Schatten der Nacht

Barjan

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Vor mehreren tausend Jahren tauchten auf der Welt Wesen auf die mit keiner anderen Rasse zu vergleichen waren. Schlaue Magier fingen sie ein und setzten sie als Wachtiere ein. Viele Jahre ging das gut, doch irgendwann bemerken die Wesen, dass die Stahlgitter der Käfige kein Hindernis für sie waren und brachen aus. In der Wildnis trafen sie auf Wölfe und schlossen sich ihnen an. Es kam sogar dazu, dass sie sich paarten. Die Nachkommen waren die sogenannten Schreckenswölfe. Sie waren größer und kräftiger als normale Wölfe. Ihre Haut war so stabil das oft Schwerter an ihnen abprallten. Lange worden sie von uns toleriert, selten kam es zu Überfällen von ihnen auf kleine Dörfer. Doch ihre Anzahl wuchs immer weiter, dass die Wälder sie nicht mehr versorgen konnten. Die Angriffe von hungrigen Schreckenswölfen auf die Ansiedlungen von uns Menschen nahmen zu. Der König in Dragor sah diese Entwicklung und entsandte eine Armee um die Schreckenswölfe zu töten. Sie war mit Waffen aus Staeris, einem Metall, welches man so schmieden konnte, dass es die Haut der Schreckenswölfe durchdrang. So gerüstet machte sich die Armee los, um das Nordreich vor der Bedrohung zu schützen. Nachdem die ersten Schreckenswölfe gefallen waren, schlossen sich die restlichen zu riesigen Rudeln zusammen. Diese Rudel machten den Truppen zu schaffen, da sie nicht seltenaus mehr als hundert Tieren bestanden. Doch die Klauen und Zähne konnten den geschmiedeten Klingen nicht standhalten. So fielen die Schreckenswölfe. Ihr Blut färbte ganze Flüsse rot. Am Ende, nach dem die Wolfswesen vernichtet wurden, errichtete man an mehreren Stellen Forts.
Chronik der Wölfe
 

Horius

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Oh ja der Name is genial!
Auch die Chronik der Wölfe passt. Ich bin gespannt wies weitergeht, das sieht man ja nicht klar aus dem Prolog raus(also so gehts mir zumindest).
 

Barjan

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Kapitel 1

Barjan lag auf einer Lichtung im Wald. Für jeden Beobachter hätte es ausgesehen, als ob ein großer Wolf mit schwarzem Fell auf der Lichtung schlafen würde. Doch Barjan schlief nicht, er dachte nach. „ Fünf Jahre!“, dachte er. „Fünf Jahre der Flucht, des Hasses. So kann es nicht weitergehen.“ Ein Geräuschriss ihn aus den Gedanken. Schnell richtete er sich auf. Barjan war ein gutes Stück größer als andere Wölfe. An seiner linken vorderen Schulter waren vier graue Linien zu entdecken. Jede von ihnen war fast ein halben Zentimeter breit und 10 Zentimeter lang. Da ertönte das Geräusch wieder. Grinsend erkannte er es. Es war sein Bauch. Das hieß wohl, dass er sich wieder auf die Jagt machen müsse. Ohne Eile ging er in das Dickicht, welches die Lichtung umgab. Trotz seiner Größe und seinem Gewicht entstand kein Geräusch. Nicht einmal ein leises Knacken des Geästs. Ein Geruch hing in der Luft. Ein Geruch, den er allzu gut kannte. Menschen!
 

Barjan

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Kapitel 1

Barjan folgte diesem Geruch. Nach kurzer Zeit hörte man ein lautstarkes Knacken. Er schüttelte den Kopf und grinste. „ Die Menschen lernen es nie!“, dachte er sich und schlich weiter. Nun kamen sie in Sicht. Es handelte sich um drei Stück. Jeder hatte einen Bogen auf dem Rücken und ein Schwert in der Hand, mit dem sie sich den Weg durch das Gestrüpp bahnten. Wolfsjäger! Wie er die hasste, sie wegen solchen war sein Rudel tot. Vorsichtig schlich er sich näher, so dass ihm nur nach wenige Meter von den Jägern trennten. Barjan legte die Ohren an und hob den Kopf. Er ließ ein Heulen erklingen. Erschrocken zuckten die Jäger zusammen. Einer von ihnen ließ sogar sein Schwert fallen. Mit einem Grinsen schaute Barjan zu ihnen. Sein Heulen hatte den gewünschten Effekt gehabt. Aus den Jägern wurden Gejagte.
 

