Fiction 2020 A.D

Shane

Frischling
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Teil 0

Im Jahre 2018 nahm die Menschheit zum ersten Mal Kontakt mit einer ausserirdischen Lebensform auf.

Diese "Aliens" konnte man als humanoide Wolf-aehnliche Spezies beschreiben, die sich selbst "Lupain" nannte.

Die Ressourcen der Lupain waren knapp und sie suchten in ihrer Verzweiflung auf der Erde nach Hilfe, da ihr Heimatplanet durch eine Katastrophe zerstoert wurde.

Es kam zu einen Kompromiss zwischen den beiden humanoiden Spezien, doch da die Menschen etwas ganz anderes im Sinn hatten, hielt die Unterstuetzung und der Friede nicht lange an.

Die Lupain besassen, wie Woelfe, aussergewoefhnliche Faehigkeiten, so hatten sie einen besseren Geruchssinn und sahen im Dunklen um vieles besser als Menschen.

Auch war die Technologie der Lupain um vieles ausgereifter und hoeher Entwickelt als die der Menschen.

Sie konnten ein Serum herstellen, dass schwere, wenn nicht sogar toedliche, Verletzungen innerhalb von ein paar Minuten heilen konnte.

Jedoch konnten die Lupain dieses Serum nur sehr schwer herstellen, da ihre Ressourcen begrenzt waren.

Auch hatte das Serum Nebenwirkungen, diese waren unter anderem das Auftreten von Geisteskrankheiten, Fieber und Durchfall.

Einige der hoeher gebildeten Lupain waren an den Menschen, ihrer Lebensweise und ihrer Sprache so interessiert, dass sie Schulen besuchten, um dort ihr Wissen zu vertiefen.

Sie fuehlten sich oft nicht willkommen, dennoch war ihr Interesse so gross, dass sie trotz aller Umstaende lernen wollten.

Doch die Menschen hatten andere Paedne, sie wollten gerade die Lupain, welche die menschliche Sprache beherrschten, fuer ihre Zwecke missbrauchen.

Viele Lupain wurden wurden von den Menschen gefangen genommen und an ihnen wurden Experimente durchgefuehrt.

Die Menschen suchten nach einen Weg, diese Spezies zu vernichten, daher erprobten sie, wie Lupain auf Gift, Giftgas, Pistoleneinschuesse und Chemikalien reagierten.

Den besten und staerksten von ihnen, (auch Akira), wurden saemtliche Erinnerungen geloescht.

Ihnen wurden die kranken Vorstellungen, dass sie einen Mischung aus Wolf und Mensch waeren, die von Menschen erschaffen wurden, um gegen die Lupain zu kaempfen, eingetrichtert.

Ihre gesamte Kindheit wurde ihnen so dargestellt, dass Wissenschaftler, von denen sie auch ihre Lupain Namen bekamen, sie grossgezogen haben.

Sie wurden darin geschult gegen die Lupain zu kaempfen, sie mussten mit allen Waffen, menschlichen und erbeuteten Lupain-Waffen, umgehen koennen.

(Menschliche Waffen konnten einer Lupain-Ruestung nichts anhaben, nur spezielle Patronen oder Waffen mit einen groesseren Kaliber konnten diese Ruestungen durchschlagen.
Die Ruestung der Lupain bestand aus einem erdfremden leichten und stabilien Metall.)

Akira und die anderen Lupain wurden von den Menschen getestet, die Menschen suchten den Besten unter ihnen, sie wollten mit der DNA des besten Lupain ein voellig neues Wesen erschaffen.

Diese Kreatur sollte in den Krieg gegen die Lupain ziehen.

Akira war der beste von ihnen, er besass kaum Mitleid oder Gefuehle, er war darauf geschuld Lupain zu bekaempfen, dass war das einzige was er konnte.

(Durch die Gehirnwaesche der Menschen glaubte er, dass die Lupain fuer alles Unheil verantwortlich seinen. Sie haben die ganze menschliche Welt, die Staedte und die Kultur zerstoert.)

Teil 1

Akira erhielt viele Missionen um sicher zu stellen, dass er wirklich der Beste ist.

Er sollte u.a. alle Lupain toeten die er finden konnte und soviele Waffen wie moeglich mitnehmen.

Um sicher zu stellen, dass die Lupain wirklich tod waren enthauptete er diese.

(Die menschlichen Soldaten konnten es kaum mit der ueberlegenen Technologie aufnehmen. Selbst als die glaubten sie haetten gewonnen, wurden sie auf das grausamste eines Besseren belehrt.
Die Lupain konnten in den zwei Jahren auf der Erde viel mehr Serum herstellen als es den Menschen lieb war.)

So standen selbst tot geglaubte Lupain wieder auf und toeteten jeden der sich nicht ergab.

Eines Tages erhielt Akira die Mission einen Waffentransporter zu stoppen.

Er hatte es geschafft den Transporter zu zerstoeren, nun toetete er alle ueberlebenden des Unfalls.

Doch dann stoppte er das toeten, er senkte seine Waffe, er erkannte einen Lupain, er sah diesen Lupain sehr oft in seinen Traeumen.

Akira wusste nicht was er tun sollte, so lie? er diesen einen Lupain am Leben und suchte die Waffen.

Doch die vermeintlichen Waffen waren nur Lebensmittel.

Er verstand die Welt nicht mehr. Was sollte er tun? Er stuermte aus dem Transporter und rannte in Richtung seines Verstecks.

Akira stelle sicher, dass kein Lupain ihm folgte und ging weiter.

In der Zwischenzeit erwachte der ueberlebende Lupain, dieser Lupain hiess Ari.

Er roch etwas, etwas wunderbares, etwas Tod geglaubtes. Er roch seine Liebe, er roch Akira.

Ari stuermte humpelnd und voller Freude aus dem Transporter, er roch Akira und folgte seiner Spur.

Doch Ari wurde auf seinem Weg von Menschen gefangen genommen.

Akira merkte nichts von seinem verschleppten Verfolger.

Er war im Gedanken versunken : "Wer war dieser Lupain? Wieso konnte ich ihn nicht toten? Woher kenne ich ihn? Wieso ist er in meinen Traeumen?"

Akira hoerte einen lauten Knall, er spuerte einen stechenden Schmerz. Irgendetwas hatte seine Ruestung durchschlagen.

Er sah einen Menschen, dieser hatte ein Lupain Scharfschuetzengewehr, die Kugel durchbohrte Akira.

Nun verstand Akira ,die Welt nicht mehr. Wieso schoss ein Mensch auf ihn? Er sei doch der gute.

Er kaempfte doch fuer die Menschheit, weil er glaubte, dass er kein Lupain sei.

Der Scharfschuetze wollte Akira ans Fell, er schoss erneut auf ihn, doch diesmal verfehlte er.

Akira nahm seine Kraft und seinen Mut zusammen, es fiehl ihm so schwer auf einen Menschen zu zielen und abzudruecken.

Er hatte zwar viele Lupain getoetet, doch dies war etwas anderes, dies war ein Mensch kein Luapin ,doch er hatte keine Wahl ,er musste es tun.

Akira erschoss den Mann und lief wankend und immer erschoepfter weiter.

Ein Junge stand ploetzlich vor ihm, er stuetzte Akira und brachte ihn langsam und vorsichtig in seine Wohnung.




Teil 2

Es war kein Mensch, es war ein kleiner Lupain, der sich wie ein Mensch angezogen hatte, er trug eine Kapuze und sein Gesicht war vermummt.


Akira verstand es nicht. Ein Lupain, der ihm hilft? Wieso tat er das? Wusste dieser Lupain nicht, was er getan hatte, wer er war?

Akira vertraute diesen Lupain nicht, er haette ihn toeten koennen, doch er brauchte Hilfe, egal von wem.


Dieser Lupain war zwar klein und wirkte ungefaehrlich fuer ihn, doch Akira haette keine Sekunde gezoegert um auch ihn zu toeten.

Er stuetzte Akira, bis sie das Haus erreichten. Es war eine ueble Gegend, sehr heruntergekommen und sehr abgelegen.

(UEberall roch es nach Tod, Muell und Urin.)

Akira schafte es grade einmal mit Muehe und Not alle Treppen im Haus hinaufzusteigen.

Kurz vor dem Dachboden, brach er zusammen. Akira konnte nicht mehr, er fuehlte sich so komisch und hatte diese Schmerzen.

