Our World another story

BloodPath

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Inspiriert durch serv`s Our World hab auch ich mich ein wenig hingesetzt ;)
Ich bleibe in der Welt von Serv variiere nur den Protagonisten und den Blickwinkel ;)
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2021 hat eine gewaltige Klimakatastrophe die Menschheit dahingerafft..........

Es begann schon 2015 als eine Pestähnliche Krankheit die Menschheit dezimierte

95 % der Menschheit starben

4 % mussten sich anpassen und konnten mithilfe Mutagene Antromorph werden

1 % ist unbekannt.........
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Vorwort​
Blinzelnd wachte Blood auf und die Schleier der Nacht verschwammen vor seinen Augen, er hatte wie immer schlecht geschlafen und das angespannte liegen mit der Knarre in der Hand hatte sein übriges getan.
Knurrend streckte und räkelte er sich „Nice day to die“ brummte er und kniff die Augen zusammen um an diesem strahlenden Morgen was zu sehen.
Blood war eines der Testobjekte der Armee als es darum ging zu testen wie man seine Soldaten resistenter und vor allem überlebensfähig für die kommende Welt macht. Er ist einAntromorpher wolf auf kampf getrimmt.
Als dann durch die Naturkatastrophe das Mutagen unkontrolliert Freigesetz wurde konnte er und einige weitere Testpersonen aus der Anlage fliehen.
Seither streift er durchs Land und setzt sein können ein um zu überleben.
Der Morgen​
Blood hob den Kopf und ging ein paar Meter zu einem Kadaver eines großen Ochsens den er gestern tranchiert hatte um sich etwas frühstück einzuverleiben, als er so in der Sonne vor dem alten Cottage saß und frühstückte beobachtete er die ausgebrannten Reste der Ruine.
Es war eigentlich ein guter Job die Farm von dem typen zu bewachen aber auch Blood kennt grenzen und nach einem kleineren Disput um schlechte Bezahlung auftragsmord und Kündigung sowie einigen Drohungen beider Seiten, hat er den Farmbesitzer und seine kleinen Wachhunde kalt gemacht, *Blood kaut auf einem Stück Fleisch „ganz schön zäh der Typ kommt vom rumhocken im Haus… so ein fauler Sack“*
Wie jeden morgen stellt Blood den kleinen solar Radio/Funkgerät in die Sonne um es zu laden und um zu überprüfen ob sonst noch wer da ist der aus seiner Fachrichtung ist.
„Duke is calling 10-16 10-29 check and authentify at code Alpha 2 “
 
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Blood benützte seine alte Kennung da wenn hier Soldaten im Äther waren sie das auch tun würden, aber wie immer meldete sich niemand. Blood versuchte noch ein paar Chanels aber außer statisches rauschen war nix. Langsam hob er seinen Blick von den verbrannten Ruinen und er wünschte sich wenigstens nen paar technische Annehmlichkeiten ein Hubschrauber nen vollen tank in nem Jeep das wär was.
Nach dem er gegessen hatte packte er sich etwas weg Zehrung ein warf sich den großen See sack über den Rücken und stapfte Richtung Stadt, er wusste das in einem Vorort noch ein Militär Standort war welcher zu dem laborkomplex gehörte aus dem er vor einiger zeit geflohen war, und wollte dort ein wenig nach brauchbarem suchen .
Alles was er bis jetzt in solchen Basen gefunden hatte war sehr von nutzen und durch diverse Sicherunsmaßnahmen auch gegen zugriff anderer geschützt worden.
Langsam wanderte er die Straße runter und wahr immer wieder erstaunt wie schnell sich die Natur wieder zurück holt was der Mensch ihr abgetrotzt hatte, der teer der Straße war brüchig gras und Löwenzahn hatten Fuß gefasst .
Nach einigen Kilometern der Wanderschaft Sah er die Ruinen der Stadt am Horizont und im Vordergrund etwas versteckt die Militär Base.
Blood ging an einem kleinen Wäldchen in Deckung und kramte einen Feldstecher aus dem Seesack. Nach dem Zerfall der Gesellschaft sind die Wachtiere der Basen entweder verhungert oder freigekommen und diese Viecher sind nicht ohne, bei explizit dieser Base wusste er liefen nen Haufen davon rum er hatte sie damals bei seiner Flucht frei gelassen um Verwirrung zu stiften.
*Sektor eins : Gate und Parkplätze …… clean*
*Sektor zwei: Hauptgebäude augenscheinlich in gutem Zustand Türen geschlossen keine Fenster zerstört
*Sektor drei : Mun Bunker unversehrt Schlösser nicht geöffnet
„Hm auch wenn ich sie nicht sehe sind sie da die Base ist in einem zu guten Zustand als dass dort kein Bewacher ist“ brummte er zu sich selbst und kontrollierte den großkalibrigen Revolver an seiner Seite sowie das große Kampfmesser an seinem linken Oberschenkel.
Plötzlich ein Geräusch von links, Blood warf sich herum und machte eine Rolle nach rechts als er auf dem Bauch landete hatte er seine Ruger Super Warhawk (den Revolver) ausgerichtet und den Han gespannt.
„Nobody moves, Nobody gets hurt“ Knurrte er und spannte seine Faust um die Ruger. Keine Reaktion…. „Komm raus bis jetzt war es mir egal das du mir nachläufst aber auf die Pelle rücken sorgt bei mir für zucken im finger“.
Langsam löste sich ein Schatten aus dem Wald, eine große Gestalt übel zugerichtet Blood sah das blitzen um seinen Hals und knurrte „10-18 identify“
Der gegenüber stutzte und ein etwas kehliger laut ertönte was Blood dazu veranlasste direkt auf ein Auge der Gestalt zu zielen da er wusste durch die schädelplatte kommt auch das 50° seiner Ruger nicht . Irgend was an der Person kam ihm vertraut vor nur jetzt wo er das Auge der Kreatur sah wusste er es.
 

