Die schwarze Rose

Jasko

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Soo... mag sein das einige von euch die Original Geschichte kennen werden, ich habe sie etwas ausgeschmückt.
Und ja ich weiß habe der Familie keine einzelnen Namen gegeben, hoffe es gefällt euch. Freue mich über Kritik Lob fragen oder sonst was, danke!

Die Schwarze Rose

Es war einmal eine kleine Familie, diese bestand aus Eltern und zwei Geschwistern ein Jungen und ein Mädchen. Der Vater hatte einen Job, er verdiente jedoch nicht viel. Eines Tages hatte das kleine Mädchen Geburtstag, es musste ein günstiges Geschenk her. Die Eltern kamen zu dem Entschluss, dem kleinen Mädchen eine rote Rose zu schenken.


Der Vater fuhr in die Stadt, und suchte nach einer roten Rose, keiner der Läden hatte diese Rose, enttäuscht fuhr er nachhause, plötzlich bemerkte er, dass am Stadtrand ein kleiner Blumenladen stand, den er bis jetzt noch nicht bemerkt hatte. „Haben sie eine Rote Rose?“ fragte der Vater die Verkäuferin „Nein tut mir leid, wir haben aber eine schöne schwarze Rose“ *seufz* „na gut dann nehme ich die…“ der Vater verlies den Laden und fuhr nachhause.


„Und hast du die rote Rose?“ fragte die Mutter den Vater, „Nein, nur eine schwarze Rose“ antwortete der Vater etwas enttäuscht „Mach dir nichts draus, die Rose sieht super aus!“ ermutigte sie ihren Mann. Als Überraschung stellten sie die Rose auf den Nachttisch, der Tochter.


Am nächsten Tag kam der Vater in das Zimmer der Tochter, er war geschockt sie lag in einer großen Blutlache… „Oh Gott! hey hey…! Alles okay...?“ doch die Tochter antwortete nicht, der Vater brach zusammen und kauerte am Boden. Die Mutter kam herein, sie erblickte den Vater der vor einer großen Blutlache kauerte…
„Du Monster!“ weinend lief sie aus den Zimmer „was?! Du glaubst ICH habe sie umgebracht?!“ es kam keine Antwort.


„Nehmen sie die Hände hoch, sofort!“ der Vater hörte nicht und lag immer noch völlig niedergeschlagen am Boden „ Ich sage, dass nicht noch einmal, nehmen sie die Hände, hoch!“ man merkte der Polizist war nervös seine Stimme überschlug sich. Langsam stand der Vater auf, drehte sich um und erblickte zwei Polizisten, beide hatten eine Waffe, die sie auf ihn richteten.


Es würde nichts bringen abzuhauen, die Polizisten würden schießen, dachte sich der Vater und hob, langsam die Hände.


„Mami?“ „ja?“ „Warum fährt Papi in einen Polizei Auto?“ fragte der neugierige Sohn. „ Er wollte das schon immer mal machen, er kommt bald zurück…“ Die Mutter weinte, sie brachte es nicht über ihr Herz den Jungen von dem Tod seiner Schwester zu erzählen.


„Warum hast du sie umgebracht?!“ fragte der Kommissar mit ernster Stimme. „Warum sollte ich sie umgebracht haben?...“ „Das will ich ja auch wissen“ schrie der Kommissar. „Bitte…ich bin kein Mörder…ich habe mich für meine Kinder eingesetzt, sie beschützt… warum sollte ich das gemacht haben?...Bitte…“ die Stimme vom Vater war kaum zu hören er flüsterte schon fast. Ein Polizist bemerkte, dass das Gespräch beendet war und nahm den Vater mit.


Die Mutter war dabei, dass Zimmer ihrer Tochter aus zu räumen, zu ihrer Freundin sagte sie: „Der Schmerz ist einfach zu groß wenn ich an diesen Zimmer vorbei komme…“ die Blume stand noch immer auf den Nachttisch, so wie sie die Eltern platziert hatten. Die Mutter nahm die Blume und stellte, sie auf die Kommode im Flur. „Soo…fertig… aber besser fühlen tu ich mich immer noch nicht…“ dachte sich die Frau.


