Mein neuster Versuch (Anno 1400)

Gedanken über die Geschichte bisher

  • Hmm, überarbeite erstmal

    Abstimmungen: 0 0,0%
  • Schreibs mal besser um

    Abstimmungen: 0 0,0%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    21

Sefarias

Mitglied
Mitglied seit
28 Jun 2010
Beiträge
1.049
Öhm ja, hab mich mal wieder ans schreiben gewagt auch wenn ich ein wenig eingerostet bin, aber das sollte sich im Laufe der Zeit legen. Ich habe eine Bitte. Ich bin mir nicht sicher on die Art wie ich es bisher geschrieben habe jemanden anspricht, wenn dies nicht der Fall sein sollte sagt mir bescheid dann schreibe ich es nochmal um, hätte da auch schon eine genaue vorstellung... aber egal, schafft euch mal nen Einblick ^^

(Was ich bisher habe)

Anno 1400


Kapitel I
Aufruhr

Der Schein des Mondes fiel wie ein Schleier vom Himmel herab und hüllte die Umgebung in einen mattes Licht. Es herrschte völlige Stille, nicht einmal das Pfeifen des Windes war zu hören. Die Nacht war kalt und Wolkenlos. Die sonst so volle Krämerstraße wurden zu dieser Stunde nur noch von den Stadtwachen bewohnt, die ihre nächtlichen Rundgänge absolvierten. Die Stadt Askael selbst bestand fast ausschließlich aus Fachwerkhäusern. Im Norden, auf dem erhobenen Teil von Askael befanden sich die Häuser der Adeligen und Grafen die genug Gold besaßen, um sich eine solche Art zu wohnen leisten können. An den ein oder anderem suchten sich Reben ihren Weg nach und verdeckten so die Fassade ein wenig, doch selbst das konnte den geziegelten Häusern nicht ihre Pracht nehmen. Im Mittelpunkt der Stadt stand das Rathaus. Es wurde vollkommen aus Stein gemauert und auf der Spitze des hohen Turms befand sich eine prächtige, goldene Glocke. Es überragte die anderen Bauten von Askael um Längen. Lediglich die Wachtürme, die hier und da auf die Stadtmauer gebaut wurden, überragten das Rathaus. Die Straßen erkannte man im dunklen Mondlicht nur schwer, da die Schatten der Häuser sie verschlangen. Am Tage jedoch erkannte man auf ihr jedoch wunderschöne, gepflasterte Wege, die nicht selten mit Mustern gespickt war. Dies fiel besonders am Brunnen auf, der das Zentrum der Stadt bildete und sich unmittelbar vor dem Rathaus befand. Um ihn herum standen Bänke, auf denen fast ausschließlich Adelige platz nahmen. Die ärmeren Bürger hielten sich von dort eher fern, da sie sich dem Hohn der reichen nicht aussetzen wollten.

In dieser Nacht hatten sich viele der Wachen am Brunnen versammelt. Sie waren auf der Suche nach jemandem der in dieser Nacht bereits seinen Handwerk als Mörder nachgegangen war. In Askael gab es in den letzten Wochen immer wieder Morde, doch nie gab es eine Spur von dem, der diese Gräueltaten verübt hatte. Den Opfern wurde jedes mal ein kleiner Dolch in den Nacken oder die Kehle gerammt. An diesem Abend war es wieder einer der Adeligen der auf diese Art hingerichtet wurde.

Die Wachen diskutierten wo sie nun am besten suchen sollten, doch es wäre wohl ausgegangen wie immer. Egal wie Gründlich sie auch suchten, nie wurde jemand gefunden.
„Wir komme gerade aus dem Händlerviertel, doch auch dort war er nicht zu finden.“ gab ein relativ schwer gepanzerter Tiger von sich und deutete nach mit seiner Hellebarde nach Westen, in Richtung des Marktplatzes.
„Nykhalm und ich haben die ganze Nacht im Adelsviertel der Stadt wache geschoben, aber uns ist absolut niemand begegnet... der Kerl muss unsichtbar sein...“erklärte ein junger Bär in einem Kettenhemd der etwas nervös auf seinen Hinterläufen hin und her wippte.
„Auch im Bettlerviertel und am Haupttor ist niemand vorbei gekommen. Insgesamt sind dort unten dreizehn Mann und dennoch ist uns niemand begegnet.“ nuschelte etwas kleinlaut ein noch junger Tiger der wohl noch nicht all zu lange bei der Wacht war.
Alle redeten durcheinander so das keiner den anderen wirklich verstand. Die drei Hauptmänner die für die Verteilung der Wachen verantwortlich wahren berieten wie sie weiter vorgehen sollten. Es war schon beinahe Routine für sie dieses Gespräch abzuhalten.

