Drachen Träume

Hige

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So endlich ist es so weit meine Geschichte ist auf virtuellem Papier geschrieben. Ich habe 10 Kapitel geschrieben.

Kapitel 1… der Traum:
Kapitel 2 … der nächste Tag:
Kapitel 3 … Die Nacht der ersten Begegnung:
Kapitel 4 … Wer bin ich?
Kapitel 5 … Das Mondlicht des legendären Drachen
Kapitel 6 … Böses erwachen
Kapitel 7 … Die Legende geht ihren Lauf
Kapitel 8 … Das Harte Training
Kapitel 9 … Die große Schlacht
Kapitel 10 … Das Portal des Himmels
Ich hoffe euch gefällt die Geschichte ich werde Kapitel für Kapitel Posten. ;)
Ach ja und bis zu einem gewissen Zeitpunkt in Kapitel 3 ist es mehr oder weniger eine wahre Begebenheit.Den Traum habe ich jeden Monat mindestens 1 mal und er ist wirklich so real das ich jedes mal schweißgebadet aufstehe und es ist wirklich der einzigste Traum den ich jemals hatte. Aber dennoch ich treuem den Traum soooo gerne obwohl ich schweißgebadet aufstehe... ich liebe den Traum einfach weil er sich so real anfühlt und im Traum fühle ich alles als wen es real wäre und im Traum fühle ich mich richtig richtig gut ... ich kann das nicht ordentlich beschreiben aber es ist fantastisch
 
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Hige

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Kapitel 1… der Traum:
Es war ein ganz normaler Tag wen auch ein wenig stressig. Es gab ziemlich viel im Haushalt zu tun und als ich schlafen ging war ich ziemlich erschöpft. Die Nacht kam mir als ich im Bett lag schon merkwürdig vor. Es regnete im Strömen und gewitterte ziemlich heftig. Ich versuchte trotzdem einzuschlafen was mir nach einer Weile auch gelungen ist. Dann hatte ich einen ziemlich merkwürdigen Traum…. Im Traum wahr es immer noch heftig am Regnen ich stand auf und ging direkt zur Tür in Richtung meines Coasans Marc der nur 2 Blogs entfernt wohnte. Ich fragte ihn ob wir eine Runde fliegen wollen und er antwortete bei dem Wetter sieht uns eh keiner. Wir flogen los und unterhielten uns über den Tag und was es sonst noch so neues gab. Plötzlich konnte ich mich nicht mehr in der Luft halten und ich stürzte bis Kurtz vor dem Boden ab wo ich mich dann aber wieder fangen konnte. Ich gleitet vorsichtig aber schnell zu Boden und Marc fragte mich was den los ist. Ich hatte bis dahin im Traum immer nur siluetten gesehen. Kurtz bevor ich antworten wollte und meinen Blick Richtung Marc wendete endete der Traum abrupt. Als ich aufgewacht bin raste mein Hertz und zitterte am ganzen Körper und ich war mit einem mal hell wach. Inzwischen war es mitten am Tag und die Sonne schien ins Zimmer. Ich fragte mich was das für ein merkwürdigen Traum wahr den ich da hatte. Er fühlte sich so dermaßen real an als hätte ich es selbst erlebt. Ich spürte richtig den wind aber ich konnte nicht Mals sagen wo ich den wind spürte den es wahren nicht meine Arme. Ich versuchte den Traum zunächst zu vergessen. Aber am nächsten Tag hatte ich den Traum wieder. Es war als wolle mich der Traum auf was hindeuten aber ich konnte den Traum damals nicht deuten.
 

Geco

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find ich auch, komisch find ich nur... ich hatte auch mal nen ähnlichen traum, auch schon öfters gehabt o_O
 

Hige

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Kapitel 2 … der nächste tag:
Ich sagte mir ich muss wissen was das gestern für ein Traum war. An den nächsten Tag ging ich zu Marc und erzählte ihm die Geschichte meines Traumes. Er grinste nur und sagte: „ kannst du dich nicht erinnern? Ich hatte dich gefragt was den los ist warum du plötzlich zu Boden fielst“. Dabei habe ich die Stelle noch gar nicht erzählt. Ich antwortete verdutzt: „ was wie? Das habe ich doch noch gar nicht erzählt gehabt.“ Er antwortete nur mit einem Grinsen und sagte: „weißt du das den nicht mehr? Wahr der schlag doch so heftig?“. „ Welcher schlag“ antwortete ich. Er sagte nur noch weiter: „ komm morgen Nacht um punkt 0 Uhr zu mir die Tür wird offen stehen.“ Ich ging mit einem mulmigem Gefühl im Bauch nach Haus und stellte den Wecker auf 23:30.
 

