Leere Straßen [ ich will nicht gesteinigt werden nur es geht um Menschen ]

der-hut-macher

Frischling
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13 Jan 2014
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Einleitung Gedicht:
Leere Straßen sind voller Menschen
Graue Häuser Wände stehen
Kunst stirbt aus
überall Mord
Blut
Leute laufen
renne gegen Wände
viele streben nach Erfolg
Die Straßen bleiben immer Leer


Prolog

Das Blut lief auf den Boden sammelte sich zu einer Lache und fängt langsam an zu gerinnen. Es machte ihm Spaß es war sein leben zu morden zu hacken und schlitzen zu sehen wie das licht der Augen erlischt. Er konnte nicht mehr leben in dieser Zeit wo keiner mehr mit dem anderen Lebt, spricht. Es ist eine Zeit der Verallgemeinerung der Zivilisation. So muss er doch etwas tun um in dieser Zeit etwas zu schaffen das individuell ist das neu ist, das etwas bringt veränderung. Er drückt das Messer in den Körper der Frau in dieses Heiligtum das sie verkauft hatte an ihn für 300 Euro durfte er alles mit ihr machen das sagte sie ihm. Nun drückt er sein Messer immer wieder in sie und das blut läuft nur noch ihre Augen erkalten, werden grau, tot. Er hatte alls genau geplant er würde schon weg sein wenn die Polizei kommt und ihrgend ein Arbeitsloser wird seine Anzeige gelesen haben und genau dann dort sein am Hafen 13 und als Täter verhaftet werden, ins gefängnis gehen. Gebrochen und dann neugeboren bereit sich gegen diese Festgefahrerne Gesellschaft zu stellen. Das ist sein Ziel und seine befriedigung. Er schneidet an ihr rum und geniest es und es das blut am boden wird dunkel rot, dunkel, fast schwarz.Er Küsst sie auf den Mund sagt leise „Ruhe dich aus von diesem leben von diesen Qualen von allem was dich zerstört hat“ er berührt ihr Blut und die Wunden mit seinen Lederhandschuen. Er Steht auf und lässt das messer fallen schaut sich sein Kunstwerk an es sollte in einem Musseum hängen es ist Kunst im grauen leben der Stadt. Er geht in Richtung straße an den Frauen vorbei die sich vor ihm Fürchten sollten und auch die Blonde frau Stand da.


Teil 1
Verbrechen gesucht ?
Es war eine qual, im späteren denken war mir klar das alles nicht so einfach war wie ich es mir dachte.

Doch wieso ist es so weit gekommen wieso habe ich mir nicht früher geholfen. Aber fange ich noch mal von vorne an , es war genau vo einigen jahren die Sonne schien und es war ein ganz normaler Montag, ich war in meinem Gedanken noch im Wochenende an dem ich einen Schönen ausflug ins Museum unternommen habe. Die Bilder sind mir noch im Kopf und die Menschen auch. Sie liefen wir irre durch das Museum keiner hatte wirklich zeit für Bilder , für die Künstler es war mehr ein wettrennen "haben mich alle gesehen , werde ich von allen gesehen". Wie ein freund von mir schon sagte das ganze moderne leben ist mehr ein leben in man nur noch drei wörter kenn " ich alles und sofort" sagte er damals und es ist so auch hier im Muserum im zentrum der Kunst der ruhe. Ich will gesehen werden denn ich gehe hier in Museum bin etwas besonderes und kann alles tun alles was ich will und natürlich muss auch alles sofort sein. Genau so war es auch damals, als ich noch nicht so war wie heute das leben hatte noch einen sinn ich war ein sogenannter durchstarter jung modern und erfolgreich. Aber keiner sagte mir das es alles in nur wenigen minuten anders werden kann. Genau so war es auch ich war auf Arbeit wie man hier so schön sagt , und dann klingelte das Telefon und meine Frau war am anderen ende sie keuchte und schrie nur „Jonas es kommt , das Baby“. Ich lies das Telefon fallen , grif meine Tasche und rennte zur Tür mein chef sah mich wollte mich aufhalten und sagte mir hinterher wenn sie jetzt gehen dann sind sie gefeuert. Genau so war es zwar war mein Kind geboren aber ich war ohne Job. Ich fuhr zum Krankenhaus , die Straßen waren voll die menschen standen zwar neben einander aber sprachen nicht mit einander , sie lebenten neben einander her es war eine isulation der einzelnen menschen eine Illusion der Gemeinschaft. Ich raste durch die stadt durch dieses art von Leben. Jedoch war es kein leben. Keine Ruhe. Keine Farbe. Ich komme an das Rot des Kreuzes leuchtet mich an dieses Rot wie blut dieses rot was mich empfing und mich begleitete. Das gleiche rot wie die farbe der Tücher zwischen den beinen meiner Frau, es war geboren. Leben im nichts. Leben in unruhe. Ein neues Leben. Es lebte es lebte es lebte es lebten neue probleme in meinem leben es hieß Steven es war ein Junge ein Junges problem. Ohne arbeit mit Kind ohne Geld aber fürhsorge. Wieso jetzt ? Woher soll ich das Geld nehmen für dieses kind. Ich sagte ihr erst mal nichts. Ich begann wieder einen Job zu suchen. In dieser Stadt war es kein leben mehr möglich entweder siehst du nach oben dort sind die großen Werbe Flächen die einem eine Wunderschöne gute neue Zukunft zeigen, schaust du tiefer siehst du Ehlend, Heler, Zuhälter, Huren, Junkies, Menschen, Arbeiter, Tiere. Ich hatte tausend bewerbungs gespräche tausend an einem tag, in einer Woche, in einem Artemzug. Das leben war für mich eine hetze eine hetze durch büros durch straßen durch Gespräche. War man mitten in einem Gespräch dachte man schon an das nächtse. Man war in gedanken schon auf den straßen auf dem weg zur nächsten bewerbung man sah die Frauen stehen am straßen rand sie versprachen den meisten eine schöne kuze zeit der erfüllung iherer Wünsche. Ich laufe zielstrebig zum nächstentermin. Termin nach Termin, absargen nach absargen. Schulden folgten den Rechnungen folgten den Manungen folgte der bersuch des Gerichtsvollziehers. Meine Frau verstand. Ich wollte beschwichtigen. Sie wollte gehen, blieb aber. Jonas wollte essen und ich gab ihm alles was ich hatte.

