Die Endlose Furry Geschichte

JAF-B

Frischling
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Bitte nicht wundern das dieser Titel in Forum Geschichten zweimal auftaucht, es gibt sie nur bereits
ebenfalls auf anderen Boards und da ist sie schon etwas weiter. Da sie im Moment etwas stockt und
ich gerade irgendwie ne Schreibblockade habe, werde ich unsere (Espa.`s, Aktiar's und meine) Geschichte
erstmal posten. Bin offen für Vorschläge wie es weitergehen soll, Verbesserungen und Komentare.
Weitere schreiber sind auch gerne gesehen. :3

Hier nochmal der Link zu der anderen Geschichte, falls einer eher ins Geschehen eingreifen möchte.
Link zum älteren Thread


Furry-Sammelgeschichte
Prolog
(Autor: Espa.)
(Aus der Sicht von Espa.)

Mein Name ist Espa und lebe seit 21 Jahren mit meinem Vater im verträumten Dorf Irestow. Ich bin ein ganz normaler Furry mit Träumen, mein Vater erzählte mir damals von einem grünen magischen Stein, der den Auserwählten zum Legendären Furry macht. Von da an wusste ich was meine Bestimmung ist aber ich konnte meine Heimat nicht so einfach verlassen, wegen meinem Vater. Also ging ich wie jeder Andere normal meiner Arbeit nach und hoffte dass ich irgendwie meine Reise anbrechen konnte.
Ich ging ins Nachbar Dorf um einzukaufen, mehrere Stunden vergingen. Als ich auf dem Rückweg war, hörte ich plötzlich entfernte Schreie von Furs. Ich rannte zu meinem Haus, überall Tote und Blut. Außerdem waren die Pfotenspuren von Wölfen zu erkennen, es muss die skrupellose Wolfsbande gewesen sein. Ich stand vor meinem Haus und sah meinen Vater enthauptet vor unserer Tür liegen. Ich floh weinend aus dem Dorf geflohen und rannte in den Wald
So veränderte sich mein Leben.




Abschied
(Autor: PicΘFur™)
(Aus der Sicht von Espa.)

Ich wusste nicht wohin ich gehen sollte oder was mich erwarten würde, auch hatte ich mir keine Gedanken gemacht wie es meinen Freunden oder dem Rest meiner Familie ergehen würde.
Es muss ungefähr nach drei Stunden Laufweg gewesen sein, dass ich überhaupt erst einmal realisierte was eigentlich geschehen ist, so sackte ich vor Wut, Trauer und Verzweiflung zu Boden um erstmal klare Gedanken fassen zu können.
Es vergingen weitere Stunden, die mir wie eine Ewigkeit vorkamen. *ob wohl noch jemand meiner Liebsten am Leben ist oder ob sie leiden, vielleicht ist diese Wolfsbande gar abgehauen, ehe sie jeden erwischt haben...*, mein Gedanke wurde unterbrochen als ich aus dem Augenwinkel einen rötliches Licht vernahm, ich blickte hinter mich und bemerkte einen roten Schimmer der wohl jenseits des Waldes seinen Ursprung haben muss. Mir war bewusst das es sich um ein gigantisches Feuer handeln musste welches irgendwo wütete. Um vielleicht etwas zu sehen zu können rannte ich los um mir einen erhöhten Punkt suchen um vielleicht doch einen Blick zu erhaschen. Nur noch wenige 100 Meter bis ich die Ausläufer des Demetrius Gebirges erreichte, eine weite baumlose Landschaft in der es einige recht hohe Steinhügel gab. Als ich jünger war hatte mich mein Vater von Zeit zu Zeit mit zur Jagd in diese offene Ebene genommen. *Ich werde zu dem Felsen gehen von dem aus ich mit meinem Vater zum ersten Mal den Sonnenaufgang beobachtet habe*, dachte ich, denn er ist hoch genug um den gesamten Wald zu überschauen. Es waren nur noch wenige Meter bis ich ihn erreichte... und bestieg ihn schließlich. Der Anblick der sich mir bot war grausam, in weiter Ferne sah ich Irestow und darüber, wie die Korona der Sonne, ein riesiges Flammenmeer. Unter Tränen stieß ich einen Schrei aus Verzweiflung und unbändiger Wut aus, in diesem Moment wusste ich, dass ich mit diesen Halunken, dieser Wolfsbande abrechnen würde und schwor mir, diesen magischen Stein zu finden von dem mir mein Vater des Öfteren erzählt hatte. Dieser sollte mir die Macht dazu verleihen...

Der Morgen begann bereits zu dämmern als ich aufwachte, *ich muss wohl eingeschlafen sein*. Jedoch war es nicht das warme Lebensverströmende Licht wie ich es von jeher kannte, es war eher fahl und trübe und wirkte auch viel kälter als wie ich es in Erinnerung hatte. Als ich in Richtung des Sonnenaufgangs sah, erblickte ich das noch immer brennende Irestow und ein Rauchsäule, welche die Sonne fast vollständig verschlang. Unter Tränen blickte ich ein letztes mal über meine Heimat und nahm gedanklich Abschied von ihr und allem was mir lieb und teuer war. "Ich bete dass dieser magische Stein nicht nur ein Mythos ist und ihr meine geballte Wut spüren dürft!"
Was ich will ist klar nur wohin sollte ich zuerst gehen?
...



Die Legende um den grünen Stein
(Autor: Espa.)
(Erzählperspektive, letze Zeile aus der Sicht von Espa.)

Nach seinem letzten Blick in seine alte Heimat, stieg Espa schluchzend vom Berg herab und ging Richtung Süden.
Denn ihm wurde von seinem Vater erzählt dass südlich seiner Heimat eine große Stadt liegt, die den Namen Marrock trägt und unter den Gelehrten als Stadt der Weisen bezeichnet wird. Es lebt da angeblich ein alter Furry der laut der Geschichte seines Vaters etwas über den Stein und seiner Legende weiß. Espa ahnte jedoch nicht was ihn an diesen Tag während seines Marsches zur dieser Stadt erwarten würde.
Er ging weinend durch den Wald "Das ist nicht fair..... ich hätte an seiner Stelle sterben sollen... aber ich werde es ihnen zeigen, euch allen werd ich es zeigen!"
Espa ballte seine Fäuste und lief durch Wald, immer entlang des Weges und ignorierte das knarren und knacksen der Äste in den Buschreihen, bis zu dem Zeitpunkt das Jemand oder Etwas seine Neugier weckte. "Was zum...."
Ich drehte mich um…



Der unbekannte Krieger
(Autor: PicΘFur™)
(Aus der Sicht von Espa.)