Der Lupain schleifte Akira auf seine Couch im Dachboden und dunkelte alle Fenster ab.

Er zog ihm vorsichtig die Ruestung aus und reinigte seine Wunden und verband ihn.

Akira nahm noch war, wie sich der Lupain um ihn kuemmerte, dann fiel er ihn Ohnmacht.

Der Lupain nahm einen Lappen und wusch Akiras Blut und das der Lupains vom Fell.

Der Lupain erblickte ein Dog Tag das Akira um den Hals trug, darauf stand der Name "Akira", zusaetzlich eine Nummer. Diese Nummer bestand aus Zahlen und Buchstaben.
Es war kein normales Dog Tag, dort stand kein Geburtsdatum, sondern etwas anderes.

Akira traeumte zwischendurch, er traeumte von diesem Wolf aus dem Transporter, er sah Erinnerungen mit ihm, es waren Bilder von seinen alten Planeten.

Nachdem er sah, wie er diesen Wolf kuesste, erschreckte er auf.

Kurz nach seinem schnellen erwachen, war Akira so schlecht, dass er erbrechen musste, ihm ging es nicht sehr gut.

Seine Haende zitterten, ihm war kalt. Er stand unter Entzug.

Er hatte seine Dosis nicht bekommen, die ihm die Menschen verabreichten, um emotionslos zu sein.

(Nichts beim Toeten zu spueren, kein Mitleid, keine Angst, keine Liebe, kein Mitgefuehl)

Der Lupain rannte zu Akira und gab ihm zu trinken und essen. Akira trank so viel als haette er tagelang nichts zu trinken gehabt.

Er hatte einen unendlichen Durst. Dann roch er das Essen, das der Lupain fuer ihm gemacht hatte, Akira hatte noch nie so etwas gutes Gerochen. Er ass alles auf und wollte noch Nachschlag.


Dieser Lupain sprach auch die menschliche Sprache, er hatte auch ein Dog Tag auf dem "Shane" stand, er trug es nur nicht.

Beide unterhielten sich, Akira wollte mehr von ihm wissen, ob dieser auch gegen die Lupains kaempfe.

Doch seine Antwort war nein, er floh vor den Menschen aus dem Labor, diese haette Experimente mit ihm durchgefuehrt, mehr wuesste er nicht.


Shane wollte daraufhin wissen, ob Akira gegen Lupains kaempfen wuerde und warum?


Akira erzaehlte, dass ihn die Menschen erschaffen haetten um gegen die Lupains zu kaempfen.

Die Lupains haetten die Welt erobert, die Menschheit versklavt und alle Staedte zerstoert.

Shane schmunzelte und schaltete den Fernseher ein, er zeigte Akira die Welt, sie war so, wie sie vor 2018 war.

Mit dem Unterschied, dass die menschlichen Armeen nicht mehr existierten und nun Lupains fuer Ordnung sorgten.


Akira konnte es kaum glauben, da liefen Nachrichten mit Menschen, die gezeigten Bilder der Staedte sahen ueberhaupt nicht so aus, wie er es sich vorstellte.

Akira verstand es nicht, war alles falsch, was man ihm erzaehlt hatte?


Shane wollte unbedingt von Akira wissen, ob das ganze Blut von Lupains stammte.

Akira antwortete zoegernt mit einem ja.

Shane setzte sich schockiert auf die Couch, er wollte die Anzahl der Lupains wissen, die Akira getoetet hat.

Akira zoegerte wieder, er wolle wissen was das fuer eine Rolle spielt.

Shane wies Akira darauf hin, dass das was die Menschen Akira erzaehlt haben nicht stimme. Er sei auch ein Lupain!

Shane wusste nicht viel ueber seine Vergangenheit, nur das sein Name Shane war und das er ein Lupain war.

Akira konnte dies nicht glauben, er weigerte sich dies zu glauben.

Shane fragte Akira was er mehr glauben will. Die Wahrheit oder die Luegen der Menschen.

Akira ueberlegte lange. "Kann das sein? Bin ich ein Lupain? Wenn ja, was habe ich grausames getan? Was haben die Menschen aus mir gemacht?"

Akira hielt sich die Haende vor sein Gesicht und fing an zu weinen. Er wusste es, er war ein Lupain, auch wenn sein Gefuehl mit seinen Erinnerungen nicht uebereinstimmte.

Tief im Inneren spuerte er, dass er ein Lupain war. Er bekam immer mehr Gewissheit, dass sein Leben ihm gestohlen wurde und er von den Menschen missbraucht wurde.

Shane fragte Akira noch einmal wie viele es waren, die Akira toetete.

Akira antwortete mit zitrierger stimme: "Hunderte" ......


Shane erstarte zunaechst, dann nahm er seinen Mut zusammen und griff nach Akiras Schwert (Dieses hatte Shane vorher versteckt).

Er hielt es zu Akira gerichtet, "Du Monster!" sagte er.

Akira stand auf und ging vorsichtig auf Shane zu.
Er wollte das Shane ihn toetet, er wollte nicht damit Leben, soviele seiner eigenen Spezies auf brutalste Weise getoetet zu haben. Doch Shane weigerte sich und liess das Schwert fallen.


Als Shane in Akiras Augen blickte sah er in einen Spiegel, Akiras Augen waren voller Trauer, er bereute seine Taten.

Als haette Akira grade selbst zum ersten mal vom tod der hunderten Lupains erfahren. Man sah Akira an, dass seine Welt grade zusammengebrochen war.

Shane umarmte Akira und streichte ihm ueber den Ruecken.


"Sie werden dafuer Bluten, fuer das, was sie uns angetan haben", sagte er.


Diese Umarmung, dieses Gefuehl hatte Akira schon so lange nicht mehr gespuehrt. Er senkte seinen Kopf und legte die arme um Shane.

"Ja das werden Sie."


Akiras Gedanken veraenderten sich von Trauer in Hass & Wut, er nahm sein Schwert und wollte seine Ausruestung haben.

Shane weigerte sich, Akira war noch nicht bereit dazu. Seine Wunde war noch frisch.

Doch Akira wollte jeden Menschen vernichten, er stiess Shane zu Boden. Er wollte nur mit einem Schwert seine Taten in die Wege leiten.

Aber Shane versperrte ihm den Weg, er stellte sich vor Akira.

Shane staemmte seine Haende gegen Akiras Brust, er senkte seine Ohren und sagte "Bitte".

Akira schaute den kleinen Lupain an und sein Hass verschwand.

Er legte sich zurueck auf die Couch, damit er schneller Gesund wird.

Akira wachte spaet abends auf, Shane war ausser Haus. Daher schaute er sich in dem leerstehenden Haus um, er fand abgedeckte Bilder von Menschen.

Es lag sehr viel Staub auf den Moebeln. Ploetzlich hoerte er einen lauten Knall, eine Glasflasche zerbrach.

Akira schaute vorsichtig aus dem Fenster. Ein Mann und Shane waren vor dem Haus.

Der Mann hatte Shane am Kopf verletzt, er lag am Boden. Die Glasflasche hatte ihm am Kopf getroffen.

Als der Mann Shane ausrauben wollte, erschrack dieser.Shane war kein Mensch, er war ein kleiner Lupain.

"Ein Lupain!" schrie er, kurz danach biss Akira ihm die Kehle durch.

Er nahm den Toten und schmiss ihn in den Keller des Hauses. Shane nahm er vorsichtig und trug ihn ins Haus.

Er legte ihn auf die Couch und schaute sich seine Wunden an, Shane hatte eine Platzwunde am Kopf. Akira leckte ihm das Fell sauber, Shane wachte langsam auf und gab Akira einen Schleck auf den Mund.
 

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Shane

Frischling
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Teil 3

Shane wich erschreckt zurueck, er schmeckte Blut an Akiras Mund.

Er wunderte sich woher das Blut kam, er wollte wissen, ob es Menschenblut war.

Akira sagte, der Mensch liegt Tod im Keller, Shane konnte sich nicht mehr an ihn erinnern.

Beide gingen zusammen in den Keller, dort lag er, ein toter Mann.

Shane tastete sich vorsichtig zu dem noch warmen Koerper, er schaute sich die grosse Bisswunde am Hals an.

Er war schockiert ueber Akira, dennoch frage er Akira, wieso der Mensch sterben musste.

Akira antwortete schnell, er musste es tun, der Mann haette sie verraten und Shane fast getoetet.

