Auszug "Rising Sun" von Sheroth

Was ist an meiner Geschichte verbesserungswürdig?

  • Die Erzählweise

    Abstimmungen: 13 44,8%
  • Bessere Beschreibungen

    Abstimmungen: 6 20,7%
  • Mehr Action

    Abstimmungen: 8 27,6%
  • Mehr Dialoge

    Abstimmungen: 2 6,9%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    29

Sheroth

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Kapitel 2: Die Katze


... Die Katzenfrau nahm eine aggressive Haltung an und legte langsam ihre Hand an ihr Schwert. Katashi hatte keine Ahnung wie sie reagieren würde, wenn er eine defensive Haltung annehme. "Kein Grund auf mich loszugehen.", knurrte er, "Schließlich bist du mir die ganze Zeit gefolgt!". Ein Grinsen überflog das Gesicht der Katzenfrau und sie rief: "Auf deinem Kopf ist eine menge Geld ausgesetz, Katzenschlächter!". Das hatte Katashi nicht erwartet. Er hasste es so genannt zu werden. >Katzenschlächter... PAH! Noch nie habe ich jemanden getötet und werde wie ein Mörder behandelt<, Dachte Katashi und zog blitzartig sein Schwert. Der weibliche Katzenmensch stürmte los, hob ihr Schwert um einen vernichtenden Schlag von oben zu führen und schlug zu. Katashi parrierte und packte sie am Hals. "VERSCHWINDE, ODER DU BIST DIE ERSTE DIE JEMALS GETÖTET HABE!", brüllte er und schleuderte sie zu Boden. Sein Gesicht war vor Wut verzerrt und seine Augen glühten. Er musste sich beruhigen. Er durfte sie nicht töten! Gerade als Katashi Anstalten machte um zu gehen packte sie ihn am Arm und fragte: "Wer bist du? Kein Mensch hat solche kräfte! Und dann noch dein Fell! Du bist... unnormal!". Ein seufzer drang aus Katashis Kehle. "Erstens," ,sprach er, "ist mein Name Katashi. Zweitens, ich bin ein Lorcus. Ein Katzenfuchs. Wir leben im Schatten und zeigen uns selten.". Katashi verstand die Welt nichtmehr. Gerade noch hatte er gegen diese Frau gekämpft und nun war sie ganz ruhig und er redete mit ihr, als seien sie eine zufällige bekanntschaft. Die Katzenfrau kicherte, strich ihr blaues Haar aus dem Gesicht und sagte grinsend: "Mein Name ist Cleo. Ich bin eine Karmora.". Katashis Verwirrung war ihm deutlich anzusehen."Whow! Einen Moment mal! Erst gehst du auf mich los und dann redest einfach mal seelenruhig mit mir, als sei nichts geschehen? Was zur Hölle geht blos in deinem kranken Gehirn vor?", brach es aus ihm heraus. Cleo erklärte, dass sie von der Dorfältesten losgeschickt wurde, um den Schwarzen Krieger zu finden und ihm zu seite zu stehen, da er überlen müsse um eine Prophezeiung zu erfüllen. Es sei lediglich ein plötzliches Gefühl, welches ihr sagte, er sei der Richtige. "So ein Stuss habe ich noch nie gehört.", brummte Katashi. Cleo kicherte. "Wir sollten nach Ost-Narun gehen. Es wird bald dunkel und in der Nacht ist hier die Hölle los. Widerwillig folgte Katashi ihr. Er wusste nicht wieso, aber ihre Geschichte machte ihn neugierig. Er wollte unbedingt mehr erfahren, schließlich ist es unwahrscheinlich, dass er eine Prophezeiung eines friedliebenden Volkes erfüllen würde. Schnell ließen sie Pandea hinter sich und nahmen die Straße nach Narun.

--Dies ist ein Auszug aus dem Buch an dem ich zur Zeit schreibe. Ich wünsche mir von euch eure Meinung und auch Kritik, da ich eventuel versuchen möchte, das BUch an einen Verlag zu schicken.
Schon mal danke im voraus!
Sheroth
 

Swalin

Frischling
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Hallo...die Geschichte liest sich gut... allerdings fiebert man hier auf eine Fortsetzung und hat doch den ersten Teil gar nicht zu Gesicht bekommen. Willst Du ihn nicht doch noch reinstellen?
 

Sheroth

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hmmm naja ich hatte eigentlich vor diesen Ausschnitt zu zeigen, um herauszufinden, ob meine Erzählweise, und der Faden gut ankommt. Aber ich kann gerne die Geschichte von Anfang an erzählen. Allerdings muss ich davor warnen, dass der Anfang recht unspektakulär ist. Ich bitte um etwas Gedult, da ich beruftätig bin komme ich oft nicht dazu ins Forum zu kommen, werde aber zusehen, das ich in kürze mit Kapitel 1 von vorn beginne.
 

