Mein Traum von heute Nacht.

Opiumkatze

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Ich wachte mitten in der Nacht auf, schweißgebadet, und ging, wie so oft, sofort in den Keller um mich an meinen heiß geliebten Rechner zu setzen. Diesmal jedoch, keine Ahnung wieso, setzte ich mich NICHT auf meinen Hauptrechner sondern an den Arbeitscomputer, um das Computerspiel Rayman 2 zu spielen; Jedoch sah alles anders aus. Die Halle der Türen hatte keinen schwarzen, galaktischen Unterboden, sondern war riesengroß und rosa-lila gefärbt.

Auf einmal, keine Ahnung wieso, saß ich im Spiel und musste mich durch verpestete Sümpfe durchkämpfen.

Da war eine Stelle, es ragten kegelförmige Plattformen, fast wie Pilzkappen, aus dem violetten, nebelüberzogenen Wasser, daneben tote Bäume, die mit hellen, leuchtenden Lichtfaden verbunden waren, meine Aufgabe war es offensichtlich, mich durch diese Schlucht zu hangeln, und das tat ich auch. Dann stand ich wenig später vor einem Tor, bei dem der linke Flügel geöffnet war.


In irgendeiner mir unverständlichen Sprache stand da, wer ans andere Ende will, muss durch einen quälenden Wettlauf mit der Zeit. Unmittelbar nach meinem Eintritt brach der Boden unter sich weg, ich landete auf groben Gitterstäben und rannte um mein Leben. Ich kam relativ schnell in einen Raum, in dem ein zweiköpfiges, behaartes Monster sein Unwesen trieb. So geschickt wie ich konnte, hangelte ich mich auf die nach oben hin enger werdenden und an den Spitzen mit Stacheln besetzten Eisenwände, hüpfte auf Ihnen entlang und kam bald in einen weiteren Raum.

Hier musste ich eine violette, leuchtende Kugel vor ihrem Untergang bewahren, indem ich ganz einafch einen rostigen Kanal runterrutschen musste und bei der richtigen Stelle aussteigen. Wenige Zeit später kam ich in einen langen, gewinkelten Gang, von dem aus man den umliegenden Wald sehen konnte. Ich wurde von einem fliegenden Apfel verfolgt, in meinen Ohren lag die Rayman2-Titelmusik. Das Ende des Ganges war erreicht, doch vor mir war nichts. Kurzerhand entschloss ich mich, runterzuspringen. Ich landete in der Halle der Türen, doch waren hier keine Türen, nur eine merkwürdig aussehende Fee, die meinte, in diese Richtung komme ich weiter. Also ging ich dort hin; Unter mir war viel Schlamm, ich musste zeitweise schwimmen, es war kein schönes Erlebnis.

Als ich nach einiger Zeit feststellte, dass ich fliegen konnte, entschloss ich mich einfach mal senkrecht der Höhe entgegen zu fliegen. Als ich die Decke oben durchbrach war ich an einem Bahnhof in der Nähe eines niederösterreichischen Kraftwerks. Da ich unbedingt zu meiner geliebten Hime wollte, stieg ich ein und entschloss mich dazu, einfach mal drauf los zu fahren. Ich begab mich in einem Abteil und fand zwei Freunde von mir im Cannabis-Himmel. Ich legte mein Gepäck ab, stieg während der Fahrt aus dem Zug und flog ihm nach.

Dann griff ich nach einer Stange, die hinten aus dem Zug ragte und versuchte, darauf zu balancieren, was mir auch recht gut gelang. Im hintersten Abteil war nur ein Mädchen, die mit Dart-Pfeilen nach mir geballert hatte. Ich suchte eilig das Weite und rannte durch alle Waggons, vorbei an meinen Freunden, vorbei an der Küche, vorbei am Schlachthof, vorbei an der Druckerei. Plötzlich kamen immer mehr Leute und warfen mit Aschenbechern auf mich, ich versuchte, den Waggon zu verlassen, und als mir das nich gelang, warf ich mich durch ein Fenster.

Als ich wieder zu mir gekommen war, beschloss ich, den Zug irgendwie einzuholen, also flog ich über ihm die Stromleitungen entlang. Plötzlich bemerkte ich, dass vor mir ein seltsamer Baum auftauchte, ich wäre fast hineingeknallt und konnte gerade noch ausweichen. Der Zug begann zu wackeln, wie verrückt zu vibrieren und dann zu schaukeln. Weil mir das ganze jedoch nicht gefiel, beschloss ich flugs, wieder die Halle der Türen aufzusuchen, buddelte ein Loch und verschwand darin. Die Fee, die immer noch aussah wie ein fetter Frosch, war immer noch da und weiste mir immer noch den Weg nach draußen. Ich jedoch ging in eine andere Richtung und beschloss, als ich an einer Lichtung war, zu tauchen. Dort fand ich zu meiner geliebten Hime und schlief schnell unter Wasser und an sie gekuschelt ein.

Vermutlich wird noch mehr folgen, ich liebe Träume! :D
 

NicoFox

Minki's Glücksfuchs
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Gestern Nacht

Gestern Nacht bin ich ebenfalls schweisgebadet aufgewacht.
Ich Treumte nämlich davor noch von einem unglaublich merkwürdigem gefühl.

zitat
Ich sahs bei einem Spielplatz auf einer kleinen rostigen Schaukel,
weil mir langweilig wurde schwenkte ich etwas hin und her, plötzlich quitschte
die schaukel wie verückt und ich konnte es nicht mehr aushaltten und hilt mir die Ohren zu; Bitte bitte aufhören!! hab ich glaub ich geruffen.
Doch auf einmahl fühlte sich mein Brustkorb an als würde er gleich explodiren
und mein Blick Milschig und Trüb ich konnte nur noch umrisse von Bäumen und Heusern erkennen. Ich verspürte sogar richtige Schmertzen.
Zu guter letzt als ich im Traum vor schmertz das bewustsein verlor hörte ich kurtz vor dem Aufwachen einen Wolf Heulen.
Ganz erlich ich war soo froh wach zu sein.
 

Opiumkatze

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13 Jan 2011
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Wenn es dir gelingt, im Traum festzustellen, dass du träumst, hast du gewonnen. ;)
 

MechaTikal

Guest
Wenn es dir gelingt, im Traum festzustellen, dass du träumst, hast du gewonnen. ;)
Ich kann das. Nicht immer, aber ab und zu mal. Da träume ich so dermaßen wirres Zeug, dass mir klar ist, dass das gar nicht real sein kann.

In den letzten Nächten hab ich öfter von Schusswaffen geträumt bzw. dass jemand erschossen wird.
 

Gast

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Ich hab vom Motoradfahren geträumt ...

... ich liebe die freiheit dabei :cool:
 

Rain

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Ich hatte von meiner heutigen Fahrstunde geträumt un d das ich sie voll verkackt hätte xD
aber alles gutgegangen ^^
 

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