{Seinschaft, Schöpfermächte}

Leux

Frischling
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29 Apr 2010
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und noch ein kleiner Psalm zur Gütte ^^ xD
Was doch Langeweile und unwille an den echten Werken weiter zu arbeiten Produziernen kann ^^"""


Ich hoffe ihr habt genauso viel freude beim lesen wie ich beim schaffen.
Viel freude beim lesen ^^

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Im tiefen dunkel eines Waldes, Morgendämmerung
Ein heller Schatten jagt zwischen den Bäumen hinduch, gefolgt von einem größeren dunklen Schatten.


Eine weiße Gestald schoß durch einen Busch aus dem Wald hervor und bleibt, berürt von Sonne ersten Strahlen stehen, berührt wie vom Kuss eines Gottes, leuchtend, gleißend flimmern die Sonnenstrahlen durch einen, dem Sonnenaufgang zugeneigten vereinzelt Baum. Tanzend wie Irrlichter spielen die Pflecken aus Licht über das perfekte Weiß einer erhaben perfekten, glatten, Kanten und Eckenlosen Rüstung, nur vereinzelte Blaue Mahle und zwei Blau strahlende Scharfe Ovale welche die Augen ersetzen, durchbrechen diese Perfektion.
Ein schwarzer Schatten bricht, nicht minder langsam, aus dem Gebüsch hervor. Von der Statur einer Besonders Starken Raubkatze und doch, ein Geschöpf ohne Gleichen, keine Augen, keine Lefzen, rasiermesserscharfe Reißzähne, sondergleicher Starker Körperbau, ohne Schweif, schwarze Haut mit sehr kurzem warlich schwarzem Fell.
Das Licht tanzte, vom weißen zum schwarzen Biest, reflektierte das weiße das Licht schluckte das schwarze es. Strahlen die Das schwarze berührten schienen von ihm verschlungen, schiere Schwärze, nur durchbrochen vom, der dolchartigen perfiede perfekten Zähne, weiß.
Eises Kälte lag in der Luft, vor ihnen eine weite Ebene, am Horizont Ihr Ziel.
Bestien, verschieden Art und doch vom gleichen Schlag.
Ein Vöglein flog tierielierend vorbei, ein einziges Zucken, und Federn bläulich Farbe verteilten sich am rand einer Bludstaubwolcke, die weiße hielt ihren weißen Stahl seitlich, ein einzigster Tropfen Blut hatte sich halten können, rasende bewegung ließ den Stahl verschinden wo er herward, der Tropfen fiel als währ dar nie jehn gewesen.
Die weiße stürmte wie das Licht aus dem sie zu bestehen schien vorran, überirdisch schnell, in Göttergleicher Vollendung, die schwarze hinterher.
Rebhüner flogen erschrocken auf, vor den Bestien, wie in Zeitlupe flatterten sie empor und wurden derer dar durch Schatten entsetzt.
Wie Licht und Schatten jagten sie derer beinah erhaben fliegend über das hohe Grass der Steppe hinweg, keine berührung, keine bewegung des Grases, wie Geister, Das Grass nur gestreichelt vom sanften Frühjahrs Wind derer es schien.
Weiß der Berges Kuppen, doch kein Gewölk am Himmel, wie als derer seien die Götter entsetzt und unfähig sich abzuenden von jehnen absurden und abrealen Seinschaften.
In Windes Eile schneller als der Wind selbst, gejagt von sich selbst überwanden sie die Ebene,
Wie geschaffen aus Stein blieb sie die weiße stehen, jedem Bösen ebenbürtig, jedem Monster erhaben, jedem Hass begenet.
Derer wie aus Bewegung selbst, schlich sich die schwarze unruhig und doch perfide lauernd und wartend heran, um ohne rast umherzustreifen und keinen Moment innezuhalten.
Zwei Andere standen derer da, Einer In schwarzer, kantiger, eckiger und vollendet düster schöner Rüstung, erhaben spielte das Licht auf dem Dunkel deines Panzers und ein Geschöpf, gewaltig, einer Katze gleich doch riesenhaft mit gewaltig Schädel und gewaltig Pranken.
Blitzend Augen, die Im schwazen Stahl, wie Gold, die im gewaltig Schädel, wie Ebenholz, scharfen Blickes ihr gegenübermusternd.
Jehn Schwarzer Stahl streckte sein gewaltig gewehltkantig Schwert jehner weißen entgegen, jehn gewaltig Geschöpf entblößte die gewaltigen Zähne seinem schwarzen, blinden Gegenüber zur demonstration.
Das Wort Zerbrach die Ruhe.
"Wir sind hier und doch müssen wir nicht." die weiße.
"Wir waren hier und doch wolten wir nicht." Die Goldenen Augen.
"Wir sollen und doch können wir nicht." die schwarze.
"Wir werden hier sein und doch solten wir nicht." Der gewaltige Schädel.
"Wir sind eins und doch geteilt"...
"Ein Sein ohne Sein"...
"Viele und doch Einz"...
"Das Nichts und doch alles Sein in sich"...
"So mag der Tanz der nicht endet beginnen."
"So mag der Reigen bestimmen."
"So mag der Tanz nicht enden."
"So mag der Reigen neues Leben spenden."
der Tanz beginnt, keiner kann ihn gewinnen, es ist ein Tanz, ein Reigen, ein Spiel des Seins.



Schöpfermächte...
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Söööööö.... *schnurr*
 
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