Vorschau: (Prequell) Feuer, Stahl und Liebe [Seite 1]

NorokVokun

Frischling
Mitglied seit
25 Aug 2014
Beiträge
6
Vorschau: (Prequel) Feuer, Stahl und Liebe [Seite 1]

Hey Leute,

das ist meine erste Geschichte überhaupt also bitte gnädig sein...
Im Moment hab ich nur die Seite in digitaler Form. Ich lass euch mal etwas reinschnuppern.

Ich bräuchte auch etwas Hilfe beim Editieren hier im Forum. Ich wollte den Text eigentlich so formatieren, dass es erst "versteckt" ist und dann wenn man auf den Titel (
A furry's tale: (Prequel) Feuer, Stahl und Liebe) klickt "ausklappt". Bitte um Erklärung...
Sagt einfach grad heraus wie ihr es findet und was ich besser machen kann. Naja ich hoffe es gefällt euch.

A furry's tale: (Prequel) Feuer, Stahl und Liebe


Der Wald war dunkel, als ich hineinging, um ihn zu suchen.
Oh, entschuldigt, ich habe vergessen, mich vorzustellen. Ich bin Norok Vokun, ein 1.68m großer pechschwarzer Wolf mit eisblauen Augen. Um Das rechte Auge habe ich einen Fleck blaues Fell und um das linke Auge einen Fleck rotes Fell. Ich trage eigentlich immer eine schneeweiße Jeanshose und eine schwarze Lederjacke.
Ich erzähle euch lieber erst mal die Vorgeschichte.
Vor 2 Jahren griffen Banditen das Dorf von meinem Mann und mir an.Wir hatten zwar versteckte Schutztunnel, aber die meisten wurden verschleppt oder auf grausamste Art ermordet. Ich wünschte ich wäre bei ihm gewesen.
Die Banditen, die uns angriffen waren Sklavenhändler, die von einem skrupellosen Schneeleopardenmännchen namens K'hjiar O'jiarth, der für seine meist tödlich endenden Foltermethoden bekannt war.
Diejenigen, die sich rechtzeitig in die Tunnel retten konnten schworen sich, ihre verschleppten Rudelmitglieder zu retten und gingen in die Dörfer in der Umgebung, um Mitstreiter im Kampf gegen den gemeinsamen Feind zu finden, und so wurden aus wenigen schnell viele. Ich jedoch entschied mich, alleine auf die Jagd zu gehen. Ich ging von Dorf zu Dorf und fragte überall, ob jemand wisse, wo sich die Banditen, und mit ihnen mein Mann Kharr Norok [Ja, das bist du mein Schatz!] im Moment aufgehalten haben.
Ich ging jedem einzelnen Hinweis nach. Leider kam ich entweder zu spät oder es war eine Fehlinformation.
Doch nach vier Wochen wandte sich mein Blatt zum Besseren. Als ich mal wieder bei einem abgebrannten Lager angekommen war, hörte ich in einer Hecke ein Geräusch. Da ich dachte, dass es vielleicht ein Hinterhalt ist, zog ich meinen Dolch und machte mich für alle Fälle bereit, mich zu verteidigen. Langsam schlich ich mich in die Richtung, aus der das Geräusch gekommen ist und sprang ins Gebüsch.
Jedoch geschah alles anders, als ich es gedacht hatte. Ein Feuerball flog plötzlich auf mich zu und ich konnte ihm gerade noch so ausweichen. Was ich dann sah war vollkommen anders als vermutet. Ein verlumpter und verwildert aussehender Schneeleopardenjunge, der von schwebenden Flammen umgeben war und diese scheinbar kontrollierte.
„Verschwinde!“ schrie er mir entgegen. Genau in diesem Moment verfärbte sich eine der Flammen von blau zu orange und flog auf mich zu. Da ich auch pyromanisch begabt bin konnte ich sie noch rechtzeitig stoppen.
Um ihm zu zeigen, dass ich kein Feind von ihm war lies ich die Flamme erlischen, statt sie auf ihn zu schleudern.
„Ich tu' dir nichts Kleiner.“ sagte ich ruhig zu ihm und steckte den Dolch wieder in die Dolchscheide. „Woher soll ich wissen, dass du nicht lügst?“, fragte er mich „Und dass du nicht doch zu diesen Banditen gehörst?“
„Woher weiß ich, dass du nicht zu ihnen gehörst?“ fragte ich sanft lächelnd, was ihn scheinbar beruhigte, da die Flammen um ihn herum kleiner wurden und schließlich ganz erloschen.
„Wie heißt du?“ fragte er mich immer noch etwas skeptisch.
„Norok Vokun.“ antwortete ich ihm. „Mein Name ist K'hrath O'jiarth.“ sagte er mir, wobei er seinen Nachnamen sehr leise und mit viel Verachtung in der Stimme aussprach. Bei diesem Namen stellten sich bei mir die Nackenhaare auf.
„Keine Angst, ich schwor, die Sünden meines Vaters wieder, so gut es geht, auszugleichen.“ sagte er hastig. „Dann komm mit mir und du hast die Chance dazu.“, sagte ich zu ihm „Ich suche meinen Mann und er wurde von deinem Vater verschleppt.“
Als er das hörte grinste er breit.
 
