Das Massaker von 2079

iPad

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Geschichtenzeit mit Nendo

Hey,
Wisst ihr immer wenn mir langweilig schreibe ich so kurzeGeschichten wenn man das überhaupt so nennen. Aber ich finde es immer so langweilig sie mir dann nur alleine durch zu lesen und da kam mir so in den Kopf mot wem kann ich diesen Schrott teilen und da kamt ihr in Frage. Also bitte nehmt keine rücksicht auf die: Grammatikfehler, Rechtschreibfehler und Punkt und Komma setzung. Ich schreibe sowieso das in einer Stunde und es verschwindet dann in 1 Woche dann sowieso im Papierkorb. In dieser Geschichte sind es so knapp 100 Wörter schätz ich mal. Dann viel späß beim lesen. :)
 
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iPad

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1. Dezember 2079
Mein Herz blieb stehen. Ich sah wie die ganzen Menschen um fielen doch ich konnte nichts machen. Was soll ich nur tun? Hilfe! Hilfe!!!

2 Wochen zuvor.
Ich freute mich so sehr in nur 2 Wochen habe ich Geburtstag. Was ich nur für Geschenke bekommen würde. Diesmal hat Josh sogar versprochen da zu sein.

1 Woche zuvor.
"Noch 1 Woche dann habe ich Geburtstag", sang ich und sprang durch den Raum. Meine Eltern haben mir versprochen in ein großes Theater zu gehen. Das wird ein Spaß. Ich versuchte immer wieder das Versteck auszumachen wo meine Eltern die Geschenke versteckten. Doch es war erfolglos.

1 Tag zuvor.
Ich wartete am Fenster auf das Taxi dass Josh nach Hause brachte. Stunden wartete ich dort bis ich einschlief. Ich träumte von meinen Geschenken und den leckeren Kuchen. Mich weckte eine Sanfte Hand aus dem Schlaf. Es war Josh ich freute mich so sehr.

1. Dezember 2079
Heute war mein Geburtstag. Ich stand früh auf und weckte alle. Wir frühstückten alle Gemeinsam. Nach ungefähr guten 2 Stunden ging es los. Wir gingen alle Gemeinsam zum Theater. Am Eingang trafen wir 2 merkwürdige Sicherheitsleute. Aber mir war das egal. Wir setzten uns alle hin und die Vorstellung began. Am Ende der Vorstellung als alle gehen wollten versperrte der einer der Sicherheitsleute den Ausgang. Als jemand fragte was los war zog der Sicherheitsmann eine Waffe und erschoss ihn. Alle versteckten sich unter den Sitzen. Was war das?! Was soll das?! Es strömte Gas durch die Klimaanlagen in den Raum. Ich und ein paar Leute bemerkten das und nahmen Schnell einer der Tüten die auf den Boden lagen und hielten sie sich vor den Mund ich ebenso. Die ersten Menschen fielen Tot um. Es herrschte Chaos alle wollten raus doch der Sicherheitsmann versperrte den Weg. Mehr Menschen vielen Tot um schließlich auch meine Familie. Ich lag Hilflos am Boden mit der Tüte vorm Mund. Ich wollte nach Hilfe schreien. Doch würde ich dies machen würde ich selber sterben. Schließlich fielen auch die letzten Menschen Tot um und auch die Sicherheitsmänner. Ich und die anderen Leute rannten raus und wurden dort von der Polizei in Empfang genommen. Sie gaben uns Trinken, Essen und Decken. Dann fragten sie uns alle ab. Ich erzählte einfach alles von dem Tag wo ich mich auf meinen Geburtstag gefreut habe bis jetzt. Sie schickten alle nach Hause. Ich kam zu meiner Oma und meinem Opa. Seit dem Tag hasse ich meinen Geburtstag.
 

SilentIsGold

Frischling
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Ich finde deine Kurz Geschichte sehr kreative und würde auch sagen das du sowas öfter machen solltest den mir hat es spaß gemacht diese zu lesen :)
 

Fiete Langohr

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Ich verstehe nicht recht, warum die Geschichte soweit in der Zukunft spielt, könnte sie doch genauso gut in der Gegenwart oder vor 50 Jahren sich ereignen. Du solltest vielleicht auch noch erwähnen, um was für eine Waffe es sich bei den Sicherheitsleuten handelt. Von einer einfachen Pistole wird sich eine panische Menge, die um ihr Leben fürchtet, nicht aufhalten lassen.

Ansonsten kann ich sagen, dass die Geschichten einen gewissen Lagerfeuer-Charme hat. Ein paar mehr Ausschmückungen und Details täten der Geschichte sicher noch gut, aber wenn sie eh im Papierkorb landet, ist es auch egal.

Auf das Formale gehe ich nicht weiter ein, da du uns ja schon vorgewarnt hast und ich daher davon ausgehe, dass du weißt, dass da einige Fehler drinstecken.
 

iPad

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Noch mehr Geschichten Müll Teil 1!