Nach dieser doch langen Zeit in der ich uns von der hand in den Mund ernährt habe, kamm die zeit in der Ich abgesunken bin, quasi ertrunken bin, verloren war im Strudel der Gefahr des Geldmangels, im Strudel des untergrundes, im Strudel des Verbechen. Aber es war nicht so das ich aus eigenenstücken zum verbrecher geworden wäre. Es fing wie immer an mit einer Bewerbung...
Es war wieder ein Grauertag in meinem leben, ich stand auf machte ich fertig und das leben machte mich fertig. Zum frühstück gab es nichts, alles war für meinen sohn alles für meine Frau alles für sie und ich würde ihnen hoffentlich bald noch mehr geben können. Ich im flur der Wohnung und sah in den Spiegel, wer war diese Person eigentlich, sie sah alt aus verbaucht, verloren, tot. War ich noch Herr meines Körpers oder war der Körper ganz ein Objekt der Welt geworden. Man könnte fast sagen das arbeit suchen und ein kind versorgen genau so verherrent für den Körper ist wie eine Droge auf entzug. Meine Augen sind eingefallen, habe dunkle ränder. Haare werden dünn.
Ich verlasse die Wohnung bin auf dem weg auf der Straße. Eine anzeige hat mich diesmal hervorgelokt. „Biete gute Arbeit, viel geld in wenigen Stunden, interessierte Mittwoch am Hafen am Kai 13“ Ich war also auf dem Weg zum Hafen besonders auf dieser Strecke ist es wie immer, Grau, Verodrben, verloren. Drogen händler sehen aus wie harvard Studenten und die Drogen süchtigen wie Manager von großen Firmen aus alten zeiten. Ich muss an einer Ampel stehen bleiben und warten das Licht ist Rot nicht grün, es heist stop stehen nicht gehen, die Autofahrer würden auch nicht bremsen sie würden durchfahren, einen überfahren, einen umfahren. Ein freund von mir war ein Opfer dieses Wahnsinn. Die Autos fahren wie Irre durch die welt, wie in ihrer eigenen Welt wie in einer Illusion, einer Albtraum illusion.
Es war noch Grün, erläuft los, wird rot, die Autos fahren , rasen, treffen ihn. Erfällt um liegt dort, blutet rot auf den grauen boden. Seine Seele wird langsam flüchtig, ihm wird das lebe unwichtig. Er Stirbt. Tod. Verloren er lag an der Ecke und man kann es nicht verstehen nur einige meter weiter ist das Bestattungs Unternehmen Folker ein toter beim Totengräber. Das Licht der Ampel wird grün, ich laufe schnell über dir straße will leben, will arbeiten. Aber dort an der Ecke stand eine Frau sie sah mich an und ich erkannte das sie eine Straßenprostiuirte ist, sie hatte diesen blick in den Augen ich brauch Geld und du willst meinen Körper oder ?. Ich schaue ihre Blonden haare an sie sind so hell und Strahlend. Ich laufe weiter.


