Thunder Jam.

CuteLunaticLine

Frischling
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Auf dem Weg nach Hause lief ich wie immer den kurzen weg durch den Wald Heim. Es war nichts besonderes es war hier nie etwas was meine Aufmerksamkeit erregen würde. Ich lief wie immer an der alten klapperigen Scheune vorbei die jedes mal aufs neue drohte umzufallen sobald nur ein Windstoß kam. Aber das tat sie nicht. Seid siebzehn Jahren stand sie schon da.
Heute war aber etwas anders. Ich blieb stehen und betrachtete die Scheune denn irgendwas war anders an ihr?Langsam trat ich einen Schritt näher. Wieder trat ich einen Schritt näher und plötzlich viel etwas um. Ich zuckte zusammen, blieb aber dennoch vor der Scheune stehen. Langsam ging ich um sie rum auf der Suche nach einer Tür. Ich fand sie auf der anderen Seite. Ich testete aus ob ich da kleine Tor öffnen konnte. Beim ersten mal gelang es mir nicht aber beim zweiten mal mit einem Ruck ging das Tor nach innen auf. Ich stolperte rein, konnte mich dennoch schnell wieder einfangen und blieb stehen.
ich war geschockt als ich sah, dass da ein Pferd halb verhungert da lag. Seine Rippen konnte man deutlich sehen, keine Muskeln. Das dunkel braune, fast schwarze Pferd lag da und bestand nur aus Haut und Knochen. Langsam näherte ich mich dem Pferd,kniete mich hin und streichelte über den Kopf. Er öffnete seine Augen und schaute mich an.
Neben dem Pferd lagen zwei leere Dicke Eimer. Ich packte sie mir und rannte zum kleinen Bach. In den einen packte ich sehr viel Gras rein bis es nicht mehr ging, und den anderen tauchte ich ins Wasser.
mit vollen Eimern kam ich wieder zur Scheune und kniete mich wieder neben das Pferd.
Ich packte mir eine Hand voll Gras und hielt es vor seine Nase.
,, hier nimm es dir" flüsterte ich und wedelte es vor seiner Nase umher. Doch er bewegte nicht mal seinen Kopf. Ich packte behutsam sein Maul, öffnete sein Maul und stopfte das Gras langsam rein.
Es tat sich nichts. Doch dann begann er gierig zu kauen. Er kaute und kaute bis er es runter schluckte. Diesen Vorgang wiederholte ich immer und immer wieder, bis der Eimer leer war.
Schnell rannte ich raus und machte den Eimer wieder voll. Eilig rannte ich wieder rein. Ich kam rein und als ich mich setzte, richtete er sein Kopf auf und bewegte ihn in richtung des Gras Eimers.
In der Zeit holte ich mein Handy raus um Dad anzurufen.
Mein Handy wählte und ich hielt es an mein Ohr.
,,Dad? Bist du da? Komm bitte schnell zur alten Scheune weißt du welche ich meine? Gut bitte bring Donald und einen Anhänger mit! Erklär ich dir wenn du da bist, bitte beeil dich!".
Dann legte ich auf und widmete mich dem Pferd wieder.
Inzwischen griff er nämlich schon nach dem Wasser zu.
Ich griff nach beiden Eimern um sie wieder auf zu füllen.
Als ich wieder kam warteten Donald und Dad schon vor der Scheune auf mich.
,, was ist jetzt los?" Fragte mich Dad.
Ebenfalls guckte mich Donald fragend an.
ich antwortete angespannt:,, kommt mit ich zeige es euch!".
ich wies ihnen den Weg in die Scheune.



findet ihr ich sollte weiter schreiben? Bitte eure Meinung dazu!!:)
 

Rattengift

Frischling
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Es häufen sich mehrere Probleme. Hier zwei davon:
Erstens beginnt man nicht Sätze immer wieder mit "ich habe...", "ich war..." und so weiter, dazu in kurzen Sätzen. Das ist auf Dauer müßig zu lesen.
Zweitens findet kein Spannungsaufbau statt. Die Art und Weise ist - verzeihe mir - etwas trantütig geschrieben. Man stockt als Leser, möchte nicht weiter lesen.
 