Geco

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die Geschichte wird bestimmt echt geil ^^
*gespannt bin wies weiter geht*
 

Hige

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Kapitel 3 … Die Nacht der ersten Begegnung:
Ich wachte schon auf bevor der Wecker ging und ich hatte wieder diesen Traum, doch diesmal war er leicht anders. Die siluette die ich sah sah diesmal anders aus. Sie war grösser und hatte eine andere Form. Ich hatte diese Form noch nie zuvor gesehen. Mit lauter Fragen im Kopf ging ich nun zu Marc. Die tür stand wie verabredet offen und ich ging rein weiter zur Küche. Als ich am Wohnzimmer vorbei ging bemerkte ich das es anfing zu gewittern wie in dem Traum und das die Mutter von Marc nicht wie sonst üblich auf dem Sofa schlief und die beiden Hunde auch nirgendwo zu sehen waren. Ich bemerkte das jemand in der Küche im Mondlicht stand ich sah wie im Traum nur eine siluete. Ich fragte leicht ängstlich: „ bist du das Marc?“. Eine Stimme die ich zuvor noch nicht kannte antwortete: „ ja so heiße ich aber wer bin ich wirklich?“ während er diesen Satz sprach veränderte sich die siluete und nahm die Gestalt des etwas anderen Traums an.
 

Hige

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Bis dahin zur Hälfte von Kapitel 3 war es eine Wahre Begebenheit... jetzt beging "die geschichte" :D um 15:15 gibs Kapitel 4 ;)
 

Minki

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Narf... Wart... und die Uhr vor stell.. hihi.. ich will Meeeeeeeeeeeeeeeehr^^:p
 

Hige

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Kapitel 4 … Wer bin ich?
Ich schreckte zurück und fragte: „ was meinst du damit du machst mir angst“ währenddessen ging ich immer weiter rückwärts. Plötzlich schlug ein sehr heller blitz ein. Ich erschreckte mich und sah plötzlich einen Teil von Marcs Gesicht im Licht des Blitzes. Aber… das war nicht Marcs Gesicht. Ich wurde immer ängstlicher und fiel beim rückwärtsgehen über den Teppich. Also ich hinfiel kam mir für kurze Zeit alles wie in Zeitlupe vor und ein weiterer noch heftiger blitz schlug ein und ich sah das gesamte Gesicht von Marc. Ich riss meine Augen auf und schrie: „ Nein du bist nicht Marc, wer oder was bist du los antworte mir und was hast du mit Marc gemacht?“ Die Gestalt antwortete: „Marc ist mein Name aber so wie du mich kennst bin ich schon lange nicht mehr.“ Plötzlich schienen seine Augen gelb leuchtend im Mondschein auf und er fuhr fort: „Ich bin das was du auch bist, hast du dich niemals gefragt wer oder was du bist und was du eigentlich machst Hige?“ Ich antwortete: „ was willst du damit sagen? Und ich heiße nicht Hige sondern Marvin!“ Die Gestalt antwortete mit einem unterdrücktem lachen: „ Bist du dir sicher? Stell dich mal hier in den Mondschein und lasse alles hinter dir. Versuch du selbst zu sein wie du im Innersten bist.“ Die Gestalt entfernte sich aus dem Mondlicht in den Schatten. Langsam ging ich ins Mondlicht und sagte vorsichtig und leise zu mir selbst : „ Hige… was soll das? Stimmt es was die Gestalt sagt? Wer bin ich wirklich?“ ich versuchte alle Gedanken verstummen zu lassen und nur auf mich zu konzentrieren.
 

