Wolfsengel

Okami

Mitglied
Mitglied seit
7 Mrz 2010
Beiträge
297
ich hatte einen traum. Und werde versucen ihn so gut wie möglich auf schwarz weis zu bringen.... leider habe ich viele tippfehler und, ich hoffe ihr könnt es trotzdem entziffern...

also :

Kapitel 1 Wie alles begann...

Es ist Nacht, die Laternen flackern, sie rennt durch die dunklen Gassen der Stadt. Sie hat Angst, doch es war ihr Entscheidung. Sie hat Angst. Anfangs nur durch Zufall hat sie ihn kennen gelehrnt...Einen Alchemisten. Als Mensch sah man es ihm gar nicht an, doch nun als sie bei ihm im Labor war, er in seinem weisen Mantel, es war alles so perfekt reinlich. Sie mochte ihn, sie trafen sich das erste mal in der Apotheke . Sie rannte ihm um. 15 Reagenzgläßer gingen dabei zu Bruch. Sie empfand es als schrecklich peinlich, aber er lächelte sie nur an und sagte, sowas könne schon mal passieren. Sie erinntere sich noch sehr gut daran, der erste Eindruck den sie über ihn bekommen hatte, er war so wie alle andren. Fast. Wenn man in sein lachendes Gesicht geschaut hatt und n seine dunklen Augen sah, sah man, er war anders. Ganz anders. Sein Blick damals bohrte sich so stark in ihren Kopf rein das sie nicht mehr denken konnte. Stammelt brachte sie nur die Enschuldigung und die einladung auf einen caffee zustande. Er willigte ein. Wärend sie weiter rannte merkte sie wie ein ziehen einsetztee. Was hat er nochmal gesagt?Wenn man dran sicher drann glaubt und es sich auch am meisten Wünscht , dann wird es so sein. Sie wünschte es sich am meinsten! Sonst hätte sie nicht eingewilligt. Damals im Café hatte er ihr Halsband bemerkt und ungewohnter Weise sprach er sie auf Furry an. Sie kammen damals gut ins Gespräch und er sah ihr funkel in den Augen wenn sie dadrüber sprach. Er sah ihre Begeisterung mit dieser Sache so viel zu verkraften. So erzählte er ihr das er ein Alchemist seie. Er erzählte ihr er könne ihre Träume wahr werden lassen, sie in das Körperliuch verwandel, was sie in Wirklichkeit auch war. Sie bog in die nächste Gasse ein, endlcih war sie zuhause. Sie wusste nicht mehr warum sie weggerannt war, ihr Kopf war schwer. Er sagte sie müsse so schnell wie möglich nach hause, alleine. Zittern holte sie ihre Schlüsselraus und versuchte vergeblich ihre Türe aufzuschließen. Ihr Blick verschwomm. Sie konnte nichts mehr von einander unterscheiden. Sie startete noch einen letzen Versuch, und die tür ging auf. Sie stolperte in den gang rein, schloss die türe und schaffte es gerade noch ns schlafzimmer zu kommen und sich auf das bett zuschmeisen. Ihre Gedanken drehten sich nur noch um diese eine sache, sie wollte endlich diesen geflügelten wolf sein, der sie im herzen schon soo lange war. Um sie herum wurde es schwarz.
 
Zuletzt bearbeitet:

Horius

Mitglied
Mitglied seit
10 Feb 2010
Beiträge
322
Hey schön! Gefällt mir!^^
Schreib bitte weiter
 

Okami

Mitglied
Mitglied seit
7 Mrz 2010
Beiträge
297
Die Rechtschreibung... brrr.
wie ich anfangs schon erwähnt habe, ich hoffe ihr könnt es entziffern. Das es so ist liegt daran: 1 ich bin an einem sehr sehr sehr alten leptop wo ich über die hälfte was ich schreibe nicht sehen kann! 2 das sind noch nich ma mehr soooo viele für meine umstände!!!! 3 an den leptop kann ich nicht ma mehr absatz abspeichern da muss ich an pc wechseln! Will echt gern ma sehen wie du mit dem arbeiten würdest ;-) is halt immoment ein bisschen doof!!!
 

Horius

Mitglied
Mitglied seit
10 Feb 2010
Beiträge
322
Ja Okami hat Recht. Wenn du JEMALS wahre Demut oder Ehrfurcht erlernen möchtest dann musst du nur mal diesen Lapie benutzen...^^
 
Zuletzt bearbeitet:

Okami

Mitglied
Mitglied seit
7 Mrz 2010
Beiträge
297
Chapter 2 : Erwacht Gedanken verloren starrt er das telephon an. Warum hab ich sie nicht begleitet? es ist nun 2Tage her. Hat es geklappt? Hatt er ihr ihren größten traum erfüllt? So oft hat er angerufen, so lange klingeln gelassen, er ist am verzweifeln. Er malt sich die schlimmsten sachen aus, er hatte es nich nie versucht, könnte er es sich selbst verzeihen wenn es schief gegangen wäre? Wäre er dann in der Lage sein "Beruf" als alchemisten weiterzuführen? Stöhnend legte er seinen kopf auf den Tisch und schlief ein. Zwickernd schaut sie ins Licht und stöhnt auf. Ihra Augen schmerzten von der extremen warmen sonnenstahlen. Sie drehte sich von dem Licht weg und schrie so plötzlich los. Es war unangenehm, es tat richtig weh,... Nun auf einmal konnte sie sich erinnern! Was war passiert, außer den schmerzen fühlt sie sich nich besonders anders. Sie spürte ein Gewicht an ihrem Rücken. Vielleicht ahhte es ja geklappt dachte sie sic und schaute ihre Hände an. Jedoch kein weis/graues fell, nur ihre Hand. Ihre Menschenhand Sie taumelt sich auf und es zog sie wieder sofort zurück auf das bett. verwunder griff sie sich an ihren Rücken, ihr blick klärte sich solangsam und sie fasste in etwas weiches . Sie versuchte erneut aufzustehn und schaffte es. Doch das ziehen an ihren rücken iritiert ihr gleichgewicht. Sie macht ihr schranktür auf und blickt in den spiegel. Sie erkannte sich nicht mehr. Sie versuchte ihre Muskeln zubewegen... die NEUEN undbekannten. es war nicht so schwer wenn man weis oder sieht das einen nun erwartet hat. Sie ist zwar kein geflügelter wolf geworden aber sozusagen en engel. Sie schaute sich in die augen, ihr augenfarbe hate sich fast nicht verändert. Sie hatte schon immer Regenbogenaugen. Ihr rot /orange flair war verschwunden. Sie hatte nur noch braun blau grün. Sie schaffte es ihre Muskel an zuspannen Sie spannte ihre Flügel, streckte sie und stoß dabei eine vase um. Wie aus reflez zog sie ihr flügel wieder an. Sie schaute die scherben an und lies sie liegen. was gar nicht zu ihrer art passte, sie war eigentlich ein gamz normal ordentlicher mensch. Sie zog den zettel aus der Tasche wo seine nummer darauf stand, sie wollte ihn anrufen. Sie musste ihn erzählen was passiert war. Sie versuchte so gut wie möglich nichts weiteres zu zerstören und erreichte endlcih ihr telephon. Sie klingelte. Ein schriller Ton weckte ihn aus seinem schlaf. Er bemerkte das 4er auf dem tisch eingeschlafen ist. Er nahm ab. Endlich, sie hat sich gemeldet. Sofort hatte er das Bild in dem Café vor Augen, sie wollte nicht das er sie Sylvia nannte. Sie Wollte Okami genannt werden. Er hatte sich als Jan vorgestellt. Er sagte ihr er komme nun und sie legten auf. Sie ist etwas besonderes dachte er auf der fahrt zu ihr.
 

Okami

Mitglied
Mitglied seit
7 Mrz 2010
Beiträge
297
Wärend sie sich ein tuch um den oberkörper wickelt da ihr kkein pulower passt klingelt es an der Tür. Unzufrieden sieht sie in den Spiegel. Es klingelt noch einmal. Sie streicht sich noch ihr haare zurecht und geht zu der Türe. Als sie die Türe öffnete überflutete sie ihr Umfeld. Das licht, der Lärm sie brach zusammen. Er sah sie nur die Tür öffnen und innerhalb weniger sekunden brach sie zusammen. Er konnte vor verwunderung fast nicht reagiern, doch schaffte es gerade noch sie aufzufangen. er legte sie auf das sofa. Minunten vergehen. Endlich wacht sie auf. Stille, kein brennende s Sonnenlicht. Als sie ihm alles erzählt hatte was in den letzen paar stunden passiert war sagte Jan er solle sie aus der Stadt rausholen damit sie zuerstmal sich daran gewöhnen könnte. Sie willigte ien und packte ihre sachen. Er hat ein Ferien Haus auf dem Land. Er nahm eine Decke und wickelt sie so ein das man ihr flügel nicht sah. Sie stiegen in in das Auto an. Okami hatte eien sonnen brile an. nach 4 Stunden erreichten sie das Landhaus. Jan hatte die befürchtungen wenn es in die öffentlichkeit käämme das ein engel auf erden wär , dann würde sie gejagt werden, sie würde für politische oder sonstige zwecke und versuche eingesetzt werden. Er wollte es ihr nicht sagen. es tat ihm weh. Er hatte noch gar nicht nachgedacht was er da gemacht hat.
 

Okami

Mitglied
Mitglied seit
7 Mrz 2010
Beiträge
297
Als sie endlich bei dem landhaus angekommen waren , stieg okami aus dem Auto lagte die decke weg und streckte zuerstma ihr flügel. "ich hätte das zwar nicht erwartet aber ein erster schritt war es doch mal ", strahlte sie ihm ins Gesicht und rannte los.Er hatte schlechtes gewissen, doch als er sah wie sie , immer ncoh die sonnenbrille auf, durch das graß rannte war er glücklich. kann ich nun auch fliegen, rief sie ihm zu. Versuche es doch einfach kam als antwort. Alle sorgen waren verblasst Für sie. Sie streckte ihre flügel und versuchte mit ihnen zu schlagen, es sah zum lachen aus. Sie strengte sich so an das ihr Gesicht sogar rot wurde. Er ging zu ihr hin und sag das es reiche sie sollen lieber in das haus gehen. Dort habe er ein 2 Labor an dem er experemtieren könnte wie sich ihr wunsch ganz erfülle. Sie willtigte ein Das war der Begin einer festen freundschaft wenn sie nicht drinnen waren und versuchten die fehlene substanz zu finden waren sie drausen und Okami gewöhnte sich immer an an das licht. Doch am liebsten war sie nachts unterwegs. Eines abends, es war Vollmond, ging sie mal wieder nach drausen. So lange hatte sie versucht zu fliegen udn ahhte es nicht geschafft. Sie ging in den Wald und hörte ien bekanntes geräusch, wölfe. >>>>>>Tut mir leid leute ich muss auf den zug ich schreib heute abend weiter
 
Oben