„Rengar... kannst du mir erklären was wir nun machen sollten? Das ist nun schon der dritte Mord in dieser Woche und wir haben nicht den geringsten Anhaltspunkt. Kiga und ich wissen nicht mehr weiter. Egal was wir machen, wir erwischen niemanden, so kann das nicht weiter gehen.“ erläuterte ein großer weißer Tiger in einer prächtigen, eisenbeschlagenen Rüstung auf deren Brustplatte das Wappen der Stadt, eine Krähe, abgebildet war. Er sah von allen Soldaten die hier versammelt waren am kräftigsten aus, weswegen es auch selten jemand wagte ihm zu widersprechen.
„Dessen bin ich mir bewusst Raziel, doch was sollen wir machen? Auch wenn ich der Hauptmann von Askael bin kann ich nicht mehr machen als ihr auch. Ich bin keiner magischen Fähigkeiten mächtig, also bleibt mir auch nicht mehr übrig als meine Augen offen zu halten und die Wachen entsprechend zu postieren.“ antwortete Hauptmann Rengar mit seiner kräftigen, gerade aber nachdenklicher Stimme. Der alte Wolf mit grauem Fell stand in einer fast identischen Rüstung wie die von Raziel vor dem Brunnen und dachte nach. Er starrte hinauf zum Mond, der derzeitig nur aus einer schmalen Sichel bestand. Er wusste das der Mörder irgendwer aus der Stadt sein musste, denn es war unmöglich auf die hohen Stadtmauern zu klettern oder unbemerkt durch die Eingangstore zu verschwinden. Das wiederum würde bedeuten das er oder sie jeden Tag wie ein normales Wesen durch die Straßen von Askael wandelt und nach einem weiteren Opfer Ausschau hält. Rangar hatte schon so manchen Kriminellen in die Kerker verfrachtet, doch diese eine Person, wandelte nachts wie ein Schatten durch die Stadt und schaffte es unsichtbar zu bleiben.

Rengar nickte sich selbst zustimmend zu und sah zu den anderen Wachen, die noch immer durcheinander redeten und von dem Gespräch zwischen den drei Hauptmännern nichts mitbekamen. Nur einer der Soldaten saß faul auf der Bank und schien die kleine Pause hier gut zu heißen.
„Männer, ihr sucht noch einmal bei eure Posten, aber gründlich. Ich und Raziel werden derzeitig im Gebäude des Toten nach Spuren suchen. Vielleicht haben wir ja mal Glück und unser Freund hat etwas hinterlassen was uns einen Anhaltspunkt gibt nach wem wir suchen müssen.“
„JA SIR“ riefen alle Wachen gleichzeitig. Es war erstaunlich das ihn wirklich jeder gehört hatte, den im ersten Augenblick sah es nicht danach aus als hätte ihm jemand Aufmerksamkeit geschenkt.
Die Soldaten begaben sich unter krachen und poltern ihrer eisernen Rüstung zurück auf ihre Posten um dort erneut nach jemandem zu suchen, den sie zuvor aber nie gesehen hatten und es vermutlich auch diesmal nicht würden.

Rengar und Raziel liefen in eher gemäßigtem Tempo zum Ort des Verbrechens. Normalerweise redete Rengar viel, vor allem wenn man mit ihm unter vier Augen war, doch dieses mal beschäftigte ihn etwas.
Raziel hielt seinen Wachpartner an der Schulter fest und lächelte ihn durch seinen Helm hindurch an, was man nur durch die schmalen Spalte in der Schutzklappe erkennen konnte: „Hey, Rengar, was ist mit dir, du wirkst so geistesabwesend.“ seine Stimme klang etwas besorgt, schließlich war Rengar nicht nur sein Partner wenn es um die Nachtwache ging, sondern auch einer seiner besten Freunde.

