Geschichte: Das wahre Gesicht | Absatz 1: Erste Anzeichen

Foraxion

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...Es ist wieder Montag...
Ein kühler Regenschauer zieht sich am Himmel und bedeckt alles mit seinem flüssigen Element.
Den Pflanzen mag es ruhig gefallen...War ja schon seit dieser großen Hitze vor ner Woche, kein Tropfen mehr gefallen.
Jedoch ist der Regen gerade etwas ungünstig, wenn gerade Mutter versucht, die Wäsche draußen von der Leine zu nehmen.
Falls ihr euch fragt wo mein Papa ist... Sagt ihr es mir doch....ich weiß es nicht... Naja jedenfalls gehts heute zum ersten mal in die Schule...Stolz wie ich mit meiner Schultüte schon vor der gesammten Schule sehe...Ein Traum...Oh! Meine Mutter ruft! Auf gehts in die Schule!

***ZEITSPRUNG: 3 Jahre später***

...Wenn ich gewüsst hätte, was mich in der Schule erwartet, wäre ich freiwillig in den Himmel gestiegen...Falls ihr euch fragt wieso, da kann ich euch schon sagen, an den Noten lag es nicht. Im Gegenteil. Es lag daran, das ich sowohl körperlich als auch geistich erfahren musste, wie grausam manche einen behandeln können. Zum einen wird man regelmäßig verprügelt...Ausgestoßen von allem...von allen verachtet...und das schlimmste daran war, das wenn man versuchte, das mit den Lehrern zu klärn, ver*rscht wurde und einem erzählt wurde, das man alle diese Schandtaten bei den anderen gemacht hätte...Das war das Gemeine! ...Naja...Wenn ich mir dann versuche Tipps abzuholen, wie man sowas verhindern kann, gehen die alle nach hinten los....Mitlerweise ist es so, das ich mich eher in den Schlaf weine und mir selbst ins Hausaufgabenheft geschrieben hab, wie schlecht meine Person sei.... Was allerdings auch komisch ist, ist das ich dadurch fast jeden Tag einen Traum habe, wie ich durch einen dichten Wald mit lauter Bäumen streife und ich manchmal glühend gelbe Augen und eine schwach zu erkennende Silhouette entlang blitzen sehe, die mir jedesmal ruft: "geh weiter!"
...Irgendwie wurde das Geschöpf zu meinen Begleiter in meinen Träumen und ich konnte es nicht aus den Augen lassen...

***ZEITSPRUNG: 2 Jahre später***

...Nun hab ich die Schule gewechselt, aber gebessert hat sichs nicht...Im Gegenteil...Wenn man seine Mütze und Jacke völlig durchnässt im Klo findet oder einem ein rohes kaputtes Ei in den Ranzen gepackt wird, brauch man nicht mehr viel dazu sagen...
Was meine Familie angeht ist es so, das meine Oma meiner Mutter die ganze Zeit alles Vorwirft, was sie alles falsch gemacht hat, in ihrem Leben und das ich fast keinen Kontakt mehr zu Papa hab...So zu sagen, dadurch das ich auch so gut wie keinen Freund hatte, war ich fast ganz allein. Warum fast? ...Einen Freund hab ich...Mit dem Spiel ich in meinen Träumen....TO BE CONTINUED?
 

Foraxion

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und wie findet ihr es? Soll ichs weiter schreiben, oder eher lassen? ... Bin für ratschläge immer gerne offen ^^
 

timberwolf

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Paar Gramatikfehler sind drin.Aber eig nett obwohl es sich mehr nach der Realität anhört.
 

Falki

Soulfighter / Boardwächter
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Klingt nicht schlecht nur, kommt die Handlung durch die Zeitsprünge ein bisschen kurz. Was geht in der Person vor? Was passiert zwischen diesen Zeitsprüngen? Was unternimmt sie? Etc.

Am besten lässt die Geschichte noch schnell von jemandem gegenlesen, es haben sich ein paar Rechtschreibfehler eingeschlichen.

