Chronicles of Legändia

Asrasel

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Hallo ihr lieben Fussel :3

Weil ich mir etwas unsicher bin was meine Geschichte angeht, wollte ich mal ein bisschen was zu meiner Geschichte hier rein schreiben um zu sehen wie das ganze ankommt. (Es wird nicht die ganze Geschichte werden, sondern nur ein paar Ausschnitte wie eine Leseprobe)

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Kapitel 1.

Der Mond schien hell und ein dichter Nebelschleier legte sich über den Boden. Die Kronen der Bäume schaukelten sanft im Wind und die Sterne schimmerten am Himmelszelt.
Lenya stand an ihrem weit geöffneten Fenster und blickte zum Horizont dieser Sternenklaren Sommernacht hinaus. Eine warme Briese strich durch ihr langes braunes Haar und wehte einen Stapel Papier von ihrem Schreibtisch.
Lenya blieb unbekümmert.
Auf der Straße vor ihrem Haus fuhr kein Auto mehr und die meisten Leute waren bereits zu Bett gegangen. Lenya genoss die Stille und schaute noch eine ganze Weile aus dem Fenster hinaus.
Ihre Gedanken kreisten in fernen Welten und sie dachte an Bücher die sie einst gelesen hatte. Sie wünschte sich, wie so oft, Teil einer dieser Geschichten zu sein um dem Hier und Jetzt entfliehen zu können.
Von ihrem Zimmer aus konnte sie hören wie ihre Stiefeltern unten essen zubereiteten. Der Geruch des Hähnchens stieg in ihre Nase und ließ ihren Magen knurren. Es war ihren Stiefeltern egal wie sehr sie hungerte. Jeden Tag bekam Lenya einen Teller Dosensuppe zu essen und musste anschließend auf ihr Zimmer zurück. Wenn sie ihr Zimmer ohne Aufforderung verließ musste sie mit Ärger und im schlimmsten Fall sogar Prügel rechnen, wie immer wenn sie etwas tat was ihren Stiefvater nicht gefiel.
Was für ein Leben... Dachte Lenya während sie hörte wie ihre Stiefeltern zu essen begannen.
Ein dumpfes Geräusch riss Lenya aus ihren Gedanken. Sind das Hufe? Lenya lehnte sich aus dem Fenster um mehr sehen zu können. Tatsächlich es waren Hufe.
Mitten auf der Straße stand nun ein Pferd. Ein blasses, hellgraues Pferd mit langer Mähne. Der Reiter des Pferdes schien weiblich zu sein.
Lenya erschrak und zuckte zusammen, als das Pferd schnaubte. Es war ein schweres, lautes und erschütterndes Schnauben. Nicht so wie sie es von Pferden gewöhnt war. Ihr fiel auf wie knochig und dünn das Pferd war und zu ihrem Entsetzen stellte sie fest, dass die Augen des Pferdes Blutrot waren. Ihr lief ein Schauer über den Nacken währen sie sich Fragte, Ist das ein Albino? Aber währe es dann nicht weiß?
die Reiterin ließ ihren Blick durch die Straße schweifen, als wäre sie auf der Suche nach etwas oder jemanden. Das Haar der Reiterin war lang und weiß. Ihr linkes Auge war tiefblau und ihr rechtes Auge blattgrün. Sie trug schwarze Kleidung und einen Umhang mit Kapuze der unten in Fetzen hing. Lenya schauderte es und sie fing an zu frieren.
Der Ruf ihres Stiefvaters riss sie aus den Gedanken: "Schwing dich hier runter! Der Abwasch wartet!" Dabei hatte er wie immer einen Boshaften Unterton.
Lenya sah zur Tür hinüber und blickte dann noch einmal aus dem Fenster. Die Reiterin und das Pferd waren verschwunden.
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So hier setze ich erstmal einen Cut damit es nicht zu lang wird.
 
Zuletzt bearbeitet:

Zad

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Ist auf jedenfalls angehnehm zu lesen,also ich würde es weiterlesen ^^und die Stiefeltern sind oberfies,da wär ich ja schon abgehauen. Und ich schätze mal die mit den zwei Augenfarben ist so etwas wie ein gatekeeper oder auserwählter irgendjemand sehr besonderes halt ,der sie da raus holt .toll jetzt will ich wissen was mit ihr passiert und was daraus wird
 

Asrasel

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Ich werde weiter schreiben und noch ein bisschen was davon hier rein posten, allerdings nicht die ganze Geschichte. Meine 3 Probeleser sind der Überzeugung, dass ich mal versuchen soll es an einen Verlag zu senden.
Mal sehen, vielleicht mach ich das auch und dann wäre es schon ein bisschen unnütz wenn ich die gesamte Story hier veröffentliche.