... und erblickte einen Fur welcher die Rüstung eines Kriegers trug, nun ja eher die Reste einer solchen, er war offensichtlich schwer verwundet, versuchte aber dennoch seinen Arm in meine Richtung zu strecken, schaffte es aber nicht. Ohne ihn genauer zu betrachten viel einem sofort die klaffende Wunde auf, welche sein Gesicht entsetzlich entstellte. Sein ganzes Gesicht war blutüberströmt und auch Seine Rüstung hatte überall Löcher aus denen das Blut drang. Er versuchte ein paar Worte von sich zu geben allerdings war er aufgrund seines Zustands dazu nicht mehr in der Lage. *Ich kann ihn hier nicht einfach so liegen lassen* dachte ich, denn ich weiß was in diesem Wald für Raubtiere ihr Unwesen trieben, deswegen entschloss ich mir einen Platz zum ausruhen zu suchen. Ich stemmte ihn mit all meiner Kraft auf meine Schulter jedoch war er schwerer als ich dachte und ging zu Boden *Hmm wenigstens ist er weich gefallen*. Ich richtete mich wieder auf und entschloss mich ihn unter den Armen zu greifen und zu einer Höhle nicht weit von hier zu schleppen. Nach einigen Minuten erreichte ich die Höhle und legte den unbekannten auf einen Haufen Blätter und suchte nach etwas Wasser und Heilpflanzen um ihm ein wenig Besserung zu verschaffen. Da ich mich im Wald auskannte und meine Mutter mir so einiges über Pflanzen und ihre heilende Wirkung beigebracht hatte, konnte ich in kurzer Zeit beides auftreiben ohne viel Zeitaufwand. Ich flößte im etwas Wasser ein und machte eine Salbe aus verschiedenen Heilpflanzen um seine Blutungen zu stoppen, er würde jedoch noch mehrere Stunden schlafen, so hatte ich also etwas Zeit mir Gedanken über meinen weiteren Weg zu machen.
*Marrock, die große Stadt aus der mein Vater manchmal mit Vorräten zu uns kam, soll eine strahlende Stadt sein, mit Türmen die weit in den Himmel reichen sollen.* "Ich muss Marrock erreichen! Ich muss einfach, auch wenn ich dafür durch das Lager der Eremiten muss! Aber zuerst muss ich diesem armen Kerl auf die Beine helfen." Ich setzte mich in die Nähe des Höhleneingangs und wachte über den Krieger.





Dunkle Omen
(Autor: PicΘFur™)
(Aus der Sicht von Espa.)

Es war mittlerweile tiefste Nacht geworden und ich war schwer damit beschäftigt die bissigen Fliegen abzuwehren, welche wohl den Geruch des Blutes witterten, das dieser unbekannte verloren hatte. Als er plötzlich unter einem ächzendem Laut zu sich kam. "W..wo bin ich?", mehr bekam er zuerst nicht heraus, ich näherte mich vorsichtig um ihn nicht zur erschrecken, half ihm sich zu setzten und erklärte ihm das ich ihn in Sicherheit gebracht habe. Seine Mine verdunkelte sich und seine Stimme wurde eindringlicher "Sicherheit? Niemand ist mehr sicher.", sprach er während er in seinen Taschen kramte "Wo ist es?!", seine Stimme wurde lauter und eine Spur der Verzweiflung war ihr zu entnehmen. "Wo ist die Karte? Sprich elendiger oder soll ich es aus dir herausdrücken?", mir war natürlich bewusst das er in einem solchen Zustand keine Gefahr für mich sei, dennoch wollte ich es mir mit ihm nicht verscherzen und gab ihm zu erklären das ich ihn so im Wald gefunden und aus Mitleid seinen fast leblosen Körper in diese Höhle geschleppten hatte.
Er hielt einen Moment inne und versuchte sich zu erinnern "Erinnerst du dich wer dich so zugerichtet hat?", fragte ich bedächtig und mit ruhiger Stimme "Ja... es waren die Lizarde..." (,ein Reptilienvolk, welches jenseits des Demetrius Gebirges seine Lager aufgeschlagen hatte) "...mit ihren Kreaturen der Dunkelheit... sie müssen mir die Karte gestohlen haben und mich zum Sterben zurückgelassen haben." "Was für eine Karte war das, die sie dir gestohlen haben?", er erklärte mir das es sich um ein uraltes Dokument handelte, welches den Weg zu einem machtvollem Objekt beschrieb dass, sollte es in falsche Hände geraten, das Ende der Welt verursachen.
*Das klingt mir doch sehr nach diesem magischen Stein den mein Vater erwähnte, also ist noch jemand hinter ihm her, jemand der ihn für das Böse nutzen will* "Ich werde dir helfen sie zurück zu bekommen!", er starrte mich verwundert an und sagte das ich ihn doch gar nicht kennen würde. Dennoch streckte ich ihm meine Pfote entgegen um ihm aufzuhelfen "Mein Name ist Espa.", der fremde zögerte einen Moment griff dann aber zu "Freut mich Espa. Mein Name ist...


Das Begräbnis
(Autor: Espa.)
(Erzählperspektive)

Als der Unbekannte seinen Name sagen wollte verstummte er plötzlich. Espa schaute ihn stutzig an und sah eine recht große Wunde am Bauchbereich, die er nicht gesehen hatte. Er schaute dem Fremden entsetzt ins Gesicht und bemerkte wie das Leben aus seinem Körper wich und er zusammensackte. Als Unbekannter von der Welt zu gehen war für Espa das schlimmste was einem passieren konnte. "Einfach furchtbar… als namenloser von der Welt zu gehen, das werden diese Echsen bezahlen!"
Er begann mit seinen Pfoten ein Grab auszuheben und als er fertig war, waren sein Gesicht und seine Armen komplett mit Dreck besudelt. Aber es war ihm egal, er wollte ihm wenigstens ein gerechtes Grab geben.
Espa legte seinen Leichnam in das Loch und begrub ihn und stand noch eine ganze Weile vor dem Grab und zeichnete mit seiner Pfote ein Kreuz in den Boden. Danach begab er sich auf den Weg zum Demetrius Gebirge um das Lager dieser Echsen Kreaturen zu finden.
"Diese Karte ist mein Schlüssel zu Vergeltung. "
Eine Träne lief Espa’s Wange herunter, während er in Richtung Vergeltung aufbrach.




Der Aufstieg
(Autor: PicΘFur™)
(Aus der Sicht von Espa.)

Ein langer und anstrengender Weg stand vor mir, denn ich musste nicht nur die Demetrische Hochebene und einen der Gefährlichen Pässe über das Gebirge durchqueren, sondern auch noch die große Einöde welche sich dahinter befindet.
*meine letzte Rast ehe ich einen der steilen Pässe dieser Bergkette überwinden muss. -_- ob es die Mühe überhaupt wert ist? Diese Wüste, die sich hinter den Bergen erstreckt, muss riesig sein, wenn mein Vater nicht übertrieben hatte. Und dort etwas Kleines wie eine Karte zu finden dürfte verdammt schwierig werden. Aber ich muss, ich habe meinem Vater versprochen niemals aufzugeben und ein Versprechen werde ich auch einhalten!*, ich packte die paar wenigen Sachen die ich hatte, untere anderem das Schwert jenes unbekannten Kriegers, welchem ich versprochen habe die Karte zurückzuholen und mache mich auf den Weg um diesen steilen Pass zu besteigen.
Ich erinnerte mich, während ich mich so langsam über die großen und spitzen Steine schob daran was mir mein Vater über das Land der Lizarde erzählte. Es sei eine staubtrocken Ebene mit nur einer Handvoll Wasserquellen und fast keiner Vegetation, auch Leben solle es dort fast ausschließlich unterhalb des riesigen Sandmeeres geben, da die Sonne alle verbrennt was kein dichtes Fell oder einen Schuppenpanzer hat. Da die Lizarde jedoch über einen Schuppenpanzer verfügen, nicht viel Wasser benötigen und den hohen Temperaturen und der Trockenheit trotzen können, ist dies ihre ideale Heimat. Denn obwohl sie eine sehr aggressive Rasse sind, mögen sie es abgeschieden zu leben und bauen ihre Lager an den wenigen Wasserquellen, was sie zu einem Leben als Nomaden zwingt. Sie haben deswegen auch keine großen Befestigungen um ihre Lager, die sie aber auch nicht brauchen, da wohl keiner so dumm sein würde sie in diesen fast unwirtlichen Ort, den sie ihre Heimat nannten, anzugreifen.
"Irrtum... Ihr werdet es bereuen einen gute Krieger so zugerichtet zu haben... und ihn zum Sterben einfach ausbluten lasst!"
So langsam näherte ich mich dem höchsten Punkt des Passes *Pass? Wohl eher ein zugeschütteter Pfad!* und in der Zuversicht das ich es fast geschafft hatte, kletterte ich noch mal umso schneller.
Am höchsten Punkt angelangt tat sich vor mir eine unendlich erscheinend weite Ebene auf, nichts als Sand und vereinzelt mal ein paar Felsen die aus dem Boden ragten. Aber statt kleinen Lagern die sich über die Ebene verteilten sah ich ein schwarzes Gebilde, welches an eine Art Festung erinnerte und inmitten der Wüste thronte.




