Der Letzte Tag

mesur

Master of desaster
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So ich hab mal wieder angefangen ne Geschichte zu schreiben hier schonmal die einleitung Schreibt mir einfach was ihr davon haltet.

Der letzte Tag


Einsam lief ich durch die Gasse hinter unserem Haus, die Sonne stand tief am Himmel und kündigte den Beginn der Nacht an.
Am Ende der Gasse stand wie jeden Freitag die Mülltonne der Familie Nesru, welche heute besonders stank.
Wahrscheinlich hatte Frau Nesru letztes Wochenende Fisch zubereitet, welcher da ihr Mann wieder mal nicht gekommen war ungegessen in der Tonne gelandet ist.
Neben mir raschelte es in einem Müllsack und ein Waschbär lief mir entgegen, was hier am Stadtrand nichts ungewöhnliches war.
Langsam aber sicher erreichte ich die Hauptstraße, wenn man die so nennen kann.
Hier draußen kann es schon mal sein das nur alle zwei bis drei Tage ein Auto vorbei kommt.
Ich blickte trotzdem nach links und nach rechts, auch wenn ich schon vorher wusste, das keiner da sein würde.
Die Straße runter standen ein paar Autos am Straßenrand, welche langsam farblose Schatten wurden.
Hinter mir tauchte Joanna auf,ich hatte sie wie immer nicht kommen gehört.
„Na du Knilch was schleichst du hier so rum ?“ Fragte sie mich
„Ach ich will nur mal schauen ob John zuhause ist.“
Sie schaute mich an als ob ich den Teufel persönlich neben mir hätte.
„Was willst du denn von dem Arschloch?“ Sagte sie
„Jetzt komm mal klar, nur weil es dein Ex ist muss sich doch nicht jeder mit Ihm verfeinden oder?“
„Ne deswegen nicht aber weil er ein ARSCH ist.“
„Ja ja mach mal nen Punkt.“
„Und was machst du hier?“ Fragte ich
„Ich will runter zur Bushaltestelle schauen, wann der nächste Bus nach Beachrise fährt.“ „Das kann ich dir auch so sagen um zwanzig nach sieben, was willst du eigentlich da?“
„Feiern!“
„In Beachrise?“
„Ja da macht heute jemand eine Party am Strand.“
„Strandparty aha also Lagerfeuer, Sand in der Unterhose und Scherben.“
„Immer noch Besser als hier abzuhängen oder?“ Fragte sie
„Hast ja recht.“
„Kommst du mit?“
„Hm......Ja ich muss aber noch nach hause Geld holen.“ Sagte ich
„Ok treffen wir und um viertel nach bei der Haltestelle?“
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„Geht klar.“
Ich ging nach hause zurück durch die Gasse, der Waschbär war verschwunden, nur noch die zerrissene Tüte zeugte von seinem Besuch.


Als ich in mein Zimmer ging war mir auch klar wo der Bär sich hin verzogen hatte.
Überall auf meinem Boden lagen Sachen verstreut, was zwar nicht ungewöhnlich ist aber nicht in diesem Maße.
Der Waschbär lag fast nicht zu erkennen zwischen meinen Stofftieren und kaute an einer alten Banane auf meinem Nachttisch rum. Langsam ging ich auf ihn zu, um ihn freundlich aber bestimmt klarzumachen, dass er hier nichts zu suchen hat.
Kaum war ich näher als einen Meter an ihn heran getreten fauchte er laut.
In seinen Augen konnte ich ein Spiegelbild meiner selbst erkennen, welches schwarz glänzte.
Ich ging einen Schritt zurück, aber der Waschbär sprang auf mich zu und kratzte mich am Arm.
Wie angewurzelt stand ich mitten im Raum, während der Waschbär sich durch mein Fenster hinaus in die dunkle Nacht machte.
Das Blut lief in dicken Tropfen meinen Arm hinunter, ohne mich zu bewegen schaute ich zu, wie es langsam über die Hand auf den Boden tropfte.
Irgendwie war mir grade gar nicht mehr nach feiern zu mute.
Es war nicht so als ob die Kratzer in meinem Arm wehgetan hätten, es fühlte sich eher so an als ob sie genau da hingehörten.
Ich setzte mich auf mein Bett und fing an die Tropfen zu zählen....
Bei 120 dachte ich mir, dass es schade um meinen Teppich sei und ging ins Badezimmer.
Ich legte mir eine Kompresse auf den Arm und wickelte eine Mullbinde fest darum, ohne die Kratzer genauer zu betrachten.
Ohne einen weiteren Gedanken an Joanna zu verschwenden machte ich mich auf den weg ins Bett.
Ich schob die zerfledderten Zeitschriften auf den Boden und legte mich hin, und schlief ein.

