Traum und Begegnung

lady_wulf

Frischling
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3 Okt 2010
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Diese Geschichte schreibe ich zusammen mit meiner Freundin Batwoman

Vorwort

Galina hatte echt zu nicht mehr Lust, der Umzug hat sie viel Kraft und Nerven gekostet. Und diesen ganzen Stress nur wegen einer Ausbildungsstelle. Die Wohnung war inzwischen fertig. „ Jetzt habe ich mir endlich etwas Entspannung verdient“ denkt sich die 18jährige Schönheit mit den grünen Augen. Sie packt ein paar Sachen zusammen, und will aufbrechen um sich einen ruhigen Ort zu suchen. Sie setzt sich aufs Bett, und überlegt, wo sie wohl am besten ausspannen könnte. Da sie aber sehr müde ist, will ihr der Fluss, denn sie vorhin noch aus dem Auto gesehen hat, nicht wieder in den Sinn kommen. Auf einmal ist sie eingeschlafen.



Kapitel 1

Als das Mädchen erwacht, befindet sie sich an einem anderen Ort. „Wie bin ich hier hergekommen?“ fragt sie sich und betrachtet die Umgebung. Ein wunderschöner Sonnenuntergang ist das erste was sie erblickt. Nachdem sie diesem eine Zeit zugeschaut hat, nimmt sie sich vor, erstmal zu gucken, wo sie ist. Sie liegt auf einer riesigen Wiese, die mit tau bedeckt ist. Langsam wird ihr etwas kalt. „ Es wird echt Zeit, dass ich mich etwas bewege“ murmelt sie vor sich hin. Als Galina aufstehen möchte, will dies ihr aber nicht so recht gelingen. „Verdammt, was ist denn jetzt wieder los, so ein Pech kann echt auch nur ich haben, erst wache ich im Nirgendwo auf, und jetzt machen meine Beine auch nicht das was ich will“, schimpft sie. Als sie sich ihr Beine beguckt, muss sie verstellen, dass sie nicht, wie vorhin mit einer Jeans bekleidet waren, sondern, dass sie von einem schönen schwarzen Fell bedeckt sind. Sie schaut sich auch ihre Hände an, oder besser gesagt, inzwischen zu Pfoten gewordenen Hände. Die einzelnen Glieder der Finder sind noch deutlich zu sehen, daher geht sie davon auf, dass diese immer noch normal wie menschliche Hände benutzt werden können. „ Was bin ich? Irgendetwas geht doch hier nicht mit rechten dingen zu!“ grummelt die erschrockene Galina. Sie versucht so viel wie möglich von ihrem Körper zu sehen, was ihr allerdings nicht gelingt. „Ich müsste etwas finden, worin ich mich sehen könnte, allerdings müsste ich dafür erstmal wieder auf die Beine kommen“, sie kann sich nach wie vor nicht verstehen, was mit ihr geschehen ist, und überlegt ernsthaft, wo sie gelandet ist und wie das geschehen konnte. Langsam schafft sie es sich aufzurichten. „Hmmm, hoffentlich kann ich ganz normal laufen und finde einen See oder so etwas, ich will wissen was ich bin“, denkt sie sich und versucht ihre ersten Laufversuche auf Pfoten. Zu ihrem eigenen Erstaunen muss sie feststellen, dass dies doch besser klappt als sie gedacht hätte. Der Tau der sich auf ihr abgesetzt hatte, dringt langsam und unaufhaltsam auf die Haut. Sie guckt sich um und achtet auf alle Geräusche, um vielleicht zu erfahren wo sie sich aufhält. Sie hört ein leises Rauschen und geht in die Richtung aus der das Geräusch kommt. Als Galina durch einen Busch gehen will, hört sie noch ein Geräusch, dass ihr Angst einflösst. Sie versteckt sich hinter einem großen Busch, der übersäht ist mit wunderschönen Blüten. Und versucht zu entdeckten, wer oder was das andere Geräusch gemacht haben könnte. Leider kann sie immer noch nicht ausmachen, was das unbekannte Geräusch gemacht.
 
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