Shane stand auf und ging zurueck nach oben, Akira sollte sich das Menschenblut abwaschen.

Akira nahm die Chance wahr und duschte sich.
Direkt nachdem Akira nackt aus der Dusche kam und sich gerade wieder anziehen wollte, stoppte Shane ihn.

Er legte Akira einen neuen Verband an.

"Ich habe Verbaende und Medizin besorgt, ich hoffe das hilft dir."

"Du hast dein Leben fuer mich riskiert?", versuchte Akira sich zu bedanken. "Ist schon gut", sagte Shane und umarmte Akira.

Shane strich mit seiner Pfoten ueber Akiras Bauch und ging immer weiter runter.

Akira gefiel es, daher beruehrte er sanft Shanes Hintern und streichte diesen sanft.

Shane leckte Akiras Kinn und drueckte seine Schnauze dagegen. Er ging mit seinem Kopf tiefer.

Beide hatten Sex, nach dem Sex legte Shane sich auf Akiras Brust.

Shane genoss jeden Herzschlag, er streichelte Akiras Bauch solange bis er einschlief.

Akira legte seinen Kinn auf Shanes Kopf und leckte diesen noch einmal sanft, dann schlief auch er ein.

Akira traeumte von etwas seltsamen, es war dieser Lupain aus dem Transporter.
Er und dieser Lupain hielten Haendchen und sassen vor einem Fluss, beide sahen vor sich ein riesiges Feuerwerk.
Hinter ihnen waren Pflanzen, die hatte Akira noch nie gesehen, war es auf einem anderen Planeten?

Er sah wie dieser Lupain ihn umarmte, doch der Traum veraenderte sich.
Ploetzlich brannte alles, ueberall war Chaos, er hoerte einen Lupain sprechen, doch er verstand nicht was dieser sagte.

Er sah eine riesige Evakuirerung, ueberall waren gigantische Raumschiffe, die tausende und aber tausende von Lupains in sich hatten.
Er sah wie eins dieser Schiffe kurz vor dem Start im Boden verschwand, der Planet zerbrach.

Er sah wie beide im Chaos zusammen von diesen Planeten in einem der Raumschiffe verschwanden.

Als er zurueck blickte, sah er die Staedte vom Erboden verschwinden.
Er sah diesen Lupain, er weinte und Akira schien ihn zu troesten.

Akira wachte erschreckt auf, es war schon mitten am Tag, er schaute nach links doch Shane war nicht dort.

Shane kam zu Akira mit einem Fruehstueckstablett, doch Akira sagte, dass er zurueck muss, um diesen Lupain zu finden.

Shane gab ihn die Medizin. "Die nimmst du und ich komme mit", verlangte er.

Akira war sich nicht sicher, was die Menschenmedizin bei ihm bewirken wuerde. Doch es war keine Menschenmedizin, es war Lupainmedizin.

Akira wollte wissen, woher Shane diese Medizin hatte.
Shane sagte, dass er sie aus einem einem riesigen Lager, das zum Laborkomplex gehoerte, entwendet hat.
Es war einfach dort unbemerkt einzudringen. Er wusste wo es war.

"Ich wollte warten bis ich es dir sage, wenn du deine Rache willst helfe ich dir", sagte Shane.

Akira war sauer auf Shane, aber er wollte so schnell wie es geht diesen Lupain finden.

Bevor Akira das Haus verliess, stoppte Shane ihn. "Zieh es an, die Menschen sollen uns nicht sehen", sagte Shane.

Shane gab Akira einen breiten schwarzen Regenmantel und er wickelte ein Halstuch um Akiras Hals, er legte ihn vor Akiras Schnauze und gab Akira Schuhe.
Dann setzte er ihm die Kapuze des Mantels auf.

Shane sah genau so aus, wie Tage zuvor, er hatte sein Hemd und die Schuhe an und trug sein blaues Halstuch vor seiner Schnauze.

"Hier, die brauchst du wohl noch, aber versteck sie", sagte Shane und gab Akira seine M1-L1.

"Du hast sie als wir uns das erste mal begegneten fallen gelassen, ich habe sie mitgenommen", sagte er.

Akira und Shane verliessen das Haus. Akira folgte Shane, dieser wusste genau wo er Akira gefunden hatte.

Akira konnte diesen Lupain wittern, da dieser Akira verfolgt hatte.
Beide fanden nur noch Akiras Patronenhuelsen dort wo Akira den ersten Mensch getoetet hatte.

Akira schaute nach, ob der Mensch immer noch dort lag, aber ausser dem Blutfleck des Toten und eine Patronenhuelse, war der Platz leer.

Sie folgten weiter dem Geruch des Lupain, doch die Spur endete schnell, wo vorher der Transporter stand war nichts mehr.

Akiras blick wirkte sehr verzeifelt, doch Shane troestete Akira, Shane wusste wo der Transporter sein koennte.

Shane fuehrte Akira auf einen Schrottplatz, beide stiegen schnell und ohne das Menschen sie sehen konnten in den Schrottplatz ein.

Sie fanden den Transporter auf einem Schrottberg, der Transporter war vollkommen leer.

Die Elektronik, die Waffen, die Ladung, selbst die toten Lupains waren weg, nur noch Blutflecken und Fellreste erinnerten an sie.

Waehrend Akira die Frontseite des Transporter untersuchte, nahm Shane ein Buendel der Blutverschmierten Fellreste und fing an zu Beten.

Er kniete sich nieder und sagte: "Falls Lupains einen Gott haben, bete ich fuer die toten Lupains".

"Ich weiss nicht, ob Lupains einen Gott haben, oder ob es so etwas gibt. Aber Menschen beten fuer ihre Toten", sagte er.

Akira legte seine Waffe zur Seite und kniete sich zu Shane, er legte seine Haende auf Shanes, dann laechelte er etwas.

Akira sah eine aufgebrochene Schublade, die an der Fahrerseite angebracht war, sie war leer.

Dann erblickte Akira eine relativ frische Spur, das schon geronnene Blut war mit einem Schuhabdruck ueberzogen.

Irgendjemand musste den Transporter erst vor kurzem betreten haben.

Akira stand wieder auf und folge der Spur, sie fuehrte ihm zu einem Haus, welches auf dem Schrottplatz stand.

Akira und Shane erblickten durchs Fenster einen eher dicken Menschen.

Es gibt auch eine detailierte Sex Beschreibung die lade ich hier aber nicht Hoch :D

Teil 4

Akira schlug die Tuer auf und hielt seine Waffe auf den Mann.

Dieser Mann schien fast einen Herzinfarkt zu bekommen, dann redete Akira mit ihm.

Er forderte den Inhalt der Schublade, der Mann rueckte sie ohne Widerworte hinaus.

Mit zitternder Hand gab er Akira den Inhalt. "Bitte nicht schiessen", stammelte er.

Akira wuehlte in den Sachen und fand neben einigen Werkzeugen ein Foto.

Akira betrachtete es, es war ein Foto des gesuchten Lupains, doch nicht nur der Lupain war auf dem Foto.
Auch Akira war dort zu sehen. Dieser Lupain legte freundschaftlich den Arm um Akira und beide schienen auf dem Foto gluecklich zu sein.

Er starrte das Foto an, bis er schmerzverzehrt zu Boden fiel.

Sein Gesicht war schmerzverzehrt, einige Erinnerungen an diesen Lupain kamen zurueck.

Shane setzte sich zu Akira, er wusste nicht was er machen sollte.
Akiras Schmerzen wurden immer staerker, Shane versuchte Akira zu beruhigen. Doch er hatte keine Chance.

Der Mann nutzte die Gelegenheit und nahm eine Rohrzange und wollte Shane damit auf den Hinterkopf schlagen.

Doch Akira sah dies und stiess Shane bei Seite. Der Mann verfehlte Shane.
Akira sprang auf und drueckte den Mann gegen eine Wand, er hielt dem Mann seine Waffe an die Schlaefe.


"Wo ist Ari!", schrie Akira.

Der Mann antwortete: "Wer ist Ari?"

Akira realisierte erst jetzt, dass ihm der Name des Lupains wieder eingefallen war.
Er murmelte vor sich hin: "Ari heisst er? Interessant ..."

"Ich kenne keinen Ari, lass mich los!"

"Wo ist er", fragte Akira wieder, diesmal hielt Shane das Foto hoch und zeigte mit seinem Finger auf Ari.

