Wolfs Blut

WhiteSkyWolf

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Vorwort


Dies Ist eine Freierfundene Fantasy – Story die sich nicht auf das echte leben bezieht alles was hier geschieht ist eine Free Story, ich hoffe sie gefällt euch und habt Spaß beim lesen!
Vorwort


Die Sonne erstrahlt über den überwachsenen Wald, die Blätter der Bäume wehen im Wind, es schien alles ruhig zu sein in Shine-Sea aber was in den letzten Jahren hier passiert ist kann man sich nicht vorstellen. Shine-Sea ist ein überbewachsener Wald mit voller Leben, besonders die Überbevölkerung von Wölfen und Füchse sind in Laufe der Jahre drastisch gestiegen. Das Leben schien anfangs perfekt, aber nach so vielen Nachzüglern die kahmen, wurde es immer knapper mit der Nahrung. In Laufe der Zeit würden einzelne Gebiete aufgeteilt um anderen Artbewohner aus dem Weg zu gehen. Anfangs lief alles gut mit der Aufteilung aber ein Wolfrudel: Die Shaks, eine Gruppe die vor nichts zurückschlägt um anderen das Leben schwer zu machen hatten das Bedürfnis nach mehr und fingen an andere Gebiete anzugreifen und zu übernehmen.
Der Wolfsrudel: Die Sky-Shadows, eine große Gemeinschaft die alles daran setzt um die Rechenschaft der Shaks zu verhindern.
Es gibt aber auch noch eine andere Gruppe die aber ehr Abstand zu den beiden Parteien halten und sich mehr selbstständig um sich kümmern aber es kommt öfters vor das sie zwischen den Fronten kommen.
Und so beginnt ein Kampf um die Gebiete und ums überleben!







Kapitel 1

Freundschaft

Es ist Nacht und der Mond schien glasklar über den Wald, auf einen Berg am Rande von Shine Sea der High Cloud streiften Trishka und Chris und genossen die ruhige stille des Waldes.
„Hay, Chris, ist das nicht etwas merkwürdig?" Fragte sie sich.
„Wie kommst du denn darauf?" antwortet Chris.
„Naja heute ist wieder Vollmond, normalerweise kamen doch immer die Shaks hier her um wieder Ärger zu verursachen."
„Vielleicht ist Ihnen heute nicht danach zu Mute" Lachte Chris.
Trishka sah Ihn Chris an „Ach hör auf, du weist ganz genau das sie immer und überall Ärger verursachen, so langsam müsstest du das doch wissen. ––
„Hay, träumen darf man doch wohl oder?" Erwiderte Chris.
Trishka und Chris gingen weite und hielten weiterhin ihre Augen auf, nach etwa 20 Minuten streife kamen sie an der Spitze des Berges an und saßen sich dort hin um sich einen Überblick zu verschaffen.
Trishka sah sich um, Bäume über Bäume sah sie man konnte sich kaum vorstellen das Shine Sea so groß sein konnte.
„Hay Chris, ist ja eigentlich schon aufgefallen wie groß Shine Sea ist, ich kann's einfach nicht glauben, dass es bei dieser größer hier am Platzmangel gekommen ist."
„Naja, du musst auch Bedenken, dass es über 600 verschiedene Tiere hier Hausen und das ist schon untertrieben. Und außerdem kamen wir am Anfang sehr gut zurecht, natürlich muss man überlegen, dass eigentlich nur die Shaks versuchen die Oberhand zu bekommen." Erklärte Chris.
„Hast ja schon Recht es ist einfach nur schade drum." sagte Trishka.
„Trishka, hast du schon eigentlich überlegt im Kampf mitzumischen, überleg mal du bist eine sehr mutige Wölfin und hast viel Selbstvertrauen in dir, ich weiß ja das du mit Lightning nicht so gut klar kommst aber sie ist immer noch deine Schwester."
Trishka schüttelt den Kopf.
„Ob du es glaubst oder nicht aber ich hatte diese Idee schon in Erwägung gezogen aber du weißt, dass ich mich schon immer mit meiner Schwester streite und dann noch zusammenarbeiten, nein, das kommt nicht in Frage. Bei uns ist das immer ein Konkurrenzkampf gewesen, jeder wollte immer besser sein als die andern, ich bin froh, dass ich jetzt mein eigenes Leben führe kann." Erwiderte Trishka.
„Ja, aber irgendwann müsst ihr eurer Kriegswall begraben und zusammenarbeiten müssen, ich meine ihr habt euch doch am Anfang gut verstanden oder nicht?"
„Trishka, was ist los?" Fragte Chris.
„Ich höre jemanden kommen." Flüsterte sie.
Chris sah sie verwundert an.
„Wie, du hörst jemanden kommen ist das einer von den Shaks?"
Trishka schaute zurück.
„Wäre möglich, ich kenne diese Schritte nicht, bleib hier ich sehe mal nach."
„OK, sei aber vorsichtig." Flüsterte Chris.
Trishka grinste „Hey das bin ich doch immer das weist du doch."
Trishka stand auf und sah sie um, die Dunkelheit machte es gerade nicht einfach etwas zu sehen. Plötzlich hört sie ein leichtes Rascheln.
„Trishka, hörst du das auch?"
„Ja, es kommt aus dem Gebüsch." Antwortete Trishka.
Gesicht auf Trishka.
„ Hey hab ich euch etwa erschreckt?" sagte sie.
„Jana, was machst du denn hier?" sagte Trishka und schob sie von sich runter.