„An sich ist nichts, nur mache ich mir auch sorgen um mein Weib und mein Kind. Die meisten Morde wurden im Viertel der Adeligen und Reichen begangen, daher fürchte ich um die beiden. Ich will dieses Monster endlich schnappen damit ich keine Angst mehr um meine Familie haben muss.“
„Ich verstehe dich ja, aber wir müssen selbst aufpassen. Man weiß nicht wo er sich herumtreibt, von daher sollten wir auch immer auf unseren Rücken aufpassen. Wir helfen niemandem wenn wir selbst Tod sind, also sei bitte wachsam mein Freund.“
Rengar nickte und schob Raziel´s Pranke von der Schulter: „Lass uns weitergehen“
„Einverstanden, aber wie bereits gesagt, bleib wachsam.“
In der ganzen Stadt war das klirren des Eisens zu hören das sich durch die Stadt bewegte in Form von eifrigen Wachen.

Stunden verstrichen und die Nacht neigte sich langsam ihrem Ende entgegen. Sie wich einem immer noch sehr kühlen Morgen welcher noch immer einen nebeligen Schleier um sich trug. Die Sonne schickte bereits ihre ersten Strahlen über das Koppergebirge und kündigte so einen neuen Tag an. Auf den Straßen liefen schon die ersten Personen umher die ihren Aufgaben bereits zu dieser frühen Stunde nach kamen. Die Wachen, welche in der Nacht noch intensiv die Stadt durchsucht hatten, wechselten gerade ihre Schicht mit der Tageswache und sorgen für etwas Schlaf. Noch war alles auf den Straßen sehr ruhig, doch das würde sich bereits in wenigen Stunden ändern da Askael eine beliebte Anlaufstelle für fahrende Händler und Adelige aus aller Welt war. Jedoch trieben sich dank des üppigen Angebots an Beute auch viele Diebe und anderes Gesindel herum was darauf hoffte schnell mal ein paar Goldstücke ab zugreifen. In Folge dessen standen Diebstähle, Erpressungen und Raubüberfälle schon an der Tagesordnung.

In einer Seitenstraße, in der gerade die ersten Obst und Gemüse Stände ihre Stände öffneten, spielten ein paar Kinder fangen. An ihrer Kleidung konnte man erkennen das es die Kleinen der Bauern und anderer armer Arbeiter wahren. Sie trugen entweder zerrissene und durchlöcherte Kleidung oder gar alte Lumpen oder Säcke. Eines der Kinder, ein junges Luchsmädchen mit dunklem Fell, rannte gerade vor einem wohl gleichaltrigen Fuchsjungen davon. Als sie jedoch ihren Kopf nach hinten drehte um nachzusehen wie nah ihr Verfolger bereits war, lief sie geradewegs in einen der Holzstände hinein, woraufhin einige der Früchte die dieser Stand zum verkauf anbot herunterfielen. Mit einem krachen landete eine kleine Kiste mit Äpfeln auf dem Boden und zerbrach. Überall kullerten die grünen Äpfel herum oder vermatschten bei ihrem Aufschlag auf der harten Pflaster.

Das kleine Mädchen weinte, aber wohl eher durch den Schreck als durch Schmerzen. Der Besitzer des Standes, ein etwas älterer Löwe mit sehr dunklem Fell, pöbelte erst einfach in die Luft hinein, dann stampfte er um seinen Stand herum und starrte zornig das Luchsmädchen an:
„Kannst du nicht aufpassen du dummes Bauernmädchen. Sieh dir nur an was du angestellt hast, meine schöne Ware... unglaublich... dafür will ich Goldstücke sehen, für jeden einzelnen Apfel den du mir ungenießbar gemacht hast. Oder noch besser ich melde das gleich den Wachen, dann wirst du schon sehen was du davon hast. Elendes kleines Balk.“
Für einen kurzen Moment richtete der Löwe seinen Blick auf den Fuchs der noch im selben Augenblick Reißaus nahm.Der Händler hob gerade seine Pfote und wollte dem Mädchen eine Ohrfeige verpassen, als jemand ihn am Handgelenk packte.
„Das würde ich lassen wenn ich du wäre. Alles was du diesen Kindern antust werde ich dir mindestens zehnfach zurückzahlen!“

