Lass uns fliegen

James-Franzose

Faultier
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31 Jan 2013
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Gestern Abend führte ich einen intensiven, inneren Monolog zwischwen mir und meiner dunklen Hälfte (die im Moment dank beruflichem und privatem Stress stärker ist als jemals zuvor) und versuchte mich gegen den Einfluss von ihr zu wehren. Dabei kamen wir irgendwann auf das Thema Freiheit zu sprechen und folgender Monolog ist dann entstanden. Das Ende ist jedoch nicht so ausgegangen wie hier beschrieben und dargestellt. Der kampf mit meinem inneren ich haterst begonnen. Aber ich wollte die kleine Geschichte mit einem Hoffnungsschimmer enden lassen.

Desweiteren hab ich es um kurz nach Mitternach geschrieben. Ich bitte also um Entschuldigung für eventuelle Rechtschreibfehler.

Ich würde mich un ein Feedback freuen und bij für konstruktive Kritik offen.
Viel Spaß





Der Himmel ist so schön groß. Hörst du sie etwa nicht? Die Freiheit die nach uns ruft?


Pff Freiheit. Was will ich damit? Mir gefällt der tiefe Brunnen besser. Außerdem was willst du da oben? Willst du etwa fliegen?


Du etwa nicht?


Nein!


Aber es ist doch so schön. Und jeder meiner Freunde fliegt. Sie haben Spaß am fliegen und an der Freiheit. Aber ich? Ich kann dank dir nicht fliegen.


Hör doch auf. Du hast dir die Flügel doch selbst gestuzt. Du konntest doch von Anfang an nicht mit ihnen mithalten. Seit dem du sie kennengelernt hast versuchst du mit ihnen mit zu halten. Aber du schaffst es nicht mal ansatzweise einige Zentimeter über dem Boden zu bleiben.


Das stimmt, aber ich habe sie nur gestuzt damit du auch bei mir bleiben kannst. Aber hast du dir noch nie gewünscht zu fliegen? Frei zu sein? Du kannst doch nicht behaupten dass du nur in deinem Brunnen bleiben willst. Abgeschottet von unseren Freunden. Du liebst sie tief in deinem Inneren und du sehnst dich auch nach dem Himmel. Gib es doch wenigstens zu.


Red keinen Unsinn du weißt dass das nicht wahr ist was du sagst. Du sehnst dich nach dem Brunnen.


Nein! Ich sehne mich nach dem Himmel. Genau wie du. Aber alleine kann weder ich noch du es schaffen glücklich zu werden.


Ich bin glücklich.


Nein bist du nicht. Sag mal wie lange kämpfen wir schon darum ob wir fliegen sollen oder im Brunnen schwimmen? 3 Monate? 4 Monate? Oder sind es schon Jahre? Wird es nicht langsam Zeit, dass wir anstatt gegen einander miteinander Kämpfen? Kämpfen für die Zukunft. Für die Freiheit. Für die Freude und Freunde. Wie wärs wenn wir anstatt zu versuchen uns entzwei zu reißen und den Himmel oder den Brunnen anzustreben, gemeinsam hier voranschreiten. Auf dem Boden?
Und gemeinsam den Weg gehen der uns bestimmt ist? Und wer weiß. Vielleicht werden wir dann eines Tages gemeinsam fliegen.


Nein. Nicht eines Tages.
Lass uns jetzt fliegen!
 

-Arto-

Guest
Ich habe nur eines dazu zu sagen
Freiheit ist eine Lüge die sich der Mensch selber einredet.
Der Mensch ist erst wirklich frei wenn er tot ist sonst bleibt er immer in seinem Käfig bzw in seinem Brunnen es gibt Menschen die behaupten Frei zu sein doch haben auch diese ihre zwänge.
Übrigens ein brunnen ist oft zu eng damit etwas großes seine Flügel entfalten kann klingt grausam ist aber so
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

odin

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meine meinung

also ich finde es gut hat schon was tiefgreifenderes über desen zusammen hang läst sich streiten
und zur freiheit finde ich es auch so in unser bekannten welt ist alles irgendetwas unter worfen die menschen z.b. den nartur gesetzen oder den todt eintzig ist man evt. in seiner fantasie frei da man dort sich die einschränkungen sich wegdenken kann
 

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