Jana leckte sich die Pfote.
„Naja, wollt mal schauen was ihr hier so treibt, komm ich etwa ungelegen?" Fragte sie.

„Nein." Antwortete Trishka und ging wieder zu Chris.
„Na, dann ist ja alles klar aber eine Frage, was macht ihr hier ganz alleine, du und Chris ich hoffe das es nicht zwischen euch funkt du weißt ja, dass Nora manchmal ziemlich eifersüchtig sein kann oder?"
„Da musst du dir keine Sorgen machen, wir haben heute nur Wachedienst sonst nichts." Antwortete Trishka.
Jana nickt.
„Für mich sieht das aber nach was ganz anderen aus wenn du mich fragst. Aber auch egal, ich bin ja nicht um sonst hier her gekommen, ich soll euch von Lightning sagen, dass ihr heute früher Schluss machen könnt."
Chris lacht.
„Warum lachst du?" Fragte Jana.
„Naja, so kenne ich Lightning nicht, sonst ist sie immer für Disziplin und Ordnung aber jetzt…"

„Ich glaube sie wollte auch mit euch beiden sprechen es hörte sich ziemlich wichtig an, Lightning ist auch in letzter Zeit auch so komisch drauf, keine Ahnung was mit ihr los ist.
Vielleicht nagt der Tod ihres Vaters noch an ihr." Erwiderte Jana.
Trishka dreht sich um.
„Unser Vater, ich weiß nicht warum sie um ihn trauern sollte, ich für meinem Teil wollte mit ihm nie was zu tun haben er wollte schließlich auch nichts von mir wissen, er hat mich einfach links liegen lassen, ich war ja nur das Zweitgeborene, dass was für ihn egal war!"

„Trishka, du weißt ganz genau das das nicht wahr ist, dein Vater war nur so sehr beschäftigt
Lightning auszubilden. Dass die Erstgeborenen immer als erstes im Widerstand kommen das weißt du ganz genau, er hätte dich auch ausgebildet wenn er noch leben würde. Und jetzt kommt es wird schon spät."

Trishka seufzte.
„Na gut gehe wir, komm Chris, mal sehen was die ach so große Lightning von uns will."
So liefen Chris, Trishka und Jana zurück ins Wolfsdorf.
 
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IceFox

Faultier
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Ich finde die Geschichte interessant. Jedoch solltest du ein bisschen am Satzbau und der Rechtschreibung arbeiten

Ich hoffe da kommt noch ein zweiter Teil :)
 

WhiteSkyWolf

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Ich finde die Geschichte interessant. Jedoch solltest du ein bisschen am Satzbau und der Rechtschreibung arbeiten

Ich hoffe da kommt noch ein zweiter Teil :)

Danke erst mal für dein Feedback :) Und ja ich weiß das da meine Rechtschreibung mal da und hier nicht grade gut ist ich bin noch Anfänger
Meine mutter hat gedacht das hätte jemand anderes geschrieben weil mein Satzbau eigentlich noch schlimmer ist wenn ich mir keine Mühe gebe. Kannst dich aber auf ne Fortsetzung freuen :)
 

Phelan

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Hmm ...
bevor ich etwas dazu sage, sollte ich meine "üblichen" Fragen stellen:
Wie lange hast Du gebraucht, den Text zu schreiben udn wie lange, um ihn zu korrigieren?
Wird der Text Deinen Ansprüchen gerecht? Bist Du zufrieden damit?
Was sind Deine Ansprüche an Dich als Autor - und was erhoffst Du Dir von Deinen Lesern?

