Medien und die Hochschulen

Embershade

Guest
Es ist doch immer wieder tragisch zu sehen, was die Welt bewegt. Die aktuelle Medienlandschaft ist geprägt vom neuesten Klatsch & Tratsch oder von einem Prominentenspecial über ein Promintenspecial von Z-Promis, die gerade aus dem Dschungel zurück sind. Es ist zum Haare raufen, die Möglichkeit der Verblödung durch viele Sender ist wirklich abscheulich. Nachmittags kann man den Fernseher nicht einmal mehr anschalten, da man Gefahr läuft mit so Hit verdächtige Sendungen wie " Verklag mich doch", "Mein dunkles Geheimniss" oder "Familien im Brennpunkt" gefoltert zu werden.
Auch wenn diese Thematik doch schon des öfteren angesprochen wurde, musste ich auch mal meine Meinung kund tun.

Wie denkt ihr über dieses Thema ?

Ein anderes Thema ist für mich derzeit das Hochschulsystem und Wohnungssuche.
Ich werde wohl studieren, aber nicht das was ich zuerst wollte, da die deutschen Hochschulen immernoch nur nach Noten entscheiden und nicht nach möglicher Qualifikation durch die Person selber.
Es werden genug Personen in einen Beruf geworfen durch das Studium für den sie nicht geeignet sind, obwohl sie wohl nicht mit anderen sehr gut umgehen können, ABER sie haben ein gutes Abitur und sind
somit besser geeignet als jemand der gerne mit Personen arbeiten.
Dann die Wohnungssuche - ich werde in München studieren- die Möglichkeit in München eine Wohnung zu finden die Bezahlbar und nicht das letzte Loch ist beläuft sich gegen Null, da man pro Wohnung teilweise 100 Bewerber hat und eine 22 qm Wohnung auch gleich 450€ kalt kostet.

Habt ihr Erfahrungen im Bereich Wohnungssuche während des Studium oder vielleicht mögliche Tipps?
Habt ihr auch schon Erfahrung mit dem Hochschulsystem gemacht ? Würde mich über Kommentare freuen :)
 

Guest

Guest
Vergess RTL und am besten gleich die Fernseh-Nachrichten, Zeitungen und Wikipedia mit.
Ich tendiere eher dazu zwielichtige Politik-Blogs zu lesen. :shock:
Zur Unterhaltung sind die Prosieben Sendungen z.T. besser, wenigstens erzählen die uns nicht das es Realität ist xD.

Von was für Hochschulen und was für einem Studiengang schreibst da?
 

Embershade

Guest
Fenixx;bt505 schrieb:
Vergess RTL und am besten gleich die Fernseh-Nachrichten, Zeitungen und Wikipedia mit.
Ich tendiere eher dazu zwielichtige Politik-Blogs zu lesen. :shock:
Zur Unterhaltung sind die Prosieben Sendungen z.T. besser, wenigstens erzählen die uns nicht das es Realität ist xD.

Von was für Hochschulen und was für einem Studiengang schreibst da?
Die Hochschulen allgemein und mich betreffend war es Biochemie(jetzt werde ich Biologie, Chemie und Ethik auf gymnasial Lehramt studieren) aber auch Medizin ist so ein Fach, es gibt genug Ärzte die nicht um des Helfens Willen das machen sondern nur wegen des Geldes.
 

Crystall

Guest
Nya, also diese Rtl Sache wird doch eh bald dem Boden gleichgemacht, d.h. wenn du Fernsehen über Antenne laufen hast ;)

Ich hoffe nur die nächsten Generationen haben in 10 Jahren besseres Fernsehen als die heutigen Jugendlichen. Da fand ich die Trickfilme früher ja durchaus sehenswerter.

Es stimmt, es sollten mehr Eignungsprüfungen gemacht werden, wo es auf die Leistung ankommt, die die Person vor Ort ablegen kann, aber auch nur in bestimmten Bereichen.
Mein Studium ist auch im Medizin Bereich und später total unterbezahlt. (Wenn ich bedenke wie viel mich dieses Studium im Monat kostet) das liegt aber leider daran, das Deutschland ziemlich in dem Bereich hinterherhinkt im Gegensatz zu fast allen anderen Ländern (leider in dem Bereich kein Vorzeigeland!)
Aber! Was ich leider einwenden muss! Egal wie viel Interesse besteht in einem Gebiet, die Noten müssen leider stimmen, denn sonst wäre kein System in diesem Land. Das Grundwissen muss da sein, vor allem im medizinischem Sektor. (Würdest du zu einem Arzt gehen der sagt " ich hab zwar mein Abi nur so knapp geschafft, aber zum Studium wurde ich trotzdem zugelassen durch'n Test".... mir läuft da ein kalter Schauer über den Rücken.
Ich würde mich in dem Bereich zufrieden geben, wenn die Person dann bitte noch diverse medizinische Tätigkeiten über Jahre aufweisen kann.

