Die Freunde des Schicksals

Fiete Langohr

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Danke, dass du uns an deinem literarischen Schaffen teil haben lässt!

Ich hab dir mal ein ausführliches Feedback per PM gegeben. Vielleicht kannst du ja etwas für dich herausziehen.

Alles Gute weiterhin!
 

MartinRJ

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Wow, gratuliere!
Gibt es das Buch auch fürs Kindle (bei Amazon.de) ? : )

Habs mir bestellt, und bin schon gespannt :)
 
Zuletzt bearbeitet:

Löwe Christian

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Wegen Amazon: Das Buch gibt es dort leider noch nicht.

Hier poste ich Kapitel 1 vollständig.

„Gibt es Gerechtigkeit im Leben?“, diese Frage stellte sich Lena in den letzten Tagen häufig. Seit einer Weile marschierte sie mit einem traurigen Blick in einem Wald. Das Mädchen musste an ihren verstorbenen Freund denken. In ihren Augen verspürte sie das Gefühl, gleich weinen zu müssen. Das Zwitschern der Vögel hörte sie nicht wirklich. Den kalten Wind des Oktobers an ihrem Gesicht ignorierte sie auch. Sie trug keine Jacke. Es war ihr egal, ob sie sich eine Erkältung holen könnte. Das braunhaarige Mädchen schrie verzweifelt Richtung Himmel: „Ventus…Warum musste es dich treffen? Warum ist das Leben so grausam? Ich hasse das Leben!“

Seitdem sie wach war, dachte Lena nur an diesen harten Schicksalsschlag. Er geschah vor zwei Tagen. Im Sterben liegend hatte Lena ihr Pferd Ventus, ihren einzigen Freund, auf der Koppel ihres Gnadenhofes gefunden. Sofort war sie ins Haus gerannt und war mit einem Koffer Verbandzeug in der Hand zurückgekehrt. Sie hatte sich zu ihm gekniet. Der Anblick seiner Verletzungen war sehr schlimm gewesen. Diese Erinnerung konnte sie niemals vergessen. Das Mädchen hatte versucht, seine Verletzungen zu behandeln und hatte ihn ins Ohr geflüstert, dass alles gut werden würde . Aber in ihrem Inneren war ihr bewusst gewesen, dass es keine Hoffnung gab. Dann hatte sie seinen Kopf auf ihre Beine gelegt und hatte ihn liebevoll gestreichelt. Durch sein Schnauben hatte sie gespürt, dass er über ihre Anwesenheit froh war. Nach einer Weile war der unvermeidbare Moment gekommen. Ventus hatte Lena noch mal mit einem herzlichen Blick angeschaut, bevor er für immer die Augen schloss. Danach hatte sie sich auf seinen Körper gelegt. Ihr war es egal gewesen, dass ihre Kleidung beschmutzt wurde. Sie wollte sich von ihm verabschieden. Dann hatte sie angefangen, heftig zu weinen.

Nun setze und lehnte sich das Mädchen mit dem Rücken und dem Kopf gegen einen Baumstamm. Sie atmete langsam. Ihre Gedanken beschäftigten sich nun mit dem Tod ihrer Eltern. Vor vier Jahren war ihre Tante Sarah zu ihrem Zuhause gefahren und hatte ihr berichtet, dass ihre Mutter und ihr Vater bei einem Verkehrsunfall gestorben waren. Ein Geisterfahrer war dafür verantwortlich gewesen. Diese schlimme Nachricht hatte sie in einen Zustand von Traurigkeit und Fassungslosigkeit versetzt. In ihr war innerlich eine große Leere entstanden. Sie hatte kaum etwas essen und trinken wollen. Die meiste Zeit des Tages hatte sie sich in ihrem Zimmer befunden und hatte auf ihren Bett sehr viel geweint. Sie hatte gehofft, dass das alles ein Alptraum wäre. Es dauerte sehr lange, bis sie die Wahrheit akzeptiert hatte.