Eine Person in einer braunen Robe mit Kapuze war wie aus dem nichts aufgetaucht und hielt den Händler fest. Man konnte von ihm nichts erkennen außer den weißen Caniden Pfoten die unter der Robe hervorragten. Die Kapuze war tief ins Gesicht gezogen und verbarg hinter sich nur schwärze. Die Stimme klang irgendwie düster und hatte sicher schon so manch einem einen kalten Schauer über den Rücken gejagt. Der Händler verzog das Gesicht ein wenig was darauf schließen lies, das der Griff des Unbekannten wohl Schmerzhaft war.

„Lass mich los du Mistkerl.“ schrie der Händler wütend.
„Nur wenn du den kleinen nichts antust, ich will doch hoffen du hast verstanden was ich dir eben gesagt habe. Jeder Schaden den die Kinder erleiden wird auch dein Schaden sein.“
Der Unbekannte verlieh seinen Worten damit Nachdruck, dass er die Pfote des Löwen nach hinten bog und somit überdehnte was ihn in dazu zwang in die Knie zu gehen.
„Ich hoffe ich habe mich klar genug ausgedrückt. Hier was zur Entschädigung.“
Der Robenträger griff mit der freien Pfote die von einem extrem langen Ärmel versteckt war nach seinem kleinen Lederbeutel, kramte etwa Zehn Goldmünzen heraus und warf sie dem Händler vor die Hinterläufe.
„Ich denke doch das dürfte für die paar Äpfel reichen, was denken sie?“
Erneut bog er die Pfote des Löwen etwas nach hinten, was seine Wirkung in keinster weise verfehlte. Der Löwe gab ein unterdrücktes Knurren von sich und antwortete gepresst:
„Ich tu alles, aber lassen sie mich los verflucht. Das Mädchen kann gehen, aber brechen sie mir bitte nicht die Hand!“

Der Fremde erlöste den Händler aus seinem Griff und wich einen kleinen Schritt zurück. Er behielt den Mann aber weiter im Auge für den Fall das er etwas unbeholfenes versuchen würde, doch allen Anschein nach hatte der Griff seine Wirkung auch jetzt noch. Der Mann stand auf und tastete erst einmal sein Handgelenk ab um zu sehen ob noch alles in Takt war. Offensichtlich war es das auch denn das Gesicht das Löwen wurde ein wenig offener und weniger verbissen als es noch vor wenigen Sekunden war. Am wichtigsten war ihm gerade auch, das das Gold welches er eben bekommen hatte, echt war. Er nahm eine der Münzen, hielt sie erst in das Licht der frühen Morgensonne, die bereits schon über die Berge lugte, und biss dann auf die Kante um sie genauer zu Prüfen. Das Ergebnis war zum einen das die Münze echt war und zudem das er nun Zahnschmerzen hatte.

„Ich will doch hoffen das sie Kinder in Zukunft mit etwas mehr Elan begegnen, sonst sehe ich mich gezwungen ihnen noch einmal einen Besuch ab zu statten und diesmal nicht um ihnen ein paar Münzen zu schenken. Hoffentlich war das deutlich genug für sie!“
„Selbstverständlich mein Herr“ in der Stimme des Löwen lag ein verborgener Groll, doch er ließ es nun erst einmal auf sich beruhen.
Der Fremde wandte sich zu dem noch immer weinenden Mädchen und half ihr wieder auf die Beine, dann wischte er mit einem selbst schon etwas dreckigen braunen Tuch den Schmutz aus ihrem Gesicht.
„Na alles in Ordnung bei dir kleines?“
„J-ja... aber mein Arm tut weh...“ das Mädchen wischte sich mit ihrem linken Arm die Tränen aus dem Gesicht und deutete dann auf ihren rechten Ellenbogen an dem etwas Blut klebte. Offensichtlich hatte sie sich bei ihrem Sturz den Arm aufgeschrappt
„Keine Sorge meine kleine, das verheilt wieder, sieht schlimmer aus als es ist.“ Die bis vorhin noch eher einschüchternde Stimmlage des Unbekannten klang nun weich und Herzlich, sogar irgendwie liebevoll.
 