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„Jukov ?????“
Entfuhr es ihm mehr erschrocken als überrascht „was zum Henker ist mit dir passiert???“ . Er hielt die Waffe weiter oben als das Wesen einen Schritt ins Licht tat und die Pfoten weit weg vom Körper hielt um anzuzeigen das er unbewaffnet ist. Blood nahm die Waffe runter behielt sie aber in der Hand „Mein Gott du siehst ja grausam aus was ist passiert, und vor allem was willst du???“ misstrauisch ging Blood nen paar Schritte rückwärts um dem alten Kameraden mehr Platz einzuräumen er konnte immer noch nicht sagen welche Tiermischung er war so zerstört war der Körper des alten Freundes.
Blood nahm eine Feldflasche vom Gürtel und warf sie Jukov zu welcher diese geschickt fing *aha so ungefährlich ist er nicht die Reaktionen des alten Elite Soldaten sind noch voll da* Jukov trank sehr hastig aber bei dem Blutverlust den er gehabt haben muss so wie er aussah kein Wunder. „Danke Towarisch meine Kehle war so trocken das ich nur krächzen konnte“ brummte er nachdem er die Flasche geleert hatte. „Lass den Smalltalk warum verfolgst du mich???“ knurrte Blood bedrohlich und hob die Waffe leicht.
„Ruhig mein freund ich will dir nichts böses“ antwortete Jukov in seiner typischen russischen art „ich hatte gehofft mir etwas von deinem Jagdglück zunutze zu machen du siehst ich hatte bis jetzt wenig Erfolg mit unter weil ich nicht gut genug ausgerüstet bin“ auf Bloods Ruger zeig „in diesem scheiß Land ist ja alles gesichert wie soll ich da dran kommen“ Jukov fuchtel wütend mit den Armen „SETZ DICH „ Brummt Blood „und beruhig dich hier in der Nähe ist nen Rudel alte Wachhunde die müssen wir nicht aufschrecken oder“
Nach dem sich Jukov gesetzt hatte kann sich Blood ein wenig entspannen „was zum Essen Jukov?“ ein Blick auf den abgemagerten Kameraden machte die Frage überflüssig und Blood reichte ihm etwas von seinem Proviant was Jukov völlig zu irritieren schien.
„Was ist“ fragte Blood
„Ich will kein schlechter Gast sein aber hast du da noch mehr von ? Nicht für mich ……… ich habe……. Da noch wen um den ich mich kümmer…………. Celca hats auch geschafft wir leben jetzt zusammen und haben auch nen paar fellkugeln“ ein seliger ausdruck legt sich über sein Gesicht das Blood bei dem alten Specnaz noch nie gesehen hat. „Gut gern aber damit wirst du nicht weit kommen wie geht’s Celca sie hat bei der Flucht einiges riskiert??“. Jukov: „Ja sie lebt sie hat ein Bein ab dem Knie eingebüßt aber sie is wieder ok immer gut ne Ärztin dabei zu haben sie hat mir viel beigebracht das mit der Nahrung ist ein Problem aber ich komm nicht an Ausrüstung… und meine Instinkte sind noch sehr menschlich.“
Nachdem sie einiges gegessen hatten und Blood nen Paket für Jukov fertig gemacht hat kommen sie zurück zum Thema Ausrüstung.
Blood: „ Wenn du willst kannst du mit in die Base ich habe noch nen paar berechtigungen und somit zugang“
Jukov: „Wenn du das für mich tust Towarisch schulde ich dir mehr als nur einen gefallen!!“
 

