Eine kleine Geschichte

Spike Johns

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In den dunklen Zeiten gab es einen Herrscher,er besass viel Macht und auch Reichtum.Doch viele wollten ihm die Macht und vorallem seine Reichtümer nehmen.Er hatte viele Wachen war aber unzufrieden mit Ihnen.So sprach er zu seinen Beratern. Sie sollen ihm die ultimativen Wachen besorgen.Wild,Stark und Gehorsam sollten sie sein.Die Berater fragten sich wie sie diesen Befehl ausführen sollten."Tiere kann man ja auch züchten" sagte einer und sie begannen.Eine Generation später hatte der Herrscher seine Wachen.Ihr Aussehen versetzte jeden Feind in angst.Der Körper eines Menschen aber kopf,Hände und Füße eines Wolfs.Tiefschwarzes Fell und dunkelgelbe Augen reichten, das niemand es wagte gegen den Herrscher etwas auszurichten.Sie folgten jedem Befehl und beschützten das Herrscherreich.Doch irgendwann war auch seine Zeit gekommen und der Herrscher lag im sterben.Er rief den Hauptmann der Wachen zu sich und gab ihm seinen letzten Befehl."Geht fort,die Menschen werden euch nicht länger fürchten".Der Herrscher war tot und die Wachen verstreuten sich überall.Die Jahre gingen und jeh mehr die Welt entdeckt wurde, umso weniger der Wolfswachen wurden gesehen.Doch immer wieder wurde ein Kind geboren, das so aus sah doch leider haben die Menschen das nicht gern gesehen und die Kinder mussten sterben.Nur wenige überlebten die Zeiten und meist zwei bis drei Generationen einer Familie mussten vergehen bis wieder eines dieser Kinder zur Welt kam.Doch irgendwann war die Menschheit so weit und akzeptierte sie und lies sie in ruhe.Im späten Ende des letzten Jahrtausends,in einem Statt der dem Ende zu ging, wurde wieder so ein Kind geboren, nur das diesmal etwas anders war.Es waren Zwillinge aber einer war ein normal aussehendes Kind.Die Ärzte wollten das kleine Wolfskind der mutter wegnehmen aber das lies sie nicht zu.Sie zog die beiden auf wie als wen sie beide gleich wären.Der Vater aber mochte das nicht war haben und sagte zu seiner Frau:"Entweder der Kleine geht oder ich".Seit dem kümmerte sie sich allein um die Zwei. Christian und Jürgen wuchsen auf wie zwei normale Kinder,nur das Jürgen meist alleine spielte wen sie nicht zu Hause waren."Du bist anders,Der sieht komisch aus"sagten die Kinder. Aber er sagte meist immer "Und,ihr mögt euren eigenen Hund nicht nur weil der nicht reden kann?".Die Schulzeit war für beide nicht leicht.Viele neue dinge lernen,neue Freunde aber auch Feinde.
Beide wurden älter und irgendwann waren die Modellautos nichtmehr so interessant wie sonst dafür aber die Mädchen umso mehr.Während Christian sein Glück gefunden hatte, war Jürgen allein.Er hatte zwar eine gute Freundin aber nicht so wie er es gern hätte.Anja sagte aber immer zu ihm:"Du findest schon die richtige und wen du glück hast, sogar eine die so ist wie du".Leider gab es einige Typen an dieser Schule die ihn immer wieder ärgerten und auch nicht davor zurückschreckten Ihn zu schlagen.Meist hies es immer er hätte angefangen aber er wollte niemand verletzten zumal er ja nun Krallen statt Fingennägel hatte.Er bemühte sich seine Wut zu kontrollieren und ging meist jedem Streit aus dem weg.Zu Hause half ihm seine Mutter viel und auch sein Bruder war immer da, wen er kummer hatte und seine mutter nahm ihn oft in die Arme und sagte: "Irgendwann ist das vorbei." "Nur wann? Muss ich erst noch einen von Denen töten bis es soweit ist?" Dies sollte schneller passieren als er es wollte. Es war während der Mittagspause an einem schönen Sommertag. Jürgen war noch einmal in das Klassenzimmer gegangen, um etwas zu holen, was er Anja zeigen wollte. Als er aus dem Zimmer kam, standen die Fünf, die ihn immer ärgerten, schon vor der tür. "Jetzt bist du fällig"sagte einer, mit einem fiesen grinsen und sie schlugen auf ihn ein. Da kannte seine Wut keine Grenzen mehr. Er wehrte sich mit seinen scharfen Krallen und Zähnen. Die Schreie hörte man in der ganzen Schule und Christian wusste sofort, das etwas schlimmes mit seinem Bruder passiert. Als die anderen Schüler dazu kamen, war alles schon zu spät.