Barjan

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Die Jäger standen nun Rücken an Rücken. Sie zitterten am ganzen Körper. Suchend blickten sie sich um, aber Barjan war im Dickicht verborgen. Er schaute sich um. Sein Blick fiel auf einen Ast. Mit seinem Maul schnappte er nach ihm und zog ihn nach hinten. Ein Knacken ertönte als Barjan auf einen Stock trat. Sofort schauten die Jäger in seine Richtung, sahen ihm aber nicht. Einer von ihnen löste sich aus der Gruppe. Langsam ging er in Barjans Richtung. Seine Hand umgriff fest den Griff des Schwertes. Barjan öffnete jedoch nur sein Maul. Somit ließ er den gespannten Ast los. Dieser schellte nach vorne. Man konnte gerade noch den entsetzten Gesichtsausdruck des Jägers sehen, als dieser Barjan sah. Im nächsten Moment schlug der Ast in dem Gesicht des Jägers ein. Ein lautes Knacken ertönte, als dessen Nase brach und er um geschleudert wurde. Barjan heulte noch einmal. Dieses Mal schallte es so von den Bäumen zurück, sodass es sich anhörte als hätte ein ganzes Rudel geheult. Panisch schauten sich die beiden übrig gebliebenen Jäger um, packten ihren ohnmächtig am Boden liegenden Kameraden und rannten los.
 

Barjan

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Barjan schaute ihnen hinterher. Ein trauriger Gedanke schwirrte durch seinen Kopf. Der Jäger hatte ihn gesehen und erkannt. Bald würde es hier nur vor Jägern wimmeln, die sein Fell haben wollen. Schnell schüttelte Barjan diesen Gedanken ab. Er machte sich wieder auf den Weg um seinen Hunger zu stillen. Nach einer Weile entdeckte er eine Herde Hirsche, wo ihm sofort eine Hirschkuh ins Auge fiel. Sie hatte eine Verletzung am Bein und war deshalb ein leichtes Opfer.


So, das war es erst mal für Heute.Sagt mir einfach mal wie ihr es bis jetzt findet
 

Barjan

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Langsam schlich er sich heran, was bei seiner Größe schwierig war. Langsam kam er näher. Die Köpfe mehrerer Hirsche gingen hoch. Sie hatten seine Gegenwart gespürt. Aber es war zu spät. Barjan sprang auf und erlegte die Hirschkuh mit einem gezielten Biss in die Kehle. Er spürte, wie die Knochen unter der starken Belastung seines Kiefers brachen. Die Hirschkuh brach zusammen. Er schaute sich um. Die restlichen Tiere der Herde waren geflohen. Das machte aber nichts, denn dieses Weibchen könnte ihn für mehrere Tage ernähren. Hungrig wendete er sich wieder seiner Beute zu. Sie war schon groß, aber irgendetwas irritierte Barjan. Er schaute sie sich genauer an. Dann fiel es ihm auf. Die Verletzung die sie am Bein hatte war eine Bisswunde. Der Größe nach von einem Wolf. Aber hier gab es weit und breit kein Wolfsrudel und er selbst würde nicht nur bis zum Knochen kommen, sondern ihn auch noch durchdringen.
 

Kiaran

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ich finds bissher super:) weiter so, mehr gibts eigentlich nicht zu sagen;-)
 

Barjan

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*durch Block plätter*
Und es wird viel, denn ich hatte viele Freistunden,in denen mi langweilig war
 

Barjan

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Kapitel 1

Doch es passierte nichts. Satt stand er wieder auf. Gemütlich ging er zu seiner Lichtung zurück. Ein rötlicher Schimmer färbte den wolkenbehangenen Himmel. Endlich kam er an der Lichtung an. Das Licht des Sonnenuntergangs ließ die sie noch gemütlicher aussehen. Barjan legte sich auf den weißen Stein im Zentrum der Lichtung. Nun war die Sonne ganz verschwunden. Der erste der zwei Monde tauchte am Horizont auf. Sein Licht ließ Barjans Fell glänzen. Wie oft hatte er diesen Mond schon auf- und absteigen gesehen. Seine Lieder schlossen sich über seine blauen Augen und er schlief ein
 

