Das Antro Virus

Rush

Frischling
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Inspiriert von: Our World another story von BloodPath


Prolog: Die Kolonie und das Antro Virus





Ein Virus ist ausgebrochen. Der Name des Virus ist Ant. Es ist unbekannt, wie es sich verbreitet oder wie man sich davor schützen kann. Das Ant hat zwar auf die Infizierten keine Auswirkung, aber auf ihre Nachkommen. Dieses Nachkommen werden von allen Regierungen in eine Kolonie gebracht. Dort können sie leben wie sie wollen. Es gibt nur eine Regel und auf deren Verstoß folgt die sofortige Exekution. Diese Regel lautet: verlasse nie die Kolonie. Die Kolonie selbst ist von hohen und massiven Mauern umgeben, welche unmöglich von innen erklommen werden können. Darüber hinaus stehen Rund um die Uhr Soldaten vor der Kolonie Wache. Es gibt immer noch Nachkommen der Infizierten, welche von ihren Familien versteckt werden.
 
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Sanctum

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Ja das ist so geil, dass man die deutsche Sprache vergewaltigt... Naja gut wer drauf steht kann ja zuschauen.
 

CrimsonWolf

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Das klingt ja schon mal super!Ich will auf jeden Fall weiterlesen,
mich kannst du ruhig auch einbauen ich will wissen wie die Story sich entwickelt :lol:
und (sozusagen)selbst dabei zu sein macht die ganze Sache nochmal en stück weit spannender :p
 

Easdragar Bolognese

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Der Anfang ist supergeil und ich würde auch weiterlesen wollen. Was soll ich noch sagen. ^^ Ich hoffe, ich höre sobald wie möglich mehr. :D
 

Rush

Frischling
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So und weiter geht´s. Hoffe es gefällt euch^.^

Kapitel 1: Gefangenahme



[FONT=Times New Roman, serif]Lara rannte mit Tränen in den Augen über die Straße. Wohin war ihr egal Hauptsache weg von den Polizisten. Sie hatte gehofft das sie wenigstens an Halloween auf die Straße gehen konnte ohne angst haben zu müssen. Die siebzehn jährige wusste nicht was sie verbrochen hatte um sich ihr ganzes leben verstecken zu müssen. Bis jetzt war sie so gut wie immer nur im Haus geblieben, nur spät nachts konnte sie raus und musste selbst dann immer auf der Hut sein. Sie wusste das ihresgleichen den Menschen angst einjagte, dabei war sie selbst eigentlich sehr nett. Aber es liegt nun mal in der Natur des Menschen sich vor dem unbekannten zu fürchten.[/FONT]

[FONT=Times New Roman, serif]Es hatte angefangen zu regnen und ihre langen roten Harre klebten ihrer Kleidung und ihre Kleidung klebte an ihrem rotem Fell. Sie rannte immer noch und hörte die rufe der Beamten, die immer mehr aufholten. Panik stieg in ihr auf. Sie wollte doch nur eine Nacht unter Menschen sein die nicht mit ihr Verwandt wahren. Sie bog in eine Seitenstraße ab und blieb vor einem Zaun stehen. „Nein... Nein! Nein! Nein!“ Schrie sie und schon kamen die beiden Polizisten um die Ecke. Einer der beiden hatte kurze blonde Harre und die andere hatte Langes gelocktes Haar. Der Mann Hob seinen Schlagstock und schlug ihr ohne zu zögern in die knie kehle. Lara ging zu Boden und spürte im nächstem Moment einen Stich in ihrem Arm. Die Polizistin hatte ihr etwas in den Arm gespritzt. „Nicht! Bitte! Lasst mich gehen“ flehte sie. Die Polizistin beugte sich zu Lara hinunter „Monster wie du gehören weggesperrt“ flüsterte die Frau ihr ins Ohr und kurz darauf hatte Lara das Bewusstsein verloren.[/FONT]
 
