Spezies Wettbewerb!

Silvana

die Trolljägerin
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Hey,

Kurzform:
Ihr erfindet eine Spezies und der Gewinner bekommt ein Refsheet.

Ausführlich:
Jeder kann teilnehmen. Ihr müsst nicht zeichnen. Alles was ihr braucht ist etwas Fantasie.
Hier liegt der Wert darauf, wie gut ihr eure Spezies durchdacht habt, nicht nur wie sie aussieht.
Wo lebt sie? Wie überlebt sie? Wie ist der Umgang mit Artgenossen?
Welchen Zweck haben mögliche Hörner, Fell, oder Schuppen?
Aussehen ist natürlich auch ein Punkt, aber es geht doch eher um den Hintergrund der Spezies.
Ich werde auch nicht alleine entscheiden welche Spezies gewinnt.
Wenn die Anfrage hoch genug ist, gibt es auch für den zweiten Platz einen Preis.

Deadline: 30.09.17.
 
Zuletzt bearbeitet:

Asrasel

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Was ist wenn eine Spezies schon etwas länger "existiert"?
Also wenn man sie erfunden hat, aber schon vor dem Wettbewerb? Darf man sie verwenden?
 

Silvana

die Trolljägerin
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Ich erlaube Spezies die man bereits erfunden hat, aber man muss trotzdem eine neue schriftliche Beschreibung für den Wettbewerb ausarbeiten.
Es wird genug Zeit geben für jene, die ihre Spezies erst neu anfangen.
Andererseits ist es eine gute Gelegenheit ein Refsheet für eine Spezies, die man z.B. für eine Geschichte verwenden will, zu bekommen.
 

Asrasel

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Uuuuh *^*
Meine Spezies kommt in einer Story vor.
Ab wann darf man anfangen? Ab jetzt?
Und wie kamst dubda drauf? :3
 

Silvana

die Trolljägerin
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Gewiss.
Ob du jetzt auf mein "Ok" zum Posten warten würdest, oder direkt postest, wenn du es fertig geschrieben hast, macht keinen großen Unterschied^^
Ich habe hier wenig bedenken, dass jemand "klaut". Wobei man natürlich mit seinem Beitrag folgende Beiträge beeinflussen kann.

Wie ich darauf kam? Ich wurde gefragt ob mir was einfällt um ein bisschen Leben in unser geliebtes Forum zu bringen.
Ich liebe alles rund um Spezies und es passt doch sehr zum Furry Fandom sich eine Spezies auszudenken, aber nicht nur optisch. Rein optisch wäre zu einfach, die Bewertung zu subjektiv und es könnten nur Leute dran teil nehmen, die zeichnen können.
Ich möchte dass sich alle an diesem Wettbewerb austoben können und Spaß haben, Ideen austauschen...^^
 
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Eine Frage. Gibt es Bedingungen was es für eine Spezies sein darf?

Soll heißen - muss es Furry-bezogen sein? Wie sehr? Wenn etwas eher in Richtung Monster, Geist, Cyborg-Dämon-aus-der-5.-Dimension oder so geht, wäre das auch erlaubt?
 

Silvana

die Trolljägerin
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Es muss logisch und stimmig wirken.
Du müsstest dann also bei einem Dämon aus der 5. Dimension noch die 5. Dimension erklären und wenn er da nicht mehr ist, wie er zwischen den Dimensionen wechselt, warum diese Spezies das überhaupt machen sollte...
Also nein, es gibt keine Begrenzung:lol:
Ich freue mich schon auf eure Beschreibungen.
 