Barjan

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Kapitel 1

Zur selben Zeit in einer Bar in Nordhafen. Drei Männer betraten die Bar. Jeder von ihnen hatte einen Bogen auf dem Rücken und ein Schwert an der Seite. Einer von ihnen hatte einen Verband um die Nase. Langsam gingen sie zur Bar. „Irgendetwas Starkes bitte!“, sagte einer von ihnen zum Kneipenbesitzer. „ Die Jagt scheint nicht gerade gut verlaufen zu sein.“, stellte er fest. „Nicht gut?“, brüllte der Jäger. „Schau dir doch mal Raw an!“, dabei zeigte er auf den mit dem Verband. „Sieht das etwa aus wie eine gute Jagt?“ Raw schaute auf. Auf seinem ganzen Gesicht waren blutige Kratzer. Er zitterte am ganzen Körper. Nun sprach der erste weiter: „Ein ganzes Rudel Wölfe hatte…“ Weiter kam er nicht, denn er wurde von Raw unterbrochen. „Es war kein Rudel, es war ein einziger, riesiger, schwarzer Wolf.“ „Nein, es war ein Rudel, wir haben es doch gehört.“ Raw schüttelte den Kopf. Nun klingte sich ein weiterer Mann ins Gespräch ein, der bisher nur zugehört hatte. „Dieser Wolf, war er pechschwarz? Hatte er blaue Augen und vier graue Streifen an der vorderen linken Schulter?“ „Ja, genau so sah er aus!“, kam die Antwort von Raw. „Dann ist er hier!“, rief der Fremde und sprang auf. Alle schauten ihn verwirrt an. „Wer ist hier?“,fragte ihn der Wirt. „Der Nachtschatten, Dämon der Nacht oder wie ihr ihn hier auch immer nennt!“, mit diesen Worten verließ der Fremde die Bar.
 

Barjan

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So, dass reicht erst mal für heute.
Zwischenbilanz? Wie findet ihr es?
 

Barjan

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Kapitel 1

„Wer war das denn?“, fragte Raw, der immer noch nicht aufgehört hatte zu zittern. „Keine Ahnung!“, antwortete der Besitzer der Kneipe. Etwas glänzte am Boden. Raw bückte sich und hob es auf. „Schaut mal, das hier hat er liegen gelassen!“ Er hielt den anderen einen Gegenstand hin, einen Wurfstern. Alle schauten schweigend zu der Tür, wo der Fremde heraus gegangen war. Der Wirt sprach als erstes wieder. „War das etwa ein Schattenkrieger?“ Doch diese Frage verhallte unbeantwortet im Raum. Die Jäger schauten nur auf den Wurfstern. „Also, wenn es wirklich einer war, braucht ihr euch nicht mehr vor dem Wolf fürchten.“
 

Kiaran

Guest
auf jedenfall bleibts spannend *unruhig auf und ab hüpf*
mehr davon;-)
 

Barjan

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Kapitel 1

Barjan spürte sofort, als er erwachte, die Gegenwart von Wölfen. „Was wollt ihr?“, fragte er sie ohne die Augen zu öffnen. Etwas Bedrohliches schwang in seiner Stimme mit. Er öffnete die Augen. Vor ihm standen zwei Wölfe, anscheinend noch nicht ganz ausgewachsen. „Ihr zwei Halbwüchsigen währet nicht so dumm mich ohne Grund zu wecken! Also, was wollt ihr?“, fragte er, dabei wurde seine Stimme noch bedrohlicher. Endlich sprach einer von ihnen. „Wir suchen nach dem Schreckenswolf Barjan! Du kennst dich doch bestimmt hier aus, kannst du uns zu ihm bringen?“ Barjan schaute den Wolf an. Er hatte weißes Fell und zweifarbige Augen. „Was wollt ihr denn von ihm?“ Nun sprach der zweite Wolf, sein Fell war schwarz, wenn auch nicht so wie bei Barjan. „Unser Rudel wurde von Menschen angegriffen. Mehr als die Hälfte von uns sind schon gestorben. Wir wollen ihn bitten, dass er uns hilft.“ Barjan schaute überrascht auf, aber nicht wegen der Geschichte, die er schon oft gehört hatte, sondern weil der zweite Wolf eine Wölfin war. Er sah ihre traurigen Augen, die ihn bittend anschauten. „Ich werde sehen was sich machen lässt.“, sagte Barjan und stand auf. Aus den entsetzten Gesichtern der Wölfe erkannte er, dass sie seine Größe unterschätzt hatten. Er schaute die beiden an. „Wie heißt ihr eigentlich?“ Der männliche Wolf sprach. „Ich bin Rajon und meine Schwester heißt Raja.“
 

