Mein erster Versuch

Kubwa

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4 Feb 2012
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Ich hab mich jetzt dazu durch gerungen eine Geschichte zu schreiben die ich, wenn sie fertig ist, an einen Verlag schicken werde.
Ich denke ich kann mitlerweile gut genug schreiben.

Was meint ihr dazu?
Ich veröffentliche lediglich das erste Kapitel. Sollte der Verlag ablehnen auch den Rest.


Prolog

Die junge Katze lag auf einem Stapel von Wolldecken welche kreuz und quer auf den Esszimmertisch in der Wohnung ihres Besitzers geworfen waren. Die orange braun getigerte Katze miaute und jammerte vor Schmerz während die kleinen Kätzchen in ihrem angeschwollenen Bauch in die weite Welt drängten.
Der Besitzer der Katze stand hinter ihr und streichelte liebevoll über ihren Kopf, zwischen den weit aufgestellten Ohren des Tieres. Eine fremde Frau mit einem seltsamen Gerät das an beiden ihrer Ohren Halt fand, stand vor ihr. Das gerät wurde durch einen langen Schlauch zusammengehalten und am freien Ende des Schlauches hing eine Art runder Zylinder. Die Fremde drückte diesen Zylinder immer wieder vorsichtig gegen den Bauch der Katze und sprach beruhigende Worte an den Besitzer.
Laut jaulte die Katze auf und der Schmerz überwältigte sie. Plötzlich wurde aus einer Katze zwei. Eine dritte folge und eine Vierte. Der Schmerz welcher den Leib der Katze durchzog verflog so schnell wie er kam und sie atmete schwer vor Erschöpfung.
Die Fremde nahm die kleinen Kätzchen sanft hoch und legte sie zu Kopfe der erschöpften Katze. Instinktiv begann sie, trotz ihrer Müdigkeit, ihre Babys sauber zu lecken bis diese Anfingen leise zu quieken.
Der Besitzer der Katze lobte sie sanft und wandte sich, zusammen mit der fremden Frau, von ihr ab. Die beiden Zweibeiner verschwanden im Flur und unterhielten sich, ohne das die Katze ein Wort hätte mitbekommen.
Sie war Mutter von drei wunderschönen, kleinen Katern. Und niemand auf dieser großen, weiten Welt konnte sie von ihren Jungen trennen.


