Die Endlose Furry Geschichte

Espa.

Guest
jeder user kann ein teil der geschichte fortführen, schicksalschläge sind erlaubt.



Mein Name ist Espa und lebe seit 21 jahren mit meinem Vater im verträumten dorf Irestow. ich bin ein ganz normaler Furry mit träumen. Mein Vater erzählte mir darmals von einem grünen magischen Stein der den auserwählten zum Legendären Furry macht und seit da an wusste ich was meine bestimmung ist aber ich konnte meine Heimat nicht so verlassen wegen meinem Vater. Also ging ich normal meiner Arbeit nach und hoffte das ich irg. die reise anbrechen kann.
Ich ging ins nachbar dorf um einzukaufen, mehrere stunden vergingen und dan hörte ich vom weitem Schreie von Furs. Ich rannte als einzigster zu meinem Haus zurück. Überall tote und blut, es war die skrupellose Wolfsbande. Ich stand vor meinem Haus und sah meinen Vater enthauptet da liegen. So veränderte sich alles, ich bin weinend aus dem dorf geflohen in den wald und ging dan weiter.
 
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Akitar

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Abschied
(Aus der Sicht von Espa.)

Ich wusste nicht wohin ich gehen sollte oder was mich erwarten würde, auch hatte ich mir keine Gedanken gemacht wie es meinen Freunden oder dem Rest meiner Familie ergehen würde.
Es muss ungefähr nach drei Stunden Laufweg gewesen sein, dass ich überhaupt erst einmal realisierte was eigentlich geschehen ist, so sackte ich vor Wut, Trauer und Verzweiflung zu Boden um erstmal klare Gedanken fassen zu können.
Es vergingen weitere Stunden, die mir wie eine Ewigkeit vorkamen. *ob wohl noch jemand meiner Liebsten am Leben ist oder ob sie leiden, vielleicht ist diese Wolfsbande gar abgehauen, ehe sie jeden erwischt haben...*, mein Gedanke wurde unterbrochen als ich aus dem Augenwinkel einen rötliches Licht vernahm, ich blickte hinter mich und bemerkte einen roten Schimmer der wohl jenseits des Waldes seinen Ursprung haben muss. Mir war bewusst das es sich um ein gigantisches Feuer handeln musste welches irgendwo wütete. Um vielleicht etwas sehen zu können rannte ich los um mir einen erhöhten Punkt zu suchen und vielleicht einen Blick zu erhaschen. Nur noch wenige 100 Meter bis ich die Ausläufer des Demetrius Gebirges erreichte, eine weite baumlose Landschaft in der es einige recht hohe Steinhügel gab. Als ich jünger war hatte mich mein Vater von Zeit zu Zeit mit zur Jagd in diese offene Ebene genommen. *Ich werde zu dem Felsen gehen von dem aus ich mit meinem Vater zum ersten Mal den Sonnenaufgang beobachtet habe*, dachte ich, denn er ist hoch genug um den gesamten Wald zu überschauen. Es waren nur noch wenige Meter bis ich ihn erreichte... und bestieg ihn schließlich. Der Anblick der sich mir bot war grausam, in weiter Ferne sah ich Irestow und darüber, wie die Korona der Sonne, ein riesiges Flammenmeer. Unter Tränen stieß ich einen Schrei aus Verzweiflung und unbändiger Wut aus, in diesem Moment wusste ich, dass ich mit diesen Halunken, dieser Wolfsbande abrechnen würde und schwor mir, diesen magischen Stein zu finden von dem mir mein Vater des Öfteren erzählt hatte. Dieser sollte mir die Macht dazu verleihen...

Der Morgen begann bereits zu dämmern als ich aufwachte, *ich muss wohl eingeschlafen sein*. Jedoch war es nicht das warme Lebensverströmende Licht wie ich es von jeher kannte, es war eher fahl und trübe und wirkte auch viel kälter als wie ich es in Erinnerung hatte. Als ich in Richtung des Sonnenaufgangs sah, erblickte ich das noch immer brennende Irestow und ein Rauchsäule, welche die Sonne fast vollständig verschlang. Unter Tränen blickte ich ein letztes mal über meine Heimat und nahm gedanklich Abschied von ihr und allem was mir lieb und teuer war. "Ich bete dass dieser magische Stein nicht nur ein Mythos ist und ihr meine geballte Wut spüren dürft!"
Was ich will ist klar nur wohin sollte ich zuerst gehen?
...
 

BloodPath

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Blickwinkel

Mein Name ist Duke
Ich bin ein männlicher Antro also ein Wolf Mensch hybrid, in den 29 Jahren meines Lebens bin ich oft Misanthrop durch`s Land gewandert und habe mich und meinen Geist gestählt.

Heute war ich nahe dem kleinen Ort Irestow und sah wie ein Rudel das Dorf terrorisierte, zwei hatten sich mit mir angelegt jedoch hatte der Rest es sich zweimal überlegt mich zu behelligen nachdem ich ihre Kumpel zerlegt hatte.

Ich wusste das die menschen in diesem dorf angst vor mir haben werden und hielt mich fern.
Kaum jemand ließ sich blicken nur ab und an huschte eine verängstigte Gestalt durch das Dorf.
Meine Aufmerksamkeit wurde durch jemanden geweckt, diese Person lief in den Wald und meinem guten Gehör verdanke ich das wissen das selbige Person weinte.

Ich folgte diesem wesen da es genau in die Richtung flüchtete in die einige des rudels abgehauen waren.

Lange zeit hielt ich mich fern auch der Geruch von brennendem Holz und menschlichen Überresten ließ mich nicht davon abbringen diesem armen Wesen vor mir zu folgen.

Als diese Person vor mir sich zur nacht bettete passte ich in etwas Entfernung, außerhalb ihrer Wahrnehmung auf das nicht doch noch ein Rudelmitglied den job beendet.

Ich überlegte mir am morgen ob ich mich zeigen sollte aber bedachte die psychische Situation, so entschied ich mich in den Schatten zu halten und ein wenig Schutzengel zu spielen.

Leise schlich ich näher als ich einen des rudels sah der Geifer sabbernd mit gesträubtem fell sich heranpirschte.
Als er sprang war ich nah genug um ihn aus der Luft zu reißen, und nach kurzem ringen zu erledigen.
Als ich aufstand und kurz in Richtung dieser Person blickte trafen sich unsere augen, ich sah schmerze Verzweiflung angst und neu gier.
Ich nickte und zog mich vorsichtig zurück um nicht angst z verbreiten und hielt mich abseits um weiter im verborgenen zu handeln.

Diese Person hatte mich gesehen und mit Glück begriff sie auch das ich nicht ihr feind war.
 

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