Kunde gesucht ?
Eines Morgens wachte sie auf, sie sah aus dem Fenster und erkannte das es mal wieder Regnete, sie wollte nicht aufstehen aber sie musste. Der vermieter wollte Geld wollte etwas damit sie bleiben durfte. Sie stehen auf sitzt im bett und schaut auf den kleinen tisch neben dem Bett. Es liegt ein Buch darauf und sonst nur etwas müll. Sie steht auf steht neben dem Bett und ist auf dem Weg zum Bad und er geht hinein, ihr ist klar das sie nur genug geld verdient wenn sie ihre Haare wieder färbt, sie kniet sich vor den Waschtisch unterschrank und öffnet die Tür, man erkennt das viele packungen Haarfärbe mittel dahinter sind. Sie nimmt eine packung nimmt sie heraus und steht wieder auf und öffnet die Packung. Ihre Dunkelblonden haare fallen über ihre Schulter und nach einigen Minuten waren ihre haare erst nass, dann eingeschmiert mit der Farbe und sie geht wieder in ihre Wohn-schlaf-küche und setzt einen Kaffe auf und setzt sich an den tisch und schaut aus dem fenster und beginnt leicht zu reden „warum heute, warum regen, im Mantel bekomme ich weniger Geld“ sie sitzt und schaut und steht wieder auf und nimmt schüttet sich einen Kaffe ein und nimmt die Zeitung und setzt sich wieder hin und nimmt einen schluck, öffnet die Zeitung und ihr fällt dierekt eine Überschrift ins Auge „Mann auf Straße Gestorben“ sie liest weiter „Vor einigen Tagen ist ein Mann auf offener straße getötet worden, es waren erst wenige sekunden die Ampeln auf rot gesprungen und das Auto raste schon auf ihn zu und traf ihn“ klein stand daneben weiteres auf seite 4. Sie schaut auf einen Anderen artikel und nach zwanzig minuten schliest sie die Zeitung und legt sie weg nimmt den letzten schluck Kaffe und geht wieder ins Bad. Ihre haare waren nicht mehr Dunkelblond und nach dem Waschen leuchteten ihre haare Hell und Blond. Es war wie ein Sonnenaufgang wie ein erwachen der Hoffnung in der Frau, nun war sie sich sicher das sie genug geld verdienen wird um einmal den Vermieter zu bezahlen und um mal wieder richtig was zu essen. Aber sollte sie heute raus gehen ? Den in der heutigen zeit kann man auf der straße nicht mehr arbeiten ohne einen Vermitler zu haben einen der dein leben ganz und gar plant. Aber sie lebte alleine, lebte für sich und für die Familie ihrer Schwester. Aber momentan sind auch wieder viele von ihreren Kolleginen in höhren positionen getötet worden, vom streß?, von den Drogen?, oder von den kunden? Oder alle von einem Kunden? Sie hatte manchmal angst wenn sie da stand an der Ecke, an der Straße zum Hafen. Ihr stammplatz vor allem da sie nicht immer alleine ist, manchmal stehen die Drogen Dealer auch da und dann redet sie mit ihnen. Aber sie sind wie Studierte Redner sie wollen nur verkaufen. Wobei sie neunzig prozent ihrer Ware selber nehmen sie sind alle immer auf einem hohen trip. Soll sie nun raus gehen ? Diese frage bleibt in ihrem Kopf. Sie steht wieder vor dem Fenster am Bett und schaut heraus sie sieht einige menschen die mal wieder ganz individuell in einer Masse. Hätten die Menschen nach oben geschaut hätten die warscheinlich gedacht in dem Fenster hängt ein Porträt einer Jungen blonden Frau, sie stand dort ohne sich zu bewegen und sah nur nach unten sie war aber gleichzeitig so schön wie ein Gemälde von Leonardo Davinci.
Ihre gedanken sind still, still wie der Moment wenn ein Auto anhält und das beifahrer fenster sich senkt und eine Männliche stimme zu ihr sagt „Hey kleine, suchste n Kunden?“ genau dieser moment löste bei ihr eine Stille aus, einen moment der Angst, aber was will sie tun. Anders kann sie kein Geld verdienen.
Sie bewegt sich, geht zum Tisch und nimmt ihre Handtasche, geht zur Tür nimmt ihren Mantel. Tür offen, Tür zu. Sie bewegt sich im Treppenhaus nach unten und öffnet die eingangs tür und steht auf der straße und ist sofort ein teil der Individuellen Masse, ein teil des großen verstörenden kreislauf der Stadt.
Sie setzt sich un bewegen, aber sie läuft nicht mit dem Strom der menschen sondern dagegen sie will zu Ihrer schwester um dort sich mal wieder sehen zu lassen, einige neudeutsche geschäftsmänner stroßen mit den Schultern gegen sie und schimpfen sie dann an warum sie so im weg rumstehen würde warum sie überhaupt hier rumlaufen würde und nicht arbeitet. Ihr ist das egal sie sollen ihr was erzählen sie hatte mal große ziele aber sie konnte sie nicht erreichen weil sie in der Schule nunmal kein Englisch sprechen konnte, nur das wegen durfte sie keinen Schulabschluss machen und landete erst auf der Straße und dann später am Strich um immerhin etwas Geld zu haben und nicht voll kommen in armut zu verbleiben. Sie steht inzwischen am S-bahnhof und wartet darauf das diese Alte Klaprige Bahn ankomme und sie zu ihrem Ziel bringen würde. Als sie da so steht fallen ihr wieder gedanken ein, Wieso diese Welt eigentlich so sehr danach strebt das alles immer schneller werden soll und das jeder den ganzen tag Arbeiten soll und so seine seele verlieren soll. Aber wieso, es hatte vor einigen Jahren angefangen als diese Meenschen kamen diese anderen diese Menschen die nur arbeiten wollten und die Ganze zeit Rauchten, man könnte fast sagen das sie durch diese Ziegaren leben nicht durch Spaß freude oder liebe nein nur durch diesen Dampf der die zellen zerstört durch dieses Zeitgleiche arbeiten und Rauchen sich keine zeit daüfr nehmen etwas nach dem anderen zu tun. Es lebe die zeit in der es keine Freude gibt keinen Spaß und keine liebe, liebe war ist eigentlich liebe fragt sie sich und ihre gedanken verstummen.