Kapitel 1

Meine Zweibeiner machten nie einen großen Aufhebens darum wenn ich allein und für längere Zeit das Haus verließ. Die Nachbarschaft war ruhig und es gab keine großen Straßen, wie sie es nannten. Für mich waren diese geteerten Wege nur Stinkpfade. Ich genoss das Leben als Hauskatze. Es gibt geregelte Mahlzeiten, man bekommt Streicheleinheiten wann immer man will und das wichtigste: man kann den ganzen Tag auf dem faulen Fell lieben und dösen.
Es war also nach zwei Tagen der erste, an dem meine Zweibeiner wieder den ganzen Tag nicht Zuhause waren und ich langweilte mich, wie zu oft in der letzten Zeit. Ich beschloss also Max aufzusuchen. Er war die Nachbarskatze, ein dicker, mürrischer Kater der mir einige Katzenjahre voraus war. Es machte mir immer viel Spaß ihn mit seiner Beleibtheit aufzuziehen und dann mit meinem schlanken und kräftigen, jugendlichen Körper vor ihm anzugeben.
Wie immer trottete ich durch die kleine Klappe in der Hintertür des Hauses meiner Zweibeiner in den Garten. Der ekelhafte Gestank der komischen, stacheligen Blumen ließ mich ein dickes Fellknäul herauf würgen. Diese Blumen stanken widerlich und ich fragte mich immer wie meine Zweibeiner sich solch ein Gewächs in den Garten stellen konnten. Doch sie schienen den Geruch zu mögen. Immer wenn sie Besuch hatten bekamen sie Lob für das schöne Aussehen dieses Gestrüpps.
Besonders die dicke Berta, wie ich sie immer nannte, schien dieses Zeugs zu lieben. Einmal, als sie dachte sie sei unbeobachtet, schnitt sie eine dieser roten Blüten ab und steckte sie sich ein. Natürlich habe nur ich das Ganze gesehen. Die Katze würde ja sowieso nichts verraten dachte sie wohl.
Der Rasen im Garten war wie immer ordentlich getrimmt. Nicht ein Grashalm war höher oder niedriger als die anderen. Wie ich diese Ordnung gehasst habe. Nicht einmal gab es etwas Besonderes in diesem Garten zu sehen. Das war wohl der Hauptgrund wieso ich so oft das Weite suchte. Während ich durch das flache Gras schritt hörte ich von der Seite ein Miauen und blickte in die Richtung aus der es kam. Sofort überkam mich ein kalter Schauer. >Nicht Mausebein< dachte ich mir als ich die graue Katze auf dem Zaun Balancieren sah der den Garten meiner Zweibeiner vom Nachbarsgarten trennte.
„Hallo Sammy!“, rief sie mir zu, ihre Bernsteinfarbenen Augen auf mich gerichtet als wolle sie mir meine Gedanken stehlen. „Was machst du denn so früh draußen?“
Die Nervensäge sprang vom Zaun in den Garten hinab und hüpfte in großen Sätzen auf mich zu. Als sie mich erreichte und bemerkte das ich sie entnervt ansah zuckte sie nervös mit dem Schwanz.
„Störe ich dich etwa gerade?“, entglitt ihr mit scharfer Zunge. „Soll ich wieder gehen?“
Wie ich es hasste wenn sie das tat. Als wäre sie gekränkt wenn man sie weg schicken würde. So sehr sie mich aber immer nervte, so sehr mochte ich es sie um mich zu haben. Mausebein war eine meiner besten Freunde, auch wenn es manchmal nicht danach aussah.
„Nein, schon gut.“, ich blickte in Richtung Max‘ Garten. „Ich wollte gerade Max besuchen.“
Mausebein rümpfte verächtlich ihre kleine Nase.
„Wieso das denn?“, stieß sie in einem rauen Ton heraus. „Der alte Miesepeter würde dir doch nur den Morgen verderben.“
Sie sprang um mich herum und ihre weichen Pfoten knickten die gut gepflegten Grashalme um. Ich konnte mich nicht beherrschen und rollte mit den Augen. Diese Katze hatte einfach zu viel Energie.
Ich wandte mich von Mausebein ab und rannte in großen Sprüngen zum Zaun der mich von Max trennte. Als ich davor stand sprang ich und erreichte mit einem Satz den oberen Rand wo ich mich festkrallte und zurück zu Mausebein blickte.
„Kommst du?“, rief ihn ihr entnervt von ihrem Herum gehopse zu. Sie schüttelte den Kopf.
„Nein, ich will mir nicht meine gute Laune verderben lassen.“, warf sie zurück und hüpfte fröhlich durch den Garten und verschwand aus meinem Blick als sie die Seite des Hauses erreichte an der ein schmaler Streifen Rasen zur Vorderseite des Hauses führte.
Ich schaute in den Garten von Max herunter, der sich von dem meiner Besitzer deutlich unterschied. Der Rasen wuchs mehr oder minder wild. Es gab keine dieser stinkenden Gewächse, dafür aber einen großen Apfelbaum der in mitten seiner Früchte tragenden Zeit war. >Vielleicht ergatterst du nachher noch einen Apfel<, dachte ich mir als ich mit einem Satz in den Garten hinab sprang und im hohen Gras verschwand.