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Rush

Frischling
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Aufwachen...“ war das erste Wort das Lara hörte. In ihrem Kopf drehte sich alles und sie fühlte sich wie erschlagen. Als sie ihre Augen öffnete, sah sie alles verschwommen und es dauerte etwas bis sie etwas deutlich erkennen konnte. „Die Füchsin wacht auf. Wie sollen wir fortfahren“ die stimme klang sehr diszipliniert und gehörte wohl zu einem Soldaten.„Jawohl Sir“ Lara hatte ihn ausgemacht und sah ihn ängstlich an, als er auf sie zu kam. „Aufstehen, na los“ schrie er sie an und zog sie an den Harren in eine aufrechte Position. „Au, au, au. Loslassen“ jammerte sie und als sie versuchte sich zu wehren, wurde ihr klar das ihre Hände zusammengebunden wahren, genau wie ihre Pfoten.
 
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Rush

Frischling
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Als der Soldat Lara los lies, viel ihr Kopf nach vorne und sie sah, daß sie nicht nur gefesselt war, sondern auch nackt. „Warum bin ich...“ weiter kam sie nicht, da der Soldat ihr mit seiner Waffe gegen den Kopf schlug. Lara viel zu Boden und krümmte sich vor Schmerzen. „Du redest nur, wenn du gefragt wirst! Verstanden? Verstanden“ Schrie der Soldat sie erneut an und zog sie wieder an ihren Harren auf die Pfoten „Aua. Ja, Ja ich habe verstanden“ wimmerte Lara, der wieder die Tränen das Gesicht hinunter liefen. „Gut“ sagte der Soldat, verließ sie und ließ eine schwere Eisentür ins Schloss fallen.
Es verging einige Zeit. Sie stand nur da und sah sich um. Sie war wie ein Tier in einem Käfig eingesperrt worden. An den Wänden des Raums waren Lampen die alles in ein Trübes und schmutziges Licht hüllten, es gab keine Fenster. Um ihren Käfig herum standen weitere Käfige, welche aber alle, bis auf einem leer waren. In diesem einem Käfig befand sich ebenfalls ein Antro. Dieser war ein Wolf und genau wie sie hatte auch er keine Kleidung an. Er hatte purpurnes Fell, welches sich in Richtung Brustkorb zu einem orange wandelte und sein Brustfell war ganz weiß. Als sie merkte, daß er zu ihr herüber sah, drehte sie sich um. Sie wollte nicht das er sie so sah. Nackt. Vor ihr war eine riesige Ladeluke und da wurde es ihr klar, ich bin in einem Flugzeug.
Nach einer gefühlten Ewigkeit kam eine Frau in einem weißem Kittel in den Raum. Sie war offenbar Ärztin und ging direkt auf Laras Käfig zu.
 
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Rush

Frischling
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Der Soldat salutierte und öffnete ohne ein Wort den Käfig. Die Ärztin ging zu Lara, die sie nur ängstlich ansah und sich nicht traute zu sprechen. Sie spürte wie die Ärztin ihre Fesseln durchschnitt, wodurch sie sich endlich wieder bewegen konnte. Schnell verwendete sie ihren buschigen Schwanz und ihre Hände um sich notdürftig vor den Blicken des Soldaten, der Ärztin und des Antros zu schützen. „Komm mit“ sagte die Ärztin knapp und ging voran. Lara konnte nicht anders als ihr zu folgen, da der Soldat sie nach vorne drängte. Sie wurde in einen kleinen Raum gebracht, in dem einige technische Geräte und ein Tisch standen .Im kaltem Neonlicht wirkte der ganze Raum als sei er einem Horrorfilm entsprungen. „Warten sie draußen“ wies die Ärztin den Soldaten an „Jawohl“ antwortete er knapp und verließ den Raum. „Es tut mir schrecklich leid, daß ich dir das an tun muss“ sagte die Ärztin „Leg dich hin und halt still“ wies sie Lara an. Lara legte sich hin und hatte nun, da der Soldat weg war auch ihre Angst vorm Sprechen überwunden „Wo bin ich“ fragte sie schüchtern. "In einem umgerüstetem Transportflugzeug. Wir werden bald landen und dann wirst du in die Kolonie gebracht“ Lara blieb fast das Herz stehen, als sie hörte wo es hinging. Die Kolonie. Dachte Lara verängstigt. Sie hatte davon gehört und auch den einen der anderen Artikel darüber gelesen. Dort wurden ihresgleichen zusammengepfercht und eingesperrt. Wer aus der Kolonie floh, wurde umgehend und ohne vor Wahrung erschossen.

