"Normen - Die Liebe meines Lebens" by Mitch

Mitch

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Ich habe Zwei Geschichten geschrieben, mag aber gerne die Zweite als erster Posten hier im Forum. Ich werde ein Kapitel hier immer in ein Beitrag rein kopieren. Da ich das so besser finde.

Ich hoffe das es mit Rechtschreibfehlern und der Grammatik so weit Lesbar ist. Wäre aber schon schon wenn einer dazu noch vielleicht Helfen kann. Sonst frage ich Mysterio auch, aber er hat ja schon meine Erste Geschichte Korrigiert und ich war zu schüchtern noch mal Fragen.

Ich hoffe sonst das euch meine Geschichte gefällt und das ihr auch was dazu schreiben tut. Ach und die Geschichte, ist so wie meine Erste, auch echt was Persönliches. Einige Punkte sind wahr und einige Punkte sind frei erfunden.

Es handelt sich um eine Kurz Geschichte.
 
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Mitch

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Kapitel 1 – Als wir uns trafen

Ein Sonniger Tag, ein Hauch von Jasmin durch strömte die Luft. Und ich ging Spazieren im Wald. Da wo wir uns trafen. Du kamst mit deinem Fahrrad angeradelt und ich, durch den schönen Tag überwältigt, sah dich nicht kommen. Aber auch du warst, vom Hauch des Windes im deinem Gesicht, abgelenkt.

Wir trafen uns. Der Schall des Zusammenstoßes Hallte durch den, von der Sonne bestrahlt, Wald. Und für ein Moment der Orientierungslosigkeit, liegend im Sand. Du lachtest, ich schaute dich, verwirrt an. „Boar…das tat aber echt weh!“ sagtest du. Ich stand auf und sah dein Fahrrad, es war kaputt. „Du scheinst dir nicht weh getan zu haben, aber dein Fahrrad ist leider kaputt“ Sagte ich zu dir. Du standest auf und nahmst dein Fahrrad in die Hände. Einige Sekunden kam von dir ein Blick der Traurigkeit.

„Mein Name ist Jim, wenn du magst mache ich dir dein Fahrrad wieder ganz?“ Du schautest zu mir rüber und wieder waren wir für einige Sekunden still „Das Fahrrad habe ich zu mein Geburtstag bekommen. Und der ist heute.“ Ich lag meine Hand auf deine Schulter und mit deinem Fahrrad gingen wir zu meinem zu Haus. Dort angekommen richtete ich dir dein Fahrrad zu Recht, die Zeit war schnell vergangen, du nahmst dein Fahrrad „Hey, das schaut aus wie vorher, aber ich muss jetzt nach Hause.“ Der Tag war vorbei, aus strahlendem Sonnenschein wurde ein Schwarze Nacht und du fuhrst mit deinem Fahrrad nach Hause. „Ich bin Normen!“ riefst du mir nach und dann warst du auch schon weg. „Normen, ein schöner Name.“
 

Mitch

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Kapitel 2 – Gute Freunde…

Morgens aufgewacht, gefrühstückt und nahm mein Rucksack. Ich war auf dem Weg zur Schule. Und auf weg nach Hause lief ich wieder durch den Wald. Überraschend sprangst du mich von hinten an, umarmest mich und sagtest „Na Jimi“ Du ließt mich los, ich drehte mich und sah dich vor mir stehen. Ich lächelte und du auch. Zusammen ging wir den Rest des Weges und lernten uns besser kennen. Du erzähltest mir von dein Tag und ich hörte dir aufmerksam zu.

Wir hatten uns verabredet, du gingst nach Hause und ich auch. Ich machte mich fertig und packte eine Decke und ein paar, selbst gebackene, Muffins ein. Zur Abend Dämmerung Trafen wir uns auf einer Lichtung, am Wald rannt. Du legtest meine Decke aus und ich machte uns ein kleines Feuerchen. Wir aßen die Muffins, dabei redeten wir viel über uns und alberten auch etwas rum. Ich legte Holz nach, dass Feuer endfachte sich, die Flammen wurden Großer. Zusammen lagen wir auf der Decke und schauten zum Himmel.
[FONT=&quot]Wir Sahen die Sterne, neben uns das lodernde Feuer, Glut wurden zum Himmel geblasen und wir zusammen gekuschelt. Zusammen Formten wir die Sterne zu neuen Bildern. „Heute war ein toller Tag. Du Jim können wir morgen zusammen Fahrrad fahren?“ sagtest du und ich sagte „Ja das machen wir“ Wir stoßen mit den letzten beiden Muffins an und wurden echt gute Freunde, die Zwei schöne Jahre verbrachten. In der letzten Woche sagte ich dir „Ich habe dich sehr Lieb Normen“ und du, schenktest mir, dein ersten Kuss. Der etwas überrascht und unerwartet kam. Dann ging jeder nach Hause.[/FONT]
 