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Blood: „Gut machen wir das ich kontrollier das Gelände und stell fest wie viel da unten los ist du bringst das Essen deinen kleinen und richte Celca nen schönen Gruß aus ich komm euch besuchen, wir treffen uns 1900 heut Abend hier wieder frapos?“
Jukov: „Oh Duke so wie ich dich in Erinnerung habe ein Mann der Tat danke bis heut Abend“
Als Jukov davon trottet beobachtet Blood ihn noch lange einerseits um sicher zu gehen das er geht andererseits aus Nostalgie oft hatten sie zusammen an taktischen Übungen teilgenommen und sind abends bei viel Bier abgestürzt .
Nun da er wieder allein war ging er der Observation nach und kontrollierte das Gelände ausgiebig mit dem Feldstecher bis zum Abend.
Ende erstes Kapitel.​
 
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Der Abend​

Etwas zu spät tauchte Jukov auf und begründete dies mit dem abhanden sein eines Zeiteisens was Blood nicht sonderlich wunderte sie gingen kurz die Taktik durch und machen sich dann auf den Weg zur Base.
Jukov hatte von Blood das Kampfmesser mit der beeindruckend 30 Zentimeter langen Klinge bekommen und Blood hatte seine Ruger in der Faust. Sie schlichen sich langsam an, die Hunde waren zu dem Zeitpunkt als Rudel in den Wald gezogen aber das heißt nichts.
Sie gingen langsam die Einfahrt hoch die Base war in einem besseren Zustand als es den Anschein gemacht hat man könnte fast glauben hier wär noch normaler Dienstbetrieb. Als sie am Hauptgebäude ankamen sah man jedoch die Versuche in das Gebäude einzudringen nur waren sie bei dem Bunker ähnlichem komplex mit seinen bombensicheren Stahlschotts und dicken fenstern nicht von Erfolg gekrönt .
Blood kramte ein Bündel zugangskarten aus seinem Seesack und probierte eine nach der anderen an der Tür aus bis ein sanftes klacken die Entriegelung des Schlosses anzeigte. Jukov und er stemmten sich mit aller Gewalt in das Schott und langsam gab es nach. Sie öffneten die Tür nur so weit das sie gerade hindurch schlüpfen konnten und hebelten die Tür wieder ins schloss mit dem notbedienhebel in der Innenseite.
Der Anblick der sich ihnen bot war überwältigend die Anlage hatte nen Erdwärme Strom Generator für die Notsysteme und überall glomm ein sanftes rotes Licht auf dem Boden lagen die Überreste einiger Menschen welche teilmumifiziert waren und die Luft stank nach moder und tot. Jukov schnappte sich gleich mal die Pistole eines toten Soldaten und gab Blood das Messer zurück. Routiniert pirschten sich die beiden durch die Gänge bis sie an der Armory ankamen. Die Tür stand auf, kein gutes Zeichen, sie betraten den Raum und sahen sofort was passiert war in der mitten des Raumes lagen die Überreste eines sehr bulligen Wesens. Blood langte in die Mumie und zog eine Erkennungsmarke heraus „Sòeren,oh mann ich habe ihm noch gesagt er soll das lassen“.
 