Leben gesucht ?
„Was ist eigentlich liebe?“ fragt der Junge Polizist seinen Kollegen im Auto und setzt wieder an „ Was ist den nun Liebe, wir sehen den ganzen Tag nur leid und mord und tote alles ist doch nur noch geprägt von Toten ich würde gerne mal wieder einem Lebendigen Menschen helfen“ sein kollege grunzt nur und Fährt weiter. Auch er wird wieder stumm und schaut nach vorne auf die straße. Sie höhren den Klang der Straße und das rauschen der Autos auf der Straße. Es war eine art Stille in diesem Leben wo nur dieses Rauschen war keine stimme, kein Lärm, kein streit, kein Mordlaut. Doch dann als er gerade in Gedanken versinken wollte erklang das Funkgerät. „ Leitstelle für E27 bitte melden“ Sein kollege reagiert nicht so nimmt er das Funkgerät und spricht „ E27 Hört“ , „Wir haben wieder einen Prostituirten Mord, laut dem chip sind sie am nähesten bitte fahren sie dort hin und kümmern sie sich darum“ sagte die weibliche stimme am anderen ende des Funkgerätes und der Junge Polizist war still es war wieder gegen seinen Wunsch „ E27 hat verstanden und wo müssen wir hin?“ sagte er mit etwas angst in der Stimme. „Friedrich Straße, Hof hinter dem Kino“ der Polizist tippt dies schon ins Navigations gerät ein und sagt dann „Gut wir sind unterwegs ende“ er tippt die letzten buchstaben in Navi ein und schaltet die Sirene ein und die stimme des Navi sagt nur „ Sie erreichen ihr ziel in 10 min.“





Familie Gesucht?
Sie stand dort an der S-bahnstation und wartete immer noch als plözlich unten von der Straße das Aufheulen einer Polizei sierene zu hören war....


[ Ich entschuldige die Rechtschreib-fehler bin Legastheniker, ich überarbeite das alles noch mal ]
 
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EchoesAbove

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Es liest sich sehr schwer, weil die Schrift sich ändert und verschieden gross ist. Wenn alles einheitlich ist liest es sich flüssiger. Ausserdem wirkt der Text so sehr massig und lädt nicht gerade zum Lesen ein.
Zwischen dem Prolog und Teil 1 fehlt übrigens auch ein Zeilenumbruch, den solltest du noch hinzufügen.
 

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