Der Zugang zur Festung
(Autor: Espa.)
(Erzählperspektive)

Espa schaute in die Ferne und sah einen schmalen Pfad welcher in Richtung dieser Festung führte. Das war seine Chance unbemerkt bis zu den Echsen-Kriegern vorzudringen, also ging er wieder vom pass herunter und schlich sich an einer Düne entlang.
"Hoffentlich klappt es wie ich es vorhabe.", flüsterte Espa leise während er sich so nahe anschlich, dass er sich schließlich an der rechten Mauerfront befand. "So weit so gut.", er ging an der Wand entlang um eine Stelle zu finden an der er hinein schlüpfen konnte. Espa blieb stehen und grinste leicht als ihm in der Wand ein kleines Loch auffiel. Es lagen mehrere kaputte Steine vor der zerstörten Stelle, als hatte jemand ein Loch in die Wand gesprengt. Er atmete durch und krabbelte dann durch das Loch hinein in die Dunkelheit. "Wo geht es hier hin?" als er in die Festung eingedrungen war, musste Espa mit entsetzter Miene feststellen, dass er den Kerker Infiltriert hatte.
Er sah sich um und erblickte mehrere Käfige, in denen verrotteten Reste von Leichen lagen, es handelte sich wohl um entführte Furry’s, die das Pech hatten zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein.
Doch Espa schenkte den verkümmerten Überbleibseln keinen Blick mehr und schritt Richtung Tür, welche wohl aus dem Kerker führte.
 

JAF-B

Frischling
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Die Festung der Lizarde - Teil 1: Die Versammlung
(Autor: PicΘFur™)
(Aus der Sicht von Espa.)

Es war eine alte metallische Tür welche den Zugang zum Kerker versperrte, jedoch war sie glücklicherweise nicht abgeschlossen. *Wozu auch? Sind sowieso keine lebenden Gefangenen hier drin.* So öffnete ich die Tür, welche unter einem dumpfen Knall fast aus den Angeln fiel, ich wartete einen Moment ab *hoffentlich hat das keiner gehört*, als aber keine kam ging ich behutsam aus der Tür. Ich sah einen langen dunklen Gang auf dem beidseitig Türen waren *womöglich weitere Kerker* und am Ende eine Treppe, deren Ende ich aufgrund des wenigen Lichtes jedoch nicht erblicken konnte. Da jeder meiner Schritte in diesem steinernen Gang zu hallen begann, beschloss ich meine Schuhe auszuziehen und auf Pfoten zu schleichen.
Aus einigen der anderen Räume hörte ich Klagelaute und Stimmen die voll Verzweiflung klangen, jedoch konnte ich im Moment nichts für sie tun, da ich zum einen nicht die passenden Mittel zur Verfügung hatte und zum anderen noch nicht auffallen durfte. *vielleicht bietet sich später die Möglichkeit sie zu befreien* Ich erreichte das Ende des Ganges und stieg die Treppe hinauf... oben angekommen befand sich eine schwere Eisentür welche ich nur unter enormen Kraftaufwand öffnen konnte, nur gerade soweit das ich hinausschlüpfen konnte. Ich schloss die Tür wieder und sah mich um, ich befand mich in einer großen Halle in der es überall Gänge, Treppen und Türen gab, es kam mir fast wie ein Irrgarten vor. Ich war so eingenommen von der Größe dieses Raumes, das ich erst nach einer Weile die Stimmen, welche aus einem der angrenzenden Räume kamen, vernahm. Ich schlich leise von Tür zu Tür, bis ich endlich die Tür zu dem besagten Raum gefunden hatte, sie war nicht weit offen, nur ein Spalt, sodass ich einen Blick erhaschen konnte. Dieser Raum war mir irgendwie unheimlich. Denn während der vordere Teil des Raumes gut ausgeleuchtet war, war der hintere Teil des Raumes Schwarz wie die Nacht, obwohl die brennende Wüstensonne durch alle Fenster schien, als ob ein schwarzer Schleier alles was sich darin befand verhüllen würde. Im vorderen Teil waren viele große Tische zu sehen, an denen bestimmt 4 Dutzend Lizarde saßen, welche lautstark miteinander diskutierten. *So viele Echsen, offenbar eine Versammlung* Da ich bei dem durcheinander nichts verstand und ich ja auf der Suche nach der Karte war, wollte ich gerade gehen, als plötzlich eine Stimme erklang, welche offenbar aus der Dunkelheit am Ende des Raumes kam. Es war eine sehr tiefe Stimme welche so laut durch den Raum brüllte, dass selbst ich, am anderen Ende des Raumes, mir die Ohren zu halten musste. "RUUUUUUUHEEEEEEEE! WIR SIND NICHT HIER UM ZU DISKUTIEREN SONDERN UM ENDLICH EINEN PLAN AUSZUARBEITEN MIT DESSEN HILFE WIR DIE FURRYS UND ALL DIE ANDEREN ERBÄRMLICHEN GESTALLTEN ENDGÜLTIG VOM ANGESICHT DIESER ERDE TILGEN KÖNNEN!", ich erstarrte als ich das hörte. *wie der Unbekannte sagte "Niemand ist mehr sicher!", diese Echsen hatten wirklich vor unter der Leitung dieses geheimnisvollen Fremden, allem was nicht ihrem Stamm angehörte den gar auszumachen* "WO IST SIE? WO IST DIE KARTE WELCHE MIR DEN WEG WEISEN WIRD?", einer der Lizarde stand auf, näherte sich der Dunkelheit, kniete nieder und antwortete kleinlaut "S...s...sie ist le...leider noch nicht hi...hier my Lord." *wie konnte es sein das ich sie überholt habe? sie hatten fast einen halben Tag Vorsprung.* "WAAAS? EURE TRUPPEN HABEN DIE SOLDATEN DOCH BEREITS ERLEDIGT WELCHE DIE KARTE BESASSEN!" "Es...e...es ist mir unbegreiflich, i...ich weiß auch nicht.....nein bitte...nicht...NEIN...NEEEIIN", der Echsenkrieger konnte seine Worte nicht mehr zu Ende bringen als eine Flamme aus der Dunkelheit hervorkam und ihn innerhalb weniger Sekunden zu Staub verbrannte. Die unheimlich Stimme zögerte nicht und fuhr fort "WER KANN MIR NUN ALSO SAGEN WO SICH DIE TRUPPEN MIT DER KARTE BEFINDEN?", ich gab einen laut des Entsetzten von mir und wendete mich ab, da dies ein zu schrecklicher Anblick für mich gewesen ist.
*es...es muss ein Drache sein...aber die kommen doch nur in Legenden vor...* Als ich mich gerade wieder umdrehen wollte packte mich jemand von hinten am Hals und drückte mit beiden Händen zu, ich versuchte mich zu wehren aber es half nichts... schließlich verlor ich das Bewusstsein...