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Während Blood noch sich aufregte das er ja einmal auf ihn hören hätte können deckt sich Jukov mit Waffen ein und reicht Blood mit einem breiten Lächeln ein altes M60 „Genau das richtige für dich Towarisch“ wie im Schlaf überprüft Blood das Ding und ludt es fertig.
Blood: „Sag mal Towarisch wie wäre es wenn du und Celca mit den kleinen hier einzieht sicher genug stuff wasser und Wärme und mich als ab und an Besucher der euch Neuigkeiten aus der Welt bringt wenn du den Sender hier fit bekommst können wir auch über Funk Kontakt halten“
Jukov stutzt „Das ist eine vorzügliche Idee Towarisch ich habe immer gesagt du bist ein Schlitzohr Duke“
Blood:“Ok pass auf du holst Celca und die kleinen ich erkunde das Ding hier weiter“ nimmt zwei Kehlkopf Resonanz Headsets und testet diese auf Funktion „du nimmst eins davon mit und gibst bescheid wenn ihr da seid dann lass ich euch rein „
Jukov: „Towarisch dir gehört mein Leben für das was du für uns tust“
Blood:“werd nicht sentimental und spinn jetzt nich rum schick dich lieber und hol sie bevor das rudel zurück kommt davaj davaj Towarisch“
Als Jukov den Komplex verlassen hat schließt Blood die tür wieder und streift durch dem ihm so vertrauten Komplex ja er war lange hier er hatte auch sehr hohe Sicherheits Verifikationen als erstes wirft er nen blick in die Kommunikation zentrale augenscheinlich nichts defekt, *gut* dann geht er in die Unterkünfte. Viele sind in ihren Betten gestorben friedlich im Schlaf den Commander hats beim rasieren erwischt er hat sogar noch das Messer in der Hand. Blood durchsucht den Kommandanten und nimmt ihm die General security Card ab. Nun geht er Richtung Laborbereich in welchem die versuche mit einem Teil des Mutagens durchgeführt wurden und betrachtet die toten forscher auch da kann er zwei Sicherheitsschlüssel einsacken. Zufrieden geht er Richtung Fahrzeug Halle als er ein schabendes Geräusch wahrnimmt.
In dem Gang vor ihm bewegt sich etwas, er bringt das M60 in anschlag und schleicht langsam drauf zu. Plötzlich ein Schatten links von ihm er reißt die Waffe rum und schlägt mit dem Kolben gegen etwas weiches. Eine schmierige Flüssigkeit tropft von seiner Waffe.
„was immer das auch war jetzt isses Geschichte“ raunzt er und folgt vorsichtig dem Gang zur Fahrzeug Bucht.
 
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Das hauptschott war geschlossen, was eigentlich nur passiert wenn die Integrität der Abschirmung der Base gefährdet ist, passiert Blood versuchte sich über den kontroll raum einen Überblick zu verschaffen.
*Fahrzeuge Versorgungs Güter …….. halt was is das …. Eine Bewegung …… hmm müssen wohl durch das Haupttor der Halle reingekommen sein …*
Blood späht durch die dicke Glasscheibe und war seinen empfindlichen Augen wieder mal sehr dankbar, ein Teil des Rudels war noch da wie ein knäul hatten sie sich um etwas in der Ecke geschart, vorsichtig betrat er die Halle durch eine Notluke die nur von innen zu öffnen ist und legte an. Schritt für Schritt ging er auf dem gitter Balkon näher an das knäul ran immer mit einem Blick auf den Raum um nicht überrascht zu werden dann sah er ihn einen sehr großen schwarzen Hund der ihn fixierte und die Lefzen hochzog. Blood gefror das Blut in den Adern das muss einer dieser gezüchteten biester sein was für ein Monster, langsam richtete er das M60 auf diesen Gegner aus da dieser wohl die größte Gefahr darstellte. In dem Moment als er seine Faust spannte um abzurücken hörte er ein leises bedrohliches knurren
 
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„Lass das sonst wirst du das nicht überleben“
Blood erstarrte und versuchte hektisch die neue Gefahrenquelle zu fixieren, aus einem schatten trat ein sehr großer antromorpher Hund und Blood war sofort klar wer das Rudel hier führte.
Der Hund Musterte Blood und als er die Erkennungsmarke um seinen hals sah mit dem eingeprägten Tazenabdruck und drüber den Dienstgrad salutierte er „Gunmen Powles melde Bereich gesichert Sir!“
„Powles ???? Der Betreuer der Wachhunde ???? Bist du das ???“
Powles: „Sir es gibt nur einen der ein M60 so hält, wie ein kleines kind dem es schlecht geht, sie müssen Duke sein Sir oder täusche ich mich“
Blood: „10-4 Comrade nun wie klären wir die Situation hört das Rudel auf sie?“
Powles: „10-4 Sir ich bin ihr Alpha was gedenken sie nun zu tun?“ zeigt vorsichtig auf das M60
Blood: „Ich habe den Verbündeten Jukov aufgegabelt und der holt grade Celca und deren jungen machen sie dem Rudel verständlich das diese Leute nicht angegriffen werden und anbei gute Leistung das sichern dar Base“
Powles: „Yes Sir ich kümmer mich darum hatte immer gehofft das mal wer auftaucht und hier wieder das Steuer in die Hand nimmt Sir“
Als Powles sich zum Rudel trollt geht Blood seine alternativen durch.
*Powles mit dem Rudel ist ein gefahrenpotential aber als Schutz für diese Base unerlässlich wenn Jukov hier leben will und ich von hier meine Streifzüge aus planen will muss ich das Risiko eingehen*
Plötzlich ein knarren im Com „Duke für Jukov kommen verdammt wo ist der Kerl DUKE 10-18 Duke…“
Blood: „Ja jukov was los mach keine Hektik seid ihr an der tür?
Jukov: „Ja wir haben keine zeit das Rudel kann jederzeit zurück kommen schnell mach die Tür auf wir haben die kleinen dabei!!!“
Blood:“ es hat sich einiges ergeben aber mehr dazu später ich lass euch rein Sekunde“
Nachdem Blood sie eingelassen hatte und die Situation erklärt war schnell klar das das der beginn einer neuen Ära der Region wird in gemeinsamer Absprache wurde für die kleine gruppe eine art Söldner Kodex aufgestellt und aufgaben Bereiche verteilt wobei Blood Information und Beschaffung und Scout zufiel Jukov blieb in der Base und kümmerte sich um die Kommunikation Calca um die Gesundheit aller und Powles um die Sicherheit. Durch die Informationen von Blood hatte man genug Möglichkeiten sich Nahrung zu beschaffen und der laden lief.
Man überlegte weitere Mitglieder zu rekrutieren aber war sich unsicher welche man wählen sollte mit unter weil das Vertrauen zu anderen bei allen eher nicht vorhanden war, untereinander wurden sie zu einer Familie.
Ende zweites Kapitel .​
 