Der Mann sagte, wenn er es wuesste, wuerde das etwas Kosten.

Akira laechelte und ging ein paar Schritte zurueck, er richtete seine Waffe auf den Menschen.

3..

2..

zaehlte er schnell herunter

1..

"STOP, bitte nicht schiessen, sie sind Richtung Norden! Mehr weiss ich nicht!"

"Wo genau?", schrie Akira.

Der Mann zeigte auf einer Stadtkarte, die an der Wand hing: "Dort hin."

"Wenn du luegst kommen wir wieder und werden nicht so nett sein", sagte Shane.

Beide verliessen den Schrottplatz mit der Karte.

Shane ergriff die Chance und sprach Akira auf Ari an: "Ari heisst er? Klingt doch ganz nett."

"Ich hoffe er lebt noch", erwiderte Akira.

Unerkannt folgen beide der Spur, bis sie nicht mehr weiter kamen.

"Riechst du Ari noch?", wollte Shane wissen.

Doch Akira antwortete nicht, er hatte die Spur verloren, der Geruch hoerte auf einmal auf.
Als haette man diesen absichtlich verschwinden lassen.

Akira wirkte verzweifelt. War alles umsonst? Mussten sie umkehren?

"Akira, Ich rieche was", sagte Shane.

"Ist es Ari?", wollte Akira wissen.

"Nein, aber ich rieche Lupains, ich rieche Kleidung, Waffen und Uniformen."

Akira reagierte schnell: "Das muss das Labor sein, wo kommt der Geruch her?"

Beide liefen weiter noerdlich, sie gelangten zu einer Fabrik, diese schien seit Jahrzehnte verlassen zu sein.

"Da siehst du es?", sagte Shane.

Vor ihnen Stand eine riesige Lueftung, gut versteckt und kaum auffallend.

Diese bestand aus drei Lueftungsschaechten, einer der Rotoren schien defekt zu sein.

Aus ihm kam der Geruch, es waren hunderte oder mehr Lupains, die sie witterten.

Akira klemmte sein Schwert zwischen eines der Rotorenblaetter, sodass die Lueftung nicht starten konnte. Falls diese doch starten wuerde.

Akira gab Shane seine Pistole: "Egal wer in deine naehe kommt, Mensch oder Lupain, schiess!"

Doch Shane wollte Akira nicht alleine ins Labor gehen lassen.

"Du bleibst hier, ich rieche frisches Blut, ich weiss nicht was da unten ist. Es ist viel zu gefaehrlich fuer dich."

Akira stieg in die Lueftung, doch er konnte nicht weiter, er hing an etwas.

Shane hielt Akiras Hand. "Versprich mir, dass du wieder kommst", wimmerte Shane.

Akira ging zurueck zu Shane, dieser umarmte Akira und drueckte sein Gesicht gegen Akiras Ruestung.

Er senkte seinen Kopf und gab Shane einen Kuss.

"Hol deinen Freund Ari da raus und tritt den Menschen ordentlich in den Arsch", sagte Shane.

"Mach ich", sagte Akira und stieg in den Lueftungsschacht hinab.

"Sei Vorsichtig", sagte Shane.
 
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CrimsonWolf

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Interessante Story,bin mal gespannt wies weiter geht :-D

(ps: Teil 2 und 3 sind der selbe Text)
 

timberwolf

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Ja echt coole Geschichte hoffe du schreibst noch mehr:)
und Teil 2 und 3 sind wirklich derselbe Text
 

Shane

Frischling
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Hallo ,wow danke fürs Feedback :D



Finde ich sehr gut , habs grade geändert


Teil 3 und 4 stehen hier nun auch.


Teil 5 muss noch geschrieben werden .


Es gibt schon sehr viele Bilder zu meiner Geschichte , ihr könnt diese hier finden

http://2020ad.deviantart.com/

http://www.furaffinity.net/user/2020ad/


(Falls jemand von Euch Spanisch , Japanisch oder andere Sprachen kann bescheid sagen)
 

Shane

Frischling
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Teil V

Akira ging immer tiefer durch den Lueftungsschacht, der Geruch von Blut wurde immer staerker.

ueberall waren Ratten, es war feucht und der Gestank in dem Schacht war widerlich.

Er kroch immer tiefer hinein, bis er vor einer schmalen Lueftung stand, aus dieser schien der Geruch der Lupains und Ari zu stammen.

Akira oeffnete den Schacht und zwengte sich hinein. Der Geruch nach Lupains und Laboren wurde immer staerker.
Als er nicht aufpasste, fiel er mehrere Meter hinunter.

Er hatte nicht bemerkt, dass es steil hinunter ging.

Akira hoffte, dass es niemand hoerte, doch er irrte sich. Mehrere Schritte kamen auf ihn zu.

Akira wollte umkehren und warten, bis die Soldaten verschwunden waren, doch der Rueckweg war zu steil, er konnte nicht zurueck.

Er streckte seinen Kopf aus den Schacht und ueberpruefte, ob Kameras oder andere Soldaten ihn sehen koennten, doch es war alles leer.

Da es sicher war und die Schritte immer naeher kamen, stuermte er aus dem Schacht, schnell aber leise.

Dabei stieß er mit einem Soldaten zusammen. Beide vielen zu Boden.

"Was soll die Scheiße, kannst du nicht aufpassen? ..." schrie der Marine.

Dann erst begriff dieser, dass es kein Mensch sondern Akira war, der vor ihm saß.

"Aki.. Akira?" sein Gesicht wirkte aengstlich, als haette er den Teufel vor Augen.
Er erhob seine M16 und wollte auf Akira schießen, doch Akira schlug ihm die Waffe aus der Hand.

Als der Marine nach seiner Waffe greifen wollte, bekam er einen leichten Schlag auf den Hinterkopf.

Akira kannte ihn, es war nicht nur ein Mensch, es war ein bekanntes Gesicht.
Es fiel Akira schwer ihn zu toeten, vor allem jetzt, wo der Mann nicht faehig war sich zu wehren.

Doch Akiras Handeln blieb nicht ungehoert, diejenigen, den er entkommen wollte, standen nun hinter ihm.
Er spuerte den Lauf einer M16, den ein Soldat an seinen Hinterkopf presste.

Er konnte nicht erwarten, dass sie ihn gefangen nehmen, auch wusste er, er wuerde Ari niemals befreien koennen, wenn er jetzt versagte.

Er wollte seine Antworten und vor allem diesen kleinen weißen Wolf. Wenn Akira nicht zurueck kommt, was tut dieser den ganz allein?

Er drehte sich blitz schnell um und hielt den Lauf mit seiner Hand fest, er drueckte die M16 zurueck, sodass der Marine von der Schulterhalterung am Kehlkopf getroffen wurde.

Der andere Marine wollte grade seine Waffe auf Akira richten, da biss Akira diesen die Kehle durch.

Waehrend der eine erstickte und der andere verblutete schaute Akira ihnen beim sterben zu, so wie er es frueher mit den Lupains getan hatte.

Obwohl er auch einen der beiden kannte, empfand er kein Mitleid.
Ihm schossen die vielen Gesichter und Gerueche der Lupains in den Kopf, die er fuer die Menschen toetete.

Akira brachte die beiden toten und den lebenden Marine hinter großen Materialkisten.
Er wischte das Blut notduerftig bei Seite und fesselte den lebenden Marine.

"Falls diese Marines gefunden werden, wissen sie, dass ich hier bin," dachte Akira und suchte weiter nach Ari.

Die Anlage, die er durchsuchte war riesengroß und voller Marines.
Akira hatte diese riesigen unterirdischen Bauten noch nie gesehen, er erinnerte sich nur noch an Teile der Labore.
Der starke Geruch nach Blut ließ Akira erahnen was hier passiert.

Er war sehr vorsichtig und leise, aber er konnte den vielen Kameras nicht entkommen.
Er erwartete sich durch die Anlage zu kaempfen, bis er Ari gefunden hat.

Doch er schien keinerlei Alarm auszuloesen, die Wachen blieben auf ihren Posten und redeten unter sich.
Als waere er fuer die Kameras unsichtbar.

Akira schlich sich an den Soldaten so leise und schnell er konnte vorbei, er roch kein Blut mehr, es waren die Medikamente die er jetzt wahrnahm.