Mitch

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Kapitel 3 – Abschied nach einer langen Zeit

Weißt du noch wie wir unsere Ferien verbracht haben. Wir haben gezeltet, haben uns Filme angeschaut, haben gelacht und geweint zusammen. Und wir haben uns unsere Liebe zueinander gestanden. „Ich liebe dich Normen“ sagte ich dir, darauf erwiderst du „ich liebe dich auch Jim“. Wir küssten uns wo immer wie waren. Doch auf einmal musstet du gehen. Du erzähltest deinen Eltern von uns. Deine Mutter war Glücklich uns Stande zu dir, doch dein Vater war außer sich „Bist du den von Sinnen mein Sohn? Er ist 4 Jahre Älter und dazu noch ein Junge“ Dein Vater wollte das nicht und bekundete seinen Ekel vor unsere Liebe.

„Du hast Stubenarrest und ich möchte das du den Jungen nie wieder siehst“ deine Mutter versuchte dein Vater zu beruhigen und bat ihm um Vernunft. „Warum bist du so wütend, wenn Normen ein Jungen Liebt dann sollten wir ihm nicht im Wege stehen“ Doch alles war vergebens, ich vermisste dich, hatte dich einige Wochen nicht mehr gesehen, war zu ängstlich zu dir zukommen. „Ich werde Normen auf die Privat Schule schicken, so wie wir das so wie so vorhatten. Dann ist mit dem Schwachsinn Schluss“ Dein Vater wollte dich wegschicken, weg von mir.

Ich Saß vor mein Fenster, Es war eine Bewölkte Nacht, vom weiten sah ich Blitze am Himmel. Es begann stark zu regnen. Und auf einmal sah ich Dich, im Regen, auf der Straße, vor mein Fenster. Ich Sprang auf, rannte runter, ziehte mir meine Schuhe an und ging raus zu dir. Im Regen standen wir voreinander und schauten uns an. „Mein Vater will mich weg schicken. Ich soll auf einer Privat schule gehen.“ Du weintest und obwohl wir vom starken regen klitschnass waren sah ich deine Tränen, sah wie du weintest, sah die Verzweiflung in dein Augen. Ich ging auf dich zu nahm dich in den Arm und sagte dir „Wenn deine Eltern nicht wollen das wir zusammen sind, dann müssen wir warten bis wir alt genug sind. Du gehst zu der Schule und ich gebe dir meine Adresse. Dann Schreiben wir uns bis wir alt genug sind und wieder zusammen sein können. Ich liebe dich Normen und lasse nicht zu das uns einer auseinander bringt.“ Dann Küssten wir uns und hielten uns ganz fest zusammen in den Armen. „Ich will nicht gehen ich vermisse dich“ sagtest du mir und ich sagte dir „Wir schaffen das.

Dann gingst du und am nächsten Morgen musste ich zuschauen wie dein Vater dich, in seinem Auto, von mir weg bringt.
 

Mitch

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Kapitel 4 – Lieber Normen….

Lange sahen wir uns nicht, wir schrieben uns Briefe. Deine Briefe habe mir immer wieder Hoffnung gemacht dass wir uns wieder sehen. Meine Liebe zu dir war noch so stark wie vorher, doch irgendwann wurde es weniger und dann kam kein Brief mehr von dir. Da hatte ich dir ein Letzten Brief geschrieben.