Die Festung der Lizarde - Teil 2: Gefangenschaft
(Autor: PicΘFur™)
(Aus der Sicht von Espa.)

"mein...mein Kopf..." waren die ersten Worte die ich herausbrachte als ich aufwachte. Ich saß in einer kleinen vergitterten Zelle, in der nichts außer einer kleinen mit Stroh bedeckten Stelle zum schlafen war. Ein unangenehmer Geruch stieg mir in die Nase, es roch nach Tod und Verwesung, ich richtete mich auf und schaute mich um, überall lagen oder hingen halbverweste Kadaver von Fur’s und einigen anderen Rassen, die ich nicht mehr identifizieren konnte. Doch nebenan bewegte sich noch einer, "Hallo!" es kam keine Antwort "Hallo? kannst du mich hören?", beim näheren Betrachten bemerkte ich das er fast nur noch aus Haut und Knochen bestand und sein fast lebloser Körper, der nur in Lumpen gehüllt war, nur noch unkontrolliert zuckte.
Ich begann zu weinen als ich all dieses Schrecken sah welches sich in unmittelbarer Nähe zu mir abspielte, ich zerrte das Stroh in die dunkelste Ecke meiner kleinen Zelle und versuchte etwas zu schlafen, da ich mit dieser Situation nicht zurecht kam, was mir nach einer Ewigkeit dann auch schließlich gelang.
Als ich wie aus Trance wieder zu mir kam merkte ich, dass mich jemand unter meinen Armen gepackt hatte und mich durch einen langen Gang zog. Ich blickte auf und sah zwei Lizarde von denen jeder einen meiner Arme gepackt hatte "Verhalte dich ruhig oder dir wird es so wie deinem Zellennachbarn ergehen!", sagte einer von ihnen "W...wo bringt ihr mich hin?" "Ich sagte du sollst still sein oder ich werde dich still legen!", ich schwieg und wartete ab.
Der Gang machte eine Kurve und am Ende war eine große golden farbige Tür zu sehen, sie schritten darauf zu und klopften an, bis ein Lizard in prunkvollem Gewandt die Tür öffnete und zu den anderen beiden sagte sie sollen mich an die Ketten an der Wand fesseln. Natürlich wehrte ich mich als einer der beiden mich losließ um die schweren Fuß- und Handfesseln zu öffnen, in welche sie mich stecken sollten, jedoch packte mich der andere am Arm und Zog seinen Säbel "Soll ich dir erst einen Arm abschneiden oder wirst du nun endlich Ruhe geben?!", ich nickte mit Tränen in den Augen "Ich kann dich nicht hören Fellball!" er hob seinen Säbel und ich wendete mich ab. "ES REICHT!" ein großer Lizard in Kriegerrüstung mit Krone und einem Zepter betrat den Raum "Fesselt ihn an die Wand und verlasst dann den Raum!" "Aber Sire.." "Du hast gehört was ich gesagt habe... HINFORT MICH EUCH!", sie legten mir eilig die Fesseln an und verließen den Raum. Er blickte ihnen Hinterher und wendete sich dann dem Lizard in dem prunkvollen Gewandt zu "Du auch Sceptis!" "Wie sie wünschen mein König." und auch er verließ den Raum. *König? Der König der Lizarde? Er wird mich nun also verhören.* Er drehte sich zu mir um und beugte sich über mich und sprach mit verdächtig ruhiger Stimme zu mir "Wenn haben wir denn da? Ein Spion scheinst du nicht zu sein, dafür bist du nicht gut genug ausgestattet aber ohne Grund wirst du wohl kaum hierher gekommen sein. Also mein Kleiner... was suchst du hier?"
...



Die Festung der Lizarde - Teil 3: Der Spion
(Autor: Akitar)
(Aus der Sicht von Akitar)

Die Sonne brannte mir auf die Stirn, es war heiß, verdammt heiß. Ich lag nicht gerne im Sand, nur damit die Lizarde nicht auf mich aufmerksam wurden. "Verdammt ich gehör in die Kälte und nicht in die Hitze!! Aber egal, das ist jetzt mein geringstes Problem.“ Die pralle Sonne und der Wind, der die Sandkörner durch die Luft tanzen ließ, halfen mir nicht sehr mich auf meine Umgebung zu konzentrieren. Doch dann hörte ich einen Karren der die frischen Nahrungsmittel in Schloss brachte. *Hehe mein Informant war sehr Hilfreich.* dachte ich mir und wartete bis der Karren näher kam. Er wurde von einem Ochsen gezogen der sich scheinbar, wegen der Hitze, sehr abrackern musste und wegen des Sandes kaum Luft bekam. Oben auf einem Pult saßen 2 Lizarde die scheinbar einen Sonnenstich hatten, da sich beide fast jedes mal panisch nach hinten umdrehten, um sich zu vergewissern das sie keiner verfolgte. *Vollidioten! Die Kraft eines Bullen, aber das Hirn einer Ameise.*, dachte ich mir. "Meinst du uns verfolgt wer?" "Ja ich hab so ein ungutes Gefühl das uns jemand im Rücken liegt. Aber es ist keiner da." "Meinst du wir bilden uns das ein?" "Ja bestimmt. Die Hitze tut uns nicht gut. Mir ist schon schwindelig." "Haha das liegt aber nicht an der Hitze. Du hast wohl zu viel gesoffen hahaha." "Ach halt dein Maul!! Ich vertrag viel mehr als du!" "Ach ja das will ich sehen. Nachher im Schloss, Wettsaufen Ok?" "Da werde ich dich fertig machen! Hehehe." *Mann die sind ja schon besoffen auf die Welt gekommen, haben nicht einmal gemerkt, das ich mich hinten angehängt habe. Ich will hoffen das wir bald da sind, weil lange halte ich es nicht aus!*

