Der Mondkrieg written by Silverwolf

lakimi

Guest
[FONT=&quot]Das ist nicht von mir,Silverwolf hat mich gefragt ob ich ihre Story nicht reinstellen könnte da sie keinen Zugang zum Forum hat.
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Prolog
Er saß einsam auf einem Felsen. Der Mond schien auf sein schwarzes Fell. Er seufzte. „Bald wird es soweit sein. Ich werde nicht mehr sein und mein Sohn wird, genau wie ich, zum Mondkrieger ausgebildet.“ Der Wolf erhob sich. Hinter ihm saß eine Wölfin, vermutlich seine Gefährtin. „Du solltest schlafen gehen, Aksishem. Der Kleine schläft auch schon.“ gab Meshiska, die Wölfin, bekannt. „Wenn du meinst, ich sei müde, dann täuschst du dich.“ antwortete er. „Aksishem, ich weiß, dass du dir Sorgen um Askan machst. Er ist mittlerweile ein Jahr alt und kann auf sich selbst aufpassen.“ sagte sie ihm mit einem aufmunternden Unterton. Seufzend setzte sich Aksishem, ein kräftiger Anthrowolf mit schwarzem Fell und gelben Augen in Bewegung. Gemeinsam trabten die beiden zur Höhle. Sie kuschelten sich eng aneinander, denn sie wussten, wenn sie jetzt einschliefen, dass sie nie mehr aufwachen würden, bis der Krieg vorbei war.

Kapitel 1: Die Reise


Askan gähnte herzhaft. Sein Blick fiel auf die grüne Wiese vor der Höhle. Er gähnte erneut. Er schaute sich in der Höhle um, bis sein Blick erschrocken auf seine Eltern fiel. „Was ist-...“ Er wurde unterbrochen. Ein schneeweißer Anthrowolf kam in die Höhle. „Askan Schattenfell?“ fragte der Wolf mit hochgezogener Augenbraue. „Ähm..ja?“ antwortete Askan verschreckt und zusammengekauert. „Ich bin hier, um dich abzuholen. Der Rest wartet schon draußen.“ erklärte der weiße Wolf ruhig. „Warum holst du mich ab?“ fragte Askan misstrauisch. Er legte die Ohren an. „Ich bin Akhen, einer der Mondkrieger-Ausbilder. Jeder neugeborene Wolfswelpe, egal welchen Geschlechts, wird ausgebildet – entweder zum Mondkrieger oder zur Lagerversorgerin.“ fuhr der weiße Wolf fort. Askan hatte nie davon gewusst, noch hatten seine Eltern ihn darüber aufgeklärt. „Mir bleibt wohl nichts anderes übrig, als mit dir mitzugehen, Akhen. Ich werde dir nicht sofort vertrauen, also mach dir keine Hoffnungen, klar?“ erwiderte Askan. „Wenn du meinst...“ seufzte Akhen.
 

Mace

Guest
Sag silverwolf soll bloss mehr schreiben oder dich mehr reinstellen lassen bis jetzt find ich die geschichte nämlich gut
 

Kula

Guest
Gefällt mir auch sehr =)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

lakimi

Guest
Askan tapste immer noch ein wenig müde nach draußen. Er sah die anderen jungen Wölfe, die sich unterhielten. Akhen sagte gar nichts weiter, sondern lief einfach zur nächsten Höhle. So ging es eine ganze Weile weiter, bis Askan und die anderen Wölfe an einer Felsformation vorbeikamen. Ein zimtfarbener Wolf erschien auf dem Felsen, legte den Kopf in den Nacken und heulte. Kurz darauf kam es von zig anderen Orten wieder. Akhen wandte sich zu seinen Wölfen. „Wir brechen auf. Wir müssen ungefähr vier Tage durchlaufen, bis wir beim Ausbildungslager angekommen sind. Sobald wir angekommen sind, dürft ihr eure Hütten beziehen – ihr seid schließlich auszubildende Mondkrieger.“ gab Akhen bekannt. Er setzte sich in Bewegung, die jungen Wölfe folgten ihm. Askan unterhielt sich mit einem bläulich gefärbten Wolf seines Alters. „Vier Tage durchlaufen? Das ist ja wie die Hölle!“ fing der andere Wolf an. „Naja, die Hölle ist es nicht gerade, es wird einfach nur anstrengend. Und in der Nacht dürfen wir uns ja sicherlich ausruhen.“ erwiderte Askan. Sie unterhielten sich noch eine Weile weiter, bis es Askan zuviel Gelabere wurde und er weiter vor lief. Akhen stoppte. „Ihr braucht noch Trainingsrucksäcke. Geht in die Höhle da, dort ist unser Lager für heute.“ Jeder Wolf atmete erleichtert auf, schnappte sich einen Rucksack und legte sich in die Höhle, um sich auszuruhen.

Am nächsten Tag wurden die Wölfe unsanft geweckt. Akhen hatte jedem leicht in das Ohr gebissen, um auch wirklich alle zu wecken. Askan fuhr knurrend herum, Akhen wich überrascht zurück. Nach diesem kleinen Zwischenfall liefen die Wölfe den ganzen Tag lang, machten ab und an eine kleine Pause. Auf halber Strecke erklärte Akhen auf einem Felsen sitzend, wie die Ankunft im Lager ablaufen würde
 

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