind weil ich alles mit handy schreibe ihr könnt mir jederzeit kritik hinterlasen worüber ich mich auch freue. Bei tipps oder anregungen einfach melden ;-). Viel spaß beim lesrn.

Kapitel 1: Es ist ein tag wie jeder andere schön warm und draußen scheint die Sonne ich sitze hier in einer verlassenen Lagerhalle und denke über das leben nach. wie das alles passieren konnte meine Eltern sind gestorben durch eine Gruppe die Menschen wie mich jagen und vernichten wollen. Was ist passiert:" es geschah alles vor 5 jahren als ich mich selbst entdeckt habe ich fand heraus das ich mich jederzeit in einen Wolf verwandeln kann wen ich will. Ich bin immer wieder dabei gewessen an der öffentlichkeit in meiner Wolfsgestalt sodass ich der killergruppe "wmw" aufviel sie jagen menschen wie mich die sich verwandeln können. Nach meinen 3 jahr wurde mein vater erschossen und meine mutte wurde zuhause erstochen. ich kam nach hause als ein mann in der tür stand wusste ich schon worum es ging ab diesen zeitpunkt begann meine flucht woanders hin. Ich bin von einem ort in den nächsten gezogen und streife durch die strassen der grossstädte undsuche nach essen. Ich fand diese Lagerhalle hier auserhalb der Stadt und werde mich wen die zeit reif ist aufs land ziehen um endlich ruhe zu finden." Jetzt sitzte ich hier und liege da in meiner Wolfsgestallt und überlege wo ich hingehen soll. Heute hab ich eine anzeige gesehen das jemand ein haus auserhalb der stadt verkauft in der ähe war auch ein grosser wald der für mich noch sehr wichtig wurde. Ich bin jetzt auf dem weg zum haus um es anzusehen und nachher gleich zu kaufen es handelt sich um eine große blockhütte mit 2 stockwerken plus keller und waldstück.

Kapittel2 : Ich bin hier im haus und schau mich um eine ganz normale wohnung also nix besonderes. Ich gehe fast täglich in den wald und trainiere meime wolfs und menschen gestallt das ich eines tages was gegen die Gruppe "wmw"machen kann. Ich laufe in der wolfgestalt durch die wälder um meine ausdauer und kraft zu stärlen währenddessen ich in meiner menschengestalt baumstämme versuche hochzuheben. Nach einen weiteren halben Jahr überschlugen sich die erreignisse. Es war ein regnerischer abend und ich wollte gerade nach hause kehren als ein schwarzer personentransporten vor meinen haus stand. Ich beobachtete vom waldrand aus wie zwei kräftige männer ausstiegen und zum haus zugingen sie läuteten an und schaute sich auf dem grund um ich musste mich unter einem baumstamm verstecken um nicht entdeckt zu werden. Als sie losgefahren sind wusste ich ich kann nicht mehr lange hier bleiben aber mir blieb nix anderes über weil ich selbst kaum mehr geld hatte. 2 tage nachdem besuch wachte ich in der früh auf ich hörte autos vor meinem haus obwohl ich weit abe von jeder strasse wohne also hatte ich schnell noch zusammen geräumt. Es läutete ander tür und ich hatte aufgemacht um zu sehen wer da ist. Als ich diese leute sah wusste ich das sie mich wollten. Der mann der sich direkt vor mich hinstellte und fragte mich über einen wolf in diesem wald .ob ich vielleicht weiß woher er kommt warum er da ist und und und. Ich sagte ich weis von garnix als plötzlich ein man ne waffe zog ich verwandelte reflexartig in einen wolf und rannte in den wald los durch das fenster auf der rückseite sprang ich raus und lief solange und soschnell ich konnte.