Sie bekam gar nicht mit, wie die Ärztin ihr etwas auf den Bauch rieb und etwas anderes dann darauf hielt. „Du bist nicht Trächtig das ist gut“ Dieser Satz holte sie in die Realität zurück. „Natürlich bin ich das nicht. Es gibt auch ja kaum welche wie mich, die nicht in der Kolonie eingesperrt sind“ bemerkte Lara „Ich muss dir noch Blut abnehmen und dann...“ Weiter sprach die Ärztin nicht, da sie offenbar nicht an das Danach denken wollte. Stadtessen stach sie Lara die Spritze in den Arm und nahm ihr Blut ab. Sobald Lara auch das hinter sich hatte, rief die Ärztin den Soldaten ins Zimmer, der Lara grob am Arm packte und sie in ihren Käfig zerrte.
 
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Easdragar Bolognese

Guest
Sehr spannend! Das bringt so richtig rüber, wie es wäre und man kriegt so eine Wut auf diese Leute, die einfach nur "introvertiert" agieren. Das war ein spannender Kapitel der Geschichte. Ich würde mir das sogar schon als Buch kaufen, wenn es so wäre. :)

Gute Arbeit! Mach weiter so!
 

Rush

Frischling
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Kapitel 2: Freakshow

Das Flugzeug war gelandet und die Käfige wurden ausgeladen. Laras Käfig wurde auf einem großem Platz abgestellt und mehrere starke Kabel wurden daran befestigt. Lange Zeit geschah nichts. Nach einiger Zeit hörte sie einen Helikopter näher kommen. Dieser wurde betankt und ihr Käfig wurde angehängt. Man ließ sie die ganze Nacht in ihrem Käfig frieren. Bis am nächsten morgen die Piloten in den Helikopter stiegen und schließlich abhoben. Ein starker Ruck ging durch Laras Käfig als der Helikopter ihn anhob. Als sie in der Luft war schwankte ihr Käfig bei jeder Bewegung.
 
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Rush

Frischling
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Sry leute ich hab seit letzter woche viel zu tun und komme deshalb nicht zum schreiben. Aber ich werder weiter schreiben versprochen. Dauert nicht mehr lang.
 

Surikaze

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Vllt werde ich es vertonen ^^ es wird schwer mit richtige Emotionen zu sprechen .^^ dazu brauche ich ne weibliche Hilfe, dass es gut rüberkommt
 

Rush

Frischling
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So ich bin wieder da ^^

Schön das ihr mir treu geblieben seit da krieg ich ja glatt lust noch mehr zu schreiben. Tut mir leid, daß ich nicht früher dazuekommen bin. ich hatte ne schreib blokade... Sry

Aber egal weiter geht´s^^


P.s. Ich bin auch schon auf die vertonung gespannt.
 
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Rush

Frischling
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Sie wachte auf, als sie über den Amazonas hinweg geflogen wurde. Sie musste über 12 Stunden geschlafen haben. Es dämmerte mittlerweile und am Horizont zeichneten sich die Umrisse von Mauern ab. Das ist sie also. Die Kolonie. Aus der Ferne sah sie fast wie eine von hohen Mauern umgebene Stadt aus. Sie kam immer näher und bald würde sie erreichen.