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Die große Stadt​
Erster eindruck​
Als man sich ein wenig in der Base eingelebt hatte war der Alltag schon Routine ab und an kamen Trader aus der Nachbarschaft und aus der nahen Stadt zur Base um zu handeln auch der funkkontact zu manch Hobby Strahler wurde aufgenommen und der Pfotenabdruck wurde das Symbol der Beast Legion, wie sich die gruppe fortan nannte.​
Blood hatte sich aus dem Büro des Kommandanten ein angenehmes zuhause gemacht und das alte Katana an der Wand zu seinem Waffenarsenal hinzu gefügt. Als er sich dann auf den Weg in die stadt machte um den Kontakt zur dortigen Bevölkerung aufzubauen nahm er nur seine treue Ruger das Kampfmesser und das Katana mit. Die Verabschiedung war herzlich und er musste versprechen sich regelmäßig zu melden und den kleinen was mitzubringen.​
Blood war gut 4 Stunden unterwegs bis er die Peripherie der Stadt erreichte der Anblick der sich ihm bot spottete jeder Beschreibung. Er erinnerte sich als er das letzte mal hier war dies ein Ort voller Leben spielender Kinder und Geschäftigkeit er wollte wissen wo all jene sind die wie er verändert wurden durch das Mutagen und streife durch die Vororte.​
Er wusste er wurde beobachtet nur sobald er versuchte mit den Anwohnern zu sprechen verschwanden sie was hat den Leuten hier so angst gemacht? Endlich fand er jemanden zum sprechen ein kleines fuchs antro Mädchen vorsichtig hielt er abstand und versuchte so freundlich zu kucken wie er konnte was wie er wusste bei seiner Optik recht kompliziert ist.​
Blood: „ Na grüß dich süße sag mal willst du nicht reißaus nehmen wie alle anderen hier?“​
Mädchen: „Nö warum wenn du mir was tun willst hättest du das schon lang und ich bin eh nicht deine gattung!“​
Blood Stutzt : „Ganz schön schlagfertig für dein alter sag mal warum hauen die Leute alle ab bzw lassen nicht mit sich reden hab ich so nen schlechten Eindruck vermittelt?“​
 
