Euere Tipps bei Bücher!

Fox-Tail

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Servus alle zammen ^^
Seit ca 3 Jahren versuche ich schon ein Buch zu schreiben und ich bin ja auch schon bis zur Seite 70 gekommen aber irgendwie bin ich drauf gekommen, dass es nicht das Richtige ist. Die Geschichte passt ja und so aber sagen wir ich kann nicht so schreiben wie ein Autor und das regt mich auf. Hab angefangen Bücher zu lesen damit ich das ca sehen kann was bei mir nicht stimmt und dazu möchte ich euch mal fragen ...wie sollte ein Buch sein damit es interresant ist? Was sind euere Tipps was zB die Art der Schreibweise angeht.
 

Rhagfyr

Guest
Heute in der schule sagte unsere Deutschlehrerin noch...
Wenn man es nicht schaft eine Langegeschichte bzw. ein Buch zuschreiben dann solte man es bei Kurzgeschichten üben
 

Tysoba

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Also, ich versuche auch, ein Buch zu schreiben (siehe Geschichte: Der Rokuluskristall) und ich kann dir einige Tipps geben.

Welche Art von Geschichte erzählst du?

Ist es eine Nacherzählung? (Ich z.B. hab mal angefangen Gothic I zu einem Roman zu verfassen, für alle, die jetzt verwirrt sind, Gothic I ist ein megahammergeiles Rollenspiel auf PC)

Ist es eine frei erfundene Geschichte?

Bindet sie an etwas bekanntem an? (z.B. Inhalte aus anderen Medien, PC, Bücher, Fernsehen)



Also, wichtig ist es, die Geschichte aus der Sicht des Lesers zu lesen.
Wenn du sie als Autor liest, ist es klar, dass du die Geschichte toll und spannend findest. Versuch die Geschichte für den Leser aufgregend zu machen. (Muss nicht Mord und Totschlag sein, einfach nur etwas unerwartetes)
Versuch den Leser in deine Geschichte zu fesseln, gib ihm keine Möglichkeit, dein Buch zur Seite zu legen. Er soll es lieben :D

Bei Nacherzählungen zum Beispiel hast du einen großen Vorteil, weil du dir nichts großartig ausdenken musst und einfach nacherzählen kannst aber dabei sollte man einiges beachten.
1. Schreibe in der Er-Form.
Versuche nicht die Figur individuell darzustellen. Einige Menschen versuchen sich mit dieser Figur, die sie ja kennen, zu identifizieren (z.B. Gothic) und wenn du da aus der Ich-Perspektive schreibst, passt das vorne und hinten nicht.
Ein weiterer Vorteil ist, das du in Nacherzählungen und speziell für ALLE Geschichten in der ER-Form in der Story herumspringen kannst.
In der ICH-Form muss man meistens beim Hauptcharakter bleiben und spannende Situationen, die die Hauptrolle nicht mitbekommt, lassen sich nur schwer einbauen, also wäre mein erster Tipp: Er-Form!

Weiterhin ist es verdammt wichtig, Gefühle, Gerüche, Laute und eigene Empfindungen einzubauen.
Ich weiß, es ist schwer, so etwas in der Er-Form zu bringen aber es ist möglich und sobald du das raushast, wird dein Buch verständlicher, spannender und man kann sich besser hineinversetzten.
Um nicht zu schnell zu sein und dem Leser zu viel auf einmal zu vermitteln, ruhig mal wichtige Dinge, Situationen und Geschehnisse weiträumig umschreiben und erklären. Kommt IMMER gut.
Ich z.B. habe im 2.Teil meines Romans angefangen, ganz extrem auf diese Emotionalen Dinge einzugehen xD *mit nem WErbeplakat wedel* Hey, Leute, lest meine Geschichte :D

Also:

1. Möglichst Er-Form
2. Dinge ausschreiben
3. sich Zeit lassen
4. Spannende, aufregende Situationen einbauen
5. logisch bleiben


Und gaaaanz wichtig:
Lass dir Zeit, feile an deinen Texten und Sätzen rum. Es macht Spaß und mit jedem Mal wird deine Geschichte besser^^


Falls du eine frei erfundene Geschichte schreibst, ist es egal, welche Form du wählst, außer diesem Tipp, gelten eigentlich alle gleich^^


Ok, ich hoffe, das dir meine Tipps helfen können :D

Falls du mir Auszüge geben willst oder wir uns mal so austauschen können, schreib mich an xD

*bis dann*
 

Fox-Tail

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Hehe ja es ist eine frei erfundene Geschichte über eine Liebe die niemals existieren dürfte und es doch tut. Um einen Jungen der seinem Liebsten in den Tod folgt und er schon am Anfang weißt, dass er sterben wird. Es ist keine Aktion Geschichte aber es sind doch spannende Szenen und selten Kämpfe.

Naja Gefühle oder Gedanken kann ich seehr gut beschreiben ^^ weil zu einem gewissen grad einen Charakter so aufgebaut habe wie ich bin und seine Gedanken sind im Endeffekt meine Gedanken.
mein Problem ist eben zB die Gegend zu beschreiben. Als die Beiden zB in ein Haus kommen und ich zwar im Kopf alles sitzen habe wie es ausschaut aber es einfach nicht hinschreiben kann. Ich weiß es klingt doof aber ich sehe was, was ich nicht beschreiben kann ^^
@ Tysoba: Danke deine Tips waren genau die die ich gebraucht habe aber die Meinungen von anderen höre ich mir natürlich auch gerne an ^^ Je mehr Tipps und Ratschläge desto besser ^^
 

Fox-Tail

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PS so ne Beschreibung und wie gesagt nicht auf Fehler achten ^^ die bessere ich dann aus wenn das Buch fertig ist XD

Als ich Atredes in die Augen sah wusste ich sofort, dass er kein Mensch war und dass er unsterblich in mich verliebt war. Das war der Punkt wo ich klar und deutlich gewusst habe er ist kein Teil meines Lebens...
...er ist mein Leben!

An dem Tag an dem sich Nikolai und Atredes kennen lernen verändert sich alles. Nikolai wird von Unbekannten verfolgt und er weißt, dass es etwas mit Atredes zu tun hat. Nikolai weißt, dass er nicht menschlich ist und trotzdem vertraut er ihm und folgt Atredes als er meint er müsse von hier weg. Nikolai weißt er würde sterben wenn er ihm folgt. Er weißt es wird nichts mehr so sein wie es wahr, aber er geht den Risiko ein und ist bereit für Atredes zu sterben, denn ohne ihm ergibt sein Leben keinen Sinn mehr. Aus Dunkelheit wird Licht, nach Trauer kommt die Freude und Verzweifelung verwandelt sich in Liebe in dessen Schatten der Tod steht...
 
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