Jürgen lag schwer verletzt am boden, ebenso wie vier der typen, bis auf einen. Er war tot. Jürgen hatte ihm die Halsschlagader zerrissen.
Es dauerte fast ein Jahr, bis sich Jürgen von dem Angriff erholte hatte, es war fast jeder Knochen in seinem Körper gebrochen. Laufen,Reden,Lesen,Schreiben alles noch mal, musste er lehren. Aber er war stark und lehrnte jeden Tag mehr. Es war anfang des letzten Schuljahres. Der Bus hielt wie immer vor der Schule, alle stiegen aus und es war eine aus gelassene Stimmung. Doch als Jürgen in der tür des Buses stand, war uhrplötzlich eine Totenstille. Alle sahen ihn an aber mit ein mal freuten sich alle, das er wieder da war. Sie umarmten ihn und wünschten ihm alles gute. Dann war wirklich ruhe in der Schule. Keine blöden Sprüche, nix mehr.
Aber auch die Schule war mal zu ende und jeder begann nun mit einer Lehre. Christian freute sich schon, da er eine Ausbildung zum Baugeräteführer machte, was er schon immer wollte. Bei Jürgen sah das anders aus. Keiner wollte ihn einstellen, er könnte ja ärger machen.
Er wollte Kfzmechaniker werden, da die Beiden sich zu hause eine Werkstatt eingerichtet hatten und fast jedes Wochenende an ihren Autos schraubten. Doch keiner wollte ihn. Aber nach einem zweiwöchigen Schweisserlehrgang fand er einen Betrieb, die ganz schnell einen Schweisser brauchten und er wurde eingestellt. Jetzt hatte Jürgen zwar eine Arbeit aber glücklich war er trotzdem nicht. Es war Samstagfrüh, Jürgen stand in der Werkstatt und baute bei seinem Grand Voyager einen Turbolader ein. Da kam Christian mit seiner Freundin an der hand. "Na, schon fertig?" "Ne, is ja auch nicht so einfach bei nem 2,4 Benziner ein Turbo nachzurüsten"antwortete Jürgen und wischte sich das Öl von seinem schwarzgrauen Fell. "Weist du was" sagte christian "Du machst dich jetzt sauber und dann fahren Wir mal weg und keine ausrede" Jürgen schaute etwas verdutzt, während Christian mit ausgestrecktem Arm auf auf das Wohnhaus zeigte. "Wo solls den hin gehn?" fragte Jürgen als sie schon unterwegs waren. "Zur Spielzeugmesse. Da gibts bestimmt auch was für dich" sagte christians Freundin mit einem Lächeln. Irgendwas stimmte nicht aber es war nichts schlimmes. Als sie ankamen waren hunderte von leuten da und viele schauten auf Jürgen und wollten ein Foto mit ihm. Einer fragte sogar ob er mit zu den Ausstellern von den Stofftieren gehörte. Er war etwas verwundert. Wusste sein Bruder etwas? Jürgen dachte nicht weiter darüber nach und schaute sich nach den neuesten Modellautos um. Als er an dem Stand eines japanischen Herstellers sich um schaute, kam sein Bruder an. "Komm mal mit, das wird dein Leben ändern." Streubend und an beiden Händen zerrend, gingen sie durch die Leute in richtung eines großen Ausstellers für Stofftiere. "Also, da wirds nix geben was mich interessieren könnte." "Doch,schau mal. Da is jemand, die freut sich schon sehr auf dich." Und da stand Sie. Glänzendes rotgelbes Fell und strahlende blaue Augen. Als Jürgen sie sah, war er wie hypnotisiert. Er ging auf sie zu, Sie wedelte mit dem Schwanz. Sie streckte die Arme aus und als er sie in die arme nahm fing sie an zu weinen. "Ich hätte nie gedacht, das ich dich finden würde" schluchzte sie. Jürgen danke seinem Bruder. Jürgen hatte endlich sein Glück gefunden.
 