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Mädchen: „Nö aber hier in der Stadt sind nen paar wölfe unterwegs die sehr viel Terror machen und alles fressen was sie kriegen echte böse typen daher haben die Leute angst vor deines gleichen!“​
Blood: „Danke süße *in die Tasche greif und einen Schokoriegel raushol* da für deinen Mut und erzähl allen es gibt einen neuen Wolf in der Stadt und der ist nicht wie das Grüppchen halbstarker“​
Blood war sauer, „na klasse durch solche minus brains hab ich jetzt nen schlechten Start hier um mit den Leuten zu sprechen“ wütend stapfte er Richtung Zentrum in Gedanken was er macht wenn ihm die Proleten übern Weg laufen .​
Die Gebäude wurden größer und man sah jetzt öfter mal ein Wesen welches sich aber bei Blood`s erscheinen schnell aus dem Staub machte, dies war nicht zuträglich für seine miese Laune bezüglich der andern Wölfe und er steigerte sich noch hinein. Er spürte es bevor es bewußt wahrnahm sein Rückenfell stellte sich auf und er witterte etwas, genau hier in diesem Haus was ist es, es riecht nach muscheln aber auch nach fell und nach angst. Blood lauschte und pirschte sich heran da war noch ein geruch, wild und roh ……. Wölfe.​
In seinem kopf liefen jetzt Prozesse ab die für ihn Rutine waren Gewohnheit wen nicht sogar Instinkt. Langsam nahm er das Schwert vom rücken und hielt die schwertspitze vorsichtig in ein Fenster um durch die Spiegelung sehen zu können was drin vorgeht. Sie waren bewaffnet aber sahen nicht wirklich aus wie Profis eher wie ne Prolo gang. In Blood`s kopf liefen taktische Überlegungen runter als er hörte: „I smell Meat“ und ihre köpfe zur deck hin ruckten, sie hatten den Muschel felli auch gerochen. *Nun dann wollen wir mal* dachte sich Blood und sprang mit einem Satz durchs Fenster und stürmte mit dem Schwert voran auf die Truppe zu der erste hat Garnichts mehr mitbekommen was passierte als das Schwert wie durch butter durch seinen Kopf wanderte, Blood wurde kurz unkonzentriert *was eine zauberhafte Waffe und so führig*. Das knallen einer Pistole holte ihn aus der Bezauberung und er machte rein aus Reflex zwei schnelle Bewegungen mit dem Arm in dessen Verlängerung das Schwert mit seinem blutigen werk Fortschritt. Irgend was traf ihn an der Schläfe aber er hatte keine zeit sich darum zu kümmern mit zwei Sätzen hatte er einen der Wölfe gepackt und hielt ihn wie ein Schutzschild vor sich während die andern beiden ihren Kumpel mit blei voll pumpten. Blood warf den toten Wolf auf den linken Gegner und streckte den rechten mit einem Stich nieder. Der letzte war wohl beim umfallen gegen irgend was gestoßen und hatte sich den Schädel aufgeschlagen und so wie die Augen zuckten war es Verschwendung sich damit noch beschäftigen.​
Da war es wieder ganz nah und nu vorbei….. das Muschel fellige rannte an Blood vorbei auf die Straße, Blood machte ne schnelle Bewegung mit der klinge um das Blut ab zuschleudern schob die klinge ein und folgte dem Otter, nun hatte er es erkannt, auf die Straße, dieser rannte als sei der teufel hinter ihm her und als Blood im folgte schoss er auch noch mit nem Flechett zwar ungezielt und weit daneben aber es langte das Blood an einem Schrapnell hängen blieb er knurrte laut vor Wut aber das war der Otter schon im Fluss untergetaucht.​
Blood ging zurück zu den toten Wölfen und nahm aus ihrer Ausrüstung was er brauchen konnte dann hängte er ihre Kadaver vors Fenster als Warnung zum Abschluss tauchte er seine Pfote in das Blut und machte neben die Leichen einen Pfotenabdruck an die Wand. Er wanderte weiter immer auf der suche nach sowas wie zivilisation oder ein paar wesen die mit sich reden ließen.​
Ende drittes Kapitel​
 
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Die große Stadt​
Allein?​
Blood legte sich abends in einem alten Bürogebäude zum schlafen hin er hatte diverse Sicherungsmaßnahmen getroffen damit er nicht im Schlaf überrascht wird, er hatte sich immer noch nicht an das daueraktive gehör und den extremen Geruchssinn gewöhnt und vertraute daher auf alte Techniken wie Stolperdrähte und leere Dosen mit Steinen drin. Doch irgend wie konnte er nicht schlafen sein Unterbewusstsein hielt ihn wach irgend was stimmte nicht. Er zog die Ruger und schlich durch das Gebäude immer vorsichtig an seinen Fallen vorbei. Und dann sah er sie das kleine Fuchs Mädchen.​
Mädchen: „Du brauchst aber lang mich zu bemerken ich bin einfach nur deiner Fährte gefolgt dich riecht man recht lange“ Ein fieses grinsen umspielt ihr Gesicht.​
Blood: „Soll heißen ich stinke oder was *unter seinem arm schnüffel* naja Veilchen sind das nicht“ Blood lächelt irgend wie is ihm die kleine Göre sympathisch.​
Blood: „Solltest du nicht bei deinen Eltern sein kleine?“​
Mädchen: „Erstens heiß ich nicht kleine sondern Becky zweitens bin ich schon 12 und meine Eltern sind eh weg“​
Blood: „soll heißen du hast keine Eltern mehr Becky oder haben se dich sitzen lassen?“​
Becky: „sie sind weck ….. ich habe keine Eltern mehr“​
Blood: „Na komm rein ich hab was zu essen für dich pass bitte auf wo du hintrittst am besten tret da hin wo ich hintrete…….. ach weißt was ich trage dich“​
Blood hebt Becky kurzerhand hoch und trägt sie in den Raum in dem er sein Lager hat, dort gibt er ihr erst ma was zu essen und ist sehr erstaunt wie das kleine wesen reinhaut.​
Blood: „sag mal wie lange hast du schon nichts mehr gegessen?“​
Becky mit voller schnute: „Ne ….. Woche……. die Ratte zählt nicht die war nur was für den Hohlen Zahn“​
Blood: „Sag ma willst du hier bleiben ? sonst wüsste ich nen schönen Platz für dich draußen vor der stadt?“​
Becky: „Bist du da auch ?“ Mit großen Augen anfunkel​
Blood: „Äääh manchmal ja aber ich streif lieber durch die lande“ etwas verwirrt kuck wegen dem anfunkel​
 