DerLöwe

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Sehr sehr interesannt vorallem ich bin ja wohl ein teil der geschichte ganz wichtig bin ich xD ^^ jetzt mach mehr :p:D:D
 

Hige

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Kapitel 5 … Das Mondlicht des legendären Drachen
Ich spürte plötzlich so ein warmes Gefühl im Bauch und erschreckte mich weil ich es ein derartiges Gefühl nicht kannte. Die Gestalt sagte: „ Nut zu lass deinen Gefühlen freien Lauf. Lasse es zu! Es besteht kein Zweifel mehr.“ Ich fing an zu zittern und fragte mich was er damit meinte und versuchte weiter alle anderer Gedanken verstummen zu lassen und mich nur auf mich zu konzentrieren. Das komische Gefühl kam wieder und wurde stärker. Ich konnte spüren dass es Vollmond war ohne dem Mond gesehen zu haben. Das Gefühl wurde immer stärker und fing richtig an zu brennen. Plötzlich merkte ich wie sich meine Hand veränderte aber ich versuchte weiter mich zu konzentrieren. Also dieses veränderte Gefühl meiner Hand den Arm hoch wanderte schreckte ich erneut zurück. Als ich die Augen auf machte sah ich für einen kurzen Moment wie meine Hand an den Fingerspitzen Schwartz schuppig wahr. Die Gestalt sagte mit einer erstaunten stimme: „ Es besteht kein Zweifel mehr, ich hätte niemals gedacht das mein Cousin der Legendäre ist“ Ich antwortete: „ Der legändere? Der Legändere was?“. Die Gestalt antwortete: „ Der Sturm wahr anscheinen heftiger als gedacht, aber der Legende nach musste das so passieren. Ich habe es schon geahnt als du mich frugst ob wir in dem Sturm eine Runde fliegen wollen. Du willst wissen wer oder was du bist stimmt’s?“ Ich antwortete fragend: „Ja das würde ich gerne wissen.“ Die Gestalt seufzte und antwortete: „Aber weis du das nicht schon lange?“ Der Raum verstummte eine Weile und man konnte deutlich den regen hören. Die Gestalt fuhr leicht wütend fort: „Versuch weiter du selbst zu sein und überlege nicht wer du bist sondern weiß es!“ Ich folgte der Anweisung und versuchte es zum 3 mal. Diesmal ging es deutlich schneller den der Mond schien heller. Und mir fiel zum ersten Mal auf das die Wolken wie in einem Kreis um den Mond verliefen. Schnell kam das Gefühl dieser veränderten Hand wieder und raste diesmal Vormilch den Arm hoch plötzlich ging alles sehr schnell ich konnte nicht mehr richtig aufrecht stehen bleiben und das Gefühl raste von den Armen weiter über den Kopf und den Bauch weiter zu den Beinen und den Füssen. Ich fühlte mich wie ein anderes Wesen. Und das Gefühl der Wärme im Bauch wurde plötzlich so stark das ich das verlangen hatte kräftig auszuatmen doch bevor ich das Schafte sprang die Gestalt aus dem Schatten und hielt mir den Mund zu… doch ich bemerkte das es kein Mund wahr sondern meine schnauzte. Die Gestalt rief erschrocken: „ Willst du das Haus abfackeln? Nicht mal 30 Sekunden ein Drache und schon muss ich mein Haus retten. „ Die Stimme klang nun erleichtert: „ Nun gut haben ja nochmal Glück gehabt. Im Badezimmer ist ein großer Spiegel geh dich bestaunen. Und versuche dich nicht zu erschrecken“ Ich ging ins Bad machte das Licht an und sah mich im Spiegel an. Ich ließ meine Schnauze weit offen stehen und sah nur still stehen auf den Spiegel und sah auf einen Schwarzen Weißen Drachen mit verschiedenen graue Tönen und gelben Augen und dachte was zur Hölle ist hier los? Ich legte meine Ohren an und wich zurück. Als ich den blick von Spiegel abwandte und zurück zur Küche gehen wollte sah ich die Gestalt in voller Größe im Licht des Badezimmers vor mir. Und sie antwortete: „ Das… bist du wirklich und nun siehst du mich wie ich wirklich bin. Ich heiße Marc aber das ist mein menschlicher Name ich bin aber Sharon der Wächter der Legende. Und du heist Marvin in der menschlichen gestallt aber du bist Hige der Legendäre Drache“. Verdutzt starte ich ihn an und dachte mir das macht die Situation auch nicht einfacher.
 
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