  1. Tagesgeister und Nachtgespenster

Normalerweise Träume ich nicht, aber diese Nacht war anders.
Ich sah die Welt wie ich sie kannte, alles schien Normal, keine Autos auf der Hauptstraße, keine Interessanten dinge.
Oder ?
Ich sah Füße, aber nicht aus meiner Perspektive, die Füße liefen an mir vorbei, aber sie kamen mir merkwürdig bekannt vor.
Schwarze Hose, braune Schuhe, weißer Farbfleck auf den Schuhen, MOMENT das sind meine Schuhe, ich blickte der Gestalt hinterher, und tatsächlich ich bin also eben selber an mir vorbei gelaufen.
Ich fand es eigentlich gar nicht so verwunderlich, als ich mir ins Gedächtnis rief, dass ich grade am Träumen war.
Ich musterte mich selbst und stellte fest, dass ich ein Waschbär bin, was mich auch nicht groß überraschte.
Bei näherem hinsehen erkannte ich die Gasse hinter unserem Haus, ich selbst saß neben einer Mülltüte welche einen betörenden Duft verströmte.


Plötzlich Wachte ich schweißgebadet auf, direkt vor mir auf meiner Bettdecke saß der Waschbär.
Er schaute mich direkt an, als ob er mir etwas mitteilen wollte.
Es dauerte eine weile, bis ich wach genug war um zu erkennen, dass direkt vor seinen Pfoten ein Spiegel lag.
Ich nahm ihn vorsichtig in meine rechte Hand und Schaute hinein.
Um meine Augen wahr schwarzes Fell und neben meiner Nase wahren feine aber gut sichtbare Schnurrbarthaare, welche mindestens 6 cm lang wahren.
Ich machte die Augen zu und Zählte bis zehn, es konnte doch nicht wahr sein, langsam öffnete ich meine Augen und alle Anspannung viel wie ein Stein von mir ab.
Mein Gesicht, was zugegeben noch nie wirklich schön war sah aus wie immer.
Ich senkte den Spiegel um mir den Waschbär genauer anzuschauen, doch er war verschwunden.



