Die Reisen von Maggie(W) und Josephine(M)

Foxcoonmotion

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27 Dez 2008
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Ich habe vor zwei Monaten angefangen einen Roman zu schreiben, ich bin schon bei Seite 28. Und meine Story ist eigentlich gerade erst am Anfang des Mittelteiles angekommen!

Ich habe schon ein Par gute Kritiken
bekommen von Leuten die ich dieses Stückchen schon mal zum lesen Geschichte habe.

Ich bitte euch diese Geschichte nicht zu Kopieren und außerhalb weiterzuverbreiten!

Ich gebe euch ihr mal den ersten drei Kapitel zum Lesen, wenn ihr aber mehr wollt, dann fragt mich bitte persönlich an. Ach übrigens, ich habe es nicht geschaft es zu Korrigiren. Also bitte entschludigt meine 2.000 Rechtschreibfehler!


Die Reisen von Maggie und Josephine


Kapitel 1 Der schiere Anfang.
Tief im Walde da war eine pelzige Genossin. Es war gerade „morning has broken“ geworden und die ersten warmen Sommersonnenstrahlen strahlten durch die Blätter, sie belebten und langsam schien es so als wollten die Tiere des Waldes alles zu Kleinholz verwandeln, jeder hackte woanders. Und ständig diese schreie des totes. Ja das ist die Natur ständig diese Wölfe und diese Deutschen die mit ihren MG42 die ruhe störten. Es war ein Lärm der nicht mehr auszuhalten war. Dieser Lärm, man versucht die Ohren zuzuhalten aber es ist äußerst blöd wenn der Lärm aus einem Traum in das Ohr schrie. Trotz der langen Reise und obwohl sie doch erst wenige Wochen alt war bei diesen Momenten sind hier die Erinnerungen des Krieges noch Scharf im Gedächtnis geblieben. Sie war just ein kleiner Welpe gewesen und schon musste sie sehen wie Zerstörung und Vernichtung über die Landmassen fegte die einst ihre Heimat darstellen sollten. Doch ihre heutige Heimat ist ein Wald in Oklahoma nicht weit weg von der Stadt Tulsa. Sie erinnert sich nicht mehr genau an ihre Mutter noch danach ob sie Geschwister hatte. Sie wusste bloß das sie von einem Menschen mitgebracht wurde und sie am ende in diesen Wald landete. Sie erinnert sich nicht mehr an ihre alte Sprache doch sie erinnert sich an die Schüsse, die nicht endeten Schüsse der (darf ich das sagen?) MG42 die „Hitler-säge“ ,wie sie im Volksmund auch genannt wurde. Und diese schreie, als währe es erst Gestern gewesen. Wo sie um ein Haar ums leben gekommen wäre. Doch das war ihre beste Erinnerung daran erst dieser Schlag, und dann hörte sie nix, wie im Himmel schien er dieser Moment. Sie erinnerte sich genau daran „Oh my gosh, Panzershreck, take cover!!!“. Und dieser schlag. Ihr war nicht bewusst das sie fast Gestorben wäre, aber es war wundervoll. Sie hatte nicht viel Wundervolles in ihrem bisherigen Leben erlebt. Sie wurde irgendwie immer falsch behandelt. nun endlich am Ziel der geringen Akzeptanz angekommen. Obwohl sie einen Besitzer hatte, starb dieser doch bald an den folgen des kriegen. Und sie hatten nix unternommen. Sie war so sauer auf diese Ärzte. „Alles nur Kurpfuscher“ dachte sie. Aber so ist eben das leben, oder etwa nicht? Wer weiß das schon? Sie bestimmt nicht. Sie war auf der suche nach etwas bestimmten doch wie alle anderen wusste sie nicht Wonach. Sie wusste nicht viel. Sie wusste nicht einmal das „Everwood“ einer der Schrecklisten Sendungen ist die jemals vom amerikanischen Fernsehen gemacht wurde. Nur wie sollte sie das wissen sie lebte ja im Jahre 1946. Oder sollte es doch noch eine Überraschung geben?
Sie hatte nicht viele Freunden. Aber dennoch genug um zu Überleben. Sie war eindeutig einer der Sensibelsten Wesen die es gab. Jedoch verschloss sie sich was aber nicht sehr Gesund war. Doch sich zu öffnen war unter den gegeben Umständen auch nicht sehr Heilend. So wachte sie voller Erwartungen auf und wurde sogleich enttäuscht denn sie war Allein, mal wieder. Möglicherweise passiert doch etwas gutes, doch sie war sich gewiss das der Tag noch schlimmer werden würde.


Kapitel 2 Der Beste Freund
„Heeeeeeeeeeeeeeeeyyyyyyyy!!!!!!!!!“ Schrie er wie ein drogensüchtiger Rockmusiker.
So laut und kraftvoll röhrend, damit hätte er Tina Turner ehre gemacht nur war er nicht so fett. Aber vergeben wir ihr sie ist ja fast 70. Er wusste das sie das haste, doch er wusste auch, das sie ihm nix tun würde. Das sie niemals ausrasten würde ihm gegenüber. Als Zeichen das sie wirkliche Freunde waren.
Doch jeden Tag schrak sie hoch und stieß sich den Kopf an der Decke, jeden Tag durchfuhr sie ein schauderhafter Schrecken. Er schrie so laut. Und so grausam. Er hätte durchaus der Schreier von „Every Time I die“ sein können. Doch wie jeden Tag auch an diesem. Das schaudern zuckte durch ihren gesamten Körper und sie schrak mit einem Satz des schieren Entsetzens und stieß sich den Kopf an der decke ihres Baus. Das laute schreien von ihm war unerträglich. Sie jaulte los und begann zu weinen. Heftig zu weinen. Er stand im Baulochramen mit einer Hand angelehnt. Doch als er sie, wie schon an so vielen Tagen, wieder zu anfingt weinen. Zerfloss sein Herz mit einem Male. Mit einem Satz war er bei ihr und hielt sie tröstend im arm.