„Essen!“ rief die Tante der Sohn kam her runter, „Was gibt es denn?“ fragte hungrig der Sohn. „Es gibt Waffeln mit Eis.“ Nach dem Essen klingelte das Telefon. „So, ich bin soweit fertig…“ antwortete die Mutter des Sohnes, „Also gut ich fahr ihn dann mal kurz rum, tschüss!


„Mammiii ich bin wieder da!“ schrie der Sohn, „ Na, wie war es bei deiner Tante?“ „Gut“. Der Junge bemerkte noch nicht, dass seine Schwester nicht mehr da war, doch nach einigen Tagen kam er in das Zimmer seiner Schwester, es war komplett leer. Der Junge dachte sich dabei nichts und ging in den Flur er erblickte eine schwarze Rose, „Wow, ist die cool“ dachte sich der Sohn, er stellte die Rose auf seinem Nachttisch.


Die Mutter sprach noch mit ihrer Freundin „ Hey, ich bins…“ Hallo, wie geht es dir?“ fragte die Freundin „ Ging schon mal besser, danke! Ich wollte dich aber was anderes fragen…“ Ja, was denn?“ „warum hat mein Mann unsere Tochter umgebracht?...“ es folgte eine kleine Pause die der Mutter vorkam, als würde diese eine Ewigkeit dauern. „…Ich kann mir nicht vorstellen, dass dein Mann sie umgebracht hat, er war immer nett und Familien Bewusst“ antwortete die Freundin. Die Mutter fragte mit ernster Stimme „ Wer soll sie denn sonst umgebracht haben? Naja egal ich muss auflegen mein Sohn weint, er hatte bestimmt einen Albtraum, tschüss!“ Und die Mutter legte auf.


Sie kam in das Zimmer ihres Sohnes, sie erblickte das Bett, es war sehr dunkel sie schaltete das Licht an, der Sohn lag, wie seine Schwester in einer großen Blutlache… „oh nein…“ die Mutter rannte mit tränen in den Augen aus den Haus und holte ihr Handy raus mit zitternden Händen wählte sie den Notruf. „Sie sind verbunden mit der Notrufzentrale, wie können wir ihnen helfen?“ die Mutter, versuchte die Lage zu erklären doch ihre Stimme war so schwach und unverständlich. „Bitte…schicken sie einen Krankenwagen…“ sagte die Mutter mit ärmlicher Stimme.


„ Hey, haben sie uns gerufen?“ „ Ja…einfach ins Haus, Treppe hoch und dann links…“ antwortete die Mutter, sie hatte sich wieder eingekriegt. Nach kurzer Zeit kam einer der Rettungsleute aus dem Haus. Sein Gesicht war sehr ernst, die Mutter wusste sofort was los ist. „Was ist genau passiert?“ fragte der Rettungssanitäter „Würde ich ihnen die Wahrheit sagen… würden sie mich auslachen…“ daraufhin brach die Mutter zusammen,


„Meine Tochter wurde auch umgebracht, anfangs dachte ich es war mein Mann…doch diesmal sitzt er im Gefängnis…“ „Es muss irgendwas mit dieser verdammten Blume zu tun haben!“.


„Nagut… du hast Glück du bist erst mal auf Bewährung raus“ der Kommisar klang nun nicht mehr Böse sondern Nett und ruhig. der Vater wollte wirklich nur noch nachhause und seinen Sohn in die Arme nehmen, schnell packte er seine letzten Sachen in seinen Rucksack und ging los.


