Wirre Gedanken

Mace

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Daher das ich momentan oder eher seit längerem immer wieder merkwüdige Gedankengänge hab und ich diese mal niederschreiben will tu ich das einfach mal hier.
Ich fang mal an mit meinen Wirren Gedanken

Schwarzes Blut:
Einst Stach ich mir mit einem Messer in den Arm und anstatt das Warmes Blut aus mir floss quellte eine schwarze Kalte Flüssigkeit aus der Wunde und tropfte auf den Boden doch dies war nicht alles kaum berührte diese den Boden entstand ein Riss dieser Riss verfolgte mich überall hin und alle die hinter mir standen fielen in eine unendliche Tiefe.


Die Gedanken kleben an der Wand:
Eine Masse klebt an der Wand und ich liege kalt und leblos am Boden neben mir liegt eine Pistole.
Der Lauf der Waffe ist noch warm und in meinem Kopf ist ein riesiges Loch doch interessiert dies keinen und bald bleibt von meinem Körper nur noch Staub und Knochen übrig.


Meine Liebsten:
An meinen Armen klebt Blut doch ist dies nicht Meins sondern derer die ich in meinem Herzen vergraben habe.


Mein inneres Monster:
Das Tier in mir labt sich an meinen Organen und Trinkt mein Blut was ich doch so nötig zum leben brauche.

Aus der Sicht eines anderen:
Ich hatte die Waffe in der Hand ich Atmete tief durch und drückte ab, ich fing an zu lächeln weil ich nur ein klicken hörte , ich legte die Waffe zurück auf den Tisch vorher drehte ich die Trommel in der sich nur eine Kugel Befand nun drehte sich die Pistole auf dem Tisch und zeigte auf Oliver. Er nahm sie in die Hand hielt sie sich an Kopf und schaute mich dabei an dann drückte er ab und seine Gedanken flogen gegen die Wand. Ich erschrack bei dem Knall war dabei aber gleichzeitig erleichtert da mich die Kugel nicht erwischte.
(wer das ein wenig verstehen will sollte sich dieses Lied anhören
http://www.youtube.com/watch?v=qWPKQ1L-WyI )

Qual:
Ich stach mit einem Messer auf jemanden ein den ich nicht erkannte, Gründe dafür gab es zu genüge. Ich sah wie er zusammenklappte und ich machte mich so gefrässig ich doch war über sein Körper her,Ich Ass ihn Stück für Stück doch dann erkannte ich Sein Gesicht und ich war stumm, Es war mein Körper meine Seele die ich mir einverleibte. Dann wachte ich auf und mir war klar das dies nur ein Traum war doch dann blickte ich in ein Spiegel und ich sah wie meine Arme und Beine angenagt waren.



So das war es erstmal es werden aber noch welche dazukommen und ich hoffe das überhaupt jemand gefallen an diesen kranken Gedanken haben wird.
 

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ziemlich interessant .. <.< also ich habe ja schon manchmal kranker gedanken, aber sowas ist mir auch neu :shock:
 

Alannahsweetheart

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@Huskey: Wir sind Gothics... wir haben immer düstere Gedanken und sind vollkommen krank in der Birne... frag lieber nicht, welche Klischees wir erfüllen
 

Bazooki

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22 Jan 2011
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633
Ich für meinen Teil, konnte mich kaum von losreisen so interessant ist das.

Mystisch aber auch sehr traurig teilweise.

ciaoi
 

Mace

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Spiegel:
Eine Fratze verfolgt mich in jedem Spiegel in jeder Scheibe in jeder Pfütze sie verfolgt mich und zwingt mich Dinge zu tun die Ich gar nicht tun will, Ich versuche ihr auszuweichen aber dies gelingt mir nicht und Ich habe Angst das mir das Unaussprechliche befohlen wird.



Wiederbelebt dennoch tot:
Die Masse wanderte von der Wand in die Richtung von meinem leblosen Körper. Sie verschmelzte mit meinem Kopf und mein Körper stand wieder auf doch in diesem Körper war nicht mehr meine Seele aber mein Körper war auch nicht leer. Die fremde Seele in ihm war Böse und so griff sie sich ein Messer und wanderte raus aus dem Dunklen Zimmer und man hörte nach wenigen Minuten ein qualvolles schreien als ob jemand mit einem Messer niedergestochen wurde.
 

Mace

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Krankheit:
Ich bin wie eine Krankheit.
Ich bringe den Menschen schmerz die mit mir in Kontakt geraten gegen mich gibt es kein Gegenmittel.
Die Krankheit muss sich selber auslöschen früher oder später wird dieser Tag kommen und die Menschheit ist erlöst.
 