Der Morgen begann wie immer, ich ging in die Küche und machte mir eine Schüssel mit Müsli.
Ich trank meinen Kaffee, welcher mir heute überhaupt nicht schmeckte, weshalb ich ihn mit Milch verdünnte.
Normalerweise trinke ich meinen Kaffee schwarz, doch nachdem ich ihn mit Milch gestreckt hatte war er hell blond.
Als ich aufgegessen hatte ging ich zum Mülleimer, was mir eigentlich jeden Tag ein Gefühl des Ekels bereitet, heute war es anders.
Ich nahm einen tiefen Zug des fauligen Gestanks und fühlte mich rundum wohl.
Ich ging ins Badezimmer um mich zu Rasieren, die Zähne zu putzen und den Verband zu wechseln.
Beim Rasieren schnitt ich mich in die Wange, was eigentlich immer zu einer Fluchttirade meinerseits führt, heute hatte ich nur ein lautes Fauchen dafür übrig.
Der Verband sah noch ganz gut aus also hab ich ihn nicht weiter beachtet.
So vorbereitet verließ ich das Haus, ging durch die Gasse an den See hinter das Haus von Herrn Stones.
Dort verbrachte ich eigentlich immer meine Zeit, wenn ich nicht grade von Waschbären angefallen wurde.
Der See lag ruhig vor mir und in der Ferne konnte ich Libellen auf dem Wasser tanzen sehen.
Plötzlich hörte ich ein Geräusch, Joanna versuchte sich von hinten heranzuschleichen, was ihr normalerweise auch gelang.
Ich tat so als ob ich sie nicht gehört hatte, sie stand direkt hinter mir und wollte mir gegen mein Ohr schnipsen.
Ich sagte „Joannna vergiss es, ich hab dich schon lange bemerkt.“
Verdutzt blieb sie wie Angewurzelt stehen und sagte:
„Wie dass den? Eigentlich kann ich hinter deinem Rücken einen Volkstanz aufführen, ohne das du merkst, dass ich da bin.“
„Frag nicht“ sagte ich.
Sie setzte sich neben mich und beließ es dabei.
Nach gut einer halben Stunde schweigen, fragte ich sie
„Hast du auch schon einmal das Gefühl gehabt, dass du jemand bist, aber eigentlich jemand oder besser etwas etwas ganz anderes?“
Sie schwieg eine weile
„Äh Nein?! Was ist den das für eine Frage ?“
„Ach ist nicht so wichtig“ sagte ich.
Nach einer weiteren halben Stunde stand sie auf und sagte
„Bei deiner Gesprächigkeit heute geh ich lieber wieder heim und schau fern.“!
Ohne ein weiteres Wort drehte sie sich um und ging, ich blieb alleine zurück und fand es irgendwie auch besser so.
Die Sonne stand hoch am Himmel und vom vielen aufs Wasser schauen taten meine Augen weh.
Ich spürte den Wind in meiner Kleidung und legte mich auf den Rücken ins weiche Gras unter mir, ich schloss die Augen und schlief ein.



In Meinem Traum lag ich auch am See und fühlte die Sonne, welche mit ihren warmen Strahlen auf mich niederprasselte.
Ich fühlte den Wind, doch er fühlte sich anders an als ob, ja als ob er nicht durch meine Kleidung weht, sondern durch meinen Pelz.
Moment mein Pelz ich öffnete meine Augen und sah tatsächlich Pelz.
In meinem Kopf rasten die Gedanken auf und ab, träume ich noch oder bin ich wach?
Ich wollte mich kneifen, um diese Frage zu klären, doch wo vorher meine Hand gewesen war, war nun eine Tatze.
Direkt neben mir im Rasen lag meine Kleidung, aber ohne mich.
Erschrocken lief ich los, aber ich kam nicht weit.
Ich überschlug mich und prallte gegen einen Stein, der Schmerz bohrte in meinem Kopf und alles um mich herum wurde schwarz.
Ich wurde wieder wach und lag am See, mein Schädel hämmerte.
Ich griff an meinen Kopf und fühlte mit meiner menschlichen Hand eine große Beule an meinem Kopf.



To be continiue








ACHTUNG ROHFASSUNG
 
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Braweria

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Hört sich interessant an, jedoch lese ich es irgendwie Monoton. oO Ich weiß jedoch nciht ob es an mir liegt oder an dem Text~ Nunja. Und paar Schreibfehler sind da auch. ^^ z.B. "nen ARSCH ist" Da du ja die Jugendsprache genutzt hast hast du also in wahrheit "einen ARSCH ist" geschrieben. Sollte aber "n ARSCH ist" stehen für "ein ARSCH ist". Ich persönlich hasse solche Fehler, aber das ist auf mich selber bezogen, nimmst nicht persönlich.
Und sonst wollte ich noch Fragen. Es handelt um Anthros, ist das richtig? Oder Ferals? Oder doch Menschen? Wird nämlich nicht im Text erwähnt und am Anfang dachte ich man wäre ein Hund, jedoch als das mit der Bushaltestelle kam, dachte ich da an Anthros~
 

mesur

Master of desaster
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Das ist absicht, ich will den/die Leser noch Raum für eigene gedanken lassen, bevor ich die Personen näher beschreibe.
Ich will so versuchen, dass die Figuren nicht sofort klar einzuordnen sind.