Noch staerker war der Geruch nach Lupains.
Es waren soviele unterschiedliche Gerueche, auch der von Ari.

Akira folgte dem Geruch, bis er durch einen Lueftungsschacht etwas bizarres sah.

Es waren Lupains, so viele um sie alle zu zaehlen, sie trugen orangene Gefaengniskleidung.
Ihr Gesichtsausdruck war leer, emotionslos, als wuerden sie schlafwandeln.

Sie standen unter starken Medikamenteneinfluss.

In dem großen Saal befand sich eine Essensausgabe, Tische und Stuehle.

ueber diesen Saal standen normale US Soldaten, aber auch Soldaten die eine unbekannte Uniform trugen.
Akira hatte diese Uniform noch nie gesehen.

Er beobachtete eine Weile das Geschehen, in dem Saal konnte er einen Wolf erkennen, der so aussah wie Ari.

Ein lautes Signal ertoente, es war eine Hupe.
Diese erschreckte Akira so sehr, dass er mit den Kopf gegen den Schacht stieß.

Die Laute Hupe uebertoente Akira Kopfstoß.

Dieses Signal schien die Pause der Lupains zu beenden, Zellentueren oeffneten sich, Ari schien in Zellenblock B zu gehen.

Akira verfolgt ihn ueber die Lueftungsschaechte.
 

Shane

Frischling
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Stand Oktober 2015 - bis Heute


Teil 0

Ich erinnere mich an den letzten Herbst, als die ersten Blätter von den Bäumen fielen, eigentlich war es wie jedes Jahr, doch es fühlte sich anders an.
Der Himmel verdunkelte sich, als würde ein Gewitter aufziehen.
Im Nachhinein wünschte ich, es wäre ein Gewitter gewesen.
Doch aus den Wolken tauchte vor meinen Augen ein riesiges unbekanntes Raumschiff auf.
Es waren die, die wie Heuschrecken über uns herfielen. Erst war es nur ein Schiff, dann eine ganze Armada.
Sie nannten sich selbst Kukamia, eine Reptilienartige humanoide Rasse, die durch Mutation und genetischen Experimenten immer nach Perfektion strebten.
Ihre Gier und ihr Hunger wurde nur noch von ihren unendlichen Machtansprüchen übertroffen.
Sie waren für uns keine Unbekannten, ein Jahr zuvor überfielen sie einige unserer Außenposten auf anderen Planeten.
Sie ließen niemanden am Leben, nur die Überwachungssysteme konnten uns erzählen was vorgefallen war.
Doch hatte ich niemals damit gerechnet, dass sie unseren Heimatplaneten Adora angreifen würden.
Ihre Technologie lag Jahrzehnte, wenn nicht sogar Jahrhunderte, hinter unserer, dennoch war es fast unmöglich unsere Städte lange gegen sie zu verteidigen.
Während wir am Anfang noch geringe Verluste hatten und fast jede Stadt zurückeroberten, kam der Zeitpunkt an dem die Kukamia mit einer gewaltigen Armee zurückschlugen.
Für jeden Kukamia, der von uns getötet wurde warteten hunderte, die seinen Platz einnehmen.
Die Schlachten dauerten erst einige Tage, doch aus den Tagen wurden Wochen, aus den Wochen wurden Monate und aus den Monaten sogar Jahre, bis schließlich der oberste Rat entschied, den Planeten, unsere Heimat, aufzugeben.
"Wir können nicht gewinnen", so argumentierten sie.
Wir sammelten Vorräte und bauten unsere Flotte um, sodass die Zivilbevölkerung auch mehrere Jahre auf den Schiffen leben konnte.
Es war ein schwarzer Tag für jeden Lupain, als die Evakuierung vollzogen wurde, doch es sollte noch schlimmer werden.
Wir mussten machtlos zusehen wie ein Urteil vollzogen wurde, dem keiner von uns je zugestimmt hätte.
Da die gesamte Kukamia Armada und alle uns bekannten Kukamia auf Adora waren, fällte der oberste Rat den Entschluss, dass Adora endgültig von den Kukamia befreit werden müsste.
Alle noch verbliebenen Lupains wären schon so gut wie Tod und falls die Kukamia keine Tiere mehr auf Adora finden würden wären die restlichen Lupains das einzig essbare.
Um ihnen dieses grausame Schicksal zu ersparen entschied der oberste Rat mit einer Energie Waffe das gesamte organische Leben auf Adora auszulöschen.
Eine Neubesiedlung wäre mit den gesammelten Pflanzensamen kein langfristiges Problem.
Daher mussten wir mit ansehen, wie ein gewaltiger Energiestrahl das gesamte Leben auf Adora auslöschte.
Die Energie war so gewaltig, dass sie nicht nur die Planetenoberfläche wie geplant zerstörte, sondern sogar bis hin zum Kern vordrang. Der Planet wurde dadurch vollständig zerstört.
Wir opferten unsere Familien um die Kukamia zu besiegen, am Ende hatten wir gar nichts von unserem Sieg.
Heimatlos suchten wir vergeblich in unserer direkten Nähe einen neuen Planeten, doch wir fanden keinen Planeten auf den wir leben konnten.
Der oberste Rat unserer Gesellschaft beschloss, dass unsere Flotte sich im Universum aufteilen sollte, bis wir einen Planeten finden, der für uns geeignet ist.
Auf dem Weg in eine neue Welt wurde ausgerechnet unser Kommunikationssystem durch einen Asteroiden schwer beschädigt.
Wir hatten keine Möglichkeit die Schäden schnell zu beseitigen, eine Reparatur würde uns Monate an Zeit kosten.
Während unser Rat über die Verzögerung und Essensrationierung sprach meldete sich eine unserer Sonden.
Wir konnten Bilder eines nahegelegenen Planeten sehen, dieser war laut Berechnung zehnmal so groß wie Adora und bestand zu siebzig Prozent aus Wasser.
Wir bemerkten schnell, dass dieser Planet nicht unbewohnt sein konnte, um seine Umlaufbahn waren mehrere Satelliten zu sehen.
Zuerst sprach unser Rat darüber, dass wir diesen Planeten ignorieren sollten.
Wir wären zu stolz und ehrenvoll, dass wir keine fremde Spezies anflehen müssen uns zu helfen.
Doch unsere Nahrung wurde sabotiert, irgend eine Art Schimmel breitete sich im Schiff aus, die Hälfte unserer Vorräte war betroffen.
Durch immer knapper werdende Nahrung und immer weniger Wasser brachen Krankheiten aus.
Wir kontaktierten die fremde Spezies, die sich selber als Mensch bezeichnete.
Als unser Rat auf dem Planeten in einer Großstadt landete, empfingen die Menschen uns wie Helden.
Überall waren diese Menschen auf der Straße und feierten uns.
Mit ihren Kameras und Smartphones machten sie Fotos von uns, wir konnten überall Willkommensschilder "aliens welcome" mit vielen Herzen drauf sehen.
Wir waren überglücklich auf so eine freundliche und hilfsbereite Spezies zu treffen.


13.01.2020
Zwei Jahre sind nun vergangen, seitdem wir auf der Erde gelandet sind.
Seit drei Monaten gibt es ein Programm, an dem dreißig freiwillige Lupains in den USA teilgenommen haben.
Sie sollen an Universitäten so viele Informationen wie möglich über die menschliche Geschichte und Kultur herausfinden.
Auch soll dieses Programm unseren beiden Spezien ermöglichen voneinander zu lernen.


28.01.2020
Die USA verlangte von uns, dass wir unsere Technologien mit ihnen teilen.
Doch die Teilnehmer des Programms warnten uns, die Menschheit habe schon sehr viele Kriege geführt.
Von einer friedlichen Spezies konnte keine Rede mehr sein. Wir weigerten uns.


29.01.2020
Wir haben uns geweigert unsere Technologien zu teilen.
Die USA fordern, dass wir wieder verschwinden.
Doch wir können ihren Forderungen nicht nachgehen.
Wir sind immer noch dabei unser Kommunikationssystem zu reparieren.
Zudem warten wir auf ein Signal der restlichen Flotte, um zu einem neuen unbewohnten Planeten aufzubrechen.


02.02.2020
Die USA befürchten eine Invasion, daher attackierte die United States Air Force unser Schiff.
Zwar konnten unsere Jäger die Air Force vernichtend schlagen, doch der Preis war hoch.
Über hundert Lupains waren bei diesem Angriff gestorben, unser Schiff war schwer beschädigt.
Das Kommunikationssystem war vollständig zerstört worden.