Als sie die ersten Menschen erkennen konnte, sah sie, daß die Mauern keine Tore oder Sonstige Eingänge hatten. Nun sah auch die Kolonie nicht länger wie eine Stadt aus,sondern eher wie ein Gefängnis. Als sie über die Kolonie hinweg flog sah sie alle möglichen Arten von Antros. Es müssen Tausende sein. Dachte sie und ihr wurde schlagartig klar, daß sie diesen Ort nie wieder verlassen würde. Die Gebäude waren Betonblöcke ohne Fenster, auf der Mauer patrouillierten Soldaten. Die Uniformen ließen darauf schließen, daß die Soldaten aus jedem Land der Welt zu kommen schienen. Es gab auch Wachtürme, sowohl auf der Mauer als auch um die Kolonie herum. Sie konnte keine Wasser Zu- oder Abläufe entdecken und sie konnte auch nicht erkennen, wo sie etwas zu essen finden konnte. Es gab keine Bäume, Wiesen oder sonst irgendetwas was an die `Menschlichkeit´der Menschen erinnerte. Es gab nur matschigen Boden und Betonblöcke.
 
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Rush

Frischling
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[FONT=Times New Roman, serif]Der Helikopter hielt über einer Kreuzung an und begann an Höhe zu verlieren. Als der Käfig kaum noch 2 Meter über dem Boden war Hörte Lara ein metallisches schaben so als ob ein Riegel zurückgeschoben wurde und schon im nächstem Moment Klappte der Boden des Käfigs auseinander und sie viel vor Schreck schreiend auf die schlammige Kreuzung.[/FONT]

[FONT=Times New Roman, serif]Sie war auf ihrem Rücken gelandet. „Aua. Mein Rücken“ Stöhnte sie und drehe sich auf die Seite wodurch auch der gesamte Rest ihres Fells auch von Schlamm bedeckt wurde.[/FONT]
[FONT=Times New Roman, serif]Als sie plötzlich eine Hand auf ihrer Schulter spürte schüttelte sie diese Panisch ab, rappelte such auf und rannte ohne sich umzusehen blindlings die Straße entlang. Sie hörte nichts und sie sah nichts. Im Moment war das einzige was sie wahrnahm reine Panik. Sie wusste das sie verfolgt wurde aber sie traute sich nicht um zu drehen. Sie wollte in eine andere Straße biegen aber sie rutschte aus und viel auf ihren Bauch. „Bist du in Ordnung? Hast du dich verletzt“ Hörte sie eine stimme hinter sich rufen. Ebenso hörte sie Schritte im Schlamm als jemand auf sie zukam. [/FONT]
 

Rush

Frischling
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[FONT=Times New Roman, serif]Lara spürte wieder eine Hand auf ihrer Schulter. „Bist du verletzt“ fragte ihr Verfolger. Sie drehte ihren Kopf und sah sein Gesiecht. Er war ein Fuchs wie sie aber sein Fell war blau anstatt rot. Er hatte grüne Augen und zwei merkwürdige Symbole jeweils eins auf jeder Schulter und seine Harre waren lang und weiß. „Wer bist du“ fragte Lara den Antro „Mein Name ist Surikaze“ antwortete er und streckte ihr seine andere Hand hin um ihr beim aufstehen zu helfen. Dankbar nahm sie die Hilfe an und lies sich von Surikaze auf die Pfoten ziehen. „Ich bin Lara“ Sie wendete verlegen den blick ab als sie realisierte das auch Surikaze Nackt war und versuchte ihre intimen Bereiche möglich gut vor ihm zu verbergen. „Gibt es hier den keine Kleidung“ fragte sie ohne ihn an zu sehen. „Nein gibt es nicht. Wir haben nichts woraus man Kleidung machen kann“ antwortete er schnell „Sie behandeln uns wie Tiere. Das einzige was sie uns gegeben haben sind diese Betonklötze“[/FONT]
 
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