Ps Ich bin LegastenikerxD
 

Braweria

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Hm. Das mit dem Raum für Leser fidne ich gut, jedoch bin ich so eine, die schon liebendgerne wissen möchte, wer der Hauptcharackter ist, in dem Sinne: Männlich - Weiblich? Feral - Anthro - Mensch? Und vllt. noch das Alter, sonst ist mir der Rest recht in ordnung. ^^

Und zu deinem PS. Ich dachte zuerst "WTF is Legastheniker? oO" weil ich es halt nicht wusste, aber eine vorahnung hatte, habe es gegoogelt und gefunden~
Sowas muss wirklich schweireig sein im Leben. oO Und btw. solche 'n und 'nen Fehler machen sehr viele xD Und das hasse ich halt... ._. wenn sie die Abkürzungen nicht kennen, sollen sie es lernen oder ganz lassen. -.-' Halt meine Meinung. Aber bei dir erlaube ich es dir. ;) *mal nett sein* höhö~
 

mesur

Master of desaster
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Danke das du mir erlaubst Fehler zu machen xD
 

Braweria

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Ich bin ja doch nett. ^^

Aber wenn du Word bei dir hast, kann es ja deine Rechtschreibfehler korriegieren, soweit er es schafft. Oder halt ein anderes Rechtschreibprogramm~


Aber noch eine Sache wäre da noch...
dam dam daaaaaaaam
*dramatische Musikabspiel*
Wann geht es weiter? :D
 
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Braweria

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Das wird ja immer interessanter. *gg* Da habe ich noch nichtmal dtauf geachtet ob etwas falsch geschrieben wordne ist xD
Also ist der Typ ein Waschbär ... oder... der Waschbär vor ihm ist er selbst als Feral *gg* So viele Fragen und so~ Ich freu mich auf Teil 3 ^.^:geek:
 

Phelan

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Inhaltlich ist die Geschichte ein guter Anfang, da kann man viel draus machen. Aber achte etwas auf die Struktur, dass Du eine einheitliche Linie hinein bekommst. Es ist schwer, einer allzu verzweigten Storyline zu folgen, wenn es keine festen Bezugspunkte gibt.
Normalerweise nutzt man die Protagonisten oder Orte als solche Bezugspunkte, aber ersteres möchtest Du ja wohl vorerst vermeiden.



Ps Ich bin LegastenikerxD
Hör auf zu schreiben.
Lösch die Story und vergiß sie!

Nein, nicht weil Du Legastheniker bist. Sondern weil Du Dich darauf berufst. Und es, dem Smiley nach zu urteilen, auch noch toll findest.

Wenn Du eine Geschichte veröffentlichst, dann doch, damit sie jemand liest, oder?
Und dem Leser dann eine Begründung hinklatschen, warum er Deine Fehler akzeptieren muß, ist inakzeptabel!
Wenn Du Dir bewußt bist, Legastheniker zu sein, liegt es in Deiner Pflicht, Dich damit auseinander zu setzen. Das kannst Du nicht Deinen Lesern aufdrücken!

Überlege Dir mal sehr genau, warum Du schreibst und was Du mit dem Veröffentlichen der Geschichte erreichen möchtest. Und welche Erwartungen Du bei Deinen Lesern wecken und erfüllen möchtest.

Und wie Du reagieren würdest, wenn Du die von Dir geweckten Erwartungen enttäuschst und sich Deine Leser von Dir abwenden, weil sie sich ausgelacht vorkommen.
 

Braweria

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Ich muss sagen, dass geht sehr gut vorran. :) Nur über Gänsehfüßschen, also "..." würde ich mich freuen, so merkt man besser, wenn jmd. spricht. Sonst von der Story her gut. Und mein Gedanke scheint sich zu verwirklichen. x3
 

mesur

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Phelan, wenn du dich mit dem Thema nicht auseinander gesetzt hast, find ich es ziemlich schwach dich darüber auszulassen.
Ich war mehrere Jahre in Behandlung deswegen, wo ich auch gelent habe damit umzugehen.
Ich mache Fehler und kann sie nicht alle vermeiden.
Aus gutem Grund steht unter dem Text " Rohfassung", der Text ist von Word durchleuchtet, was aber auch nicht alle Fehler findet.