Ich frage das, weil Deine Geschichte zwar inhaltlich ein interessanter Auftakt ist, aber die Umsetzung sehr zu wünschen übrig läßt. Und damit meine ich nicht nur Deine Fähigkeiten, Geschichten zu erzählen - das kann man wirklich üben. Aber vieles sind auch Rechtschreib- oder Grammatikfehler - und die Muttersprache solltest Du als Autor beherrschen. Das ist wichtig :).
So fällt es mir schwer, wirklich richtig einzuschätzen, wo die fehler liegen udn warte lieber auf deine Antworten :).
 

WhiteSkyWolf

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Hmm ...
bevor ich etwas dazu sage, sollte ich meine "üblichen" Fragen stellen:
Wie lange hast Du gebraucht, den Text zu schreiben udn wie lange, um ihn zu korrigieren?
Wird der Text Deinen Ansprüchen gerecht? Bist Du zufrieden damit?
Was sind Deine Ansprüche an Dich als Autor - und was erhoffst Du Dir von Deinen Lesern?

Ich frage das, weil Deine Geschichte zwar inhaltlich ein interessanter Auftakt ist, aber die Umsetzung sehr zu wünschen übrig läßt. Und damit meine ich nicht nur Deine Fähigkeiten, Geschichten zu erzählen - das kann man wirklich üben. Aber vieles sind auch Rechtschreib- oder Grammatikfehler - und die Muttersprache solltest Du als Autor beherrschen. Das ist wichtig :).
So fällt es mir schwer, wirklich richtig einzuschätzen, wo die fehler liegen udn warte lieber auf deine Antworten :).
Wie ich schon sagte dieses Kapitel bzw ein Teil da von habe ich mal überlegen, vor einen Jahr geschrieben ich war eigentlich schon viel weiter aber ich fand die Umsetzung nicht so gut. Ich bin noch ein Anfänger, ich würde es wenn ich ehrlich bin (noch) nicht als buch bezeichnen, ehr als kleine Geschichte.

Ach ja tu deinen Fragen :D
Ich muss selbst noch mal überlegen weil es schon ne Weile her war.
-- Ich glaube für diesen GANZEN abschnitt habe ich 2 oder 3 Tage gebraucht ( nicht durchgehend geschrieben :D )
-- Ob ich zufrieden bin? Wenn ich ehrlich bin, naja, es hätte viel besser sein können ich werde sowieso eine Neue Auflage machen.
-- Ich versprach mir nichts aus der Geschichte bis auf den Spaß denn ich beim schreiben hatte. Meine Leser sollten Spaß am lesen und mit verfolgen haben.
_________________
 

Wolf_96

Frischling
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[SUB]Nicht schlecht geschrieben gefällt mir sehr *Wedel* :D[/SUB]
 

Phelan

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Wie ich schon sagte dieses Kapitel bzw ein Teil da von habe ich mal überlegen, vor einen Jahr geschrieben ich war eigentlich schon viel weiter aber ich fand die Umsetzung nicht so gut. Ich bin noch ein Anfänger, ich würde es wenn ich ehrlich bin (noch) nicht als buch bezeichnen, ehr als kleine Geschichte.
Es ist immer besser, mit Geschichten zu beginnen, bevor man sich an ein Buch wagt. Denn nur indem man schreibt, gewinnt man Erfahrung.
Fang klein an, mit in sich abgeschlossenen Kurzgeschichten. Das hat einerseits den Vorteil, dass man immer etwas Neues beginnen kann und andererseits, dass man keiner Verpflichtung unterliegt, wenn man doch mal die Lust, die Inspiration oder die Zeit verliert, eine Serie fortzusetzen.
Denn "Fortsetzung folgt" ist nicht das Ende einer geschichte sondern ein Versprechen an seine Leser.
Und gute Kurzgeschichten haben noch einen Vorteil: man wird so bei seinen Lesern "bekannt" und hat für sein Buch, wenn es fertig ist, bereits ein kleines Publikum.
Aber das Wichtigste von allem ist die Erfahrung.