Einige Zeit später kamen wir am Schloss an und der Karren blieb recht großer Entfernung zu einem riesigen, bronzenen Tor stehen. Einer der Lizarde nahm sein Horn pustete hinein um den anderen das Signal zu geben, das sie das Tor öffnen sollten. Es öffnete sich, wen auch etwas langsam, ab dem Zeitpunkt wusste ich warum. Es wurde von Furry-Sklaven geöffnet, die total abgemagert waren und kaum Kraft hatten das Tor überhaupt zu bewegen. Ein Katzen Furry, der zu Boden viel, wurde sofort ausgepeitscht, bespuckt, beschimpft und getreten. *Nicht mehr lange meine Freunde, es dauert nicht mehr lange und dann hat all das sein Ende!* dachte ich mir. Der Karren wurde zu den Tränken gezogen wo sich der Ochse einen kräftigen Schluck holte, als hätte er seit Tagen nichts getrunken. *Wer weiß ob es auch stimmt?!* Ich wartete ab bis die Wachen ihre Position gewechselt haben und rannte zur nächsten Mauerkante, um mir ein Bild von der Lage zu machen. "Hm… Wachen gibt es nicht viele hier. 5 an der Südmauer, 4 an der Nordmauer und 2 beim Tor. Um die kümmere ich mich später aber die an der Nord- und Südmauer muss ich ausschalten. Mit ihren Bögen können die mich bestimmt richtig hart ran nehmen." Ich wartete noch einen Augenblick und wollte schon los, als ein Trupp Lizarden an mir vorbei schlenderte. "Hey. Hast du schon gehört. Es hat sich angeblich hier jemand rein geschlichen, der den Meister zur Strecke bringen wollte." "Hab ich gehört. Aber er wurde von ein paar Männern dabei ertappt und in den Kerker geschleppt hehehe." "Was machen sie mit ihm danach?" "Bestimmt werden Sie ihn ausfragen, etwas foltern, das übliche eben." "Hm da wäre ich gerne dabei, wen so einem der Arsch versohlt wird hahaha." "MAUL HALTEN!! Und haltet Ausschau!!!" "Jawohl her Kommandant!" Ich wartete bis der Trupp um die Ecke bog und machte mich auf dem Weg. *Hm vielleicht noch jemand der hier war wegen der Karte? Verdammt ich hoffe ich komme nicht zu spät und sie noch nicht weg!* Ich schlich die steinernen Treppen hinauf und hielt meinen Dolch bereit zum Anschlag. Den erste der Süd-Wachen schaltete ich mit einem gezielten Schnitt durch die Kehle aus, der zweite viel von alleine vom Sims als er die Blutlache sah und brach sich bei Aufprall das Genick und war sofort Tod. Die restlichen 3 tötete ich mit gezielten Schüssen meines Bogens. Ich warf die Leichen über die Mauer und erhoffte mir dass der Wind die Leichen unter einer Schicht Sand begrub. Das gleiche tat ich auf der Nordwand und den restlichen 2 Soldaten die das Tor bewachten.

*So, der Rückweg wäre gesichert, aber ich muss mich beeilen, weil die Truppen immer alle 3 Stunden ihren Rundgang machten. Und wen dann auffallen würde das die Wachen weg sind, dann gute Nacht.*
Ich schlich ins Schloss, die Halle war riesig, überall hingen Gemälde von alten Zeiten und siegreichen Schlachten. Vorhänge aus den edelsten Stoffen der Welt, Büsten und Statuen berühmter Lizarde und Generäle die ihren Tod im Kampf gefunden hatten. Bei einer Statue blieb ich stehen und verneigte mich vor ihr. "Schade, dass ich euch nicht persönlich getroffen habe. Ich hätte euch gerne mit eigenen Pfoten getötet." Ich schlich weiter, achtete auf jedes Geräusch und versuchte so leise zu sein wie es mir möglich war. "Verdammt wo soll ich anfangen mit meiner Suche? Das ist ja der reinste Irrgarten hier." Ich ging weiter und kam an einer Gabelung an. *Hm welchen Weg sollte ich nehmen?* Ich zuckte mit den Schultern und dachte mir, ich bin Rechtshänder, also gehe ich rechts. Leider erwies sich mein Instinkt als falsch, den gerade kam eine Truppe Lizarde auf mich zu. Ich versteckte mich schnell hinter einer hübsch verzierten Kommode. "Verdammt hab ihr gesehen was der Meister mit ihm angestellt hat?" "Ja einfach verbrannt, wie aus dem nichts!!" "Selber schuld sage ich da nur. Wer sich mit dem großen Mandoro anlegt, wird wohl nicht weiterleben können." "Ja da hast du recht finde ich. Am besten man macht alles richtig." Der Trupp ging an mir vorbei und den Gang weiter. *Hm Mandoro heißt also Ihr Meister.* "Grrr. Verflucht sei der Tag an dem du Geboren wurdest!!" Ich verdrängte meine Wut, denn ich wusste ohne die Karte würde ich selbst so enden wie derjenige, von dem die Lizarde erzählt haben. Ich schlich weiter und blieb bei einer großen Tür stehen, da ich aus ihr Geräusche vernahm. Ich presste mein Ohr an die Tür um besser hören zu können was geredet wurde. "Soll ich dir erst einen Arm abschneiden oder wirst du nun endlich Ruhe geben?!", "Ich kann dich nicht hören Fellball!" "Fesselt ihn an die Wand und verlasst dann den Raum!" "Aber Sire.." "Du hast gehört was ich gesagt habe... HINFORT MICH EUCH!" Ich hörte Schritte auf die Tür zukommen und versteckte mich schnell hinter einem Vorhang der neben der Türangel angebracht war. Die Tür ging auf und ich blieb solange hinter dem Vorhang, bis die Lizarde um die Ecke gegangen waren und kam dann wieder aus meinem Versteck hervor. Ich sah mich um und merkte, dass die Luft rein ist. Die Tür stand ein klein wenig offen wodurch sich mir ein kleiner Einblick ins Innere offenbarte. Am Boden kauerte ein Fur, der kaum Kraft hatte sich gerade zu halten. "Wenn haben wir denn da? Ein Spion scheinst du nicht zu sein, dafür bist du nicht gut genug ausgestattet aber ohne Grund wirst du wohl kaum hierher gekommen sein. Also mein Kleiner... was suchst du hier?" *Ein Spion? Kann es sein das er auch weiß wo die Karte versteckt ist? Verdammt ich muss ihm helfen. Aber wie ohne Aufmerksamkeit zu erregen?*
...
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JAF-B

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Die Festung der Lizarde - Teil 4: Das Verhör
(Autor: PicΘFur™)
(Aus der Sicht von Espa., Akitar's Gedanken in blaugrün)