Über deine Anregung, bezüglich einer Konstante bin ich dir Trotzdem dankbar.
 

Phelan

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Phelan, wenn du dich mit dem Thema nicht auseinander gesetzt hast, find ich es ziemlich schwach dich darüber auszulassen.
Ich war mehrere Jahre in Behandlung deswegen, wo ich auch gelent habe damit umzugehen.
Ich mache Fehler und kann sie nicht alle vermeiden.
Aus gutem Grund steht unter dem Text " Rohfassung", der Text ist von Word durchleuchtet, was aber auch nicht alle Fehler findet.

Über deine Anregung, bezüglich einer Konstante bin ich dir Trotzdem dankbar.
Ich bin selber Autor und schreibe sehr viel.
Und ich bin Legastheniker.
Mit welchem Thema soll ich mich jetzt nicht auseinander gesetzt haben?

Your turn.
 

mesur

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Interessant, welche art von Legasthenie hast du den?
EIgentlich soltest du, wenn du Legastheniker bist verstehen, dass eben nicht alles vermeidbar ist.

Das ich einen offenen Umgang mit meiner Schwäche pflege und du dich als was Besseres hinstelst, sagt mir eigentlich schon genug über deinen Umgang mit dem Thema.

Ich habe meinen Spaß am schreiben und werde ihn mir auch nicht durch dich vermiessen lassen.

back to you
 

Phelan

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Ich stelle mich nicht als was besseres hin. Aber wenn Du sagst, dass Du das, was ich erreicht habe, nicht auch erreichen kannst, stellst Du mich als was Besseres hin.
Und dieses Kompliment nehme ich sehr gerne an :).

Wie sich meine Form der Legasthenie genau nennt, kann ich Dir nicht sagen. Ich kann Schrift als solche nicht intuitiv lesen und muß alles mit meiner grafischen Wahrnehmungsfähigkeit machen. Buchstaben sind für mich Bilder. Icons.
Rechtscheibung ist so noch halbwegs zu begreifen, da sie sich stetig wiederholt. Für die Grammatik hingegen muß ich mich auf logische Gesetzmäßigkeiten verlassen, was um so schwerer wird, je unlogischer Rechtschreibregeln werden.

Und mein Umgang damit ist ganz einfach: es ist MEIN Nachteil und ICH muß ihn kompensieren. Das bedeutet zum Beispiel, dass ich mir mit dem schreiben Zeit lassen muß und es auch mal doppelt kontrollieren muß, anstatt es einfach als "Rohfassung" zu deklarieren.

Du hingegen sagst, dass Du damit "offen" umgehst und so erwartest Du, dass andere Deinen Nachteil kompensieren.
Und das ist falsch.
 

mesur

Master of desaster
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Bei mir ist es so, dass ich Probleme mit groß klein, Interpunktion, und logischem Satzbau habe.
Es äussert sich bei mir in Form von Schüben, welche deswegen sehr schlecht zu behandeln sind.
Ich versuche meine Fehler soweit, wie es mir möglich ist zu vermeiden.
Kompliziert wird es halt sobald ich " Jugendsprache" oder regionale Ausdrücke verwende, da diese von meinem Rechtschreibprogramm nicht erkannt werden.

Zur Rohfassung
Das was ich eingestellt habe, ist nur der Beginn, den ich für ein Feetback geschrieben habe, um die Reaktionen zu testen.
Die gesammte Geschichte, werde ich natürlich Korektur lesen lassen, da ich selber einiges nicht finde.

Es ist meine erste Geschichte im Fandom Bereich, alle anderen habe ich in der RW geschrieben, weswegen ich diesen " Testballong " gestartet habe

Aber trotzdem Danke für deine Kritik
 

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