Blue Sun Cry

Fox-Tail

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Also mal eine leseprobe aus mein Buch. ich hab einiges geändert:
Vorgeschichte: Teél versucht an dem Ort zu gelangen wo es keine Liebe existiert, denn so glaubt er kann er niemals verletzt werden. AUf dem Weg dorthin begegnet er Atredes der zufällig auch an dem Ort gelangen will. Immer mehr wird es den Beiden klar, dass zwischen ihnen mehr ist als nur Freundschaft, doch selbst das haltet Teél nicht davon ab an dem Ort namens "Zwielicht" zu gelangen. Als sie an dem Ort ankommen endet die Straße bei einer Klippe wo unten nur Wasser zu sehen ist. Anegblich soll das Zwielicht dort sein wo die Straße endet... Teél springt in das Wasser mit der Hoffnung er würde an dem Ort kommen und dabei verletzt er sich sehr stark an seine Beine...

Ich öffnete meine Augen und ich konnte die Sonnenstrahlen leicht erkennen. Die durchdrangen die Wasseroberfläche und selbst wenn nur leicht. Mindestens sie ging nicht aus genau so wie die Liebe in mir. Der Drang danach Atredes zu retten. Ich wusste es am Anfang...egal ob ich mit ihm mitgehe oder gleich aus dem Fenster springe. Den Tod werde ich auch an seiner Seite finden. Ich wusste am Ende müsste ich mich entscheiden. Entweder ich gebe sein Leben auf und rette mich oder ich gebe meines auf und selbst jetzt wo ich keine Luft mehr holen konnte, wusste ich es war die richtige Entscheidung. Ich wusste aber auch dass er nur schwer ohne mich weiterleben könnte. Ich schloss meine Augen und sah sein Gesicht vor mir. Seine kurzen, schwarzen Haare die durch der Sonne erleuchtet wurden. Seine wunderschönen, braunen Augen in denen ich immer ertrinken könnte wenn ich sie sehe. Seine sanfte, blasse aber doch wunderschöne Haut die ich immer so gerne berührte. All dies war eventuell nur noch in meine Erinnerungen zu sehen, fühlen und spüren. Soll dies nun wirklcih das Ende sein? Das Ende der unendlichen Liebe? So kurz vor dem Ziel einfach aufzugeben und im Zwielicht unterzugehen? Auch wenn ich vom Wasser umgeben war spürte ich wie die Tränen in meine Augen die in Kürze einst mit dem Wasser wurden aus meine Augen kamen. Ich spürte den Schmerz in meine Beinen die noch immer bluteten. Aber der Schmerz in meinem Herzen war größer. Die Angst Atredes Gesicht nie wieder zu sehen und die Frage ob diese Geschichte auch einen Happy End hätte haben können. Je weiter ich in der Dunkelheit hinutersank, desto mehr versank ich auch in meinem Trauer. In der Erinnerungen meiner ungeträumten Träume und in der Tatsache, dass ich dabei war Atredes im Stich zu lassen. Ich hab mich für ihn geopfert und wenn ich diese Welt verlasse geht auch der letzter Grund für ihn am leben zu bleiben. In dem selben Moment hörte ich einen dumpfen Knall. Das Geräusch kam von oben und mit qualvollen Blicken sah ich in die Höhe wo die Sonennstrahlen noch immer versuchten mich zu erreichen. Ein schwarzes Objekt war oben zu sehen. Etwas, was immer näher kam. Es bewegte sich mit schnellen Tempo in meine Richtung und auch wenn es mich erreichen würde wusste ich es war zu spät. Erneut schloss ich meine Augen und lies mich von der Ströumg hinunter ziehen. Bevor ich etwas sagen konnte ergriff mich etwas. Ein warmes Objekt was mir so bekannt vorkam wie nichts anderes auf der Welt. Etwas, was mein Leben lebenswert machte. Etwas was mit mir durch die Hölle gehen würde als mich sterben zu lassen.
ATREDES
Als ich ihn mit meiner letzten Kraft ansah war er auf der selben Höhe wie ich. Er nahm meine Hand und schaute mir tief in die Augen. Mit schmerzvollen Blicken versuchte er mir zu vermitteln, dass er da ist. Er musste seine Lippen nicht bewegen damit ich das wusste. Blicken waren eindeutiger als tausend Worte. Als seine Hand meine umklammerte schaute er schnell nach oben und versuchte mit seine Beine in die Höhe zu strapeln. Dann aber geschah etwas merkwürdiges. Seine Beine hörten auf sich zu bewegen und in den selben Sekunde umartme ich ihn. Ich klammerte mich an ihm, und komme was wolle, ich würde ihn niemals loslassen. Ich würde nicht ohne ihm gehen. Er schaute mich an und wusste genau was los war. Er konnte sich noch an meine Worte von damals erinnern.
"Wenn ich deine Arme sterbe und du mich doch retten könntest...lass es. Lass mich einfach in deine Arme einschlafen und nie wieder aufwachen."
Er zögerte und war ratlos. Als Abschied versuchte ich meine Lippen an seine zu pressen. Der letzter Kuss bevor der Tod uns trennt. Als ich ihn küsste entfloch auch der letzter Atemluft aus meiner Lunge. Ein letztes mal lies ich die Liebe in uns entflammen und auch wenn das zum letzen mal war. Während wir uns küssten und immer tiefer sanken, umklammerte er mich so stark er nur konnte. Und dann begriff ich alles. Wir haben immer den Ort gesucht wo es keine Liebe gab. Einen Ort ohne Gefühle in der man nie verletzt werden konnte. An dem Ort wo das Zwielicht endet. Während der Tod mich langsam umarmte wusste ich wo dieser Ort war und ich wusste auch wie man dorthin kommen konnte. Wenn dein Herz aufhört zu schlagen und du das Licht am Ende siehst weißt du dann dass du im Zwielicht angekommen bist...
 

Tysoba

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Eine sehr schöne Geschichte.
Aber endet sie?
Ist die Geschichte jetzt zuende?
Wär schade drum, ne fortsetzung wär doch was :D

Versuch beim Schreiben mehr Absätze zu machen, ansonsten vergeht schnell die Lust, da man sich in den Zeilen verlesen kann.

Ich würde jedes Mal, wenn eine neue wörtliche Rede kommt, etwas anderes passiert, einen neuen Absatz machen.

Ansonsten, super geschrieben :D
 

Fox-Tail

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*smile* und ja absätze guter tipp werd schauen dass ich darauf achte danke sehr ... ^^

hehe ob die Geschichte weiter geht oder nicht...das wird man noch erfahren *gg*
 

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