Zuletzt bearbeitet:

Möhre

Mitglied
Mitglied seit
30 Dez 2008
Beiträge
1.282
Psst, "prequel" schreibt man nur mit einem L ;)
Das andere klingt nach Lusttropfen.
 

Fiete Langohr

Mitglied
Mitglied seit
1 Sep 2013
Beiträge
2.460

Die Banditen, die uns angriffen waren Sklavenhändler, die von einem skrupellosen Schneeleopardenmännchen namens K'hjiar O'jiarth, der für seine meist tödlich endenden Foltermethoden bekannt war.

„Keine Angst, ich schwor, die Sünden meines wieder, so gut es geht, auszugleichen.“
In diesen beiden Sätzen fiel mir auf, dass da etwas fehlt. Im ersten würde ich vermuten, dass da "die von einem skrupellosen Schneeleopardenmännchen namens K'hjiar O'jiarth angeführt wurden, der..." stehen dürfte und im zweiten wäre "Vaters" zu ergänzen.

Der Einstieg klingt sprachlich an sich schon recht ordentlich. Natürlich kann man da immer noch etwas überarbeiten, aber das ist schon einmal eine gute Fassung, mit der man arbeiten kann. Inhaltlich weckt der Text Interesse und macht neugierig. Das ist dir schon einmal gut gelungen. Wäre schön, wenn du weiter dran bleibst und dieses Level hältst.

Nur aus Neugier ist Norok auch ein Wolfsrüde?
 

NorokVokun

Frischling
Mitglied seit
25 Aug 2014
Beiträge
6
Das andere klingt nach Lusttropfen.
Okay, kannst du bitte erklären, was damit gemeint ist? Verwirrt mich etwas.

In diesen beiden Sätzen fiel mir auf, dass da etwas fehlt. Im ersten würde ich vermuten, dass da "die von einem skrupellosen Schneeleopardenmännchen namens K'hjiar O'jiarth angeführt wurden, der..." stehen dürfte und im zweiten wäre "Vaters" zu ergänzen.
Danke. Ich kopiere die Geschichte gerade vom Papier in mein Netbook und da passieret es denke ich mal dass man manche Wörter "übersieht".

Nur aus Neugier ist Norok auch ein Wolfsrüde?
Ja wenn er (meine sona...) ein Weibchen wäre hätte ich Wölfin geschrieben.

Der Einstieg klingt sprachlich an sich schon recht ordentlich. Natürlich kann man da immer noch etwas überarbeiten, aber das ist schon einmal eine gute Fassung, mit der man arbeiten kann. Inhaltlich weckt der Text Interesse und macht neugierig. Das ist dir schon einmal gut gelungen. Wäre schön, wenn du weiter dran bleibst und dieses Level hältst.
Da ich "instinktiv" schreibe kann ich nicht versprechen, dass der Text sich "verbessert" ... ich mache es grundsätzlich nicht, daran im Nachhinein etwas zu verändern ... fühle mich dabei nicht wohl.

Und ich werde die Geschichte AUF JEDEN FALL weiter schreiben und euch hier auch auf dem Laufenden halten.
 

Fiete Langohr

Mitglied
Mitglied seit
1 Sep 2013
Beiträge
2.460
Da ich "instinktiv" schreibe kann ich nicht versprechen, dass der Text sich "verbessert" ... ich mache es grundsätzlich nicht, daran im Nachhinein etwas zu verändern ... fühle mich dabei nicht wohl.
Diese Haltung solltest du meiner Meinung nach einmal überdenken. Kaum einer schreibt auf Anhieb druckreif. Schreiben ist ein Prozess, der mehrfaches Überarbeiten erfordert, um eine gewisse literarische Qualität zu erreichen. Erst einmal instinktiv drauf los zu schreiben ist selbstverständlich ein guter Anfang. Aber bei der Entwicklung einer längeren Geschichte ergeben sich auch immer mal Sackgassen oder Passagen, die einem im weiteren Verlauf als weniger gelungen erscheinen mögen. Das soll dir nicht den Spaß am Schreiben nehmen, sondern dich anreizen deinen eigenen Text kritisch zu hinterfragen. Das hat weniger mit deinen Befindlichkeiten, Stichwort "Wohlfühlen", zu tun als mit deinem Ehrgeiz eine richtig gute Geschichte schreiben zu wollen. Es ist selbstverständlich ok so weiter zu machen wie bisher. Da wird sich hier kaum einer dran stören, aber es geht eben auch immer besser, je nach Einsatz, den du bereit bist zu investieren. Das ist einfach nur mal als Anregung von mir gedacht.
 
Oben