... ich schwieg da ich nicht zulassen durfte das er meinen Plan erfährt, "Schweigen hilft dir nicht... wir haben verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl mit der ich es schon aus dir herausbekommen werde!" er ging zu der Wand vor der sein Thron steht und betätigte einen als Fackel getarnten Schalter und plötzlich öffnete sich eine der schweren Platten im Boden und ein Tisch mit Folterwerkzeugen kam nach oben gefahren. "Es ist sonst nicht meine Aufgabe Gefangene zu foltern aber du... du bist der erste der sich alleine hierher auf den Weg gemacht hat um uns zu infiltrieren. Und das erfordert besondere Maßnahmen. Hehehe." er ging zum Tisch schnappte sich ein Instrument und kam auf mich zu. Seine Miene wurde dunkler, er kam näher und flüsterte mir etwas ins Ohr "Verrate es mir schon... es wäre doch zu schade wenn du ein paar Gliedmaßen verlieren würdest oder ich dich bei lebendigem Leib den Kreaturen unseres Meisters vorwerfen würde" *Kreaturen der Dunkelheit, was soll das nun wieder sein* er setzte das Gerät auf meine rechte Hand und schaute mich bedrohlich an, ich wollte gerade etwas sagen, als eine Hintertür aufging und zwei Lizardkrieger aufgeregt hereinkommen. "Sire... ich glaube wir haben ein Problem!" "Wieso stört ihr mich? Und was für ein Problem?" "Sire wir haben, wie sie es befohlen hatten, unsere Wachen verdoppelt aber unsere Letzte Patrouille kam nicht zurück..." der andere Krieger fiel aufgeregt mit in die Diskussion "... wir haben ein paar Männer losgeschickt die nach ihnen suchen sollten..." "Nun redet endlich, was war mit ihnen!" "Mein König sie sind tot, alle gezielt ausgeschaltet!" *verdammt sie haben es schneller bemerkt als ich es dachte* "Sie lagen neben der Mauer fast vollständig von Sand begraben! Was sollen wir tun Sire?" "Foltert ihn und versucht etwas herauszubekommen, vielleicht ist es sein Komplize, ich werde mich darum kümmern." "Verstanden!" "Wir erledigt!", der König verließ den Raum durch die Hintertür. Einer er Krieger näherte sich dem Tisch und nahm sich eine Peitsche und sagte "Los Richte ihn auf und hänge ihn an die oberen Fesseln.", der andere kam auf mich zu und hiefte mich hoch, ich sah meine Chance und biss ihm in seinen linken Arm, er schrie und ließ mich los. "Du elendige Ratte... das wirst du büßen!" er schlug mir in Bauch und fuhr mir mit seinen Krallen durch das Gesicht, ich spuckte Blut und krümmte mich vor Schmerz. Ich blickte auf aber sah nur noch schlecht da mir Blut aus der Wunde über die Augen lief "Los zeig diesem mickrigen Furry was passiert wenn man sich mit uns einlässt!", der andere stand direkt vor mir, schwing seine Peitsche und verpasste mir einige Schläge auf den Oberkörper, meine Kräfte hatten mich verlassen und ich fiel zu Boden. "Nun rede endlich... sag uns was du hier verloren hast! Bist du hier um uns zu sabotieren oder uns auszuspionieren... NUN REDE ENDLICH!", der Krieger spuckt vor Hass als er sprach und schlug auf mich ein während seine Worte immer lauter werden. *Ich... ich kann nicht mehr, wenn ich nicht rede werden sie mich töten und meine Versprechen werde ich nicht halten können. Aber reden darf ich nicht* "Du machst es dir nicht leichter im Gegenteil Freundchen sage uns was wir wissen wollen oder du wirst nie wieder das Licht der Sonne erblicken." "ES HAT KEINEN SINN ZU SCHWEIGEN NUN REDE En.d...l.....
...




Die Festung der Lizarde - Teil 5: Die Rettung und die Flucht
(Autor: PicΘFur™)
(Aus der Sicht von Akitar)

Dieser Lizard tritt dem Furry gegen den Kopf während der andere nur zusieht *Er bewegt sich nicht mehr... ich muss eingreifen oder die Echsen machen ihn fertig!*, ich klopfe an die Tür und verstecke mich hinter dem Vorhang. Einer der beiden Öffnet die Tür und sieht sich um, eine Bewegung, ein Schnitt und sein Kopf fällt zu Boden, wie im Wahn stürme ich hinein, wo der am Arm blutende Lizard noch immer auf den Fur einschlug. Ich nehme meinen Bogen, ziehe einen Pfeil aus dem Köcher und spanne den Bogen "Tritt zurück von ihm und lass deine Waffe fallen." "W...Wer bist du?", er blickt zur Tür und betrachtet den Leichnam seines Partners "DU HAST IHN GETÖTET?! Das wirst du büßen!" er stürmt auf mich zu und seine Hand fährt in Richtung seines Säbels, doch ehe er ihn erreichen kann durchbohrte mein Pfeil seinen Schädel "Hmmm... Du hättest auf mich hören sollen!". Ich gehe zu dem Fur und versuche mit ihm zu reden, er reagierte jedoch nicht da er war bewusstlos war. *Verdammt... ich höre Schritte.*, ich stellte mich neben die Hintertür, zog mein Schwert und wartete das die Tür aufging. Ein einzelner Krieger betrat den Raum und ehe er sich besann lag er bereits mit dem Bauch auf dem Boden mit meinem Schwert im Nacken "Wo ist die Karte? Rede oder du bist tot!" "Sie ist noch nicht hier." "Wer hat sie?" er weigert sich zu antworten als ich mein Schwert jedoch näher an seinen Hals presste und Blut zu fließen begann, redete er endlich. "Sie ist bei einem unserer Beschaffungstrupps, sie haben eine Pause in Gracedia, einem Außenposten der Harpyen, rast eingelegt." "Danke mehr wollte ich nicht wissen!", die Klinge glitt unter einem knackenden Geräusch durch seinen Hals "Tut mir Leid aber ich darf nicht zulassen das du jemandem von mir erzählst." *Ausgerechnet die Harpyen, sie sind so verschlagen und hinterlistig. Aber egal erstmal muss ich mit dem Fremden hieraus verschwinden*, ich nahm ihn unter den Armen und zog in Vorsichtig aus dem Thronraum und langsam den Flur entlang, überall waren Wachen, die Aufgrund der toten Patrouille in Alarmbereitschaft waren. Es würde also wesentlich schwerer sein wieder herauszukommen, gerade weil ich auch noch diesem Bewusstlosen Fur mitnehmen musste da er hier nur zu Tode kommen würde. Ich nahm ihn auf meine Schultern und ging vorsichtig wieder die steinernen Treppen hinab welche ich zuvor hochgegangen bin und versteckte mich in der großen Halle hinter einer Reihe von Statuetten, welche nahe des Haupteingangs aufgestellt waren und wartete einen passenden Moment ab. Die Wachen wechselten und für einen Moment war das Haupttor nicht mehr bewacht *meine Chance mich herauszuschleichen den gegen alle Lizarde würde ich wohl kaum bestehen können*. Ich schlüpfte in dem kleinen Zeitfenster das sich mir bot aus der Festung und versteckte mich und den Fremden unter ein paar Tüchern, welche hinten in einem der Truppenwagen der Lizarde lagen, der vor dem Tor stand und wohl in Bälde starten würde. Ein Lizard in stattlicher Rüstung in Begleitung einiger weiterer Krieger kam aus dem Schloss und näherte sich dem Wagen "Ist alles bereit für unsere Reise?" "Ja Sir sie können nach Gracedia aufbrechen. Aber wenn ihr die Frage erlauben... warum schickt der König euch los um die Karte zu holen, Sceptis?" *Sceptis?!... er war es der den Angriff auf mein Dorf geleitet und meine Familie ermordet hatte! Du wirst sterben!* "Weil er nicht will das ihr durch eure Unfähigkeit wieder alles vermasselt und nun sucht endlich diesen Eindringling und richtet ihn hin!". Er bestieg mit seinen Soldaten den Wagen und als ich gerade mit gezogenem Schwert auf ihn losgehen wollte hielt mich der Fremde Fur fest und flüsterte "l...lass es...du bekommst deine Chance...".
Ich ging wieder unter den Tüchern in Deckung und unsere Reise in das Hoheitsgebiet der Harpyen begann.
...