Ach ja tu deinen Fragen :D
Ich muss selbst noch mal überlegen weil es schon ne Weile her war.
-- Ich glaube für diesen GANZEN abschnitt habe ich 2 oder 3 Tage gebraucht ( nicht durchgehend geschrieben :D )
Die Frage stelle ich, weil ich hier immer ein großes Ungleichgewicht zwischen dem eigentlichen Schreiben der geschichte und dem Korrektur lesen feststelle. Viele werfen eine Geschichte hin, klatschen sie dann ins Forum und wundern sich, dass sie vor Fehlern über quillt. Gerade wenn man seine Werke anderen präsentiert sollte man darauf achten, Fehler zu vermeiden. Wir reden hier schließlich nicht von einem eiligen Posting, sondern einer Geschichte. Nimm Dir lieber ein paar Stunden mehr Zeit und quäle Dich ein Mal zu oft durch den text, um die fehler zu korrigieren, als eine unleserliche Geschichte abzuliefern. Damit verspielt man sich viel Sympathie. Bei einem so kurzen Text mag es die Ansprüche der meisten User nicht überfordern - aber mal ehrlich: würdest Du ein Buch lesen, das vor Fehlern nur so strotzt? :)

-- Ob ich zufrieden bin? Wenn ich ehrlich bin, naja, es hätte viel besser sein können ich werde sowieso eine Neue Auflage machen.
Ist zumindest ehrlich.
Ich würde empfehlen, solche Geschichten mit [WIP] zu kennzeichnen - Work in Progress. Denn wenn man als Leser ein Werk für beendet hält sind die Ansprüche daran höher, als wenn es noch in Bearbeitung ist. Auch ist die Sichtweise darauf eine andere: fertige Werke werden vom Autor vorgestellt und vom Leser als Ganzes bewertet. Aber Geschichten, die noch in Bearbeitung sind, zeigt der Autor meistens, weil er Rat, Hilfe und Feedback wünscht, wie er sein Werk verbessern und vollenden kann.

-- Ich versprach mir nichts aus der Geschichte bis auf den Spaß denn ich beim schreiben hatte. Meine Leser sollten Spaß am lesen und mit verfolgen haben.
Ausreichend. Aber Du kannst Deine Ansprüche auch höher setzen. DU bist der Erzähler und DU erzählst Deinen Lesern eine Geschichte. Es hängt von Deiner Kunst ab, ob Du damit den Lesern eine schöne, emotionsreiche Zeit bescherst oder ihre Zeit verschwendest.
Dabei ist es egal, ob ein Bankelsänger etwas vorträgt, man eine Kurzgeschichte schreibt oder einen ganzen Roman - immer ist man derjenige, der die Zeit der anderen beansprucht - und es sollte der eigene Anspruch sein, diese "fremde" Zeit sinnvoll auszufüllen.


Ein wichtiger Punkt, an dem Du arbeiten mußt, ist die Rechtschreibung. Dabei ist es vorerst egal, ob Du Dich für die neue oder die alte Rechtschreibung entscheidest - Hauptsache, Du bleibst dabei :).
Aber da kann man nur schwer Ratschläge geben, denn Rechtschreibung ist etwas, was man in der Schule lernt. Selbst Rechtschreibprogramme, die bei Forumposts zwar recht nützlich sind, sind mit großen Geschichten oft überfordert, da sie meist nur die Worte kontrollieren, nicht den Satzzusammenhang.
Was Du machen kannst ist Dir einen Freund zu suchen der Dir hilft, Geschichten Korrektur zu lesen. Wenn Du dann die Versionen vergleichst, siehst Du schnell, wo Du die meisten Fehler machst.
Auch ist es gut, wenn man seine Geschichten einem kleinen Kreis Freunden vorstellt. So bekommt man meist konstruktiveres Feedback als Einzeiler ala "Toll, schreib weiter" :).
Aber was das wichtigste ist: schreib immer weiter und lerne daraus. Es ist zu einem sehr großen Teil wirklich Übungssache.

in diesem Sinne
lg
Phelan :)
 

WhiteSkyWolf

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Es ist immer besser, mit Geschichten zu beginnen, bevor man sich an ein Buch wagt. Denn nur indem man schreibt, gewinnt man Erfahrung.
Fang klein an, mit in sich abgeschlossenen Kurzgeschichten. Das hat einerseits den Vorteil, dass man immer etwas Neues beginnen kann und andererseits, dass man keiner Verpflichtung unterliegt, wenn man doch mal die Lust, die Inspiration oder die Zeit verliert, eine Serie fortzusetzen.
Denn "Fortsetzung folgt" ist nicht das Ende einer geschichte sondern ein Versprechen an seine Leser.
Und gute Kurzgeschichten haben noch einen Vorteil: man wird so bei seinen Lesern "bekannt" und hat für sein Buch, wenn es fertig ist, bereits ein kleines Publikum.
Aber das Wichtigste von allem ist die Erfahrung.