Kapittel3: Nachdem ich losgelaufen bin hörte ich die ersten schüsse aus der ferne rannte aber immer weiter und weiter. Nach länzerer zeit kam ich an einem anderen haus vorbei dort bemerkte ich das ich am fus getroffen wurde. Vor der tür bin ich als wolf zusammen gebrochen und bewustloss geworde. Als ich wieder zu mir kam sah ich einen jungen und seinen opa die beiden hatten mich wohl verpflegt. Als ich wieder auf den beinen war sagte der alte mann zu mir das mich leute gesucht hatten. Und ab dem zeitpunkt wusste ich ich kann ihnen verttsrauen ich blieb für 3 tag bei ihnen als diese leute schon wieder mit autos ankammen und denalten mann bedrohten ging ich freiwillig mit . Um zu sehen was hier passieren wird. Ich wurde von ihren anfürer mit hamdfesseln gefässelt und wurde in ein auto gebracht. Als wir losfuhren fing der fahrer plötztlich an mit mir zu reden:" hallo du bist alsodieser junge der schon 3 mal von uns entkommen ist ich sollte mich mal vorstellen ich bin der leiter dieser organisation und leite eine stadt weit weg wo leute wie du leben dürfen." Ich sagte kein wort und hörte nur zu wie er davon erzählte. Ich glaubte ihm kein wort bis ich es selbst sehen kann. Nach 2 stunden fahrzeit kamen wir endlich dort an umzinhelt von menschen mit waffen wollte man mich reinzwengen durch ein grosses tor in diesestadt voller wolfsmenschen. Ich versuchte zu fliehen hatte aber nicht funktioniert als ich in diese stadt reinkam sah ich nur junge mädchen und jungen und keine erwachsene. Was mich sehr verwunderte das geländevon der stadt wahr ziemlich gross dafür das man uns trotzdem mit einer mauer eingesperrt hatte.

Kapittel 4 : ichhabe mich in den wald zurückgezogen weil ich angst habe mit den anderen zu reden. An diesem tag bin ich in ruhe durch das waldstück gewandert und habe mir eine sicht der lage verschafft. Ich habe entdeckt das die stadt drei tore hat wo man rein oder raus kann das es eine wohngegend gibt und auch alle 2 stunden eine gruppe patroliert und schaut ob noch alle da sind. Ich hatte mir ein gemütliches plätzchen gesucht um michschlaffen zu legen und ruhe zu haben um nicht entdeckt zu werden. Ich habe mir einen baumstamm gefunden der groß genug ist um mich vor wind und regen zu schützen ich habe mich direkt darunter gelegt um nicht direkt gesehen zu werden. Nachdem ich eingeschlaffen war wurde ich nach 3 stunden plötzlich munter ich hörte das sich jemand anschlich. Als ich nachsah hab ich nur einen kleine Jungen gefunden dieser hatte in diesem Moment gefragt:" wieso läufst du nicht in deiner menschen gesalt rum sondern als Wolf?" Ich habe ihn nir angesehen und sagte nichts ich war einfach zu schüchtern um etwas zu sagen. Er kam maher heran und fragte was los ist wieso ich nicht antwortete. Ich bin aus lauter Angst losgelaufen und fand noch eine kleine höhle wo ich dan den rest der Nacht geschlaffen habe. Sehr früh am morgen wurde ich dan von schüssen und geschrei aufgeweckt. Reflexartig rannte ich dorthin nur was ich da sah war ein gemetztel wölfe die was die patrolie attackiert hatte diese schoßen wild um sich und traffen einige wehrlose Leute ich musste mitansehen was da vorging ab diesen Zeitpunkt war ich der Meinung wir müssen von hier entkommen. Aber wie sollte ich es machen wen ich mit niemanden reden kann? Ich muss meine Angst überwinden.

kapittel5: Heute hab ich mich in die stadt getraut und bin in ein kaffehaus gegangen. Dort traf ich ein paar andere nur sagen hab ich mir immer noch nix getraut. Jetzt kam wieder dieser Junge von letzter nacht herein ich wollte mit ihm reden wie er mich gefunden hat in diesem wald weil ich schon ziemlich gut versteckt lag. Er kam auf mich zu und redete mit mir. Er un ich haben uns auf anhieb gut verstanden ich sagte ihm er soll mich heute abend im Wald treffen. Dan bin ich rausgelaufen und hab mich versteckt. Mein zeitgefühl war auch schon im Eimer ich konnte schon nicht mehr richtig abschetzten wie spät es ist. Nach einer gefühlten ewigkeit kam dam der junge wieder her zu mir.Ich habe ihm erklärt das wir von hier wegmüssen weil ich ein schlechtes gefühl habeund erklärte ihm den plan die wachen abzulenken und gleichzeitig das tor aufzubrechen. Ich habe ihm gefragt ob er leute kennt die uns helfen könnten zu entkommen. Er erzählte mir das alle hier wegwollen was es für mich einfacher machte zu planen wie wir das anstellen sollen. Ich habe ihm gesagt er soll allen sagen sie sollen am grossen platz in der Mitte der stadt in ihrer wolfsgestalt auftauchen wo wir uns da in 2 Gruppen aufteilen die eine soll die wachen aufhalten und die anderen müssen das tor aufbrechen. Der junge lief los so schnell er konnte und ich hab mir alles nochmal dur den kopf gehen lassen .......
 
Oben