Ich kam mir in diesem garten vor wie ein Tiger im Wald, der sich an seine Beute heranpirschte. Mein Fell verschmolz mit den Farben des leicht vertrockneten Grases und ließ mich unsichtbar werden. Langsam schlich ich auf das Haus von Max‘ Besitzerin zu. Als ich die Terrasse erreichte sah ich die alte Frau in ihrem aus einer Art von Gestrüpp geflochtenen Sessel sitzen. Sie hatte Max auf ihrem Schoß der schnurrend von ihr gestreichelt wurde.
Die alte Frau schien völlig in Gedanken vertieft und so konnte ich Max ein Zeichen geben ohne dass sie es mit bekam. Ich hasste es wenn sie mich sah. Immer wollte sie mich streicheln und liebkosen. Aber ihre alten Hände schienen jedes Gefühl verloren zu haben. Ihr Streicheln war mehr ein Versuch mir sämtliche Haare heraus zu reißen.
„Pssst. Max.“, flüsterte ich laut genug das er es hören konnte, aber zu leise als das seine Zweibeinerin, die unsere Sprache nur als Miauen verstand, auf mich aufmerksam wurde.
Der Fette Kater zuckte mit dem Ohr, als wäre eine Fliege hinein geflogen. Dann öffnete er ein Auge und starrte mich mit seinen leblosen, blauen Augen an. Er blieb regungslos auf dem Schoß der Alten sitzen. Noch einmal versuchte ich seine Aufmerksamkeit zu erlangen, aber er rührte sich nicht.
Mit einem grummeln in der Kehle wandte ich mich ihm ab und hüpfte unbeirrt wieder tiefer in das hohe Gras. Ich wollte mir von ihm nicht diesen schönen, sonnigen Morgen verderben lassen. Also sprang ich zum Apfelbaum und starrte nach oben, wo die großen, saftigen Äpfel an den kräftigen Ästen hingen. Einer der Äpfel erregte mein besonderes Interesse. Er war groß und grün, sah saftig und süß aus. Aber er vor allem hing er tief genug dass ich ihn erreichen konnte.
Ich fuhr meine Krallen aus und sprang mit einem Satz an den Baumstamm. Ich wusste genau wie ich diesen Baum am besten herauf klettern musste. Das war nicht der erste Apfel den ich mir auf diese Weise geholt hatte. Langsam kletterte ich immer weiter den knorrigen Stamm hinauf bis ich kurz unter dem Apfel war, dem meine Aufmerksamkeit gegolten hatte. Ich konzentrierte mich einen Moment lang und stieß mich vom Stamm ab. Im Flug gelang es mir in den Apfel zu beißen und riss ihn so vom Ast des Baumes los. Der Baum begann zu zittern, als würde es ihn schmerzen eines seiner Kinder zu verlieren und ich landete, wie immer, auf allen Vieren im weichen Gras Bett.
Stolz über meine Beute machte ich mich zurück auf den Weg in meinen Garten.
Es dauerte eine Weile bis ich den großen, prallen Apfel herunter geschlungen hatte. Nur noch das Kerngehäuse war übrig. Ich hasste den Geschmack dieser Dinger. Gerade wollte ich mich erheben und zurück ins Haus gehen da nahm ich einen vertrauten Geruch war. Einen Moment dachte ich nach und versuchte den Geruch zuzuordnen. Aber es war schon zu spät. Aus dem schmalen Spalt, der den Garten mit der Vorderseite des Hauses verband kam bereits ein großer Schäferhund auf mich zu gestürmt. Erschrocken wich ich zurück, aber der Hund blieb abrupt vor mir stehen und wedelte erfreut mit dem Schwanz.
„Hey Sammy!“, rief er mir spielerisch zu und mir kam endlich wieder in den Sinn zu wem dieser Geruch gehörte. Es war Ferdinand, der Schäferhund einer Familie etwas weiter die Straße rauf. Wir kannten uns schon so lange ich denken kann. Andere Katzen kamen selten weiter als einen oder zwei Gärten von ihrem Heim weg. Ich zog aber oft von Haus zu Haus, die ganze Straße entlang. Und so traf ich viele Hunde und Katzen und machte mir Freunde wo immer ich konnte.
Verspielt wie ich damals war kauerte ich mich in eine Angriffsstellung und der große Hund und ich spielten Katz und Maus wo ich, als Katze wohlgemerkt, die Rolle der Maus übernahm. Wir balgten miteinander und rollten uns im Kreis, jagten uns gegenseitig und hatten viel Spaß. Bis der Besitzer von Ferdinand wütend denselben Weg gelaufen kam wie sein Hund. Wütend tadelte ihn sein Herrchen der wohl unser Spiel als bitteren Ernst angenommen hatte. Er legte ihm die Leine an das Halsband an und zerrte ihn wieder heraus aus dem Garten. Amüsiert und leicht schadenfroh sah ich den beiden nach und verabschiedete mich von Ferdinand mit einem höflichen Nicken.
>Bin ich froh eine Katze zu sein.<, dachte ich bei mir und sah dem armen Hund nach, der von seinem Herrchen angedroht bekam kein Futter zu bekommen sollte er noch einmal weg laufen.
Ich legte mich in die Mitte des Gartens, schloss die Augen und genoss die wärmende Sonne dieses Tages. In Gedanken versunken und schnurrend voll Zufriedenheit glitt ich in die Welt der Träume.