Naja aber mal weg von dem Thema. Biochemie ist schon ein tolles Fach! (Ich hatte 2 Semester Biotechnologie, aber das war nix. Gott sei Dank hab ich es noch rechtzeitig gemerkt)
Wenn du noch die Möglichkeit hast zu wechseln, dann fang das Studium was du nun machst erstmal an und bewerbe dich für Biochemie doch noch einmal für das kommende Semester :) Falls du genommen wirst kannst du dich ja entscheiden, falls die Studiengebühren nicht zu hoch sind!

Zur Wohnungssuche... jepp... da gibts nix zu zu sagen.... ich bin bei meinem Freund eingezogen 15 km jeweils von meinen Studienorten (Uni und Krankenhaus, beides verschiedene Orte) und der Bus braucht trotzdem ne sch**** Stunde, weil er die Dörfer abklappert -.-**)
Mein Rat wäre halt WG günstig zu suchen, Studentenwohnheime und alles in Anspruch nehmen was geht: Bafög, Wohngeld (wenn Bafög wegfält)

Viel Glück ;)
 

Todai

Guest
Euch ist aber schon klar, dass ihr selbst entscheidet, was ihr im Fernseher seht? Es gibt genügend Programme die eine gute Alternative bilden zu den sogenannten Verblödungssendern. Ich schaue nicht viel fern, aber wenn, dann doch meist Sender wie Phoenix, Euronews, N24, oder NTV und mit der Auswahl konnte ich mich bislang nicht beklagen.
Die Medien stellen lediglich ein Angebot, dass von der Person vor dem Fernseher angenommen oder abgelehnt wird. Ich rege mich ja selbst super gerne über RTL auf, aber man kann ihnen nicht vorwerfen, dass sie dort lediglich ihren Job machen.
Man kann natürlich darüber streiten, ob diese Sender die Leute noch mehr verblöden, aber die erste Dummheit wurde damit begangen den Sender zu wählen und das bleibt jedem selbst überlassen.
 

Embershade

Guest
Crystall;bt508 schrieb:
Nya, also diese Rtl Sache wird doch eh bald dem Boden gleichgemacht, d.h. wenn du Fernsehen über Antenne laufen hast ;)

Ich hoffe nur die nächsten Generationen haben in 10 Jahren besseres Fernsehen als die heutigen Jugendlichen. Da fand ich die Trickfilme früher ja durchaus sehenswerter.

Es stimmt, es sollten mehr Eignungsprüfungen gemacht werden, wo es auf die Leistung ankommt, die die Person vor Ort ablegen kann, aber auch nur in bestimmten Bereichen.
Mein Studium ist auch im Medizin Bereich und später total unterbezahlt. (Wenn ich bedenke wie viel mich dieses Studium im Monat kostet) das liegt aber leider daran, das Deutschland ziemlich in dem Bereich hinterherhinkt im Gegensatz zu fast allen anderen Ländern (leider in dem Bereich kein Vorzeigeland!)
Aber! Was ich leider einwenden muss! Egal wie viel Interesse besteht in einem Gebiet, die Noten müssen leider stimmen, denn sonst wäre kein System in diesem Land. Das Grundwissen muss da sein, vor allem im medizinischem Sektor. (Würdest du zu einem Arzt gehen der sagt " ich hab zwar mein Abi nur so knapp geschafft, aber zum Studium wurde ich trotzdem zugelassen durch'n Test".... mir läuft da ein kalter Schauer über den Rücken.
Ich würde mich in dem Bereich zufrieden geben, wenn die Person dann bitte noch diverse medizinische Tätigkeiten über Jahre aufweisen kann.

Naja aber mal weg von dem Thema. Biochemie ist schon ein tolles Fach! (Ich hatte 2 Semester Biotechnologie, aber das war nix. Gott sei Dank hab ich es noch rechtzeitig gemerkt)
Wenn du noch die Möglichkeit hast zu wechseln, dann fang das Studium was du nun machst erstmal an und bewerbe dich für Biochemie doch noch einmal für das kommende Semester :) Falls du genommen wirst kannst du dich ja entscheiden, falls die Studiengebühren nicht zu hoch sind!

Zur Wohnungssuche... jepp... da gibts nix zu zu sagen.... ich bin bei meinem Freund eingezogen 15 km jeweils von meinen Studienorten (Uni und Krankenhaus, beides verschiedene Orte) und der Bus braucht trotzdem ne sch**** Stunde, weil er die Dörfer abklappert -.-**)
Mein Rat wäre halt WG günstig zu suchen, Studentenwohnheime und alles in Anspruch nehmen was geht: Bafög, Wohngeld (wenn Bafög wegfält)

Viel Glück ;)
Danke für die Tipps :)
Mittlerweile habe ich eine Wohnung im Studentenwohnheim ergattern könnnen! *yay* Muss zwar jetzt einer Freundin absagen mit zusammen ziehen aber in München muss ich leider meine Kosten so gering wie möglich halten ...
 

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