(Hab eben Rechtschreibfehler gesehen die ich noch korrigieren muss.)

Was die Reiterin angeht liegst du zum einen Teil richtig und zum anderen Falsch, aber man will ja jetzt nicht die Spannung rauben :3
 

Retai

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Ich finde die Geschichte super geschrieben. Man konnte sich nicht nur die Atmosphäre gut vorstellen, sondern auch die Charaktere und den Ort. Schon kurz vor der Hälfte, bin ich in die Welt hinein gesunken. Ein kleines Feedback zu der Geschichte:

"Von ihrem Zimmer aus konnte sie hören(,) wie ihre Stiefeltern unten essen zubereiteten"
" musste sie mit Ärger und im schlimmsten Fall sogar Prügel rechnen, wie immer wenn sie etwas tat was ihren Stiefvater nicht gefiel"

Manchmal fehlen ein paar Kommas, ist aber nicht wirklich die Welt. Ich würd zudem auch die "wie´s" ersetzen, weil das Wort "wie" (nach dem Komma) die Geschichte etwas "amateurhafter" wirken lässt.

zB: "Sollte sie ihr Zimmer ohne Aufforderung verlassen, musste sie mit Ärger rechnen. Im schlimmsten Falle drohte ihr häusliche Gewalt"

So würde ich es schreiben, um das "wie" zu vermeiden. Das Wort "Prügel" habe ich ganz weg gelassen.

Ansonsten finde ich die Geschichte sehr gelungen. Kann es nicht erwarten, einen weiteren Teil zu lesen^^:lol:
 

Cyrok Aetho

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Zu Anfang hast du viele kurze Sätze, die erst mal den lesefluss stark beeinflussen können. Wenn möglich, würde ich sowas vermeiden. Ist ja schließlich kein Meister vom Himmel gefallen. Ansonsten fiel mir nichts weiter groß auf und es ist im gesamten gut zu lesen. Was die Wortwahl angeht, denke ich wirst du versuchen die Gegenwart mit fantasy zu mischen, versuch lieber eine einheitliche Wortwahl zu nutzen, weil das fällt vor allem an Stellen der Einleitung und an der Stelle mit dem Stiefvater auf. Ansonsten weiter so ;)

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Asrasel

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@Reatei:
Thx.
Hab das selbst nach mehrmaligen durchlesen nicht bemerkt, deshalb ist es gut dass du das gesagt hast.

@Cyrok:
Die Wahl der Satzlämge werde ich so lassen. Ich mag keine irre langen Sätze und den Lesefluss stören tun sie nicht. Was du mit Fantasy Wortwahl und Gegenwart meinst versteh ich nicht. Weder mische ich Fantasy und was anderes noch habe ich je davon gehört, dass es Fantasy Wortwahl/Wortschatz gibt.
 

Cyrok Aetho

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Musst du nicht verstehen ^^ ich bin einfach äußerst penibel und ich hab ja nur den kurzen Ausschnitt, den ich bewerten kann ^^ jeder hat seine eigenen Methoden

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Asrasel

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Nur was bringt Kritik wenn man diese nicht versteht?

Was ich in Fantasy Wortwahl rein interpretiere sind erfundene Wörter. Sind da nicht drin. Was mir bei Fantasy jetzt noch einfallen würde wären Wörter wie Drache, Zauberstab oder Magie. Sind auch nicht drin. Allerdings kann mein Text nicht NUR von Fantasy oder "Gegenwart"? Leben. Gegenwart ist eine Zeitform, was hat das mit Fantasy zu tun? Oder mit Fantasy Wortwahl.

Wenn die von dir als Gegenwart bezeichnete Wortwahl einfach nur die in unserem jetzigen Sprachgebrauch "alltägliche" Wortwahl darstellen soll, würde es zwar nicht mehr verwirren aber dennoch nicht sonderlich viel Sinn in Bezug auf die Fantasy Wortwahl geben.

Was man natürlich noch rein interpretieren könnte wären so Dinge wie "du mischst Fantasy und die Realität" (dagegen ist ja nicht ein zu wenden/ das kann man ja machen) oder
"die Wortwahl ist erfunden und gibt es nicht wird aber mit der -Jetzt Zeit/Gegenwart- gemischt" (ist nicht der Fall)

Sorry, aber in dem Bezug hast du dich extremst eigenartig und unklar ausgedrückt.
 
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