Mace

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Blut:
Ein Kumpel trat in mein Zimmer ich hatte überall Draht gespannt an der Decke wer so viel das man dahinter nichts mehr sehen konnte.
Er fragte mich wo seine Freundin ist doch anstatt das ich antwortete blieb ich stumm.
Er fragte mich noch einmal , dann fragte ich ihn ob ich es Blut regnen lassen kann?
Er guckte mich verwirrt an und ich zog am Draht.
Es ergoss sich über uns ein Schwall von Blut und mein Freund fing an zu schreien und wollte Wegrennen doch dann sah er den Kopf seiner Freundin der vor ihm auf dem Boden lag und ich fing an Diabolisch mit Blutroten Augen zu lachen.


Alltag:
Ich saß im Zug neben mir ein Mann der mich immer wieder anglotzte als sei ich von einem anderen Stern. Ich war wie immer stumm und sagte dazu nichts aber er hörte nicht auf und ich wurde langsam wütend und in meinem Gedanken hätte ich ihm schon einige male irgendwas angetan, aber so bin ich nicht, ich bin kein böser auch wenn man es denken könnte bei dem aussehen und bei den Gedanken die ich hab doch ich bin lieber und netter Mensch was schon einige bestätigen können aber dieser Mann dort er glaubt ich würde ihm gleich dem Kopf abreißen oder sonst was.
 

Mace

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Das Streichholz:
Ich stand draußen im Wald vor mir leere Kanister,
der Boden vor mir nass genauso wie einige Bäume und Sträucher.
In meiner Tasche ist eine Packung Streichhölzer doch noch wagte ich nicht dieser hervor zu holen.
Dann tauchte eine Menschenmasse auf die sich vor mir versammelten so unwissend sie waren also holte ich die Packung Streichhölzer hervor und zündete eins an und warf es mit den letzten Worten *Meine lieben Freunde ich will sterben doch will ich in der Hölle nicht einsam sein* auf den in Benzin getränkten Boden und Ich und die Anderen starben in einem Flammeninferno.


Lutscher:
Ich trug eine schwarze Augenklappe darunter war nur noch ein Loch doch wo war der Augapfel hin?
Ich lutsche an etwas was man eigentlich nicht Lutschen soll.
So ging ich durch die Straßen und traf ein paar Freunde,
einer von ihnen fragte mich ob ich noch einen Lutscher hab und ich nickte.
Ich riss ihm ein Auge aus steckte es auf einem Stiel und legte ihm sein Augenlutscher vor ihm auf den Boden wo er sich vor schmerzen krümmte ich zog meinen hervor wo mein Augapfel drauf war und ging unbekümmert weiter.


Erste Reihe :
Mir wurde mein Herz gebrochen und ich weinte doch meine Liebe ist nicht für ihn verloschen und so stand ich am Bahnhof am Rand und war am verzweifeln und überlegte ob ich nicht in der ersten Reihe vom Zug mitfahren will.
 
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Mace

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Ende:
Ich liege in einer Ecke überall Blut in meinem Gesicht Tränen vom langen ertragen der Schmerzen meine Arme sind voller Narben und jetzt zieren diese wo die Pulsadern sitzen zwei blutende Wunden .
Tot das sagt nun ein Mann zu mir ich sei tot , er trägt nur schwarz und packt freundlich meine rechte Hand und hilft mir auf.
Nun geh ich mit ihm Jahre über Jahre lerne ihn kennen und ich helfe ihm bei seiner Arbeit manche Leute sind so entstellt da freue ich mich doch das ich mir nur die Arme aufgeschnitten habe.
Nach ein paar Jahren , zumindest glaubte ich das es Jahre waren , Drückte mir mein Freund in schwarz sein Arbeitswerkzeug in die Hand und er verschwand ohne auch nur ein Wort zu sagen dabei wollte ich mich doch verabschieden . Nun bin ich es der seine Arbeit ausübt und ich freue mich drauf alte Freunde wiederzusehen und auch mit diesen ein Stück zu gehen bis ich sie in Jenseits abliefere.
 

Mace

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Tränen und Hass:
Alleine sitze ich in meinem Zimmer auf dem Bett. Meine Tränen vermischen sich mit dem Blut auf meinen Armen und es fließt zusammen auf den Bettbezug, neben mir liegt ein blutverschmiertes Messer und ich sitze weiter alleine auf dem Bett keiner der mir hilft keiner der mir aufhelfen will nur mein Hass ist bei mir der mich am leben erhält der Hass auf die Menschheit und deren Probleme mit den wir uns selbst auslöschen und zugrunde richten, diese Probleme sind weitaus größer als meine die ich habe.

