tedy und der Wolf

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9 Feb 2016
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der tedy bär sitzt da treumt vom den tagen. ein Gefühl von Freude überfühlt ihn die tränen shisen in in die Augen . er sieht im wasser spiegel den Wolf doch in Wirklichkeit ist es der Mond in der Entfernung heult der Wolf man kann es hören es felt ein licht auf. es ist unser Stern er leuchtet und man merkt man ist nicht allein Tatze im Mond. ich streck sie hoch und heule mit der Wolf. hört es zwei sind vereint die doch entfernt .
der tedy .
 

Falki

Soulfighter / Boardwächter
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1. Bitte den Text einmal wegen der Fehler überarbeiten.
2. Was hat das mit Geschichte zu tun? Ist ein bisschen sehr kurz für eine Geschichte. Falls es ein Gedicht werden soll, naja bitte in entsprechende Form mit Strophen und co. bringen.
 

Fiete Langohr

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Kann mich Falki nur anschließen. In der Form kann damit keiner etwas anfangen. Motive wie Sehnsucht und Fernbeziehung sind durch die umständlichen Formulierungen nur schwer erkennbar. Was einen Teddybär (Stofftier, möglicherweise lebendig wie Ted?) mit einem Wolf (lebendiges Wesen) verbindet, ist auch noch einmal eine andere Sache.
 

Schmusekater22

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das ist mehr ein verunglücktes Gedicht als eine Geschichte o.o
doch ich empfehle auch das überarbeiten hinsichtlich Rechtschreibung und Grammatik ^^
 

Gwen

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Tut mir Leid, ich verstehe leider weder den Sinn, noch den Inhalt noch die Grammatik...
Also kann ich leider auch nicht wirklich viel dazu sagen.
Am besten liest du's dir nochmal selbst in Ruhe durch und überarbeitest den Text nochmal? :) Und wie schon jemand in deine Vorstellung geschrieben hat, gibt es auch Rechtschreibprogramme.
Falls es, wie Falki vermutet, ein Gedicht sein soll, wäre es schön, wenn du es noch in die richtige Form bringen könntest, das würde das Lesen sehr erleichtern.
 
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