Asrasel

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Oki.
Da setzte ich mal ran in den nächsten Tagen. :3
 

Silvana

die Trolljägerin
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So, die Deadline steht fest.
Ende nächsten Monat sollten alle Beschreibungen in diesem Thread sein^^
 

Asrasel

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Vulvarys

So. Da ich nun endlich mit meinem Text fertig bin (und das sogar noch in den Ferien) schicke ich ihn nun hier rein. Die Dick gedruckten Überschriften (Mit Ausnahme des Namens Vulvarys) können sich andere Teilnehmer gerne kopieren und als Redline verwenden wenn sie nicht wissen welche Infos sie rein schreiben sollen. ^^

Vulvarys



Klasse: Vogelwesen

Ordnung: Greifvogel

Familie: Greifartige

Gattung: Greifvögel und Riesenadler

Art: Vulvarys



Beschreibung

Als Vulvarys bezeichnet man ein bis zu 2m großes, vom Körperbau her eher menschlich aufgebautes Wesen mit dem Kopf eines Raubvogels.
Sie sind sehr anpassungsfähig und können in so gut wie jedem Gebiet überleben ziehen jedoch die Wüste als Lebensraum vor. Ihre Intelligenz und die Tatsache, dass sie Dörfer
(aus Zelten ähnlich der Indianer (Nomadenstämme) oder Häuser aus Sandgestein) errichten, in denen sie leben lässt sie den Menschen sehr ähnlich wirken.


Namensgebung

Der Name kommt vom legändianischen Wort Vul (Vogel) wegen ihrem Aussehen und Varys (Auge), weil ihre Augen im dunkeln schon die kleinsten Lichtquellen reflektieren. Deshalb nahm man früher an ihre Iris (Regenbogenhaut) würde im dunkeln leuchten.


Aussehen

Ihr Kopf gleicht dem eines Adlers und sie haben am Hinterkopf entweder eine Mähne, kurzes Fell oder Federn. Vulvarys können sehr gut sehen und hören, weil ihre Augen wie ein Fernrohr arbeiten können und sie zwei Paar Ohren haben. Ihre Ohren gleichen den Ohren von Schakalen und richten sich meist nach hinten. Das vordere Paar Ohren ist kleiner als das hintere paar. Ihre Füße erinnern an Raubkatzen und ihre Hände sind aufgebaut wie die von Menschen wobei sie ausfahrbare Krallen besitzen. Vulvarys sind am ganzen Körper mit Fell bedeckt. Sie haben Muskulöse Beine und gut ausgeprägte Sprunggelenke. An ihrem Schweifansatz haben sie Federn die je nach Individuum kürzer oder länger sind. Der schweif selbst ist so dünn wie der eines Löwen und Endet je nach Stand mit einem Feder- oder Fellbüschel, einer Klauenhand, einem Schlangen- oder einem Drachenkopf.


Leben

Der Schweif eines Vulvarys verrät welchen Stand sein Träger in der Gesellschaft hat. Ein Großteil des Volkes hat einen Löwenartigen Schweif mit einem Fell- oder Federbüschel als Ende.
Jäger besitzen eine Hand mit langen Krallen als schweifende, mit der sie ihre beute greifen und hinter sich her ziehen können.
Soldaten haben einen Schlangenkopf am ende ihres Schweifs. Dieser besitzt keinen eigenen Willen und dient zu irritieren von Gegnern. Die Augen des Kopfes sind nicht in der Lage zu sehen, doch sind die Zähne Rasiermesser scharf und gefährlich.
Generäle und Hauptmänner haben einen kleinen Drachenartigen Kopf als Schweifende. Dieser funktioniert wie der Schlangenkopf sieht jedoch bedrohlich aus und hat Giftkanäle in den Zähnen.
Man erzähl sich, der Anführer der Vulvarys sei mit drei Schwänzen auf die Welt gekommen von denen die beiden äußeren in Schlangenköpfen und der mittlere in einem Drachenkopf enden und soll auch Flügel haben. Wenn man einigen Geschichten glaubt ist er allerdings nicht mit den Schweifen geboren worden.


Der gesellschaftliche Stand mit dem sie geboren wurden ist von da an ihre Familie und ihre Lebensaufgabe. Während Krieger das Volk beschützen ist das Volk selbst für die Beschaffung aller Lebensnotwendigen Materialien verantwortlich. Die Jäger sind für die Jagd und somit die Beschaffung tierischer Produkte verantwortlich und ihr Anführer überwacht das ganze.
Mitglieder die sich gegen ihre Bestimmung richten werden getötet.