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Becky: „Ich will bei dir bleiben!“​
Blood: „Ähm das was ich mache is nix für nen kleines Mädchen das is doch viel zu gefährlich“​
Becky: „Ich bin Zwölf ich bin nicht klein“​
Blood: „Ja is ja gut iss auf und leg dich schlafen wir müssen morgen früh los“​
Blood legt sich beunruhigt hin, wie zum Henker soll er durchs Land reisen wenn er den kleinen Wildfang dabei hat und vor allem wie soll er so diplomatisch was verreißen, er wird aus seinen Gedanken gerissen als sich das kleine wesen an seinen rücken kuschelt und irgend was murmelt. Völlig überfordert liegt Blood wie ein Brett auf dem Boden und traut sich nicht sich zu rühren da sie ganz leicht leise schnarcht. Nach einiger zeit schläft er auch ein.​
Als er am nächsten morgen erwacht hat sie sich an seinem Bauch eingekuschelt und ein kleiner sabber fleck klebt in seinem fell.*na klasse dabei hatte ich den Anzug grade frisch aus der Reinigung* denkt Blood und muss leise lachen sanft fährt er mit der Pfote der kleinen über die Nase damit sie das Maul zu macht und nimmer sabbert. Sie hört auf und Blood beobachtet die decke in dem Raum. *verdammt was mach ich nur mit dem kiddy die is ja goldig aber was will ich mit nem Kind bin numa echt kein Vater typ*​
Nach einer Stunde wird sie wach und Blood kann sich endlich bewegen er springt sofort auf und räumt seine Sachen zusammen.​
Becky: „Morgen du hättest mich ruhig wecken können wenn es schon so spät ist das du jetzt hetzen musst“​
Blood: „Hey kein Problem ich habe mir noch ein wenig Gedanken gemacht was wir heute machen“ sich unauffällig den sabber fleck vom pelz reib. „aber jetzt sollten wir langsam.“​
Die beiden stapfen richtung Hafen und erstaunlich kaum is die kleine dabei sind andere da die skeptisch zu den beiden rüber linsen.​
Blood flüstert: „sagmal kennst du die Leute oder sind wir hier einfach nur inner anderen Gegend hier is ja mas los“​
Becky: „Hast doch gesagt ich soll bissl Werbung für dich machen und die Aktion mit dem Rudel war glaub ich Werbung genug“ Mit nem breiten grinsen Blood fixier.​
Blood: „Hör auf das war doch nix“ total verlegen ihrem blick ausweich​
Sie gingen noch ne zeit bis sie am Hafen ankamen ab und an konnte Blood ein wenig Werbung machen und mit den Leuten reden Grund war nur die kleine die ihm fast jede Tür öffnete warum auch immer schien die Bevölkerung ihr zu vertrauen.​
Die beiden kamen am Pier an als grad die sonne Blut rot im Meer versank.​
Ende viertes Kapitel​
 

Acord

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Bis jetzt einfach nur geil und so einfach zu lesen :3.
Am Anfang dachte ich ah... wieder so viel nach den ersten 5 Sätzen konnte ich nicht aufhören ^_°
 

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Freut mich wenn es gefällt war jetzt etwa 4 stunden arbeit aber hat sich rentiert ;)
 