Wenn sie nur an ihre Tante dachte, verspürte sie einen Zorn auf sie. Bei ihr zu leben, war für sie überhaupt nicht angenehm. Meistens aß sie alleine, wenn sie Zuhause war. Sie fühlte sich sehr unwohl. Seit dem Tod ihrer Eltern musste sie leider bei ihr wohnen. Ihre Tante hatte wegen ihres Berufs als Tierärztin kaum Zeit für sie. Deshalb konnte Sarah ihr wegen ihrer Probleme mit ihren Mitschülern nicht wirklich helfen.

Nun musste sie an Ventus’ Mörder denken. Helen, die Besitzerin des Gnadenhofes, hatte ihr berichtet, dass sie zwei Jugendliche mit Messern in den Händen weg rennen gesehen hatte. Das Mädchen war sich sicher, dass sie das niemals vergeben wird. Sie hasste solche Menschen, weil deren Handeln in ihren Augen unverzeihlich war. Ihr wurde das Wichtigste in ihrem Leben genommen.

Lena schloss die Augen und erinnerte sich an die Augenblicke beim Gnadenhof. Jeden Tag war sie dort gewesen, um die Tiere mit Fressen und Trinken zu versorgen. Wenn das Wetter nicht gut gewesen war, war sie trotzdem dort mit dem Fahrrad hingefahren. So hatte das Mädchen ihre Sorgen und Probleme für eine Weile vergessen können. Zufällig hatte sie erfahren, dass ein Bauer Ventus zum Metzger bringen wollte. Für seine Rettung hatte sie ihr ganzes Erspartes geopfert. Ihr war klar gewesen, dass dieses Geld für mögliche schwere Zeiten gedacht war. Aber sie hatte die Tatsache nicht ertragen können, dass viele Pferde so ein trauriges Ende erleiden mussten. Dieser Gedanke hatte sie immer traurig gemacht. Deshalb wollte sie so viele von ihnen retten, wie es ihre finanziellen Möglichkeiten erlaubten.

Bei ihrer ersten Begegnung hatten beide gespürt, dass sie sich sehr mochten. Seine ruhige und sanfte Art hatte sie als sehr angenehm empfunden. Lena war sehr geschockt gewesen über seinen sehr schlechten Gesundheitszustand und hatte ihn unbedingt wieder gesund machen wollen. Deshalb hatte Lena sogar die Schule geschwänzt. Den Ärger mit ihrer Tante und den Lehrern war ihr egal gewesen. Sie hatte die Schule wegen ihren Mitschülern gehasst. Während seiner Pflege waren sie Freunde geworden. Manchmal hatte sie in seinem Stall geschlafen, als es ihm gesundheitlich noch schlecht gegangen war. Ihre Gegenwart hatte dafür gesorgt, dass er schneller auf die Beine kam.

Wenn Lena den Gnadenhof erreicht hatte, hatte sie schnell gespürt, dass ihre schlechte Stimmung wegen der Schule langsam weniger wurde. Sie hatte ihr Fahrrad abgestellt und war sofort zu Ventus’ Koppel gerannt. Ihr Freund hatte jedes Mal mit Freude gewiehert, wenn er sie gesehen hatte. Das Mädchen war über den Zaun geklettert und hatte ihn dann intensiv umarmt. Sie hatte eines Tages zu ihm geflüstert: „Ich bin so froh, dass du für mich da bist. Du hilfst mir, dass meine schlechte Laune wegen Sarah und der Schule verschwindet. Durch dich ist meine Trauer wegen meinen Eltern verschwunden und ich konnte mich wieder richtig glücklich fühlen. Dafür danke ich dir. Du bist mein bester und einziger Freund. Ich wünschte für uns, dass wir für immer zusammen bleiben können.“

Sie hatte ihn auf seine Stirn geküsst. In diesen Augenblick hatte Ventus ihre Haare mit seinen Nüstern liebevoll angeschnaubt. Sie hatte darüber jedes Mal lachen müssen, weil es immer so lustig war. Dann hatte ihr Freund mit seinem Kopf ihr Gesicht sehr sanft berührt. Lena hatte sich darüber sehr gefreut und hatte ihn gefragt: „Wegen des schönen Wetters habe ich Lust, wieder den See zu besuchen. Ist es in Ordnung, wenn ich auf dir reite?“

