otf-Gedicht 1 [Gedicht]

Leux

Frischling
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29 Apr 2010
Beiträge
20
[otf-Gedicht, unkontrolliert, keine Korrektur, geschrieben und sofort gepostet. (On The Flight / Im Flug)]

Ich hoffe mal es hat geklapt und gefällt euch ^^"...

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Post-Betitelung: "Allein".

Jehnseits des Wahns weihlt' ich allein,
gejagt derer von Zeit und Raum,
zerfloss die Welt im Traum.


An fernster Bergespitze sah ich steinernden Zyklop,
der wartend der Wälder schweigend den Schädel hob,
dessen Wille wart sein Sein, fuhr in ferne Sterne wachend ein.


Derer stand ich am Kliff der Zeit,
wartend für der alten Meister Eitelkeit.


Entsprang meim' animalisch Herz,
solch furchterbar grausam Schmerz.


Dem Willen entgegen stand das Sein
starrten derer Schöpfer vier auf mein nackend Bein.


Glühend fiehl gen Boden painigend Schmerz,
entfachte erneut animalisch Herz.


Der Göttergleichen Eitelkeit,
raubte allem Willen seine Zeit.


So kehrte Sein wieder in Wille ein,
er im Wald nun seine Fäuste hob,
aus Fleisch und Blut wart nun je'n Zyklop.


Zusammen kam die Welt aus dem Traum,
kehrte ein in Zeit und Raum,
nun bin ich, war ich und werde sein,
allein...
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Was meint ihr dazu?!
Das war ein kleines Abreagieren vom Themengebiet (und dessen Professor) "Algorithmen und Komplexität"... jetzt geht's mir schon deutlich besser ^^"
Dichtung ist eigetlich nicht so meine Sache aber naja ^^...
 

Gast240311

Guest
Mehr konnte ich erstmal nicht sagen, war das erste was mir einfiel ;-) Gefällt mir aber gut, kann nur nicht so genau sagen warum :lol:
 

Leux

Frischling
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29 Apr 2010
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20
das ist der Reiz von "OTF" 'Es geht um nichts und doch um alles' :p
 

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