03.02.2020
Unsere gesamten Soldaten und Jäger führen einen Gegenschlag.
Nach der Attacke meldeten sich viele Freiwillige für den Militärdienst.


04.02.2020
Wir konnten nach schweren Kämpfen die Stadt Washington sowie den gesamten Luftraum erobern.


05.02.2020
Die Air Force schlug zurück und zerstörte Washington.
Hunderte Soldaten und tausende Zivilisten starben bei dem Angriff.
In den menschlichen Medien werden wir für den Angriff verantwortlich gemacht.
Bis auf das Weiße Haus liegt die gesamte Stadt in Trümmern.
Die US Army schickt tausende Bodentruppen.


06.02.2020
Wir schickten alle unsere schwer gepanzerten Einheiten nach Washington und eroberten die Stadt zurück.
Bei Erkundungen nach dem Präsidenten und dem Vize Präsidenten sind wir auf Massengräber gestoßen.
Hunderte Lupains und Zivilisten wurden dort erschossen.


07.02.2020
Wir stürmten das Weiße Haus und suchten den Präsidenten der Vereinigten Staaten.
Die überlebenden der Zivilbevölkerung halfen uns bei der Suche.
Wir fanden schließlich einen Bunker in dem er sich aufhalten sollte.
Anschließend öffneten wir den Bunker unter dem Weißen Haus, fanden allerdings niemanden mehr.
Wir bekamen den Tipp, dass der Präsident und der Vizepräsident versuchen, als Zivilisten unbemerkt zu fliehen.


10.02.2020
Uns gelang es den Präsidenten, den Vizepräsidenten so wie ranghohe Militärs der USA festzunehmen.
Die US Army hat die Kampfhandlungen eingestellt.


11.02.2020
Alle Lupains, die am Programm teilgenommen haben sind spurlos verschwunden.


30.04.2020
Alle Lupains des Programms wurden von einem Ratsmitglied für tot erklärt.
Obwohl es keine Leichen gab, wird die Suche komplett eingestellt.
 

Shane

Frischling
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Teil 1
"Wie weit sind sie schon Frau Dr. Witta, was machen die Gehirngewaschenen?", fragte ein männlicher Wissenschaftler.
"Herr Dr. Jan Simson, wie oft soll ich ihnen noch sagen mich bitte beim Vornamen anzusprechen. Wir arbeiten schließlich nicht seit gestern zusammen! Wir konnten alle 30 Lupain aus dem Kultur Programm gefangen nehmen, 15 sind bereits Gehirngewaschen die anderen folgen demnächst", antwortete eine Junge Blonde Wissenschaftlerin.
"Haben sie schon gehört? Ich hörte erst gerade von einem Kollegen, den zu kleinen hätten wir diesen Prozess ersparen können."
"Wieso das?", fragte Dr. Witta.
"General Myers meinte, die großen können wir als Soldaten ausbilden, für die kleinen und zu schwachen sehe er nur eine Verwendung im Labor."
"Im Labor?"
"Ja, er meinte militärischen Nutzen, als Soldaten, hätten sie zwar keinen, aber wir müssten testen, auf welche Krankheiten die Lupains anspringen. Vielleicht auch einige Exemplare aufschneiden, um ihre Anatomie besser zu verstehen. Wir müssen einen Weg finden diese Plage auszurotten."
"Verstehe, hat er schon entschieden, welche Lupains für das Labor vorgesehen sind?"
"Ja, dieser weiße dort. 4022XY, sein gegebener Name ist übrigens Shane."
"Shane? So hieß mein letzter Ex", lachte Dr. Carol Witta.
"Soll ich ihn von der Maschine trennen?"
"Nein, in ein paar Minuten hat sich das eh erledigt. Dann sind die anderen auch fertig."
"Oh, apropos Minuten, es ist schon 12 Uhr, Zeit für das Mittagessen. Kommst du mit Carol?"
"Nein Jan, ich warte noch bis das Programm fertig ist und bereite alles für die Aufwachphase vor. Unsere neuen Subjekte sollen sich ja wohl fühlen."
"Alles klar, bis nachher Carol."
"Guten Appetit, bis später Jan."
Dr. Jan Simon machte sich auf dem Weg zur Kantine.
"So kommen wir nun zu dir, 4021XY. Der Name Akira passt zu dir, es ist ein schöner Name", sagte sie und strich über Akiras Gesicht.
"Ich werde dich und die anderen irgendwie hier rausholen."