Meine Beine zitterten. Wir waren Kriegsgefangene. Nun werden wir alle hingerichtet. Doch wir stoppten vor einem weißen Gebäude. Es war so weiß wie Milch. Wir wurden in das Gebäude gebracht. Alle mussten die selbe Kleidung tragen. Ein schwarzes Shirt und eine schwarze Hose. Was ist das hier? Sind das Teufelsanbeter? Mehr und mehr Fragen stellte ich mir. Schließlich wurden wir in ein weiteres weißes Gebäude gebracht. Eine Glaswand war in diesem Raum wir waren mindestens 200 Personen. Hinter der Glaswand waren Wissenschaftler. Ich klopfte gegen die Scheibe. Die Wissenschaftler zogen an einem Hebel. Strom floss. Viele von uns wurden geröstet und überlebten es nicht. Die Wissenschaftler stellten den Strom ab. Wachleute zogen die toten Körper aus dem Raum. Ich schaute mich um. Meine Freunde lebten noch. Mir fiel erst jetzt auf das ich auf einer Gummiplatte stand. Wieso machten sie das? Wir wurden wieder in ein anderes Haus gebracht. Diesmal wurden wir an Stühle gefesselt. Die Wissenschaftler kamen zu uns mit Spritzen. Gift? Was ist das?! Sie injizierten und das Gift. Es brannte. Ich dachte. Jetzt ist der Moment gekommen ich werde diese Welt verlassen. Doch nein ich überlebte wieder. Einer meiner Freunde und weitere Menschen gingen drauf. Wir waren auf einmal nur noch eine Gruppe von 15 Personen. Wir wurden in den nächsten Raum gebracht. Diesmal waren dort 3 Kammern. Eine Stimme sprach: Giftgas. Geht in die Kammern um zu überleben. 3 von der Gruppe rannten in die Kammern und sie wurden abgeschlossen. Ich und 2 meiner Freunde erwischten keine. Doch es passierte nicht. Es scheinte so. Die Stimme lachte: Egoisten. Es wurde Giftgas in die kleinen Kammern entlassen und die Personen die drin saßen starben. War das nur Glück das ich da nicht rein gegangen bin?

 

iPad

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Noch mehr Geschichten Müll Teil ENDE!

Wir wurden als nächstes in ein Labor gebracht. Doch in der nächsten Sekunde gab es ein Alarm. Werden wir jetzt gerettet? Ich lächelte. Es kamen Soldaten in den Raum gerannt sie nahmen die Wissenschaftler gefangen und töten die feindlichen Soldaten. "Ein Wunder! Ein Wunder!", rief ich immer wieder. Die Soldaten fragten uns nach unseren Namen und nahmen uns dann mit. Wir fuhren gute 2 Stunden bis wir anhielten. Die Soldaten baten uns auszusteigen. Ich und die restlichen Personen stiegen aus. Wir sollten in uns in einer Reihe aufstellen. Ich lächelte immer noch und unsere Augen wurden verbunden. Ist das ein Spiel oder was? Die Soldaten nahmen sich Gewehre und zielten auf uns. Der Kommandant machte ein Zeichen und alle bekamen ein Schuss in den Kopf.
Dachtet ihr es gibt ein Happy End? Well. Das habt ihr wohl falsch gelegen. Haha.

Seit ehrlich. Ich will mal gerne Wissen. Wie viele dachten es würde ein Happy End geben und wie viele nicht?

Und ich bitte diesmal keine Verbesserungsvorschläge wieder. Der Titel sagt ja auch wieso.
 

Tyger

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Na, immerhin hat die Story überhaupt ein Ende, das ist schon mal nicht schlecht. Wenn ein Ich-Erzähler am Ende der Story stirbt, gibts allerdings ein Logikproblem.
 

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Seh ich so aus als würde mir die Logik egal sein. xD Ja ich glaub schon.
 

iPad

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E Sense-los Stoooooory

Hehe mal wieder eine mehrteilige Geschichte für euch zum Rätseln... >:D I know I'm Evil... Ich werde alle 2 Tage einen weiteren Teil schreiben... Ich möchte aber trotzdem von euch die diesen Müll hier lesen ein Feedback! Dankeeee! :3 :


Der Wecker klingelt... Jolly knurrt leise:"Ich will noch etwas schlafen..." Falls ihr nicht wisst wer Jolly ist. Dann habt ihr ein Problem und müsst es selber Herausfinden. Jolly öffnet langsam die Augen:"Noch 10 Tage dann bin ich Frei." Jemand klopft an Jolly's Tür:"In 5 Minuten gibt es Frühstück!" Jolly schaut zu Tür:"Gleich Pa!" Man hörte ein lautes Brummen eines Autos oder eher gesagt Busses. Jolly rannte so schnell es geht die Treppe runter:"Verpasst!" Jolly rannte so schnell es ging dem Bus nach... Pause! Wisst ihr schon mehr über Jolly? ...der Bus hielt an einer Kreuzung an. Der Busfahrer schaute Jolly böse an:"Soll ich jetzt immer wegen dir an der Kreuzung hier anhalten?"
 

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