„Nun komm schon, bitte mach auf…“ dachte sich der Vater als er an der Tür klingelte, „Hallo…“ „Na, wie geht’s?“ „gut danke!“ die Mutter ging in die Küche setzte sich auf den Stuhl und stützte ihren Kopf mit ihren Armen „Wie lange warst du jetzt weg?“ fragte die Mutter „7 Monate…ist irgendwas? Du wirkst so…traurig, dachte du freust dich, dass ich wieder da bin…“ „…nun…ich muss dir was sagen…wahrscheinlich hältst du mich für verrückt…aber ich glaube…unsere Tochter wurde von der Rose umgebracht…“ der Vater konnte sich sein Lächeln nicht verkneifen, die Mutter erblickte dies stand auf, sah ihn tief in die Augen und sagte mit wütender Stimme „So…du glaubst mir also nicht?! Wer soll unsere beiden Kinder denn umgebracht haben?!“ der Vater lächelte nun ganz und gar nicht mehr sein Blick war gesenkt und er war sprachlos „beide?...“


„Okay, wir machen das so die Rose stellen wir uns auf unseren Nachttisch und warten ab“ In der Stimme der Mutter war viel Ehrgeiz zu hören. „Wie du meinst, doch wir sollten uns nicht gerade im Bett verstecken lieber dahinter“. Das Paar war entschlossen dem Spuk ein Ende zu setzen, der Vater ging in die Küche schnappte sich ein Küchenmesser und versteckte sich mit seiner Frau hinter dem Bett.
Die Zeit die verstrich kam den Beiden wie eine Ewigkeit vor, keiner der beiden sagte was, die Mutter atmete schwer und hatte Angstschweiß im Gesicht.
Plötzlich nach dem zwölften Glockenschlag kam eine Hand aus der Rose, sie hatte ein Messer und stocherte wie Wild in die Kissen, die Mutter schrak auf „Oh mein Gott!“ die Rose hörte auf, es sah fast so aus als versuche die Rose zu horchen, woher das Geräusch kam. „sei Leise…“ flüsterte der Vater seiner Frau zu, in die rechte Hand nahm er das Küchenmesser und schlich leise in Richtung der Rose, die sich immer noch nicht bewegte, der Vater stand nun genau vor der Rose, er holte aus und schlug der Rose die Hand ab, die Rose schrumpfte zu einen braunen Haufen zusammen.


Am nächsten Tag fuhr der Vater mit der toten Rose zu dem Blumenladen, wo er sie gekauft hatte. Die Tür hatte eine rostigen Türklinke, die ein lautes quietschen von sich gab als der Vater die Tür öffnete, ihm kam stickige Luft entgegen. „Ja, was ist?!“ fragte unfreundlich die Verkäuferin, „I-Ich möchte das hier zurück geben…“ der Vater hielt die Blume der Kassiererin hin, dabei bemerkte der Vater, das sie nur noch eine Hand hatte…
 
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Jasko

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Ist die Geschichte so gruselig, das sie noch immer keiner gelesen hat?
Ich will ein Feedback! Dankö ^_^
 

Lupinoč

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hatte das bis jetzt noch net bemerkt XD
naja hm die geschichte kannte ich schon^^
aber sondelrich gruselig finde ich die wenigsten geschichten dieser art........
es läuft immer fast alles aufs gleiche ende raus
oder auf ein ähnliches
 

DasFelan

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hmmm.... nunja also ich denke die geschichte ist gut, einfach aber gut sie hat was pakendes aber irgentwie ist es zu offensichtlich was passier das macht sie irgentwie auch wieder zu einer normalen geschichte sie hat nicht wirklich etwas woran man dauerhaft denken muss. ansonsten schon sehr schön ich empfele einen wendepunkt einzubauen das würd die geschitte noch etwas spannender machen.
 

Jasko

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Könnte ein Admin den Thread Namen vielleicht ändern? "Jaskos Geschichten" wäre ganz gut^_^

Ich habe nochmal eine andere Geschichte geschrieben ist schon etwas älter, bis jetzt ist es auch nur ein kleiner Teil, kam noch nicht dazu sie weiter zu schreiben. Öhm und ein passender Name ist mir bis jetzt noch nicht eingefallen, naja hier ist sie:

Es war spät nachts als ich ein Klopfen an meiner Tür hörte. Wahrscheinlich irgendwelchen kleinen Kinder die sich einen kleinen Scherz erlauben und dafür beweg ich mich jetzt echt nicht! Schon wieder ertönte ein Klopfen diesmal sehr Laut, es kam mir vor als wolle die Gestalt meine Tür einschlagen. Vorsichtig schaute ich durch eines der kleinen Fenster im Schlafzimmer, ich schaute auf einen mit fellbedeckten Kopf, das Fell war verwuschelt und nass. Es könnte einer der Urazas sein, aber was wollte der bei mir? Letztendlich entschied ich mich die Tür zu öffnen, der Blick des Uraza war etwas Böse, na klar ich hatte ihn ja auch etwas draußen stehen lassen und das bei dieser Kälte. „Hallo…“ sagte ich Unsicher „Darf ich reinkommen?“ ich bat den Uraza einen Platz an doch er verweigerte „Nein, ich will mich jetzt nicht hinsetzen! Du musst mir helfen!“ „Was?...ich kenn dich noch nicht einmal…“ „Das spielt doch keine Rolle“ „Hmm… nagut, zuerst sagst du mir erstmal deinen Namen“ „Wie ich doch eure Rasse hasse, immer so neugierig…“ die Antwort kränkte mich etwas, doch dann wurde ich wütender „Du kommst spät nachts zu meinen Haus, schlägst gegen die Tür und willst dann das ich dir helfe?!“ Ich sah den Uraza an er war etwas erschrocken. „okay okay, es tut mir leid. Mein Name ist Jaon, wie ist deiner?“ „Chip“. Jaon war erschöpft man sah es ihn an, seine Augen fielen beim sprechen fast zu. „Willst du irgendetwas trinken, oder essen?“ „Nein du musst mir helfen…“ Seine grünen Augen bekamen einen rötlichen Ton, er weinte. „Du weinst?“ schnell wischte er sich mit seiner schwarzen Tatze über die Augen. „Nein!“ „Oh okay… wobei soll ich dir jetzt helfen?“. Jaon setze sich auf einer der Sessel und verschränkte die Arme, senkte sein Kopf und fing an alles zu erklären. „Vor zwei Monaten wurde meine ganze Familie umgebracht, nur meinen Bruder haben sie am Leben gelassen, da er kräftig ist und wahrscheinlich in einen Kampf auch gut austeilen kann.“ „Wer sind die, die das deiner Familie angetan haben?“ „Ich weiß es nicht…sie waren alle Maskiert.“ Er senkte seinen Kopf weiter, ich setzte mich in einen Sessel der gegenüber von ihm stand. „Warum hast du mich um Hilfe geboten?“ „…“ er öffnete sein Maul, doch es kam kein Wort raus. Mir war etwas komisch, doch eine Sache wollte ich jetzt noch wissen „Du willst, das wir zu denen hin gehen und deinen Bruder befreien, oder?“ er dachte lange nach und sagte dann „ Nein…wir werden meinen Bruder töten…“ Ich bekam Angst und ging auf mein Zimmer mit der Ausrede ich wäre müde. Worauf habe ich mich da bloß eingelassen? Das war mir alles zu viel, ich muss hier weg! Also öffnete ich leise das Fenster und hing mich ans Fenstersims, es waren gut 3 Meter bis zum Boden. Ich ließ los und landete sehr unsanft in meinen Gemüse Beet, dabei erwischte ich den alten Holzzaun der mit einen lauten Krachen auseinander brach. Hoffentlich hat das Jaon nicht gehört…
Langsam stand ich auf meine Beine schmerzten bei jedem Schritt. In meinem Haus war noch Licht, wahrscheinlich ist Jaon eingeschlafen. Gerade wollte ich mich umdrehen und zum nächsten Dorf laufen, als ich Jaon erblicke er stand direkt hinter mir… „DU WILLST ALSO ABHAUEN?!“ ich musste Zittern und bekam eine riesen Angst, Jaons Anblick war grausam, seine Flügel hatte er ausgebreitet, die Krallen waren bedrohlich ausgefahren. „I-Ich…“ ich konnte mir noch nicht mal eine Ausrede ausdenken, nur Gestotter kam heraus. „WARUM WILLST DU MIR NICHT HELFEN?!“ „Ich kann doch niemanden umbringen…“ „ICH werde ihn ja auch umbringen nicht du.“ Langsam beruhigte sich Jaon, er senkte seine Flügel und legte sie glatt an seinen Körper an. „Es tut mir Leid…“ antwortete ich.
 

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