Hinter dir:
Nun stehe ich hinter dir Freund aber nicht weil ich dir helfen will sondern weil ich dich erlösen werde und dir dein Leben aushauchen werde.
Die Waffe ist geladen , deine letzten Worte hast du schon von dir gegeben also nehme ich meinen Mut zusammen und drücke ab , die Kugel dringt in dein Kopf ein und zerstört deine letzten Gedanken und ich frage mich welche das waren doch leider werde ich dies nie erfahren .
 

Mace

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Erbrechen:
Ich geh durch die Stadt wie immer zu dem einzigen Laden bei uns der Cds hat ich geh durch die Regale durchforste sie nach neuen oder alten stücken aber wie so oft finde ich nichts und verlass das Geschäft wieder auf den weg nachhause merk ich schon leichte schmerzen in der Magengegend dann wirds schlimmer mein ganzer Körper schmerzt und ich merke wie ich voller Qual was hockwürge ich kotze es aus und sehe das es meine Gedärme sind sie fallen zu Boden der Gehweg färbt sich rot , ich sacke wortlos zusammen meine Augen sind offen, sie Blicken in den Himmel noch hat mich keiner gefunden und mich entsorgt.


Wir gehen tanzen:
Ich mache mich für den Abend fertig, Netzhemd darüber meine Weste und an die Beine eine Bondagehose. Handy, Schlüssel und Geldbörse eingesteckt und los gehts.
Nach einer halbstündigen Zugfahrt komm ich an, lauf dann noch 5 mins zur Disco bezahl wie immer den Eintritt und gehe rein.
Drinnen treffe ein paar Freunde und unterhalten uns über das übliche , wir merken das der Mainstream Anteil heute größer ist als sonst und reden darüber. Dann grinse ich mein Kumpel an und packe mir den ersten Farblich gekleideten und beiß ihm die Kehle auf dann stürzten sich die restlichen Goths auf die anderen Normal angezogenden und der Boden und die Wände färben sich rot.
 
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Mace

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Verzweiflung führt zu Sachen die man sonst nie tut:
Ich sitze in meinem Zimmer , meine Arme voller blutender Wunden überall liegen Zigaretten Stummel und leere Flaschen Alkohol dazu eine Packung mit Tabletten die ich genommen habe. Ich starre auf den Boden und weiß nicht mehr weiter, Hilfe brauch ich keine mehr da es schon zu spät ist auch für die Liebe ist es zu spät also scheiß ich auf fast alles und fast JEDEN mir ist alles fast alles egal auch was aus mir wird nur eine Person möchte ich danken das sie für mich da ist und mich immer aufmuntert egal was war doch jetzt hab ich meinen toten Punkt erreicht und ich weiß nicht mehr was mit mir los ist.

Das Ende:
Die Welt geht zugrunde, Kinder weinen , Paare liegen sich in den Armen nur ich steh mitten in der Stadt und sehe in den Himmel. Ich sehe wie die Bombe näher kommt sie wird immer größer und nähert sich mir , der einzigen Person die draußen steht und nicht weint und nicht trauert um diese verdammte Welt. Sie schlägt auf und ich werde genauso wie alles andere ausgelöscht das Leben endet und ich weiß nicht was jetzt auf mich zukommt der Himmel , die Hölle oder keins von beiden.
 

Mace

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Die Liebe ist fortgegangen

Ich denke über ihn nach und frage mich ob Liebe nach kurzer Zeit wieder verschwinden kann ich weiß die Antwort drauf nicht also denke ich lieber drüber nach wenn es so ist ob ich die Schuld daran trage mit meiner miesen Laune die kaum zu ertragen ist weder für ihn noch für mich.
Ich kann mich nicht mehr ändern Ich bin Ich doch wenn ich mein Leben jetzt beende was passiert dann um mich herum wird man mich vermissen oder tanzen die Leute auf meinem Grab vor Freude?
Noch eine Frage die unbeantwortet bleibt da ich es nie erfahren werde.


Ketten
Ich sitze angekettet in einem Raum ich weiß nicht wo ich bin oder wie ich hier her kam. Der Raum hat keine Fenster und keine Einrichtung er ist leer nur ich bin drin ganz alleine niemand der mir zuhört niemand der mit mir reden will. Tränen kommen aus meinen Augen da ich weiß das ich hier drin sterben werde doch der Tod wartet lange auf mich denn ich werde lange am leben bleiben. Ich leide immer weiter selbst umbringen kann ich mich nicht was mein Leid noch verstärkt.
 