2 Monate später


"Jetzt tritt vor Subjekt Akira 4021XY. Nehmen sie alle vor sich liegen Waffen nach und nach, und versuchen Sie die Zielschreiben zu treffen. Sie beginnen mit menschlichen Waffen und anschließend mit Waffen der Invasoren."
"Frau Dr. Witta, was sagen Sie zu diesem Subjekt?"
"Herr General Myers, nach meiner Meinung ist er perfekt, er ist körperlich den anderen Subjekten weit voraus. Er ist gehorsam und loyal. Bei ihm hatten wir noch keine Rückfälle."
"Meinen Sie seine DNA wäre die richtige?"
"Schwer zu sagen, wir haben ihn noch nicht im Einsatz gesehen. Wenn es seine DNA nicht ist, kommen noch Timor, Kyle, Noah, Sev, Sdel und Shakiria in Frage."
"Bitte vergessen sie nicht, diese Dinger, diese Subjekte dienen uns nur dafür, eine neue Spezies zu erschaffen. Sonst nichts. Vergessen sie die Namen, die die Menschen ihnen gegeben haben. Es sind nur Nummern. Nicht das Sie noch Mitleid für sie empfinden könnten."
"Niemals Sir, habe verstanden."
"Zum Subjekt 4021XY, entnehmen sie ihm eine Blutprobe und geben Sie ihm das Headset. Er soll unsere direkten Befehle vor Ort ausführen."
"Ist das denn sicher? Was ist wenn etwas schief läuft, Sir?"
"Falls 4021XY versagt oder wir die Kontrolle verlieren, wird Sergeant Major Pohl ihn beseitigen. Er ist unser bester Scharfschütze. Er hat sein Ziel noch nie verfehlt."
"Habe verstanden Sir."
"Ach und Frau Doktor, geben sie dem Subjekt 4021XY eine erhöhte Dosis."
Der General verschwand und Carol begab sich zum Subjekt 4021XY.
"Dr. Witta, sie glauben nicht wie gut Akira abgeschnitten hat. Rekord Zeit!"
"Sein, Name ist 4021XY, Privat O'Hara!"
"Tut mir leid Frau Doktor."
"4021XY, ich werde dir etwas Blut abnehmen halte still."
"Verstanden."
"Was ist mit deinem Auge?"
"Mit meinen Auge, Frau Doktor?"
"Ja, woher stammt diese Narbe dort?"
"Mir wurde der Befehl gegeben gegen Sev zu kämpfen."
"Sev?"
"Ja, er hat mir diese Narbe verpasst."
"Was ist mit Sev, lebt er noch?"
"Ich denke schon, ich konnte ihm im Kampf schwer verletzen."
"Äh, habe verstanden", sagte Dr. Witta.
Sie hielt sich die Hände vors Gesicht.
"Ich werde dir jetzt einige Fragen Stellen."
"Verstanden."
"Hattest du Schwierigkeiten bei der Schießübung?"
"Nein, es war für mich sehr einfach. Wir haben schließlich dafür trainiert."
"Hier eine persönliche Frage, hattest du Probleme gegen Sev zu kämpfen und ihn zu verletzen?"
"Nein, ich habe meine Befehle befolgt."
"Okay, Ich werde dir eine weitere Dosis geben, du wirst gleich auf eine Mission gehen um die Invasoren zu vertreiben. Privat O'Hara wird dir deinen Auftrag erklären. Er wartet hinter der Tür da vorne auf dich."
"Alles klar, auf Wiedersehen Frau Doktor."
"Viel Glück und komm lebendig zurück."
Akira drehte sich von ihr weg und verschwand hinter der Tür.
"Hallo, wir haben in einem Park ein rudel Invasoren entdeckt. Deine Mission besteht darin, alle möglichst leise auszuschalten, hierfür stellen wir dir ein Schwert zur Verfügung. Es besteht aus dem Metall der Invasoren. Du solltest problemlos ihre Rüstungen damit durchdringen können. Du erhältst zusätzlich auch eine Rüstung, diese schützt dich und sie lässt dich nicht auffallen. Falls dich Menschen sehen, dürfen sie nicht von uns erfahren. Das alles ist streng geheim."
"Alles klar Privat O'Hara."
"Wir werden dich zum Park fahren, über ein Headset in deinem Ohr bekommst du Anweisungen. Folge allen Anweisungen."
"Verstanden, alles klar Privat O'Hara."
Beide stiegen in einen unauffälligen LKW, Akira wurden die Augen verbunden.
Nach einer halben Stunde Fahrzeit, erreichten sie den Park.
"4021XY, Test. Test. Hörst du mich?"
"Ja, Sir."
"Wir wissen beide wie gut du mit dem Schwert umgehen kannst, benutzte es um zeig es diesen Bastarden. Sie müssen sich irgendwo im Park aufhalten. Du bist jetzt auf dich alleine gestellt. Melde dich wenn du deine Mission beendet hast. Ach und verhindere, dass sie ihre Waffen abfeuern. Es könnte passieren, dass es noch andere hören."
"Verstanden", sagte Akira und stieg aus dem LKW.
Ihm schien die Sonne so stark ins Gesicht, er musste sich seine Hand schützend vor die Augen halten.
Es war ein wunderschöner Park, in dem er sich befand. Überall waren Büsche und Blumen und nirgends war Müll. Komischerweise war er menschenleer. Akira konnte zum ersten Mal die Natur sehen, er konnte 1000 verschiedene Düfte wahrnehmen. Er genoss die frische Luft. Er spürte den warmen und weichen Boden unter seinen Füßen.
"Akira steh nicht in der Sonne rum!", schrie Privat O'Hara.
"Tut mir leid, ich mache mich auf den Weg und suche sie, Sir."
Akira roch in der Gegend und er witterte die Lupains, es waren vier verschiedene von ihnen.
Er folgte ihren Geruch und versuchte, möglichst unbemerkt zu bleiben.
Er fand schließlich drei von ihnen.
Einer davon war ein silbergrauer Lupain, der etwas Abseits stand.
Die anderen Lupains waren grau und braun, sie unterhielten sich in ihrer Sprache.
Er schlich sich hinter den Grauen und rammte sein Schwert in dessen Rücken.
Dem nächsten rammte er sein Schwert in den Bauch und hielt ihm dabei die Schnauze zu, sodass er nicht schreien konnte.
Dem silbernen Lupain fielen die sich bewegenden Schatten auf, als plötzlich zwei der Schatten zu Boden sackten drehte er sich um.
Doch bevor der Lupain um Hilfe rufen konnte, durchbohrte Akiras Schwert seinen Hals.
Er viel blutend und nach Luft schnappend zu Boden.
Akira näherten sich Schritte. <<Ist es O'Hara oder der letzte Invasor?>>, dachte er.
Akira versteckte sich in einem Gebüsch. Als er einen schwarzen Lupain sah, sprang er mit erhoben Schwert aus dem Gebüsch und stieß zu.
Der Lupain starrte ihn an und sprach mit ihm. Doch Akira konnte ihn nicht verstehen.Erst nachdem, dieser den Kopf senkte und starb, zog Akira sein Schwert aus ihm.
Etwas verunsichert Sprach Akira in sein Headset "Mission beendet."
"Alles klar, gut gemacht Akira. Warte dort auf mich."
"Verstanden.", sagte Akira und setzte sich.
Er nahm ein Tuch, aus einer seiner Tasche und reinigte sein Schwert.
"Akira, steh auf!", sagte O'Hara und klopfte Akira auf die Schultern.
"Gute Arbeit, wirklich gute Arbeit.", lobte O'Hara.
"Ich habe nur meine Befehle ausgeführt, Sir."
"Hilf mir und den anderen Soldaten, die Leichen in den LKW zu packen."
Nachdem alle toten Lupains in den LKW gepackt wurden, wurden die Blutflecken aus dem Gras entfernt.
Akira und die anderen Soldaten verschwanden aus dem Park. Wieder wurden Akira die Augen verbunden.
"Du bist ein echter Motherfucker, Akira!", rief ein Soldat.
"Vier neue Gewehre und Munition, da wird sich der General freuen."
"Danke sehr, aber man nennt mich 4021XY."
"Solange du mit uns unterwegs bist, heißt du Akira. Das ist wesentlich kürzer und das kann man sich auch merken. Aber nichts zum General, Verstanden Akira?"
"Ja, Sir Privat O'Hara."
"Versteh es einfach so, solange dein Headset eingeschaltet ist bist du 4021XY, wenn es abgeschaltet ist bist du wieder Akira. Es ist praktisch dein Code Name. Unsere Unterhaltungen werden aufgenommen."
"Verstanden, Sir."
Nachdem der LKW in der Militärbasis ankam, stürmte Frau Dr. Witta auf den Trupp zu.
"Ich muss Akira sofort unter vier Augen sprechen!", sagte sie.
"Alles klar Frau Doktor! Akira folge ihr."
"Verstanden, Sir."
Sie ging mit ihm in einen Seminarraum und schloss hinter sich die Tür.
"Akira, ... Subjekt 4021XY."
"Ja, Frau Dr. Witta?"
"Was fühlst du im Moment?"
"Ich fühle gar nichts, Frau Dr. Witta."
"Du bist voller Blut. Stört dich das nicht?"
"Nein, Frau Dr. Witta?"
"Du hast gerade Invasoren getötet, hast du dabei irgendetwas gefühlt?"
"Nein, Frau Dr. Witta, diese Invasoren sind die Feinde der Menschen und somit auch meine Feinde."
"Weißt du das Sev notoperiert werden musste? Er wäre fast gestorben."
"Nein, das tut mir leid für ihn. Allerdings habe ich nur Befehle ausgeführt."
"Okay, ich verstehe, danke für deine Aufmerksamkeit, du kannst wieder gehen."
Akira stand auf und verschwand durch die Tür. "Memo an mich selbst, ich habe ein Monster erschaffen."