Ventus hatte genickt. Lena hatte ihn immer gefragt, denn sie hatte das nicht als selbstverständlich gesehen. Das Mädchen hatte sich und Tiere auf gleicher Augenhöhe betrachtet. Durch diese schönen Erinnerungen wurde ihr bewusst, dass sie das nie wieder erleben wird. Deshalb hatte sie einen Kloß im Hals und musste stark weinen. Sie schrie verzweifelt: „Ich vermisse dich so sehr! Ich brauche dich!“

Viele Tränen liefen über ihre Wangen. Es dauerte lange, bis sie nicht mehr weinte. Dann wischte sie sich das Gesicht mit einem Arm trocken. Unerwartet nahm sie einen sehr schnellen Luftzug war. Lena schaute sich neugierig um und starrte erschrocken. Mit offenem Mund erkannte sie, dass ein blaues Einhorn mit Flügeln vor ihr stand. Sie stand auf und war sprachlos. Lena war sich bewusst, um was für ein Tier es sich handelte. Nachdem ihr Schock nachgelassen hatte, betrachtete sie das Zauberwesen genauer. Es hatte ein silbernes Horn und seine Mähne und sein Schweif waren schwarz. Weiter bemerkte das Mädchen an beiden Flanken jeweils einen dunklen Löwenpfotenabdruck. Sie wollte mit ihrer Hand das blaue Fell berühren, um sicher zu gehen, dass sie nicht träumte.

Deshalb näherte sich Lena vorsichtig dem Einhorn. Es schien, dass es erkannte, was das Mädchen vorhatte. Daher blieb es stehen und schaute sie freundlich an. Beim Zauberwesen angekommen bewegte sie ihre Hand ganz langsam zu diesem schönen Tier und streichelte ihr blaues Fell behutsam. Es fühlte sich für Lena sehr angenehm weich und warm an. So erkannte sie, dass sie nicht träumte. Sie war erstaunt, dass es das Einhorn nicht störte.

Plötzlich erinnerte sich Lena an ein bedeutsames Gespräch. Vor ein paar Monaten hatte Helen ihr berichtet: „Ich meine es wirklich ernst. Gestern ist ein blaues Einhorn mit Flügeln hier aufgetaucht. Es hat alle Tiere mit seinem Horn von ihren seelischen und körperlichen Verletzungen geheilt.“

„Einhörner kann es doch nicht geben! Das kaufe ich dir nicht ab“, hatte Lena das kommentiert. Das ganze war vor der Rettung von Ventus geschehen.

„Es gibt doch Einhörner. Das hätte ich nicht für möglich gehalten. Helen hat die Wahrheit gesagt“, murmelte sie zu sich selbst. In diesen Moment wünschte sie sich sehr, dass das Einhorn vorgestern da gewesen wäre. Sie war der Meinung, dass es ihren Freund vielleicht hätte retten können. In Lenas Augen wirkte dieses Fabelwesen jugendlich und kindlich zugleich. Das Einhorn sprach mit einer erwachsen klingenden und ruhigen Stimme zu ihr: „Hallo…Ich bin Mystic Blue“

„Hallo. Ich bin Lena Walker. Hat dein Erscheinen einen Grund? Bist du das Einhorn, das vor einiger Zeit alle Tiere von einem Gnadenhof geheilt hat?“, stotterte das Mädchen und spürte, dass ihr Herz vor Aufregung schneller klopfte.

Während das Mädchen auf die Antwort wartete, merkte sie, dass ihre Trauer nachließ. Das überraschte sie. Sie bewegte nervös ihre Finger und grübelte über Mystic Blue´s Erscheinen. In ihren Körper herrschte nun eine große Spannung. Sie wollte unbedingt erfahren, wieso es ausgerechnet sie besuchen wollte.

