Der Halbblüter

Sheroth

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Kapitel 1: Seltsame Wesen

Keari hockte quitschvergnügt vor einem Teich und wartete geduldig darauf, dass ein Fisch zu nahe kam, um ihn zu schnappen. Die Wasseroberfläche war glatt genug, dass sie ihr Antlitz darin sah. Ihr schwarzes Haar hing ihr leicht über ihre Schulter und ihre grünen Augen funkelten. Keari war ein Fuchsmensch und lebte mit ihrem Stamm in einem Djungel, fernab jeglicher Zivilisation. Meri, Kearis beste Freundin, war überhaupt nicht gut gelaunt. Sie wurde in den letzten Nächten von riesigen Metallvögel wachgehalten, die mit ihrem ohrenzerreißendem Gekreische den Djungel störten. Doch dies kümmerte Keari nicht, denn heute begann die Kebu-erntezeit. Sie war ganz versessen nach den Kebus, denn es waren die süßesten und herrlichsten Früchte, die der Urwald den Nofar, so nannte sich Kearis Volk, bieten konnte. Grade als ein Fisch nahe genug heranschwamm, vernahm Keari einen seltsamen Geruch. "Meri! Riechst du das auch?", fragte sie ihre Freundin. "Ja!", antwortete sie und hielt ihre Schnauze in die Luft, "Es riecht, als würde einer der schwarzen Teiche brennen. Zumindest ein kleiner.". Plötzlich raschelte es im Gebüsch und ein großer und muskolöser Fuchsmann, mit braunem Fell und kurzen, schwarzen Haaren, trat daraus hervor. Es war Tarok, Kearis älterer Bruder. Mit einem grimmigen Blick sah er eine Böschung hinunter, die zu einer riesigen Wiese führte. "Da bewegen sich seltsame Würfel!", knurrte er. Keari sah hinunter und tatsächlich entdeckte sie kleine grüne Würfel, die Staub und Rauch hinter sich herzogen. Diese seltsamen Dinger bewegten sich schnell in den Urwald hinein. "Ich warne Mutter!", bellte Tarok und verschwand im Gebüsch. Keari rannte los, ohne zu merken, dass sie Meri zurückließ. Als sie allmählich näher kam hörte sie Geräusche, die an die Metallvögel erinnerten, nur waren dies Laute weitaus leiser. Vorsichtig spähte Keari über eine Felsenkante. Der Anblick, der sich ihr bot, verschlug ihr den Atem. Große Metallwesen bahten sich ihren weg durch das Unterholz und kleinere Wesen ohne Fell bewegten sich in und um diese. In einer seltsamen Sprache kommunizierten sie. Einer von ihnen schien verärgert zu sein und brüllte: "God damn! Come on! Get that fucking Humvee there!". Keari wollte sich zurückziehen, doch dann entdeckte sie etwas äußerst merkwürdiges. War das nicht einer von ihrem Volk? Vorsichtig folgte sie den Wesen weiter in den Djungel.




Ich hatte eine Schreibblockade bei dem Projekt "Rising Sun", da mir diese Geschichte langsam reift. Ich hoffe, dass es euch gefällt. Der 2. Kapitel ist schon fast fertig, also sollte dies hier eine gute Resonanz erzielen, so werde ich gerne fortfahren.
 

Sheroth

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hmmm. scheint wohl nicht so gut anzukommen...
na gut dann hat sich das erledigt...
 

Sheroth

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Danke!

Aber naja.... ich muss alles nochmal bearbeiten...
Außerdem muss ich Projekt "Rising Sun" voranstellen, da ich das schon seit 6 Jahren auf dem Rücken habe und immer noch kein Stück vorangekommen bin...
 

Hybai

Guest
Ich finde auch sehr interessant schade das ich erst so spät gefunden habe hoffe du schreibt es irgendwann noch weiter ist echt gut :-D
 
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Sheroth

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naja... in moment bin ich ganz schön mit Rising Sun beschäftigt, kann aber gelegentlich hier mal weiter schreiben. Allerdings werde ich mehr auf den Aufbau achten.
 

Sheroth

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Geschichte abgebrochen!!!

Da ich jetzt zu viel zu tun habe und "Rising Sun" voll umschreibe, werde ich Hier in Zukunft nichts mehr reinschreiben.
 

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