Aber ich bin auf die Fortsetzung gespannt. :)

Edit: Dem Titel noch ein "h" geschenkt. Danke für den Hinweis, Silvana
 
Zuletzt bearbeitet:

Silvana

die Trolljägerin
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Ich muss ein wenig an die erste Version meiner Geschichte denken^^
Sie zeigte eig nur wie sehr mich mein Leben damals störte.
Alles passierte Schlag auf Schlag teils ohne für den Leser verständlichen Grund.
Als Schreiber, vor allem bei der ersten Geschichte neigt man dazu schnell auf den Punkt kommen zu wollen und dabei eig wichtige Teile zum Verständnis auszulassen.
Es hat ein bisschen was von Tagebuch-einträgen aber nur 3 Einträge von einigen Jahren.
Achja, im Titel hast du glaube ich ein h vergessen^^
Die wahre Geschichte.
 

Fiete Langohr

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und wie findet ihr es? Soll ichs weiter schreiben, oder eher lassen? ... Bin für ratschläge immer gerne offen ^^
Ich fange mal mit der 2. Frage an (Soll ichs weiter schreiben, oder eher lassen?):
Das hängt einzig und allein von dir ab. Wobei geht es dir beim Schreiben? Möchtest du damit etwas verarbeiten? Hast du einfach Spaß am Schreiben? Möchtest du Leute mit einer Geschichte unterhalten/berühren/motivieren/lehren etc.? Was ich mir bei deiner Geschichte Frage ist, ob deine Geschichte autobiographisch ist, d.h. schreibst du von dir? Falls ja, möchte ich dich ermutigen deine Gedanken und Gefühle weiter aufzuschreiben. Am besten vielleicht auch erst einmal nur für dich. Lass das ein bisschen länger liegen und nimm es dann wieder zur Hand und überarbeite es. Du wirst schnell merken, dass sich durch den Abstand neue Aspekte ergeben, Dinge mit anderen Augen gesehen werden oder auch einfach sprachlich griffiger formuliert werden können. Mach dir erst einmal keine Gedanken darum, das hier unbedingt veröffentlichen zu wollen. Das ist nur ein Ratschlag, aber vielleicht hilft das schon die Sache etwas unverkrampfter anzugehen.

Zur Frage, wie ich es finde:
Ich muss es ja erst einmal als einen Versuch sehen, eine Geschichte anzureißen. Das ist ja kein fertiger Roman und du bist kein Bestsellerautor.
Inhaltlich: Da ist die Hauptfigur, die sich an die Leser wendet und ein klassischer Außenseitertyp zu sein scheint. Gesellschatlich gescheitert entdeckt er nun eine neue Seite in sich. Dieser Spur folgt er und die verspricht Entwicklungspotenzial. Das ist für einen Anfang und den weiteren Verlauf der Geschichte gar nicht schlecht.
Sprachlich: Da du aus Sicht eines jungen Menschen schreibst, ist der Slang (Sprachstil) okay.
Rechtschreibung: Ist nicht okay, für eine Veröffentlichung, aber man kann es lesen, um den Inhalt zu erfassen. Da helfen mehrfaches Korrekturlesen, Rechtschreibprogramme und den Text Leuten zum Korrigieren geben, die das drauf haben.
Stilistisch: ausbaufähig, da geht sicher noch etwas mehr die Gefühle der Hauptperson tiefer zu beschreiben und den Leser besser in seine Gefühlswelt eintauchen zu lassen. Du stehst vermutlich am Anfang deines literarischen Schaffens. Da ist das völlig okay. Bleib dran!
 

Foraxion

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wow....danke dir ^^ Um ehrlich zu sein sind ein teil der Geschichte war (das mit dem Ei und den anderen Ereignissen...). Das mit den Träumen stimmt allerdings nicht ganz. Und zwar ist es so, das ich mir jedesmal bei alltäglichen sachen vorgestellt habe, das ich nicht wie ein mensch aussehe, sondern wie ein anthro. und weiter ging es denn dadurch, das ich angefangen habe anthro zu zeichnen...so als ablenkung von der depressiven zeit.
 

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