Das Einhorn äußerte in einen ruhigen Ton: „Ja, ich bin das Einhorn, das diesen Gnadenhof besucht hat. Der Grund für meinen Besuch ist, dass ich dir mein Beileid für den Tod deines Freundes sagen möchte.“

Das Mädchen freute sich, als sie die Bestätigung wegen Helens Gnadenhof hörte. Dann seufzte sie: „Ich danke dir für dein Beileid. Woher weißt du, dass Ventus gestorben ist?“

Mystic Blue lächelte sie an und erklärte ihr: „Durch Hilfe von Magie weiß ich das. Ich möchte dir helfen, dass deine Trauer weniger werden soll. Das ist ein weiterer Grund, warum ich zu dir geflogen bin. Ich möchte dich in die Einhornwelt Candelia bringen. Dort wird dafür gesorgt, dass du nicht mehr traurig sein wirst. Deshalb wollte ich von dir wissen, ob du damit einverstanden bist?“

Lena musste eine Weile darüber grübeln. Sie fand das ganze eine tolle Sache, dass das Einhorn ihre Trauer beseitigen wollte. Dieses schlimme Gefühl wollte sie unbedingt loswerden. Dann meinte sie zu ihr: „Warum tust du das für mich? Das überrascht mich wirklich. Ich bin doch nichts besonderes.“

„In meinen Augen bist du was besonderes. Du behandelst Tiere sehr respektvoll. Dir ist ihr Wohl sehr wichtig. Das tun nicht viele Menschen. Deshalb möchte ich dir helfen. Bist du mit meinen Plan einverstanden?“, schaute Mystic Blue das Mädchen erwartungsvoll an.

Plötzliche musste Lena weinen: „Deine Worte bedeuten mir sehr viel. Von anderen Menschen bekam ich nie so ein schönes Lob zu hören. Ja ich bin einverstanden, dass du mich in die Einhornwelt bringst. Ich hoffe, dass du meine Trauer beseitigen kannst.“

Mystic Blue näherte sich ihr und berührte vorsichtig mit ihrem leuchtenden Horn ihren Kopf. Sie flüsterte: „Jetzt sollte es dir besser gehen.“

Durch die Berührung mit ihrem Horn fühlte Lena am ganzen Körper eine angenehme Wärme und es war ein tolles Gefühl. Sie verspürte ein schönes Glückgefühl. Das Mädchen umarmte das Einhorn: „Ich danke dir für das, was du für mich tust.“

Das Einhorn senkte seine Vorderbeine, sodass das Mädchen sich ohne Probleme auf seinen Rücken setzen konnte. Mystic Blue erklärte ihr: „Der Flug wird nicht wirklich lange dauern, deshalb sei nicht überrascht, wenn wir gleich dort sind.“

Mit Respekt und Vorsicht setzte Lena sich auf ihren Rücken. Sie war der Meinung, dass sie sich so verhalten sollte. Nun spürte sie mit ihren Händen wieder, dass sich ihr blaues Fell sehr angenehm weich anfühlte. Lena lächelte und streichelte es sanft. Mystic Blue störte das nicht. Jetzt beobachtete sie mit einem Stauen im Gesicht, dass das Einhorn mit einer sehr hohen Geschwindigkeit in die Luft schoss. Das Tempo fand sie unglaublich. Für Lena war es ein tolles Gefühl so zu fliegen. Zuerst dachte sie, dass sie wegen der kalten Luft frieren müsste. Aber sie bemerkte eine sehr zauberhafte Wärme, die von Mystic Blue´s Körper kam. So war sie vor kalter Luft gut geschützt. Tatsächlich dauerte der Flug nur ein paar Minuten und sie erreichten ein Gebiet in den Bergen. Dort entdeckte sie mit bewundernden Augen ein großes Tal, über das sich ein großer durchsichtiger Schutzschild befand. Das Einhorn konnte problemlos hindurch fliegen.

Mit einem neugierigen und erfreuten Blick betrachtete Lena Candelia und sie war sprachlos. Die Schönheit fand sie so toll. Sie sah Wälder, Wiesen, Bäche, Flüsse und Pflanzenarten, die sie vorher noch nie gesehen hatte und geheimnisvoll wirkten. Das Wetter war angenehm warm. Dann beobachtete sie mit großer Freude viele Einhörner, die grasten, Wasser tranken, galoppierten oder sich unterhielten. Der ganze Anblick hatte etwas magisches, das bei ihr ein Glücksgefühl auslöste. Sie wünschte sich, dass dies möglichst lange so bleiben sollte, denn so etwas kannte sie vorher nicht. Lena wollte sicher gehen, dass sie nicht träumte. Deshalb kniff sie sich am Gesicht. Als sie erkannte, dass sie wirklich wach war, lächelte sie.