BlaideBlack

Mitglied
Mitglied seit
1 Aug 2011
Beiträge
1.077
Ich muss sagen ich finde die Geschichte recht gut. Du hast Wörtliche Rede und Handlung gut zusammen gebracht und es ist alles zusammen auch super Formuliert.
 

MarleyWolf

Gesperrter Benutzer
Mitglied seit
19 Okt 2010
Beiträge
357
Gefällt mir im Großen und Ganzen ganz gut... Du kannst noch am Stil und der verwendeten Zeitstufen etwas feilen. Manchmal wechselt es ins Umgangssprachliche, innerhalb eines Absatzes oder Satzes.

Bsp.
"Egal wie Gründlich sie auch suchten, nie wurde jemand gefunden."
"Gleichgültig wie gründlich gesucht wurde, niemals wurde jemand gefunden"
oder aber
"Gleichgültig wie gründlich sie suchten, niemals fanden sie jemanden."

Der einleitende Absatz gefällt mir gut, so könntest Du das weiterführen... schön ausgeschmückt, wortreich und bildhaft. Das macht Spaß beim Lesen und wird nicht langweilig.

Ach ja, die wörtliche Rede, das fällt mir sehr ins Auge.
Du verwendest sehr häufig Bezüge, die an ein Gespräch erinnern wie man es auf der Straße führt.

" Bla bla bla", sagte Person A
" Bla Blabla bla" antwortet Person B


Oder aber die sparsamste Variante:

"Bla bla bla" - "Bla bla bla"

... sinnvoller ist es meistens ein eigenständiges System aufzubauen.

Als er an das Fenster trat und hinaus starrte, sprach er zu sich selbst: "Das Wetter stimmt mich traurig".
"Wie vernag das Wetter Dich zu deprimieren?", erboste sich die alte Frau, welche in der Ecke saß und Milch trank.
 
Zuletzt bearbeitet:

Sefarias

Mitglied
Mitglied seit
28 Jun 2010
Beiträge
1.049
Danke Marley, mit solcher Kritik lässt sich wenigstens mal Arbeiten ^^
Hab die Tage nur wenig Zeit um groß zu schreiben werde also noch etwas brauchen bis ich es etwas umgeschrieben habe und auch weiteren Text dazu gesetzt habe, aber ich werde berücksichtigen was du mir gesagt hast.

MarleyWolf
" Bla bla bla", sagte Person A
" Bla Blabla bla" antwortet Person B


Oder aber die sparsamste Variante:

"Bla bla bla" - "Bla bla bla"
Das mache ich weil ich nicht will das man den überblick verliert, aber wenn du denkst das es auch so geht werde ich es mal so weiter versuchen. Will halt nur erreichen das es wie gesagt übersichtlich bleibt und auch klar ist wer gerade was sagt.

Hoffe das meine folgenden abschnitte euch auch gefallen und ich fleißig Kritik bekomme damit es auch besser werden kann.
 

MarleyWolf

Gesperrter Benutzer
Mitglied seit
19 Okt 2010
Beiträge
357
Is sicher gut gemeint, die Idee auf diese Art die wörtliche Rede zu setzen. Aber das führt ja dann doch viel zu oft zur Verwirrung, die eigentlich vermieden werden sollte.
Versuch es lieber mit der "üblichen" Variante, das liest sich einfach flüssiger und bietet Dir ja auch viel mehr Möglichkeiten als Autor... is natürlich ne Sache der Ausdrucksfähigkeit.

Aber siehs mal so... es ist westenlich anregender wenn Du umschreiben kannst wie jemand, wann etwas, weshalb sagt, als wenn Du einfach einen Satz raushaust und ihn zwischen "" setzt.

... und denk an die konsequenten Zeitformen und den Stil *g*
Das is echt recht wirr bei Dir.

Viel Glück und Spaß!
 

Similar threads

Oben