Barjan

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Kapitel 1

„Du bist Barjan!“, sagte Raja ganz ruhig. Ihr Bruder schaute sie verwirrt an. „Ja, ich bin der den ihr sucht. Ich bin Barjan.“ Er schaute sich die beiden Geschwister nochmal an. Obwohl die Beiden Geschwister waren, sahen sie sich kaum ähnlich. Rajon war ein wenig kleiner als seine Schwester. Rajas Blick wanderte über Barjans Pfote. Kaum merkbar zuckte sie zusammen als sie seine Krallen sah. Fünf an jeder Pfote. Doch obwohl das Zucken kaum zu sehen war, hatte Barjan es bemerkt. „Keine Angst, ich wird euch nichts tun. Das vorhin war nur ein kleiner Test.“ Er schaute die beiden an. Rajon hatte einen leicht verzweifelten Gesichtsausdruck, während Raja etwas nachdenklich wirkte. „Ich jage schnell etwas, ihr könnt ein wenig schlafen und heute Nacht brechen wir auf.“ „Wohin?“, fragte Rajon verwirrt. „Ich dachte ihr währet gekommen um mich um Hilfe zu bitten.“, erwiderte Barjan grinsend. „Macht es euch gemütlich, bin gleich wieder da.“, damit verschwand er im Dickicht. „Hast du seine Krallen gesehen?“, fragte Raja ihren Bruder. Doch der war schon eingeschlafen. Sie schaute auf ihre Pfote. Fünf Krallen, wie bei Barjan. Etwas knackte. Schnell schüttelte sie ihre Pfoten geschickt, sodass Fellsträhnen über jeweils eine Kralle fielen. Kurz darauf war sie eingeschlafen
 

Mitch

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Haste echt super geschrieben Sylin mach mal weiter so :3
 

Barjan

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Kapitel 1

Ein sanftes Rütteln weckte sie auf. Es war Rajon. Er stupste sie, um sie zu wecken. „Barjan ist wieder da!“, sagte er als er bemerkte, dass sie wach war. „Er hat etwas zum Essen mitgebracht!“ Raja schaute auf. Barjan lag auf dem weißen Stein und schaute zu ihnen. Vor ihm lag ein Hirsch. „Wollt ihr etwa nichts?“, fragte Barjan die Geschwister. Diese schauten auf den Hirsch, an dessen Hals Spuren eines kräftigen Bisses zu sehen waren. Rajan schaute Barjan fragend an. „Willst du denn nichts?“ „Nein, ich hatte gestern schon gegessen und zwar die Hirschkuh, die ihr verletzt hattet.“ Ein ertappter Gesichtsausdruck zierte Rajons Gesicht. Raja war schon dabei ihren Hunger zu stillen und war mit ihrem Kopf im Körper des Hirsches verschwunden. „Wo lebt euer Rudel?“, fragte Barjan interessiert. „In der Nähe der Spuckende Ebene.“, antwortete Rajon, der sich am Bein des Hirschkadavers zu schaffen machte. Barjan dachte nach, sieben Monde war es er, er das letzte Mal dort war. „Ihr seid dann aber ganz schön weit gegangen“, sagte er, denn die Spuckende ebene war eine weite Fläche im Süden des Nordreiches, sie wurde so genannt, weil jede paar Meter ein Geysir war. „Ja, es war schon ein Stück.“, hörte man Raja undeutlich aus dem Kadaver sprechen. Nun zog sie ihren Kopf hervor. „Wie kommt es eigendlich, dass du ein Schreckenswolf bist? Wurden die nicht vor tausenden von Jahrenvon den Menschen ausgerottet?“ Rajon schaute sie wütend an. Barjan schaute traurig. „Ja, es stimmt, dass die Schreckenswölfe ausgerottet wurden. Ich weiß nicht wieso ich einer bin, denn meine Eltern waren Wölfe.“ Raja schaute ihn traurig an. „Tut mir leid, dass ich die Frage gestellt habe.“ Barjan hatte sich schon wieder gefangen. Er schaute zum Himmel. „Bald wird die Sonne untergehen, dann brechen wir auf“, er schaute zu Rajon. „Deine Fellfarbe ist zu auffällig für eine Wanderung in der Nacht. Meine aber auch.“ Rajon schaute Barjan verwirrt an. „Bei mir verstehe ich es ja, aber bei dir?“ „Mein Fell ist einfach zu dunkel für Nächte mit Mondschein.“, genau in dem Moment stieg der Silbermond auf. „Und wie wollt ihr das Problem lösen?“, fragte Raja, ein wenig Spott klang in ihrer Stimme mit. Barjan schaute sie an. „Wir besuchen Nordhafen!“ Rajon und Raja schauten sich an. Wollte Barjan wirklich zu den Menschen? Doch dieser ging schon los. Schnell, bevor er ihnen aus der Sicht verschwand, rannten sie ihm nach. Zusammen verließen sie den Wald. Vor ihnen war eine Wiese und in der Ferne sah man die Lagerfeuer von Nordhafen.
 

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