„Lieber Normen,
Die Acht Jahre waren sehr lange und deine Briefe waren immer eine Freude. Dennoch machte sie mich oft auch Traurig. Nachts wachte ich auf, schweiß gebadet, meine Gedanken waren nur bei dir. Ich konnte einfach nicht los lassen. Irgendwann kamen weniger Briefe und dann auf eine mal keine mehr. Ich Beschloss zu deiner Privat Schule zu kommen, arbeite hart um zu dir zu fahren. Ich Stande am Zaun und da sah ich dich. Traute mich aber nicht zu dir zu kommen, hielt mich im Hintergrund. Und zu deiner Abschluss Feier beobachtete ich dich vom Dach eines Nachbargebäudes, sah wie glücklich du warst. Ich hätte mir gewünscht bei dir zu sein und dich in meinen Armen zu halten, hatte mir gewünscht den Moment mit dir zu verbringen. Du bist so erwachsen geworden und ich bin stolz auf dich. Doch muss ich dir mein Abschied bekunden, muss dir schmerzhaft sagen dass ich gehen werde. Dich zu vermissen nicht zu wissen das ich dich je wieder halten kann. Das schaffe ich leider nicht mehr…
…wenn du mich suchst werde ich zu Hause sein. Ich liebe Dich Normen.

In Liebe dein
Jim“

Als du dich dann auf dem Weg nach Hause gemacht hast. Saß ich auf den Balkon des Leuchtturms wo wir unser erstes Mal hatten. Ich Rauchte eine Letzte Zigarette, genießte den Sonnenaufgang und dachte über die ganze Zeit nach wie wir uns kennen gelernt hatten. Wie wir viel Zeit und Spaß hatten, uns aber auch die schlechten Momente Teilten. Da wo wir noch nicht zerrissen wurden.
 

Mitch

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Kapitel 5 – Sei nicht Traurig

Du stiegst aus dem Zug, fuhrst mit dem Auto Richtung zu mir nach Hause. Ich ging ins Schlafzimmer meines Vaters, öffnete die Schublade, nahm die Pistole und füllte eine Kugel in die Trommel. Du Freudest dich auf mich, ich war zerrissen vor Sehnsucht und schmerz. Ging runter und setzte mich neben der Toilette. Du parktest das Auto vor meiner Haus Tür, Ich weinte, dabei nahm ich den Lauf der Pistole in den Mund. Du nahmst den Schlüssel unter der Matte, ich nahm noch ein letzten Blick eines Fotos von dir in Augenschein, du schließt die Tür auf und ich….ich drückte den Abzug. Du hörtest den Knall und ranntest den Schall entgegen, schreitest durch die Tür und fandest mich.
[FONT=&amp]Du schautest entsetzt, warst geschockt, du fielst vor mir auf die Knie. „Nein….NEIN….Jim!“ Du nahmst mich in die Arme, wolltest es nicht glauben „Warum….ich habe dich doch nicht vergessen. Jim bitte komm zurück….Was soll ich denn jetzt ohne dich machen.“ Du weintest, dabei hieltest du mich immer fester in deinen armen, küsstest mir auf die Stirn.[/FONT]
 

Mitch

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Epilog

Nach seinem Tod habe ich Jim zu Hause auf den Friedhof bestatten lassen. Als ich ihm gefunden habe lag neben ihm ein Buch. Dass er, so wie die Geschichte ist, geschrieben hat und mich nur gebeten hat die letzten Zeilen zu schreiben. Ich habe Jim wirklich geliebt und nur weil meine Briefe nicht angekommen sind dachte er ich habe ihm vergessen. Das hatte ich aber nie. Damals als ich ihm gefunden habe war ich 18 Jahre alt und er 24 Jahre alt. Die Zeit war die beste die ich als Kind je hatte mit Jim.

Ich Liebe ihm auch heute noch und werde ihm immer Lieben. Jetzt bin ich 55 Jahre alt und Lebe mit meiner Frau Kathryn und meinen beiden Söhnen in dem Haus von Jim. Ich Brachte es nicht übers Herz dass es jemand anderes das Haus kaufen tut. Seine Eltern sind weggezogen, aber meine Mutter und ich besuchen sie oft. Jetzt ist das Buch Fertig zum Verkaufen, den ich möchte dass auch andere diese Geschichte lesen können. Außerdem ist auch heute der Tag an dem, Jim und ich uns im Wald getroffen haben.