Sie leben sehr Naturnah und sind ein Volk welches Wüsten und Steppen vorzieht. Sie haben viele Schamanen und Magie begeisterte Mitglieder.


Bei der Jagd verwenden die Vulvarys vorwiegend Speere und Bögen. Bei ihren Fahrten über das Meer verwenden sie allerdings auch Säbel und ihre Schiffe sind mit Schleudern für ihre Bomben ausgestattet.


Fortpflanzung

Vulvarys werden in 3 Geschlechter unter teilt. Kani, Tria und Kaji. Äußerlich unterscheiden sich die Geschlechter nicht. Die Kani haben neben ihren normalen Zähnen 2 ausfahrbare reißzähne mit runter und nadelartiger Spitze. Die Tria haben etwas größere ausfahrbare reißzähne mit rasierklingen artiger Spitze. Die Kaji sind geschlechtslos. Für die Fortpflanzung sucht sich ein Kani einen geeigneten Tria. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach dem Nest eines Siamfalken. Dort stehlen die eines der Eier. Der Kani fährt seine Zähne aus und Borg die vorsichtig durch die Schale ohne sie zu brechen. Durch seine Zähne wird ein Gift über eine leiterröhre geführt. Dieses Gift ist für alle Vögel gefährlich, weil es bei Ihnen eine Art Tollwut auslöst. Auf alle anderen Tiere hat das Gift keine Wirkung. Die einzigen Vögel die an einer Vergiftung nicht sterben sind Siamfalken und Prismenadler. Prismenadler sind hierbei gegen jedes denkbare Gift resistent.
Ausgewachsene Siamfalken zeigen ebenfalls keine Veränderungen bei einer Vergiftung.
Ihre ungeschlüpften Küken allerdings verändern sich. Nachdem der Kani das Ei vergiftet hat wird es ins Lager der Vulvarys gebracht. Meistens liegen euer bei einem Feuer in der Stadtmitte.
Es dauert nach der Vergiftung 7-9 Wochen bis ein Küken schlüpft. Die Küken haben bereits Federn und Fell, laufen auf 4 Beinen und haben Flügel an den Armen. Nach dem Schlüpfen nimmt sich der Tria Groß das Küken und beißt es am Nacken. Auch der Tria leitet Gift durch seine Zähne weiter.
Danach wird das Küken in der dörfliche beim Feuer zurück gelassen.
Vulvarys bilden selten Paare und ziehen ihre Jungen nicht auf. Die Küken werden vom Volk beschützt sind jedoch die Rang niedrigsten. Im Laufe von einem Jahr wachsen die Küken heran. Sie bekommen regelmäßig etwas von der Jagdtbeute des Volkes ab und haben einen Unterschlupf in den sie sich zum schlafen zurück ziehen können. Meistens überleben nur 30% der Küken, weil ihr 1. Lebensjahr sehr hart ist und die sie allein klar kommen müssen. Nur der Schutz vor Räubern und eine Nahrungsquelle steht Ihnen zu. Mit der zeit werden ihre Hinterbeine länger so dass sie langsam beginnen aufrecht zu laufen und ihre Arme verändern sich. Bei 95% der Fälle fallen die Federn von den Armen ab. So dass sie keine Flügel mehr haben. Mit einer wahrscheinlichkeit von 5% kann es zu einer Mutation kommen. Hierbei trennt sich aus jedem arm jeweils ein Knochen ab an den die Federn sind. Dieser Bilder sich beim Altern zu Flügeln. Ein Mutierter Vulvarys ist etwas besonderes und wird vom Volk als sehr mächtig bezeichnet.
Ist ein Küken 1 Jahr alt wird es zu einem Jungtier. Es läuft bereits aufwärts, hat meist durch die Passanten schon einen kleinen Wortschatz und ist in der Lage sich selbst zu waschen und sich seine nahrungsrationen selbst ein zu teilen. Ab dem 1. Lebensjahr hat es ein recht in einem gruppenzelt mit Gleichaltrigen zu leben und unterrichtet zu werden. Ab dem 5. Lebensjahr ist ein Vulvarys körperlich ausgewachsen und zählt als Jugendlicher. Ab da an ist er ein festes Mitglied des Volkes und wird mit einer Zeremonie in die Gesellschaft aufgenommen.