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Stadtleben​
Becky und Blood hatten sich ein ruhiges Plätzchen gesucht um zu schlafen die Leute waren freundlich und tauschen bereitwillig Nahrung und Informationen anbei konnte Blood auch sein Fachwissen über Waffen einsetzen und diverse defekte Geräte wieder instand setzen. Kurz und knapp es war eine zeit des Friedens und Blood informierte seine Freunde in der Base regelmäßig über den Stand der Dinge.​
Becky war ein Segen, und ein Fluch goldig und furchtbar Blood hatte keine Ahnung warum sie jedes Weibchen mit dem er sprach anzickte aber egal wo er mit ihr auftauchte er wurde freundlich empfangen, oft dachte er sich *werd einer schlau aus den Weibern*​
Als sie abends wieder in einer Traube von Menschen saßen stürmte ein kleiner junge mit einem dicken Schießeisen Marke Räuber Hotzenplotz auf Blood zu und hielt ihm das ding vor die Nase.​
Blood: „Ruhig brauner mach nix was du bereuen könntest“ und legte die Pfote auf die waffe um sie langsam nach unten zu drücken.​
Der kleine war völlig aufgelöst und sehr neben der Spur Becky nahm ihn zur Seite und redete lange mit ihm während die anderen Blood versicherten das es sich um ein Missverständnis handeln muss. Schließlich stellte sich heraus das er seine Eltern durch die Wölfe verloren hatte und so voll Wut und hass war das er glatt abgedrückt hätte.​
 

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Blood sah sich schon als Kindergärtner durch die Stadt ziehen und machte Becky eindeutig klar das das ein NO GO ist und nicht in Frage kommt. Er hatte schon befürchtet das es wieder einer mehr wird aber er hatte glück ein alter Waschbär in der Stadt schloss den kleinen in sein Herz und kümmerte sich rührend um den Bengel und Becky versicherte mir der Waschbär sei ok er hätte sich auch um sie gekümmert als sie hier ankam.​
Langsam wurde das unsichere sitzen im freien Blood unangenehm der Soldat kam wieder durch, sagte er sich. Stand auf und suchte sich mit Becky einen Platz in einem Gebäude das er von früher kannte der alten Tower Bridge Genug ausblick und gute Sicherungsmöglichkeiten oben angekommen wagte er einen Blick über die Stadt am Abend. Der Anblick war schauerlich, Wahrzeichen standen noch aber sie waren sehr mitgenommen und hatten arg gelitten ja so verschwindet eine ganze Zivilisation und zurück bleibt nichts als staub.​
 

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Blood stutzte hatt er sich gerade getäuscht oder hatte er ein Flugzeug am Himmel gesehen nach seiner Erfahrung und Ausbildung hätte das ne Galaxy sein müssen ein Großraum Transporter der US Airforce er zückte sein Funkgerät und funkte die Base an .​
Blood: „10-18 Jukov report hab nen US Flugzeug der airforce gesehen du hast den besseren Sender schalt dich auf und mach mir nen kontakt ich will wissen wer das ist wohin er will und woher er kommt das is wichtig hast du mich verstanden JUKOV !!!!“​
Jukov: „Brauchst nicht so schreien bin schon dabei haben den Stahl Adler auch gesehen so wie es aussieht isser aus ner ammi Base in rammstein Deutschland gekommen hab schon kontakt informier dich wenn ich näheres weis scheint mir aber auch nen Antro zu sein was der Sound so hergab ich geb bescheid Jukov out“​
Blood war nervös die Ammis hatten die Angewohnheit erst zu schießen dann zu fragen und wer weiß wass die hier wollen er musste wissen was passiert diese Nacht blieb das Funkgerät an und Blood und Becky lauschten den Gesprächen von Jukov und einem gewissen Kaptein Grey bis die Batterien sich leerten und beide einschliefen.​
Ende Fünftes Kapitel​
 

Acord

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""Mit großen Drachenaugen dasitz"" woah... das passt grad ganz gut rein woah.
Dann lass ich heute mal meine Dreistigkeit raushängen was öfters passiert wenn es Abend ist ;) , tja das sind eben die Drachen. Große rede kleiner Sinn. Also wenn du willst kannst du mich einbauen mir schenkel( Ja ich weiß eigentlich Wurst aber das sag ich nicht das macht jeder xD ) als was
 

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Der Stahl Adler​
Nerven​
Blood hatte schon den ganzen morgen den Himmel abgesucht und war schon mehrer stunden wach als Becky wach wurde und zu ihm aufs Dach kam.​
Blood brummelte ein „Morgen“ und starrte weiter durch sein Fernglas er war beunruhigt hier waren die einzigen großen Flughäfen in der Nähe auf der ne Galaxy runter gehen konnte und in so nen ding passen bis zu 4 Kampfpanzer. Er ärgerte sich das das Funkgerät immer noch nicht geladen war und ärgerte sich noch mehr das seine Disziplin der Neugier gewichen war und er das Ding so lange gestern betrieben hatte. Becky hatte seine Stimmung richtig erkannt und ließ ihn ma lieber in ruhe sie ging während dessen essen besorgen sie hatte von Blood nen paar Sachen zum tauschen bekommen und war ganz froh grad mal nicht seine schlechte Laune mitzubekommen​
 

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