{Ein Schritt, Schöpfermächte}

Leux

Frischling
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29 Apr 2010
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20
Ein kleiner Psalm zur Gütte ^^ :p


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All seine Schöpfungen bedenkend schritt er über das saftig Grün dieser Welt.
Diese hier, diese Schöpfung liebte er, er hatte sich einen Traum erfüllt, hier konnte er sein Sein, sein Sein seinlassen... Hier war er kein unerreichbarer Gott, hier war er eine greifbare Größe, hier war er eine Schöpfung seiner Schöpfung, auf seinen anderen Schöpfungen tobte dauernd der Geist der Zerstörung und der Erschöfpung,... Hier konnte er sein, hier konnte er mit den Geistern dieser Welt tanzen, mit den Sterblichen spielen und sie lieben, hier konnte er sein...
Allein wie es seine Natur war zog er bereits seit beginn allen Seins durch das Sein an sich, schuff neue Aspekte, neue Ideen... Doch immer, immer entarteten sie... immer, gebar Krieg neuen Krieg...
so sprach er eine Erkentniss 'Krieg bedingt Krieg... Krieg ist das unvermeidliche Resultat eines Kreiges... Aus Gewalt entwächst Gewalt... '... doch hier nicht... hier herrschte kein Krieg, dennoch ab und an kleinere Streitigkeiten über Habseligkeiten oder wer nun wenn mehr liebte... doch kein Hass, kein Krieg, kein Verrat,... für den einen Trostlos für den Anderen das Elysium.
So spezierte er als gesehene Macht durch die Reihen seiner Sterblichen, ein jeder kannte und ehrte ihn, forderte er weder Gebet noch Unterwerfung, forderte er werder das sie ihn lieben sollten noch das sie ihn vergöttern sollten, forderte er nur lasset die Liebe regieren, lassed Freide euch erfüllen.
Die Kleinen spielten zu seinen Füßen die Großen zu seiner Liebe.
Seines Gleichen traf er selten... hatten sie doch schon lang jedes Gefühl für einander verloren.
So stand er einer Seinesgleichen gegenüber, egal war alles Gewesene, trivial alles Gesagte, Ironisch falsch alles Getane.
"Wo wohl der Makel liegt..."
"In uns, wir schuffen sie, sie die Zerstörer, sie deren Schläue nur von ihrer Grausamkeit übertroffen wird, sie die, die sich als die Krone der Schöpfung selbst preisen."
"Hier giebt es sie nicht, hier sind nur Wir und Sie, sie die den Tieren gleichsam sind, sie die sie Liebe in jeder Fassette des Seins sind, sie die sie nicht zu den Sternen streben, sie die sie in iherer Friedfertigkeit ihnen zur Beute fallen würden... traurig und doch schön"
"Dem Geist des Makels waren und werden wir nicht verfallen, das Sein selbst hat so bestimmt,... wir warren wie sie, sie die sich selber Preisen,... vor langer Zeit..."
"Zeit... ein Makel der sich selbst vollendet... Damals im Sein vor dem Sein waren wir wie sie, hegten den Bösen Willen, wollten herrschen, wollten dominieren, wollten das alles sich unserem Willen fügt..."
"Doch das ist nicht mehr und auch sie werden so, in fernen Tagen... bis dahin lass uns hier wandeln und lieben."
"So gebe ihnen liebe und keinen Willen der sie zu den Sternen führt..."
Allein und doch umringt von seiner und ihrer Schöpfungsliebe striffen sie als Bekannte, als Freunde der Sterblichen umher und gaben den Bittstellern was sie brauchten und nicht was sie erbaten.


Schöpfermächte...
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Was meint ihr dazu? :lol:~~~
 
Zuletzt bearbeitet:

Kiaran

Guest
liest sich super, vor allem ist es mal ein Erzählstil den man nicht so häufig findet
 

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