Ende
 

Shayania

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Die Geschichte hat mich echt berührt. Sie hat zwar recht wenig Text, aber viel Inhalt.
Wenn du möchtest, kann ich gern für dich Korrekturen vornehmen.
 

Grabbert

Faultier
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Sehr rührende Geschichte und ein leider sehr trauriges Ende. Man merkt, dass du mit Herz und Seele schreibst, da kommt es dann auch nicht mehr auf die Rechtschreibung drauf an.
 

Nimiras

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Sehr emozional

Hallo Mitch

Echt eine wundervolle Liebesgeschichte mit ein bisschen trauer drin. Du kannst echt gut solche Lyrik verfassen, würde mich wohl über mehr Geschichten freuen. Wirklich nicht schlecht, weiter so.

Bis dahin
Nimiras
 

Bolt

Guest
Diese Geschichte ist (also für mich) sehr emotional und bringt vllt auch ein grübeln nach sich ^^ (weiß nicht wie ich das sonnst schreiben soll :3)
Das Ende ist wirklich ziehmlich tragisch aber genau dass ist "das besondere" an dieser Geschichte :)



Ich lese deine Geschichten echt gerne :D und wenn ich noch welche finde, werde ich diese auch lesen, sie machen einfach freude beim lesen und haben auch diese gewisse spannung :)

MFG :3

\(^-^)/ *Hug*
 

Fiete Langohr

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Joar, dann gibt mal der Leseesel auch seinen Senf dazu.
Also zu deiner Rechtschreibung hast du es ja schon selbst erkannt. Das ist einfach nicht druckreif und lässt sich nur durch Übung und Vergegenwärtigung der gemachten Fehler verbessern.
Zur Geschichte selbst: Ich will es ja nicht komplett infrage stellen, aber anhand der gegebenen Information lernen sich die beiden im Alter von 8 und 14 Jahren kennen. (Der Vater spricht im dritten Kapitel, davon, dass Jim 4 Jahre älter sei, was entweder ein Fehler ist oder durch eine Lüge beim Liebesgeständnis Normens vor seinen Eltern erklärt werden müsste) Was mich jetzt etwas wundert, dass sich in diesem Alter bereits eine Liebesbeziehung entwickelt. Zuerst macht es auf mich den Eindruck, dass Normen in Jim den großen Bruder sieht, den er (vielleicht) nie hatte. Liebe in dem Alter halte ich für sehr ungewöhnlich. Daher wirkt es auch etwas merkwürdig, dass Normans Eltern diese Liebe gleich so ernst nehmen. Eine zu erwartende Reaktion wäre wohl eher gewesen, was? Du bist verliebt? Du weißt doch gar nicht, was Liebe ist. Junge, du bist 10 und dann noch in einen anderen Jungen. Es spricht ja nichts dagegen die Protagonisten etwas altern zu lassen. Man könnte beim Altersunterschied etwas kürzen und auch bei der Zeit Normans auf der Privatschule. Eine Erklärung, warum die Briefe plötzlich nicht mehr ankommen, wäre auch nicht schlecht gewesen, da sie ja zuerst doch ankamen. Die Erzählperspektive stößt im letzten Kapitel an ihre Grenzen, da sie von Ereignissen schildert, die der Erzähler, nämlich Jim, nur erahnen kann (wie Normen zu Jim kommt und auch was Normen tut, nachdem Jim sich erschossen hat). Dein Plot ansich ist ganz okay, aber er bietet noch einiges an Potential deine Geschichte wachsen zu lassen und sie mit weiteren Episoden anzureichern. Wie wäre es mit einem Treffen der beiden in den Ferien oder wie wäre es mit einigen Briefen der beiden, wo auch die Gefühle der beiden gerade während der Trennung thematisiert werden.
Zu deinem Schreibstil: du versuchst schon Atmosphäre mit allerlei Beschreibungen zu schaffen. Das ist gut. Adjektive und Adverben reichern deine Sprache auch noch zusätzlich an und verstärken diesen Effekt. Mir bleibt allerdings der Eindruck, dass deine Geschichte durch die einzelnen Episoden rast. Versuch etwas tiefer und genauer die Szenen zu beschreiben. Vielleicht war ja etwas Hilfreiches dabei, was dich an der Geschichte weiterarbeiten lässt.
 

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