Die Fremden

Serv

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Als ich mein Neues Leben begonnen habe habe ich uch meine Fursona geändert, und zu ehren meiner neuen Spezies, habe ich mich entschlossen ein Geschichte zu schreiben ^^ Viel Spaß beim Lesen
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Serv und Zarr streiften durch denn Wald, auf der jagt nach Früchten und Fleisch für ihren Stamm. Serv war ein dünner und gut gebauter Flughund, Zarr war ein starker und athletischer Wolf. Die beiden wahren wie Brüder, und wahren ein ein Zeichen der Freundschaft zwischen denn Stämmen der Himmelträger und der Nachtsprinter, diese zwei Stämme, ein Flughund und ein Wolfsstamm, lebten jetzt sein 17 Jahren zusammen und sind die perfekte Symbiose aus Fleisch- und Früchtefresser eingegangen.

Serv und Zarr wahren ziemlich zur selben Zeit geboren und lebten seitdem zusammen, sie lernten beide das Jagen und das Sammeln und wahren ein perfektes Team, sie schafften es immer genug Früchte und Fleisch für ein paar Tage zu sammeln.

Sie hatten eine erfolgreiche jagt und konnten ihren Beitrag für denn gemeinsamen Stamm leisten. Fröhlich kehrten sie zurück zum Stamm, es war ein erfühlendes Gefühl die Hütten zu sehen, Servs und Zarrs Hütte lagen sehr nahe bei einander. Zarr kehrte glücklich zu seiner Frau zurück, sie wahr schwanger und erwartete bald ihr Kind. Serv lebte immer noch alleine doch er werbte schon seit langen um eine Flughündin des Dorfes, Sinel.

Am Abend stand in Fest zu ehren der zwei Stammeseltesten , Serv und Zarr sahsen wie immer neben einender am Großen Tisch und erzählten ein wenig aus ihren leben. „Glaubst ich kann sie fragen ob wir heiraten könnten ?“ fragte er nachdenklich als er Sinel beim Feuer tanzen sah. Zarr antwortete stolz seinen „Bruder“ „Endlich findest du auch ein Frau mein Freund, es wird ja auch Zeit das du für nachwuchs sorgst. Zarr`s Frau Renan hörte alles mit. „Dräng ihn nicht dazu Zarr , er wird schon sein Glück finden.“ Mischte sie sich ein und hielt sich dabei ihren Bauch. „Ich glaube ich werde ihr Morgen oder übermorgen die Heiratsblume pflücken und sie fragen .“ antwortete er Zarr mit einen lächeln. Und bis einmal in eine saftige Frucht, dann starte er nur noch auf das Lagerfeuer. Zarr hingegen unterhielt sich mit Renan, und gab denn nachwuchs der anderen Jagt-tipps, da die ja auch bald auf die Jagt gehen werden. Die Feier ging langsam zu ende, und so langsam wurde der Platz in der Mitte des Dorfes leerer und leerer. Serv ging nach Zarr zu seiner Hütte und legte sich entspannt und freudig auf denn morgigen Tag......

Serv kam nicht dazu weiter zu träumen. Er wachte erschrocken auf und sah durch die Wände seiner Hütte das die meisten Hütten brannten. Er und Zarr entdeckten sich draußen, sie haten Glück ihre Hütten standen ziemlich abseits und wahren noch ungesehen. Zarr befahl Renan sich in der Hütte zu verstecken. Zarr und Serv sahen ein Bild des Grauens. Katzen mit weißer Fellfarbe und eigenartige Kleidung schossen mit Stücken woraus Feuer kam auf die Dorfbewohner. Es wahr ein grausames Bild. Alle die sie kannten, sogar die Jungen, lagen tot am Boden. Serv und Zarr versuchte einen weg zu finden zu helfen. Sie schlichen geschockt doch vollkommen die der sache um das Dorf. Dann kam wieder das Geräusch einen Feuerstockes, direkt aus der Richtung ihrer Hütten.......

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Wer mehr will kriegt mehr ^^
 
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Serv

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Serv und Zarr rannten scharmlos zu Zarr`s Hütte, Es war grausam, einer deiser "Monster" hat mit einen Feuerstock Renan erschossen......
Von Wut und Rache getrieben tötete Zarr das "Monster" mit einen Hieb seiner mächtigen Klauen. Danach fiel er auf die Knie und beugte sich zu siener Frau. "Zarr.... du weißt Renan war wie eine Schwester für mich, aber wir müssen fliehen..." Serv legte seine Hand auf Zarr`s Schulter. Zarr stand auf, blcikte aber nicht ins Gesicht von Serv. Bevor sie in denn Wald flohen. Legte Zarr Renan auf ihr Bett.........

Serv und Zarr sprinteten die ganze Nacht durch denn Regenwald. Tief im Regenwald machten sie eine Pause. Serv wahr e nicht gewohnt zu Fuß so weit zu laufen, und der Schock denn er erlitten hatte lies nach. Serv übergab sich an ort und Stelle. Zarr hingegen war noch immer in Trauer, ihn ging das Bild seiner toten Frau nicht aus demm Kopf. Dann blickte er auf siene Hand, iher Blut klebte noch daran. "Ich hätte bei ihr bleiben sollen..... dann hätte ich diesen Teufel erldeigen können bevor er...." er fing an zu weinen. Serv setzte sich zu Zarr legte seine Hand wieder auf seine Schulter und versuchte ihn abzulenke "Zarr, wir müssen die anderen Stämme warnen, wenn wir die anderen warnen könenn wir uns Rächen, wir müssen daran denken...." Zarr wischte sich die Tränen aus denn Gesicht und unterbrach Serv," Wir werde uns rächen... wir gehen zu denn Affen.."

Die Affen waren ein Stamm denn man mit Gemischten Gefühlen treffen sollte,sie konnten einen freundlich Endpfangen oder einen ohne Umwege vernichten. Doch sie waren darin geübt durch die Bäume zu schwingen und mit denn Bogen umzugehen. Serv und Zarr gingen 2 Tage bis sie das Dorf der Affen eriecht hatten, dort war es noch friedlich. Die Affen endpfingen sie freundlich, auch wenn Serv und Zarr ausgelugt , ausgehungert und verhunzt waren weil sie un unterbrochen unterwgs waren, und noch immer innerlich zerissen waaren weil ihr Dorf zerstört wurde. Der Stammesälteste begutachtete sie......
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Morgen (bzw. Heute) gibts mehr xD
 

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