CuteLunaticLine

Frischling
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Es häufen sich mehrere Probleme. Hier zwei davon:
Erstens beginnt man nicht Sätze immer wieder mit "ich habe...", "ich war..." und so weiter, dazu in kurzen Sätzen. Das ist auf Dauer müßig zu lesen.
Zweitens findet kein Spannungsaufbau statt. Die Art und Weise ist - verzeihe mir - etwas trantütig geschrieben. Man stockt als Leser, möchte nicht weiter lesen.
Okay also sollte dann da mehr Spannung rein? Hast du vielleicht noch mehr vorschläge wie ich es beim nächsten mal besser machen kann?
 

Möhre

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Nun ja, es liest sich ehrlich gesagt wie der Aufsatz eines Grundschülers. Außerdem trägt die kursive und fette Schrift nicht grade zur Lesbarkeit bei.

Nimm dir einfach mal ein paar dieser Tipps zu Herzen. :)
http://www.dabo.de/geschichten/tips.html
 

CuteLunaticLine

Frischling
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Nun ja, es liest sich ehrlich gesagt wie der Aufsatz eines Grundschülers. Außerdem trägt die kursive und fette Schrift nicht grade zur Lesbarkeit bei.

Nimm dir einfach mal ein paar dieser Tipps zu Herzen. :)
http://www.dabo.de/geschichten/tips.html
Ich habe mir das durchgelesen und werde mir die Tipps zu Herze nehmen danke :) bloß sollte ich jetzt nochmal was neues schreiben? Ehrlich gesagt hab ich jetzt n bissl Angst nochmal was falsch zu machen :D :/
 

Gadgemy

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Du bist ja noch relativ jung, und wenn dich das Schreiben interessiert, dann mach einfach weiter und versuche dich zu verbessern.
Fehler macht jeder am Anfang, und wenn die Geschichten nur für dich sind, ist es ja ok.
So lange es dir Spaß macht solltest du auch weiterschreiben. ^-^
Schreiben ist auf jeden Fall nicht leicht und muss geübt werden.

Ich hab mich selber auch schon ans Geschichten schreiben gesetzt, und ein paar Kapitel sind schon fertig. Ich versuche ja so gut wie möglich keine Wortwiederholungen zu machen usw., aber natürlich kommen sie vor.
Dazu muss ich aber sagen, dass das meine erste Geschichte sein wird. :p
 

Tyger

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Vor allem solltest Du eine Story erstmal fertig schreiben, bevor Du sie Lesern vorstellst. Mal abgesehen von der sprachliehn Unfertigkeit könnte das schon ein Ansatz für eine annehmbare Story sein, je nachdem, wie es weiter geht - aber wie soll man das nach diesen ersten paar Sätzen schon beurteilen?
 

Löwe Christian

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Liesst du viele Bücher? Beim lesen könntest du dir genauer anschauen, wie anderen Autoren ihre Geschichte geschrieben haben. Das wird dir sicher was nutzen.
 

Löwe Christian

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Du solltest auch beim Schreibstil eines Autors achten, wie er seine Geschichte geschrieben hat. Das heißt aber nicht, dass du seinen Schreibstil übernehmen sollst. Du sollst schon einen eigenen Schreibstil entwickeln. Vielleicht solltest du zuerst mit Kurzgeschichten anfangen ein paar fertig zu schreiben und dann hier zu posten, um dann von anderen beurteilen zu lassen, wo du dich noch verbessern solltest.
 

Schmusekater22

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Ich würde sagen sie fängt mit kleinen Verbesserungen an ^^ Zuerst ist es wichtig den Text übersichtlich zu halten, was heißt, dass durchgängig Fett nicht die beste Wahl ist und durchgängig Kursiv auch nicht ;)

Kursiv, Fett, Unterstrichen und andere Elemente dienen der Hervorhebung :)

Absätze sind ganz, ganz wichtig wenn der Text mehr als 3 Zeilen hat und natürlich Kommasetzung sowie Punkte setzen ^^ Danach kann immer noch weiter an Rechtschreibung und Ausdruck gefeilt werden ;)

Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Erfolg und auch sehr viel Glück, dass es alles umsetzbar ist ohne dir zuviel zu werden =)
 

Phelan

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findet ihr ich sollte weiter schreiben? Bitte eure Meinung dazu!!:)
Die Frage kannst nur Du beantworten.
Bevor Du es tust, ein paar weitere Fragen für Dich:
- was versprichst Du Dir davon, Geschichten zu schreiben?
- Welche Ansprüche hast Du an Dich als Autor?
- Welche Ansprüche hast Du an Deine Leser?