„Die schrecklichen Alpträume mal wieder?“. Sie nickte ganz sanft. Auch wenn er es nicht in ihre Gedanken bewusst reinsehen konnte, wusste er dennoch das sie genau das zu schaffen machte. Wozu hat man den einen Besten Freund?
Er fühlte sich warm und nass an wie jeden tag, ihre feine nase war bei seinem anblick schon verstopft, doch sie konnte immernoch seinen entzsätzlichen gestank Riechen. “Das ist zur abschrekung von bösen leuten, nur frrunde halten diesen gestank aus” sagte er zu ihr als sie ihn einmal danach gefragt hatte. Sein Zottikes graues fell und sein plüschiger langer schwarz grauer ringelschwanz wedelte freudig und das verhies nix gutes allerdings auch nix schlechtes meistens.
Sie hatte sich schon so an ihn gewöhnt das sie ihre nase tief in sein fell neigte und tiefe atemzüge nam, sie mochte seinen gerucht. Sie kennt ihn schon so lange das sie jedesmals wenn sie ihn roch sich wie zuhause fühlte wo auch immer das lag.

Sie erschauderte kurz als sie bemerkte wie er zu winseln anfängt. Ja es whar kein Geheimniss!
“Josephine Gojira, ich glaube du bist sehr einsam!” sagte sie und versuchte dabei eine so süße stimme auf zu legen das sie damit sogar nägel in einen Panzer hätte tackern können.
“Ja, es stimmt. Du kennst die geschichte, wenn mann einfach ein wenig sensibel ist dann kaboom und du weißt was es bedeuten würde wenn ich an die falsche frau geraten würde”sagte er mut ruhig schluchzen während er sich die tränen aus seinem gesicht wischte und sie darauf antwortete indem sie ihn noch fester an sich drückt und sagt “Ja, ich weiß. Ich werde dafür sorgen das du niemals an eine solche frau gerätzt.” “Danke du bist ein echt guter freund.”

“komm wir gehen ich kann diese depresion nicht mher ertragen, ich brauch etwas unterhaltung”
Sie lies ihn los und strich ihn unbewußt über die brust. Welch ein glück das er nix merkte weil ein unbewuster flirt der schlimste ist. Sie sagte zu ihm “Na los lass uns sehen was heute so im Wald vor sich geht?”. Sie gingen raus und als sie rausblickten streckte Josephine seine arme zur seite wie Moses als er das mehr Teilte und verkündete “Ich mag diesen Platz nicht mehr ich brauche einen Tapeten wexel wie whäre es mit L.A.”. Wärend sie sich den kopf zerbrach was L.A. Wohl für eine sache ist gijngen sie durch den Wald. Heute whar ein guter Tag sie genoß das sonnenlich. Sie spürte das frische feuchte Graß zwieschen ihren Pfoten.

Sie atmete die Frische luft ein die noch unberührt von eglichen englischen Chemicalien whar die diese engländer mitgebracht hatten. Dieser Duft den sie noch in der nase hatte, ihr drausen roch Josephine wie ein strauß blumen. Sie liebte den Morgen besonders wenn Josephine sie umarmt hatte, er whar nicht nur ihr bester Freund er whar auch soetwas wie ein Bruder für sie. Allerdings ein solcher Bruder von dennen die meisten Träumen. Es währe schwer zu verleugnen das sie ihn nicht Liebe, aber hey wo ist da das Problem dran? Mann kann viele Leute lieben auch wenn Man und Frau das oft nicht weiß.
Derweile machte Josephine im vorwärtsschrit einen kleinen Tanz, so whar seine Art fröhlich aufgedreht und ungewöhnlich. Nie sollte jemand ihn deswegen ablehen doch viele machen es, sie sind wohl durch die Geselschaft verschandet worden und verstehen deswegen nicht wie schön das leben auserhalb des Sittenzwanges sein kann.
Vor ihnen Lag ein Großer Felsen sie hatten ihn noch nicht ereicht aber auf ihm schien die sonne,
viel schönner als woanders schien es, in solchen augenblicken der Wunderschönheit der Welt blieb sie immer stehen und eine einzige Träne floß ihr aus dem reachten Auge langsam über die rechte Backe, sie wichte sie niemals weg sondern lies sie rollen.
Josephine setzte sofort eines der Wohl breitesten Grinsen die mach aufsetzen konnte auf denn er wußte genau wie sie gerade fühlte so voller Freude.
Eine Wunderschöne Idülle doch der schein drügt aber erst um 12:00 Uhr wir haben erst 7:30 Uhr unglaublich es war schon wieder ein schöner morgen den die Liebe Sonne auf der Erde wachgeküßt hatte. Die blumen gingen auf in einem mehr aus Farben und der see hinter dem Felsen whar ruhig sie sah ihn nicht aber die Tiere im Walde wußten soetwas, sie hatten gelernt auf die Zeichen der natur zu Höhren oder besergesagt zu fühlen. Sie kammen nun zum felsen und Josephine macht einen kurzen satz und lag schon auf den rücken und sonnte sich vorzüglich.
<font color="#000000">Sie whar mehr der vorsichtige Typ. Sie setze erst eine pfote dann die andere auf das Warme Gestein. Dann setze sie ihre Hinterpfoten nach. “Ach das ist so herlich” rief Josephine befor er enschlief. %
 

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