Akitar der Wüstenbandit
(Autor: PicΘFur™)
(Aus der Sicht von Espa.)
(Espa: Sprache in rot, Gedanken in blau | Akitar: Sprache in lila, Gedanken in blaugrün)

Einige Stunden sind bereits vergangen seitdem wir, versteckt im Truppenwagen der Lizarde, unterwegs waren, als wir am Rande der Wüste plötzlich Rast machten. Der Fur der mich gerettet hatte, saß nur still da und war scheinbar in Gedanken versunken, deswegen versuchte ich einen Blick zu erhaschen um herauszufinden warum wir hielten. Ich kroch unter dem Stapel Tücher hervor, hatte aber Schwierigkeiten den ich hatte wohl eine oder mehrere zumindest angebrochene Rippen. *Diese dreckigen Lizarde! Das werdet ihr Büsen!* Ich sah wie zwei Lizarde Ausrüstung aus dem Wagen hoben, während die restlichen ein Lager aufzuschlagen schienen, den es war mittlerweile tiefste Nacht geworden. Unter Schmerzen kroch ich wieder unter die Tücher und setzte mich... ich sah den Fremden Fur an und wollte mich bedanken, jedoch kam von ihm keine Reaktion. "Was ist das eigentlich zwischen dir und diesem Sceptis?"... er wendete sich ab und eine Träne kroch langsam seine Wange herunter "Verzeih mir die Frage... danke das du mich gerettet hast." Ich schaute ihn noch einen Moment lang an, dann beschloss ich mich ein wenig hinzulegen um meinem Körper etwas zu regenerieren, als er etwas zu mir sagte. "Ich habe nur das getan was jeder in dieser Situation getan hätte... einen Hilflosen aus einer lebensgefährlichen Situation gerettet." "Dennoch danke ich dir dafür, diese beiden hätten wohl kurzen Prozess mit mir gemacht...", ich fasste mir an den Kopf, denn ich bekam auf einmal schwere Kopfschmerzen. "Hier nimm das.", er gab mir ein Tuch, dass er vorher mit etwas Wasser aus seinem Trinkschlauch getränkt hatte, "Das sollte etwas helfen!... Wie heißt du eigentlich... und vor allem... warum warst du in der Festung der Lizarde?", "Danke.", ich nahm das Tuch und hielt es an meine Stirn, "Mein Name ist Espa... und ich wahr dort um eine Schreckliche Tat zu sühnen... und was ist mit dir?". "Nun die meisten würden mich wohl als Banditen bezeichnen... aber mein Name lautet Akitar." *Ich wollte ihm noch nichts von der Karte erzählen, denn Trotz der Tatsache das er auf der Seite der Guten stand, wollte ich davon lieber noch nicht zu viel preisgeben.* "Ich war dort um die Gefangenen zu befreien und den Lizarden mal wieder etwas ihrer Habe abzunehmen."
Ich war froh, das ich jemanden getroffen hatte dem das Wohl anderer Furs am Herzen lag, wenn auch gleich ich etwas skeptisch war was seine Methoden anging. "Und wo lebst du?" "Meine Heimat?!... Die ist dort wo ich gerade bin..." er zog sein Schwert, welches mit edlen Steinen und Runen verziert war und begann es mit einem Tuch zu polieren "... immer dort wo es Lizarde gibt denen ich ihre Grenzen aufzeigen kann um sie dann auszunehmen." "Du scheinst die Lizarde wirklich zu hassen oder?!", Akitar schwieg und hielt einen Moment inne. "Mein Hass richtet sich nicht generell gegen Lizarde, nur gegen einen bestimmten...", er steckte sein Schwert in einer geschickten Bewegung zurück in die Scheide, "... ich hatte nur seinen Namen da er steht's in der Festung außerhalb meiner Reichweite war musste ich mich mit seinen Gefolgsleuten begnügen!... bis HEUTE! ER WIRD BEZAHLEN FÜR DAS WAS ER MIR ANGETAN UND GENOMMEN HAT!"
...




Akitar's Vergangenheit - Teil 1: Der trügerische Frieden inmitten des Krieges
(Autor: PicΘFur™)
(Aus der Sicht von Akitar)
(Espa: Sprache in rot | Akitar: Sprache in lila, Gedanken in blaugrün)

Ich blickte unter den Tüchern hervor, mittlerweile war es tiefste Nacht geworden und der Vollmond stand am Himmel, aus dem Lager der Lizarde war nur noch Schnarchen zu hören und nur die glimmenden Reste des Lagerfeuers gaben etwas Licht von sich. "Du meinst diesen Sceptis!" "Ja genau den meine ich! ...Er war verantwortlich für den Angriff auf meine Heimat und den Mord an meinen Eltern und Geschwistern!", Wut und Trauer stiegen in mir auf, bei dem Gedanken an all diese schrecklichen Dinge. "Wenn es dir hilft dann erzähl mir darüber! Denn du bist nicht der einzige der alles was ihm lieb war verloren hat." *Ich sah wie Espa versuchte seinen Tränen entgegen zu wirken und verspürte anhand seiner Stimme das er die Wahrheit sagte.* "Nun gut, ich werde es dir erzählen.", schweren Herzens begann ich meine Geschichte zu erzählen.

"Es war vor 13 Jahren und ich war gerade mal 6 Jahre alt, wir wohnten in dem Dorf namens Darett, welches unweit unserer Königstadt Merdarion lag. Es war während des letzten großen Krieges zwischen den Furs und den Lizarden, um genauer zu sein, es war das Jahr indem die Truppen unseres Königs die Belagerung von Merdarion durch die Lizarde brechen und sie schließlich vertreiben konnten.
Auf dem Rückmarsch fielen sie in einige Dörfer ein um ihre Wut über die Niederlage bei der
Schlacht von Merdarion und den Verlust vieler ihrer Soldaten zu rächen.
Eines dieser Dörfer war
Darett ein 150-Seelenort, welches bis dahin nicht mit dem Krieg in Berührung kam, abgesehen davon das wir Nahrung und das Können unserer Schmiede für die Soldaten des Königs zur Verfügung gestellt hatten.

Ich erinnere mich als wäre es erst ein paar Tage her, ich spielte mit meinen älteren Geschwistern auf einer Wiese nahe des Dorfes Hasenjagd. Wobei einer den Hasen und die anderen ein Rudel Wölfe spielten, deren Ziel es war den Hasen zu fangen. Ich war meistens der Hase, da ich der kleinste war, doch trotz meiner Größe habe ich stets gewonnen aufgrund meines Geschicks und meiner Wendigkeit. Fast immer versuchte ich meinen Bruder und meine zwei Schwestern abzuhängen indem ich Hacken schlug, um mich dann zu verstecken, so auch an diesem Tag.
Ich versteckte mich in einem Gebüsch, von dem aus ich meine Geschwister im Blickfeld hatte und schnell flüchten konnte wenn sie sich mir näherten. Als ich Geräusche vernahm, welche scheinbar näher kamen, es waren Schritte, viele Schritte, die so massiv waren das sie den Boden leicht erschüttern ließen. Ich sah in Richtung der Hügel von wo aus eine Straße aus Richtung
Merdarion in unser Dorf führte. Ein Trupp von Lizarden kam herab und kaum sahen sie meine Geschwister, begannen ihre Bogenschützen auch schon mit Pfeilen auf sie zu schießen.
Ich blieb still und rührte mich nicht vor Angst und musste zusehen wie meine Geschwister vor dem Pfeilhagel flüchteten. Sie hatten fast das Dorf erreicht, als mein Bruder mit einem dumpfen Knall zu Boden fiel und sich nicht mehr rührte."

...
 