Deine Geschichte ist schlecht :).
Das klingt jetzt hart, unfair, beschissen.
Aber nur einer kann das ändern: Du.

Denn eine Geschichte besteht aus mehr als ein paar Worten. Inhalt, Schreibweise, Struktur. Alles muß ein Ganzes ergeben. Stimmt eines nicht, stimmt alles nicht.
Deswegen beginnt man eine Geschichte mit einem Entwurf, den man dann nach und nach glättet, bis sich eine flüssig lesbare Geschichte ergibt.
Wenn ich eine neue Geschichte lese, mache ich einen einfachen Test: sind in den ersten 10 Sätzen mehr als 10 Fehler, ist die Geschichte "durch gefallen." Denn in jedem Satz ein Fehler, das gibt selbst in der Hauptschule eine schlechte Note.
Das hier sind Deine ersten zehn Sätze:

Auf dem Weg nach Hause lief ich wie immer den kurzen weg durch den Wald Heim. Es war nichts besonderes, es war hier nie etwas, was meine Aufmerksamkeit erregen würde. Ich lief wie immer an der alten, klapperigen Scheune vorbei, die jedes mal aufs neue drohte umzufallen, sobald nur ein Windstoß kam. Aber das tat sie nicht. Seid siebzehn Jahren stand sie schon da.
Heute war aber etwas anders. Ich blieb stehen und betrachtete die Scheune, denn irgendwas war anders an ihr?Langsam trat ich einen Schritt näher. Wieder trat ich einen Schritt näher und plötzlich viel etwas um. Ich zuckte zusammen, blieb aber dennoch vor der Scheune stehen.
Rechtschreib- und Satzzeichenfehler. Das ist schlicht ein Zeichen, dass Du die Geschichte nicht - oder nur ungenügend - Korrektur gelesen hast. Wir reden hier nicht von einem einfachen Forumposting, wir reden hier von einer Geschichte, mit der Du dem Leser etwas vermitteln möchtest.
- Was möchtest Du dem Leser vermitteln?
Möchtest Du ihn unterhalten, berühren, erschrecken? Möchtest Du ihn emotional erregen, seine Phantasie oder Abenteuerlust wecken?
- Wie lange hast Du gebraucht, die Geschichte zu schreiben? Und wie lange für die Nacharbeit?

Hinzu kommen die handwerklichen Fehler. Du siehst die Scheune, gehst einen Schritt näher - und gehst wieder einen Schritt näher. Warum nicht noch einen, noch einen und die Geschichte wird noch länger? Und langatmiger. Du musst darauf achten, dass Du Dich nicht in Wiederholungen verlierst. Als gestalteriches Mittel sind sie zwar geeignet, aber nur in größeren Abständen. Sonst liest sich die Geschichte irgendwann wie eine sachliche Aufzählung. Und das nimmt ihr jede Spannung.

- Was liest Du gerne?
Beachte mal, wie sich in den Büchern, die Du liest, Struktur und Melodie unterscheiden. Jeder Autor hat seinen eigenen Stil, seinen eigenen Rhythmus. Du musst Deinen Rhythmus finden. Denn ansonsten bleibt Deine geschichte nur eine holperige Aneinanderreihung von Worten.

Schreiben tut man nicht ohne Grund. Egal ob man etwas mitteilen möchte oder der Lehrer eine Hausaufgabe gibt - es gibt immer einen Grund.
- Was ist Dein Grund zu schreiben?

Eine Geschichte kann immer besser werden und ein Autor mit jedem Text mehr Erfahrung sammeln.
Man muss es aber machen. Jeder beginnt ohne Erfahrung, denn die kommt erst, wenn man schreibt. Und immer weiter schreibt.
Und vor allem: wenn man die Geduld hat, trotz aller Fehl- und Rückschläge weiter zu schreiben. Aber die hat man meistens nur, wenn man auch etwas findet, was einen antreibt.

Und nun zurück zur ersten Frage:
- findest Du, Du solltest weiter schreiben?

"Beim Text muss sich einer quälen, der Absender oder der Empfänger. Besser ist, der Absender quält sich." Wolf Schneider
 

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