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Phelan

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Bevor ich eine Bewertung schreibe, ein paar kurze Fragen:
Zu welchem Zweck hast Du diesen Text hier veröffentlicht? Was versprichst Du Dir davon?
Was erwartest Du von Deinen Lesern?
Welche Ansprüche stellst Du an Dich als Autor und wird dieser Text Deinen Ansprüchen gerecht?
Ist der Text bereits fertig oder sucht Du eher Ratschläge, wie Du ihn fertig schreiben kannst?

Und zuletzt: wie lange hast Du etwa an dem Text gesessen und wie lange hast Du gebraucht, ihn korrektur zu lesen?
 

Spike Johns

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Geschrieben hab ichs weil diese geschichte schon länger in meinem kopf rum geisterte und meine erwartungen an die leser naja es kann gefallen oder nicht.ansprüche an mich als autor hab ich keine wen mir was einfällt schreib ichs auf.auf die rächtchreibunk achte ich nicht immer soll ja kein bestseller werden.soweit wäre der text fertig aber es könnte noch was dazu kommen oder auch nicht.ich hab ca 20 minuten dafür gebraucht und keine korrektur gelesen.
 

Mystic_wolf

Frischling
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Also, ich finde diese Geschichte hat viel Potential. Klar, es gibt noch einiges zu tun am Text, aber die Message ist sehr ausdrucksstark. Vielleicht könntest Du die Hobbies, die Emotionen, die Personen noch genauer beschreiben. Somit könnte man sich noch besser hinein versetzen.
 

Möhre

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Geschrieben hab ichs weil diese geschichte schon länger in meinem kopf rum geisterte und meine erwartungen an die leser naja es kann gefallen oder nicht.ansprüche an mich als autor hab ich keine wen mir was einfällt schreib ichs auf.auf die rächtchreibunk achte ich nicht immer soll ja kein bestseller werden.soweit wäre der text fertig aber es könnte noch was dazu kommen oder auch nicht.ich hab ca 20 minuten dafür gebraucht und keine korrektur gelesen.
Gut, dann brauche ich mir also auch nicht die Mühe machen deinen Text zu lesen.
Ich würde sagen, verschwendete 20 Minuten.
 

Much

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Soweit wie ich den Text gelesen habe, steckt eine tolle Handlung dahinter.
Aber ich konnte nicht alles lesen, weil die Rechtschreibung eine Katastrophe ist.
Du musst unbedingt nochmal Korrektur lesen, die ganzen Fehler verderben einen die Freude an der Geschichte.
 

Phelan

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Inhaltlich scheint die Geschichte was zu taugen. Aber es ist wie so oft: gut gedacht - schlecht gemacht.
Aber da der Autor keinerlei Anspruch hat und offenbar auch keinerlei Interesse, die Geschichte udn sich zu verbessern, ist jede Kritik für den Wind.
Schade eigentlich, so geht wahrscheinlich wieder eine gute Geschichte verloren ...
 

Spike Johns

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Ich bin kritik fähig und offen gegenüber der Meinung anderer und werde woll noch an mir arbeiten müssen.
Wen aber jemand der Meinung ist das in kurzer Zeit nix sinnvolles entsteht,dann bitte beweist mir das Gegenteil und sagt nicht gleich das es Zeitverschwendung wäre.
 

Phelan

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Ich bin kritik fähig und offen gegenüber der Meinung anderer und werde woll noch an mir arbeiten müssen.
Wen aber jemand der Meinung ist das in kurzer Zeit nix sinnvolles entsteht,dann bitte beweist mir das Gegenteil und sagt nicht gleich das es Zeitverschwendung wäre.
Ich bin der Meinung, dass in so kurzer Zeit nichts sinnvolles entstehen kann. Aber dazu muß ich Dir nicht das "Gegenteil" beweisen, da Du ja die Bestätigung dafür lieferst.

Geschrieben hab ichs weil diese geschichte schon länger in meinem kopf rum geisterte und meine erwartungen an die leser naja es kann gefallen oder nicht.ansprüche an mich als autor hab ich keine wen mir was einfällt schreib ichs auf.auf die rächtchreibunk achte ich nicht immer soll ja kein bestseller werden.soweit wäre der text fertig aber es könnte noch was dazu kommen oder auch nicht.ich hab ca 20 minuten dafür gebraucht und keine korrektur gelesen.
Deiner Aussage nach hast Du den Text in 20 Minuten geschrieben und keine Zeit aufgewendet, ihn Korrektur zu lesen.
Dass es Zeitverschwendung ist, sagte ich deshalb, weil Du selber sagtest, dass Du keine Ansprüche hast - weder an Dich selber noch an Deine Leser.
Was soll also Dein Ansporn sein, aus Kritik etwas zu machen?
Wofür willst Du Kritik?

Und "beweisen", dass es besser geht, ist nicht schwer. Es gab hier schon einige gute Geschichten, die auch gute Kritiken bekommen haben - und es gab Geschichten, wo sich die Autoren gefreut haben, wenn man ihnen Hilft, sich zu verbessern.

Es gibt zwei Arten von Veröffentlichung: zum einen fertige Geschichten, die man Lesern präsentiert. Das hast Deiner Aussage nach Du gemacht - und man kann Texte, die noch in arbeit sind, veröffentlichen mit der Bitte um Rat und Hilfe. Das wäre das, was ich Dir rate.
 

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