Die Frage stelle ich, weil ich hier immer ein großes Ungleichgewicht zwischen dem eigentlichen Schreiben der geschichte und dem Korrektur lesen feststelle. Viele werfen eine Geschichte hin, klatschen sie dann ins Forum und wundern sich, dass sie vor Fehlern über quillt. Gerade wenn man seine Werke anderen präsentiert sollte man darauf achten, Fehler zu vermeiden. Wir reden hier schließlich nicht von einem eiligen Posting, sondern einer Geschichte. Nimm Dir lieber ein paar Stunden mehr Zeit und quäle Dich ein Mal zu oft durch den text, um die fehler zu korrigieren, als eine unleserliche Geschichte abzuliefern. Damit verspielt man sich viel Sympathie. Bei einem so kurzen Text mag es die Ansprüche der meisten User nicht überfordern - aber mal ehrlich: würdest Du ein Buch lesen, das vor Fehlern nur so strotzt? :)


Ist zumindest ehrlich.
Ich würde empfehlen, solche Geschichten mit [WIP] zu kennzeichnen - Work in Progress. Denn wenn man als Leser ein Werk für beendet hält sind die Ansprüche daran höher, als wenn es noch in Bearbeitung ist. Auch ist die Sichtweise darauf eine andere: fertige Werke werden vom Autor vorgestellt und vom Leser als Ganzes bewertet. Aber Geschichten, die noch in Bearbeitung sind, zeigt der Autor meistens, weil er Rat, Hilfe und Feedback wünscht, wie er sein Werk verbessern und vollenden kann.


Ausreichend. Aber Du kannst Deine Ansprüche auch höher setzen. DU bist der Erzähler und DU erzählst Deinen Lesern eine Geschichte. Es hängt von Deiner Kunst ab, ob Du damit den Lesern eine schöne, emotionsreiche Zeit bescherst oder ihre Zeit verschwendest.
Dabei ist es egal, ob ein Bankelsänger etwas vorträgt, man eine Kurzgeschichte schreibt oder einen ganzen Roman - immer ist man derjenige, der die Zeit der anderen beansprucht - und es sollte der eigene Anspruch sein, diese "fremde" Zeit sinnvoll auszufüllen.


Ein wichtiger Punkt, an dem Du arbeiten mußt, ist die Rechtschreibung. Dabei ist es vorerst egal, ob Du Dich für die neue oder die alte Rechtschreibung entscheidest - Hauptsache, Du bleibst dabei :).
Aber da kann man nur schwer Ratschläge geben, denn Rechtschreibung ist etwas, was man in der Schule lernt. Selbst Rechtschreibprogramme, die bei Forumposts zwar recht nützlich sind, sind mit großen Geschichten oft überfordert, da sie meist nur die Worte kontrollieren, nicht den Satzzusammenhang.
Was Du machen kannst ist Dir einen Freund zu suchen der Dir hilft, Geschichten Korrektur zu lesen. Wenn Du dann die Versionen vergleichst, siehst Du schnell, wo Du die meisten Fehler machst.
Auch ist es gut, wenn man seine Geschichten einem kleinen Kreis Freunden vorstellt. So bekommt man meist konstruktiveres Feedback als Einzeiler ala "Toll, schreib weiter" :).
Aber was das wichtigste ist: schreib immer weiter und lerne daraus. Es ist zu einem sehr großen Teil wirklich Übungssache.

in diesem Sinne
lg
Phelan :)

Danke erst mal für die vielen Ratschläge und das du dir Zeit genommen hast, ich werde natürlich weiter schreiben aber ich werde erst mal mit Kurzgeschichten anfangen, dass ist fürs üben ganz gut. Aus vielen Fehlern kann man auch viel lernen. Mal sehen was die Zukunft brimgt :D
 

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