Mace

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So Du Mir so Ich Dir:

Er stand vor mir sah mir nicht mehr in die Augen wollte den Kontakt vermeiden auch anfassen durfte ich ihn nicht mehr.
Dann sagte er etwas was ein Teil in mir abtötete
*Tut mir Leid aber ich hab mich für den anderen entschieden*
Ich war sprachlos doch dann erwachte es in mir mein Gesicht voller Wut und Ich schrie Ihn an
*DU HAST MIR MEIN HERZ HERAUSGERISSEN ALSO NEHM ICH MIR JETZT DEINS*
Ich rammte meine Finger in seine Brust das Blut floss nur so an ihnen herunter er schrie vor schmerzen er fing an zu heulen dann nahm ich es mir sein Herz , ich zog es heraus nun war es mein.
Er brach zusammen und war Tod.
 

Mace

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Stille in der Brust:
Mein Herz es ist stehen geblieben doch noch bin ich aufrecht auf meinen Beinen ich weiß nicht was mit mir geschieht und auch nicht wie ich mich fühlen soll scheinbar sind meine Gefühle gestorben aber nicht meine Seele.
Sie lebt weiter leidet in diesem Körper, sie will heraus aber darf nicht, ist gefangen kommt aber nicht heraus.
Ich weiß nicht wie es mit mir weiter geht und ob ich auch wirklich weiter will.


Die Mahlzeit:
Alle Gäste sind eingetroffen.
Das essen ist serviert für jeden ist ein Platz da auch ich setze mich zu meinen Gästen es wird gelacht und getrunken.
Das Fleisch ist perfekt gebraten und gewürzt allen schmeckt es.
Ein Gast bemerkt das jemand fehlt da ein Platz frei ist und fragt mich wo dieser denn ist.
Ich beantworte diese Frage mit stille dann fragt mich darauf ein Gast was das für ein Fleisch ist.
Ich Grinse und sage darauf * Tja meine Lieben jetzt kann ich beide Fragen beantworten * ich zeige auf den Teller *Da ist der Gast hin und der Gast ist unser Fleisch, köstlich nicht wahr* Ich grinse die Gäste an.
Alle sehen mich geschockt an fangen an zu schreien laufen davon oder kotzen.
 

Mace

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Kalt aber noch von nutzen:

Mein Mann küsst mich nochmal bevor er zur Arbeit fährt ich bleibe zu hause mache den Haushalt.
Ich putze das Haus , räume alles auf damit es schön aussieht.
Dann gehe ich in den Keller nach dem meine Arbeit getan ist ,
Ich gehe die Treppe hinunter schließe eine Tür auf wofür mein Mann glaubt das es keinen Schlüssel gibt.
Ich fange an mich auszuziehen lege die Kleidungsstücke auf einen Stuhl ab und gehe tiefer in dem Raum die Tür hab ich selbstverständlich abgeschlossen damit ich nicht erwischt werde.
Ich sehe mein geheimen Schatz wie er nackt auf dem Bett liegt er ist zwar kalt aber erfüllt mein krankes schwarzes Herz mit wärme.
Ich kuschel mich an dich und werde mir jetzt eine schöne Zeit mit dir bereiten.


Krankheit:

Ich liege im Bett kraftlos und schwach.
Kann mich kaum noch bewegen ich leide alle meine Freunde sehen es aber keiner kann was dagegen tun auch wenn sie es wollen.
Ich spucke Blut kann nichts essen und nicht schlafen ich wünschte ich könnte mich wenigstens umbringen aber auch das klappt nicht , also liege ich weiterhin im Bett die Ärzte gebe mit noch eine Woche ich wünschte es wäre nur noch eine Stunde.
 

Mace

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Leichter Fang:
Ich machte es mir auf einem Hocker bequem bestellte was zu trinken, wiedermal saß ich in der Schwulenbar.
Ich plauderte mit dem Besitzer der mich schon lange kannte da ich seit 5 Jahren jedes Wochenende vorbeikomme er wusste auch das ich wie jeden Abend einen neuen Kerl abschleppen werde.
Nach 2 Stunden hab ich mir einen Typen ausgesucht ich sprach ihn an ich wusste wie man mit solchen Kerlen umgehen muss und hab ihn auch schon nach einer halben Stunde überredet mit zu mir zu fahren.
Kaum waren bei mir zu hause ging es schon ins Schlafzimmer, ich fesselte ihn und er war schon gespannt was mit ihm passieren würde , ich zog ihn aus kramte dann in einer Schublade und zog ein langes Messer hervor welches ich in seine Brust rammte , er blutete stark so das er schnell starb dann fing ich an ihn zu zerstückeln und in einen Sack zu packen. Den vollen Sack stellte ich in den Kühlschrank und hatte so Futter bis zum nächsten Wochenende.
 

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