3 Monate später


"4021XY und die anderen Subjekte haben zusammen einige hunderte Lupains ausschalten können, 4021XY ist so Loyal, er hatte vor 3 Monaten Subjekt 4018XY fast umgebracht. Nur weil sich zwei Marines sich einen Spaß erlaubt haben und die beiden Kämpfen sehen wollten, reicht ihnen das, Herr General?"
"Frau Dr. Witta, der Zwischenfall 4021XY und 4018XY hatte Konsequenzen für die beiden Marines. Wir wissen beide das war erst der Anfang. Das was wir mit 4021XY DNA erschaffen werden, wird die Lupains vernichten. Wir werden unseren Planeten und unsere Heimat zurückerobern!"
"Sie wollen doch nur Rache, nur weil es ihre Familie betrifft."
"Frau Dr. Witta, was bilden Sie sich ein wer Sie sind? Das ist Krieg, Krieg den wir verloren haben. Seien Sie froh, dass sie für uns so nützlich sind. Sonst würde ich sie erschießen lassen!"
Frau Dr. Witta stürme aus General Myers Büro.
"Und noch etwas, 4021XY ist für uns unwichtig geworden. Sie sollten sich verabschieden. Sie haben noch eine Stunde."
"Was meinen Sie damit Myers?"
"Wir haben was wir wollten, er ist zu gefährlich für uns. Es kennt die Einrichtung und das Personal. Er könnte uns gefährlich werden. Ich habe Pohl befohlen ihn zu erschießen, nachdem er seine letzte Mission erfüllt hat."
"Das können Sie nicht tun, gerade er hat so viele seiner Spezies umgebracht!"
"Mit seiner DNA werden wir alle umbringen, jeden auf diesen Planeten."
"Sie sind doch Krank!"
"Carol, warum glauben Sie arbeiten sie hier? Das war von Anfang an der Plan."
"Es hat sich vieles geändert", sagte sie und lief aus dem Büro.
"Die kommt wieder!" schnauzte General Myers.
"Hier sind sie doch Sergeant Major Pohl, ich habe ihnen einen Kaffe gemacht. Es ist ein langer Tag, trinken sie nur."
"Hallo, das ist nett von Ihnen Lady, ich wollte mir gerade einen kaufen."
"Da komme ich doch genau richtig. Was ist eigentlich ihre Mission?"
"Naja, eigentlich ist das streng Geheim, aber für so eine nette Wissenschaftlerin kann man ja mal eine Ausnahme machen. Wir haben von unseren Spionen erfahren, dass die Lupains einen Lebensmitteltransport planen."
"Lebensmitteltransport?"
"4021XY weiß nicht, dass dort nur Lebensmittel drin sind, wir haben ihm gesagt es sei ein Waffentransport, er soll bloß nicht verdacht schöpfen."
"Wird er die Lebensmittel nicht riechen?"
"Gut, dass Sie fragen, wir haben dafür gesorgt, dass die Kisten Luftdicht verschlossen sind. Zudem haben wir ihm gesagt, dass in einigen Kisten zum Schein einige Lebensmittel gelagert sind.", sagte er und trank von dem Kaffee.
"Verstehe, ich wünsche ihnen viel Erfolg. Ich muss jetzt gehen, tschüss.", sagte sie und biss sich auf die Lippe.
"Auf wiedersehen Lady.", sagte Pohl.
Carol lief zu Akira.
"Bekomme ich meine Dosis Frau Doktor, ich hatte schon länger keine mehr."
"Nein, du brauchst keine.", sagte sie und umarmte Akira.
"4021XY wir müssen los, O'Hara wartet schon.", sagte Pohl.
Akira stieg in den LKW, ihm wurden die Augen verbunden.
"Akira, deine Mission besteht darin einen Waffentransport mitsamt der Crew auszuschalten. Wir brauchen keine Zeugen. In dem Transporter sind auch einige Lebensmittel zwischengelagert. Lass dich nicht irritieren."
"Wie schalte ich den Transporter aus?"
"Hier ist eine RPG-7, diese Waffe stammt aus einem anderen Land. Die Invasoren dürfen auf keinen Fall von unserer Existenz erfahren."
"Habe verstanden."
Der LKW hielt an.
"Hier nimm die Panzerabwehr und warte auf den Transporter. Vergiss nicht, du hast nur einen Schuss."
Akira nahm die RPG-7 und wartete auf den Transporter, hinter ihn machte sich der LKW aus dem Staub.
"Hey, O'Hara? Was ist los?"
"O'Hara???", schrie er in sein Headset.
Ein seltsames Geräusch kam immer näher.
<<Ist das der Transporter?>>, dachte Akira und machte sich bereit.
"Ja das ist er", sagte Akira leise und schoß.
Er traf den Transporter an der linken Seite, dieser fuhr an Akira vorbei und kippte zur Seite.
Akira viel zu Boden, er hatte ein Piepsen in den Ohren.
Plötzlich humpelten zwei Lupains mit Waffen in der Hand aus dem Transporter.
Sie fielen zu Boden und schienen leicht verletzt zu sein. Sie hatten schwierigkeiten aufzustehen.
Akira packte sein Schwert und tötete beide.
Anschließend lief Akira vorsichtig und leicht taumelnd in den Transporter.
Da dieser schräg auf der Straße lag, hatte er Problem voranzukommen.
Er erblickte einen Lupain, dieser schien Verletzt zu sein. "Der Fahrer" stammelte Akira.
Er hielt sein Schwert über den Kopf des Fahrers und wollte gerade zuschlagen. Doch er konnte nicht.
<<Dieser Geruch. Ich kenne diesen Invasor. Ich ... ich kann ihn nicht töten>>, dachte Akira.
Er bekam starke Kopfschmerzen und lief aus dem Transporter um frische Luft zu schnappen.
"Ist alles in Ordnung Akira? Sind die Lupains tot?"
"Lupains? Was sind Lupains? Ich dachte das wären Invasoren?"
"Tut mir leid ich habe mich versprochen, sind die Invasoren des Transporters tot?"
"Ja, sie sind tot." sagte Akira.
Sein Headset empfing auf einmal eine andere Frequenz.
"Akira schau in den Kisten nach, Akira sie belügen dich. Es gibt keine Invasoren, dass sind Lupains und du bist auch einer. Da sind auch keine Waffen. Akira du bist in Gefahr, lauf weg!" rief eine verzehrte Stimme.
Der Kontakt brach ab.
"Wer war das?" fragte Akira.
"Es war nur eine Störfrequenz, vergiss es einfach."
Doch Akira war zu neugierig, er lief zurück in den Transporter.
"Geh dort nicht rein, Akira komm sofort zurück. Das ist ein Befehl!"
"Tut mir leid ich versteh ...e dich nicht. Störfrequen..zen.", sagte er und legte sein Headset bei Seite.
*Ein Lupain? Was soll das sein? Diese Stimme, sie sagte es gibt keine Invasoren nur Lupains.*
Akira zerschlug mit seinem Schwert alle Transportkisten, es fielen hunderte Tomaten, Orangen, Bananen und andere Obstsorten zu Boden. Er hob eine Tomate auf und nahm sein Headset.
"O'Hara, wo sind die Waffen? Wo?" fragte er und hielt die Tomate nach Oben.
Plötzlich zischte es in der Luft und Akira spürte einen starken Schmerz über der Hüfte.
Er fasste sich schmerzverzerrt an die Stelle und bemerkte eine starke Blutung.
Er wurde von einer Kugel getroffen. Ein zweites zischen schlug neben Akira ein.
Er konnte sehen, dass Sergeant Major Pohl auf ihn schoss.
"Tut mir leid Akira, du wirst nie einer von uns sein. Du bist nun mal ein gottverdammtes Alien, ein Lupain, O'Hara Ende."
<<Ein Lupain soll ich sein? Ich? Ein Invasor, ich?>>
"Akira stirb du Monster", schrie Pohl.
"Was soll das, wieso hast du auf mich geschossen.", fragte Akira.
Wieder zischte es mehrmals. Doch diesmal verfehlte Pohl mehrmals.
Während Pohl versuchte nachzuladen, suchte Akira deckung.
Unter Schmerzen fragte er sich: *Wer hat mich gewarnt? Wieso schießt Pohl auf mich? Wieso nennen sie diese Invasoren nun Lupains? So werde ich auch bezeichnet. Warum hat O'Hara sich verabschiedet? Wieso finde ich hier keine Waffen und wer ist dieser Invasor?*
"Komm raus du Feigling", schrie Pohl immer wieder. Er schien kaum gerade stehen zu können.
<<Ich kann nicht mehr so schnell rennen, er wird mich erwischen wenn ich weglaufe. Ich muss ihn zuerst erwischen. Er scheint benommen zu sein >>, dachte er.
Akira rannte zu einem getöteten Lupain und suchte hinter seinen Körper deckung.
Pohl schoss wie ein verrückter auf Akira, dieser hob das Lupainmaschinengewehr auf und zielte auf Pohl.
Er atmete immer langsamer und seine Hände zitterten.
Pohl hatte Akira im Fadenkreuz und war kurz davor abzudrücken.
Doch Akira war schneller. Er traf den wankelnden Pohl, dieser stürzte mehrere Meter in die Tiefe.
Da Akira immer mehr Blut verlor, wollte er mit dem Lupain aus dem Transporter entkommen.
Doch der LKW kam zurück. Jetzt schoss auch Privat O'Hara auf Akira.
"Du Dreckschwein, jetzt wirst du sterben!", schrie er.
Doch Akira lief so schnell er noch konnte in einer Seitengasse. Privat O'Hara und seine Leute verloren Akiras Spur.
Die Gegend war total heruntergekommen, alles war schmutzig und verarmt.
Kein normaler Mensch würde gerne hier freiwillig Wohnen.
Er lief und lief, eine Gruppe Menschen kam ihm entgegen, einige rannten kreischend davon, andere beschmissen Akira mit Steinen.
Nur einer dieser Menschen starrte Akira an. Er blieb vor ihm stehen.
"Kannst du mir helfen, bitte!" stammelte Akira.
Der Mensch lief zu Akira und fasste ihn unter den Arm. "In meinem Apartment bist du sicher", sagte der Mensch.

Alle restlichen Story parts sind dort, http://shanethewolf.deviantart.com/gallery/53806059/2020-A-D-Deutsch

kann nur bis zu 20.000 Zeichen hier Posten.


Info: Werde die Geschichte, nachdem ich alle Kapitel geschrieben habe (c.a 20-25) noch einmal neu Schreiben.
Werde versuchen es in der "ich" Perspektive von Akira zu schreiben.
 

Shane

Frischling
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