Rote Spuren im Schnee

SchokoFoxxy

Frischling
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30 Okt 2010
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Tropfen tapfer weiter gehend die Sicht verschwindet und dein bild in meinen Kopf wird klarer du schaust mich so verzweifelt traurig an ich will dich halten bin zu schwach da zu.
Ich will dir all das sagen, was ich für dich fühle bin zu Mut los habe alles für dich gegeben dich versucht zu schützen dich gesucht und dich gefunden gewusst das du für mich da bist es verschwendet dich verletzt und jetzt weiß du nur die Hälfte was du für mich bist was ich für dich sein könnte. Mein Lebens Saft so warm und rot frisst sich tropfen strömend in die weiße decke des winters ich schreie höre deine weit entfernte stimme will sie bei mir halten nie wieder verlieren aber ich verliere mich nur selber in der weißen unendlichen Welt dort draußen will endlich fühlen das es ein ende der Qualen gibt kein einsames leiden will endlich wissen was es bedeutet wirklich glücklich zu sein. Ich sinke auf meine knie zu schwach dich zu halten zuschwach weiter zu machen zu schwach ich kann die tränen nicht mehr halten auch wen du meine stimme nicht hören kannst ich bin bei dir flüstere dir das zu was ich mich nicht traute zu sagen ich liebte dich schon bevor wir geboren wahren schon bevor die zeit begann bevor das ich wuste das alles schlechte mit einen Kuss von dir verschwindet un du und ich alleine in der Ewigkeit vereint sein werden vielleicht sind es nur meine träume meine liebe oder mein gedanke bei dir sein zu können das mich vorrantreibt
ich stemme mich auf und schreie deinen Namen in den wind der Verlorenheit stolpere falle hin raffe mich immer wieder auf die tränen fliegen mit den wind die Schnee flocken tanzen vor mir zeigen mir den weg zu dir ich renne wehrend ich die Blut Spur sich hinter mir ergisst.
Ich bin gesprungen bin gefallen bin wieder auf gestanden bin gelaufen gekrochen nur das ich dir nahe sein kann nur das du mich bemerkst auch wen du es mir nicht glaubst auch wen das alles nichts nütz bitte, ich bitte dich höre auch das was dein Herz und nicht auf das was die anderen sagen verändere dich nicht bleib einfach nur bei mir ich liebe dich wie du bist egal was ist egal was kommt auch wen ich in der Kälte der Welt sterben werde ich werde neben dir sein. Meine Augen trüben sich werden schwach ich laufe blind weiter meinen herzen folgend bette das du mich hörst mich siehst wie ich bin und mich so annimmst letztendlich verschwindet die Kälte es wird warm ich fühl mich so frei habe meine gedanken von mir geschrien meine ängste weg geschmissen um bei dir zu sein und nun kann ich für immer meine Augen schließen.
 
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Takeru

Guest
.... *total sprachlos sei* das ist wirklich hammer die geschichte.. die geht mir seeehr nah. Man wird richtig hineingezogen in dieses Gedicht. Traumhaft!! ^.^
 

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