Ebenfalls nahm sie einen genussvollen und zauberhaften Geruch wahr, der schwer in Worte zu fassen war. Er roch so toll, dass sie sich sicher war, dass sie ihn niemals vergessen konnte. Aus diesem Grund liebte sie diesen Ort sofort. Sie verspürte auch das Gefühl von Geborgenheit. Das überraschte sie sehr, dass so ein Ort eine solche Wirkung hat. Dieses Gefühl kannte sie zuletzt, als ihre Eltern noch gelebt hatten. Deshalb war sie überzeugt, dass man ihre Trauer hier beseitigen wird. Sie fand es sehr schade, dass sie nicht gemeinsam mit Ventus das Land der Einhörner besuchen konnte.

Dann nahm sie wahr, dass Mystic Blue in einer Lichtung eines Waldgebietes landete, wo beide von einem grauen Pferd erwartet wurden. Es wieherte vor Freude, als es die beiden sah. Lena rutschte vorsichtig von ihrem Rücken runter und guckte sehr ungläubig. Das Mädchen sagte zum blauen Einhorn: „Das Pferd sieht genau so aus wie Ventus. Das überrascht mich. Ich frage mich, warum es sich über meine Anwesenheit freut.“

„Lena, das Pferd, das du gerade siehst, ist Ventus! Er hat sein Leben zurückbekommen“, sagte sie mit einer freudigen Stimme zum Mädchen.

„Wie ist das möglich?“, guckte Lena Mystic Blue geschockt an.

„Mit Hilfe von Magie ist das möglich. Ich lasse euch für eine Weile alleine. Später tauche ich wieder auf, weil wir uns über eure Zukunft unterhalten sollten“ antwortete das Einhorn in einem angenehmen Ton.

Lena rannte mit Freude im Gesicht zu ihrem besten Freund. In ihrem ganzen Körper herrschte ein großes Glücksgefühl. Das Mädchen spürte, dass sie den Tränen nahe war, aber sie konnte sich zusammen reißen. Sie bemerkte, dass Ventus äußerlich jünger aussah, als sie ihn in Erinnerung hatte. Lena dachte: „Es gibt doch Gerechtigkeit im Leben.“

Bevor sie ihn erreichte, wurde er in ein gelbes Licht umhüllt. Dann sah sie, dass er sich in ein Einhorn mit Flügeln verwandelte. Er hatte ein silbernes Horn. Seine Mähne und sein Schweif waren schwarz und der Rest seines Körpers war weiß. Das Mädchen war davon sehr überrascht. Lena brauchte nicht lange, bis sie begriff, was eben passiert war. Sein neues Aussehen gefiel ihr. Sie fand, dass er als Einhorn eine tolle Ausstrahlung hat. Als sie endlich bei ihm war, umarmte sie ihn intensiv. Lena hätte ihn am liebsten nie wieder los gelassen. Sein Fell fühlte sich auch sehr angenehm weich an. Sie hatte das Gefühl, dass die Trauer um seinen Tod nie da gewesen wäre. In diesen Moment fühlte sie sich sehr glücklich.
 

Löwe Christian

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Bin verwirt. Sind des jetz Bilder von Ryuchan oder nicht?
Erklärung: Ursprünglich sollte Ryuchan die Bilder zeichnen. Leider konnte sie es aus RL Gründen doch nicht tun, was ich sehr schade fand. Das Bild, dass ich im Thread gepostet habe, ist "nur" eine Rohversion von Ryuchan. Ich wollte die Rohversion(en) zumindest zum Werbezwecken nutzen.
 

MartinRJ

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Das Buch ist gerade mit der Post gekommen : )
Ich bin schon gespannt!
 

Sündenbock

Frischling
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Erklärung: Ursprünglich sollte Ryuchan die Bilder zeichnen. Leider konnte sie es aus RL Gründen doch nicht tun, was ich sehr schade fand. Das Bild, dass ich im Thread gepostet habe, ist "nur" eine Rohversion von Ryuchan. Ich wollte die Rohversion(en) zumindest zum Werbezwecken nutzen.
Ach so. Dass erklärt es natührlich.
 

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