Es fällt mir schwer mich an den Traum zu erinnern den ich an diesem Tag hatte aber Bruchstücke davon haben sich in mein Gedächtnis eingebrannt.
Ich stand in meinem Garten, alles schien wie immer zu sein. Doch als ich mich umsehen wollte ging es nicht. Ich konnte mich nicht rühren, konnte meinen Kopf nicht wenden. Ich hörte laute Schreie, die von einem Zweibeiner Weibchen. Sie kamen mir seltsam vertraut vor. Ein dumpfer Schlag ertönte und das Schreien verstummte. Hinter mir hörte ich die Schritte eines Zweibeiners und ein Geräusch, als würde er etwas hinter sich her ziehen. Doch bevor er an mir vorbei ging damit ich ihn und das, was er zog, sehen konnte riss mich etwas aus meinem Traum.

„Hey du Schlafmütze!“, tönte eine schrille Stimme in meinem Kopf. Noch völlig benommen vom Schlaf aus dem mich die Stimme riss streckte ich die Beine von mir.
„Was willst du denn schon wieder hier?“, fragte ich die Katze genervt, von der ich gehofft hatte sie für den heutigen Tag los zu sein.
„Was willst du denn schob wieder hier?“, äffte die graue Kätzin mich nach und setzte sich verächtlich auf ihre Hinterpfoten neben mich und begann sich die Brust zu waschen. Mausebein schwieg einen Moment, dann hörte sie auf sich zu putzen und wandte sich mir wieder zu.
„Rate mal was ich gesehen habe!“, ihre übliche, nervige Art trat wieder an den Tag.
„Keine Ahnung.“, seufzte ich und richtete mich auf. „Was denn?“
Sie stand auf und beugte sich zu mir vor.
„In dem Haus neben mir sind neue Zweibeiner eingezogen.“, neugierig und voller Tatendrang glänzten mich ihre Bernsteinfarbenen Augen.
„Na und?“, entgegnete ich trocken und begann einige Grashalme die sich während des Schlafes in meinem Fell verhangen hatte abzuschütteln.
Stolz funkelten mich ihre Augen an.
„Ich weiß was das du nicht weißt!“, rief sie voller Freude und hüpfte in großen Bögen um mich herum.
„Boah, du nervst!“, brach es mir heraus und wütend starrte ich sie an wie sie meine Worte kalt ließen.
„Ich weiß Schnuckel.“, zischte sie herausfordernd während sie weiter um mich herum hüpfte.
Ich hasste es wenn sie mich so nannte. Am liebsten wäre ich ihr in diesem Moment an die Kehle gesprungen und hätte sie zum Schweigen gebracht. Entsetzt über meine Gedanken schüttelte ich den Kopf um sie zu vertreiben. Sie konnte zwar unausstehlich und nerv tötend sein, aber sie war doch eine Freundin.
„Ok, was weißt du denn was ich nicht weiß?“, fragte ich schlussendlich resigniert.
Sie hielt inne und blickte mich triumphierend an. Dann machte sie einen Satz in meine Richtung und landete nur eine Schnurrhaarlänge vor mir auf dem Gras. Ihre Augen funkelten mich voll Neugier an.
„Die neuen Nachbarn“, begann sie mit einem dramatischen Flüstern. „haben eine Katze.“
Ich rollte die Augen.
„Und was ist jetzt so besonders daran?“, entglitt mir mit einem Ton der andeutete das ich sie nun für völlig verrückt halten musste.
Mit einem breiten Grinsen um Gesicht beugte sie sich erneut zu mir als wolle sie verhindern das irgendjemand das belauschen könnte was sie mir sagen wollte.
„Der Kater der Zweibeiner“, hob sie an und funkelte mich mit ihren bernsteinfarbenen Augen an. „sieht genauso aus wie du.“
 

Mecha

Super-Moderator/Katzbrocken.
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Bei allem Respekt: Der Prolog hat mich schon nicht umgehauen, vor allem, weil da einige Kommata fehlen und die Grammatik an sich auf jeden Fall noch ausgebessert werden muss.

Ich verstehe auch nicht, warum du den Prolog aus Erzählersicht und die eigentliche Geschichte aus Katzensicht beschreibst, warum nicht auch den Prolog aus Sicht der Katze?

Ehrlich gesagt finde ich, dass du deine Entscheidung, die komplette Geschichte an einen Verlag zu schicken, noch einmal überdenken solltest. Du hast dir offensichtlich Mühe gegeben und viel Enthusiasmus hineingesteckt, deshalb wäre die Enttäuschung wahrscheinlich umso größer.

Wenn du es dennoch veröffentlichen willst, kann ich dir nur raten, es mal bei http://www.epubli.de/ zu versuchen. Du kannst es dort erst einmal probeweise für dich selbst drucken und bei Freunden und Bekannten herumreichen, bevor du es vermarktest.
 

Kubwa

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Die Grammatik etc. muss ich durchaus noch überarbeiten, das ist mir bewusst.
Aber wenn ich sehe was für Bücher so.manch ein Verlag an nimmt dann bekomme ich Gänsehaut.

Ich bin kein Autor von Welt, aber ich denke und bin überzeugt davon, dass ich nicht schlecht schreibe.

Wenn ich dir jetzt verrate wieso der Prolog so geschrieben ist und der Rest der Geschichte anders, dann wäre die ganze Handlung im... Hintern :)
 

Kowu

Grinsekatze
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@mecha: da muss ich dir jetzt leider etwas entgegentreten, unn is um gottes willen auch nict böse gemeint. wei bei meiner story war es auch so das ich nur die rohfassung gepostet hatte. die story an sich, find ich nich schlecht. auch mit seiner idee des an einen verlag zu schicken, ich mein ich hab es immerhin auch geschafft.

also kubwa, ich find se gut, unn les geren weiter wenn ich darf ^^
 
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