JAF-B

Frischling
Mitglied seit
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Akitar's Vergangenheit - Teil 2: Tod und Flammen - Das Ende einer Kindheit
(Autor: PicΘFur™)
(Aus der Sicht von Akitar)

Ich musste nach dem Aussprechen dieser Worte pausieren, da ich dies so lange verdrängt hatte, fuhr dann aber unter Tränen fort.
"Ein Pfeil hatte den Körper meines Bruders auf Höhe des Herzens durchbohrt. Mein Herz zerbrach als ich meinen Bruder dort liegen sah und ich die verzweifelten Schreie meiner Schwestern vernahm, die weinend weiter Richtung Darett rannten.
Die Echsen hielten direkt auf unser Dorf zu und spuckten im Vorbeigehen auf den leblosen Körper meines Bruders und erfreuten sich daran einen wehrlosen jungen Fur getötet zu haben. Am Ende ihrer Kolonne liefen einige hochdekorierte Soldaten, welchen einen Kreis um einen weiteren Krieger bildeten, er hatte eine strahlend goldsilbrige Rüstung und trug eine Helm mit Hörnern, welcher sein Gesicht komplett verbarg. Er schrie den anderen Krieger von hinten die Befehle zu, Befehle wie 'TÖTET ALLE EINWOHNER!' oder 'NEHMT MIT WAS IHR TRAGEN KÖNNT!', da wusste ich dass Er der Anführer ist.

Ich weiß, ich hätte es sein lassen sollen, aber ich lief ihnen hinterher, immer versteckt durch Büsche oder Bäume. Der Anblick war grauenhaft, überall Lizarde die die Einwohner aus ihren Häusern zogen, um sie dann mit ihren Säbeln zu durchbohren. Sie machten nicht mal halt vor schwangeren Frauen oder kleinen Welpen, eine Freundin, die mit mir den Eid geschworen hatte, wir würden Heiraten wenn wir groß wären, eiskalt enthauptet ohne irgendeine Emotion. Ihre Eltern ausgeweidet auf der Straße, überall Blut und abgetrennte Körperteile, Schreie aus allen Ecken des Dorfes und wo man hinsah Furrys die vergeblich um Gnade bettelten, um dann mit dem Säbel erstochen oder enthauptet zu werden.

Ich war wie benommen, ich nahm alles war aber eine Reaktion gab es von mir nicht, ich wollte helfen aber meine Beine wollten sich nicht bewegen.

Ich sah wie sich eine kleinere Truppe unserem Haus näherte und die Tür eintrat und musste zusehen wie erst meine Mutter und dann meine Schwestern aus dem Haus gezerrt wurden und vergeblich um Hilfe schrieen. Da riss sich meine Mutter los um ihnen zu helfen, doch ehe sie eine der beiden erreichen konnte, packte sie der Anführer der Lizarde von hinten am Kopf und schnitt ihr mit einem Messer die Kehle durch und ließ sie fallen. Danach drehte er sich zu meiner älteren großen Schwester und sagte etwas zu ihr, was ich aber aufgrund der Entfernung nicht hören konnte, und stieß ihr das Messer unzählige male in die Brust bevor sie zuckend zu Boden fiel.

Ich wollte am liebsten zu Boden sacken und anfangen zu heulen, jedoch waren meine einzigen Reaktionen, ein paar Tränen die meine Wangen herunterliefen, nicht ein Ton den ich herausbekam , nicht einen klaren Gedanken den ich fassen konnte. Mir kam es vor, als sei ich gefangen hinter einem Schleier, der mich von dem was um mich herum passierte trennte, selbst die Schreie der Furs und sogar den meiner jüngeren großen Schwestern kamen mir vor, als kämen sie aus weiter Ferne.

Doch eine Stimme durchbrach diesen Schleier, es war die meines Vaters. Der mit ein paar anderen Männern, die nur mit Hämmern und Zangen aus der Schmiede bewaffnet waren, angerannt kamen um sich den Echsen entgegen zu stellen. Sie stürmten in Zorn und Verzweiflung auf die feindlichen Soldaten zu und schlugen wild mit ihren Werkzeugen um sich, jedoch nicht mein Vater er ging wie in Trance zu unserem Haus und sah das Massaker. Er ging zu meiner Schwester und nahm sie in den Arm und schrie, dass es einem in Mark und Bein fuhr. Er brachte sie hinter ein paar Fässer und ging dann in unser Haus, aus dem er einen Bogen und Pfeile wieder mit herausbrachte. Wie im Rausch schoss er auf die Horden von Lizarden, die immer noch mit den anderen Furrys aus der Schmiede beschäftigt waren und tötete einige von ihnen, bevor ihr Anführer meinem Vater sein
Schwert von hinten in die Brust rammte. Und schrie 'IHR JÄMMERLICHEN WESEN, IHR MÖGT EUREN KÖNIG GESCHÜTZT HABEN ABER DAS IST NUR EINE FRAGE DER ZEIT BIS WIR IHN ERWISCHEN UND TÖTEN. UND NUN HAST DU DIE GROSSE EHRE MIT ANZUSEHEN, WIE DEINE FREUNDE STERBEN UND VOR ALLEM WIE DEINE TOCHTER STIRBT!'.

Die tapferen Furrys kämpften mit allem was sie hatten aber gegen die kriegserfahrenen Lizarde hatten sie keine Chance, einer nach dem anderen wurde Niedergestreckt. Und als keiner mehr am Leben war holte der Anführer meine Schwester, packte sie am Hals und brach ihr das Genick und ich hörte meinen Vater nur noch schreien. Der Anführer schrie nur noch 'MERKE DIR MEINEN NAMEN, DEN ES IST DAS LETZTE WAS DU VOR DEINEM TOD HÖREN WIRST! SCEPTIS!', dann drehte er das
Schwert, was noch immer in seinem Rücken steckte und zog es heraus als auch er sich nicht mehr regte.

Er nahm es und legte es demonstrativ auf die Mitte der Straße um jedem zu zeigen wer für dieses Blutbad verantwortlich war und ließ sich von einem der Soldaten eine Fackel geben um den großen Heuhaufen neben unserem Haus anzuzünden und gab den anderen das Zeichen aufbrechen.

Ich brauchte einige Stunden um endlich ins Dorf zu gehen und erst dann realisierte ich was eigentlich geschehen war. Ich brach zusammen und blieb fast 2 Tage neben meiner Familie sitzen und weinte, mit dem
Schwert des Anführers der Lizarde im Arm, bis mich schließlich jemand fand und mich zu sich aufnahm. Und seit dem Tag bereite ich mich auf die Begegnung mit Sceptis vor, er soll durch seine eigene Klinge sterben."
...
 

JAF-B

Frischling
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1 Dez 2010
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21
Ich weiß ^^', hatte nur zwischendrinne paar Kreative Einfälle, da habe ich es mit der Länge meiner Texte etwas übertrieben.
Aber wenn jemand etwas dazu zu sagen hat oder mir Vorschläge zur Gestaltung des weiteren Verlaufs der Geschichte
gibt, würde ich mich sehr freuen.
 

PainchanArt

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20 Nov 2010
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bis jetz find ich es gut :) das erzählen aus der ich perspektive find ich interesant vileicht drauf achten das du das mit den gedanken gesprochenen den sprung hin und her nich zu oft machst wen du gespräche von mehrern personen in diesem still hast verliert man schnel den überblick als leser

bin gespahnt wie es weiter geht =3 ach und eins noch ich protestiere dagegen das echsen immer als böse herhalten ID das liegt aber eher am aus sehen ma erlich kaninchen oder so wehre ergendwie komisch in der rolle eines bösen
ich text zu viel xD

lg Pain
 

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