Ein Küken welches nach dem Schlüpfen nicht von einem Tria vergiftet wird überlebt meist die ersten 4 Monate nicht. Unvergiftete Küken sind sehr anfällig für Krankheiten, bauen kein Immunsystem auf und können sich nicht entwickeln. Ihr Körper zerfällt innerlich und die sind nicht lebensfähig.

Reinkanation
Vulvarys wurden zu einem Volk der Reinkanation als ihr Anführer einen Pakt mit einem Dämon geschlossen hat. Ab einem gewissen Alter, welches je nach Individuum unterschiedlich ist, verändern sich die Vulvarys nicht mehr.
Tötet man einen Vulvarys verbrennt sein Körper und er entsteht aus der Flamme neu (er ist dann auf dem selben stand wie kurz vor seinem Tod). Dabei verändert sich allerdings sein Stand. So kann ein Jäger nach der Auferstehung zu einem Soldaten oder anderem werden. Die einzigen Waffen die sie aus diesem Pakt heraus holen und töten können sind Nyrhu (heiliges Schwert des Meeres) und Läut (heilliges Feuer des Meeres). Allerdings gilt das Schwert als verschollen und nur wenige können das Feuer des Meeres nutzen.


Fähigkeiten

Vulvarys können keine Magie anwenden. Zwar interessieren sich viele von ihnen für Zauberei allerdings reichen ihre Fähigkeiten nicht über die Alchemie hinweg. Sie brauen Tränke und stellen Bomben her. Dies sind neben Tierfellen, Rüstungen aus Leder, Reitausrüstung und Reittieren ihre wichtigsten Handelsgüter.


Kleidung

Die Kleidung der Vulvarys erinnert an das alte Ägypten und sind oft mit Gold und anderen Edelsteinen besetzt. Jäger und niedrigere Angehörige als auch Schamanen tragen mehr Leder, Leinen, Fell und andere Bekleidungen die in der Wildnis nicht zu auffällig wirken.


Geschichte

Die Vulvarys Leben auf einem Kontinent namens Amnoth auf dem Planeten Legändia. Dieser Kontinent besteht aus einer riesigen Wüste in derer Mitte eine Oase mit dichtem Blattwerk liegt. Das Volk brachte mit Schiffen Güter über das Meer, die sie dort nicht finden konnten und haben so auch Reittiere (Kamele, Pferde, Einhörner und Sheydras) auf ihren Kontinent gebracht. Die meisten davon hielten sie in der Oase, weil sie für das Wüstenklima nicht geeignet sind.
Vulvarys mögen Menschen nicht besonders und sind deshalb nicht immer freundlich zu ihnen. Die Vulvarys fühlen sich auf ihrem Kontinent am wohlsten. Doch ihr Anführer will sein Gebiet erweitern. Dabei führt er sogar blutige Kriege.
Ein Teil des Volkes zog sich aus seiner Herrschaft zurück und bildet nun eine eigene Gruppe die in Frieden in der Verwüste (eine Wüste die jeden Sommer zerstört wird) auf dem Kontinenten Yathema und versuchen dort dem anderen Volk nicht zu nahe zu kommen.
Vulvarys aus dem Volk ihres Anführers erkennt man an der Roten Kriegsbemalung während das Volk der Verwüste eine weiße Kriegsbemalung trägt.

(Ich hoffe ich hab nichts vergessen und dass es nicht von Fehlern überflutet ist.)
 
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Silvana

die Trolljägerin
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Oh *-*
Das ist schön ausgearbeitet. Da hast du ja gleich mal eine Vorlage gegeben ^^
 

Asrasel

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2.482
Danke ^^
Hat auch ne Weile gedauert das fertig zu kriegen.
 

Asrasel

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Ich habe bei meinem Text etwas ergänzt bei Fortpflanzung. Ich hoffe das ist ok ^^
 

Silvana

die Trolljägerin
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Nun es ist zu Ende und ich denke da gibt es nicht viel zu bereden
 

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