Sheroth

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Rising Sun: Krieg der Schatten

Kapitel 1: Der Wandernde (Teil 1)


Nun mehr fünfundzwanzig Jahre war es her, seit die Welt der Furrys und der Menschen miteinander verschmolzen waren. Der erste Kontakt zwischen diesen beiden Lebensformen war nicht sonderlich friedlich, doch der Umstand, dass sie nur mit Teamwork überleben konnten, ließ alle Feindseligkeiten verblassen. So bauten die Menschen und die Furrys die Erde gemeinsam wieder auf. Nach fünf Jahren waren sie bereits auf dem alten Stand der Technik, den die Menschen schon vorher genossen. Und so blieb es viele Jahre lang friedlich, bis der Alphanebel am Himmel erschien...


Schweißgebadet erwachte Katashi. Schon wieder hatte er diese Alpträume.
Seit der Alphanebel erschien, hatte er keine ruhige Nacht mehr. Schwerfällig rappelte er sich auf und schwankte zum Spiegel hinüber. Seine Katzenartigen Augen glühten schwach, ein Anzeichen, dass er vor kurzem einen erhöhten Adrenalinpegel hatte. Das schwarze Fell glänzte wegen dem Schweiß. Ihm war schlecht. >Ich sollte vorsichtshalber ins Bad<, dachte Katashi und machte sich auf den weg dorthin. Kaum an der Toilette angekommen, musste er sich schon übergeben. Hinter ihm öffnete sich leise die Badtür. "Alles in Ordnung?"
Es war Rebecca, seine Wohngruppengenossin. Wie Katashi selbst, war sie ein Halbfur, halb Mensch, halb Furry. Der Unterschied zwischen den beiden war, dass sie ein Tiger-Furry war und er ein Fuchs-Furry. "Jaja. Alles in Ordnung.", keuchte Katashi, "Mir war nur übel.". Besorgt musterte Rebecca ihn mit ihren grünen Augen. "Dann ist ja gut. Das Frühstück ist fertig.", entgegnete sie ihm und drehte sich um um zu gehen. Ihr schulterlanges, nussbraunes Haar wehte dabei. Katashi schleppte sich zur Dusche.
"Du wirst heute also auf die Reise gehen?", fragte Rebecca, als Katashi die Treppe hinunter zur Küche schlurfte. Er nickte. Katashi war fest entschlossen eine lange geplante Reise zum Zentrum des Alphanebels anzutreten.





Teil 2 des 1. Kapitels werde ich vielleicht heute noch hier posten, je nachdem, ob ich die Zeit dazu finde.
Ich bin offen für eure Meinung und Kritik.
 

Sheroth

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Kapitel 1: Der Wandernde (Teil 2)


Rebeccas Gesichtsausdruck verriet mehr als deutlich, dass es ihr widerstrebte Katashi gehen zu lassen. Sie würde nicht mitkommen, das stand fest. Sie war zu sehr an die Zivilisation gewöhnt, als das sie zusammen mit Katashi zu den Totenfelder wandern würde. Die Totenfelder waren ein gewaltiges Gebiet unter dem Zentrum des Alphanebels. Dort herrschte Dunkelheit und Tod. Ein solcher Ort war nichts für ein Mädchen. "Egal was du sagst, ich werde dorthin gehen, um herauszufinden, was die Verschmelzung der beiden Welten verursacht hat.", brummte Katashi, der gerade genervt auf seiner Stulle herumkaute. Eine Träne rann über Rebeccas Gesicht und sie entgegnete ihm mit leiser Stimme: "Pass bitte auf dich auf. Du bist der einzige den ich noch habe.". "Ach hör schon auf! Als wenn ich mich nicht verteidigen könnte! Ich war doch nicht umsonst vier Jahre lang bei den US Marines!", knurrte Katashi. Er war ungemein genervt, da Rebecca ihn schon seit Monaten von seinem Vorhaben abzuhalten versuchte. "Ich meine ja nur.", sagte sie traurig, "Wen soll ich denn den ganzen Tag nerven, wenn du mir verreckst?". Erstaunt sah Katashi in ihr Gesicht. Eine weile verharrten ihre Blicke, als sie anfingen lautstark loszulachen. "Du meine Fresse! Du sagst tatsächlich mal die Wahrheit!", bellte Katashi und lachte weiter. Rebecca nickte nur und sprach: "Deine Sachen liegen schon bereit. Du kannst sofort aufbrechen.". Augenblicklich verstummte Katashis Gelächter. Langsam erhebte er sich, schritt auf Rebecca zu und umarmte sie. "Danke! Das werde ich nie vergessen. Sei unbesorgt. In zwei Monaten bin ich zurück. Ich verspreche es dir!", flüsterte er ihr ins Ohr. Ohne Vorwarnung begann Rebacca zu weinen.

Bereits eine halbe Stunde später lief Katashi die Straße hinunter. Geradewegs dem Sturm des Alphanebels entgegen, dessen Winde bis in die Stadt hereinwehte. Nach einer Stunde Fußmarsch, begann es zu Regnen. Hastig kramte Katashi eine Plane aus seinem Feldrucksack, um damit seine Sachen und was noch wichtiger war, sein Schwert, das Katana-Neko, zu schützen. Eine weile lief er in einen Wald hinein, als er eine winzige Höhle entdeckte, in der er Schutz suchte. Schnell nahm der Sturm an Stärke zu und die ersten Blitze erhellten den bereits düster werdenden Himmel. Frierend kaute Katashi an einem Energieriegel, während er die Magazine seiner M16, die er auf dem Schwarzmarkt gekauft hatte. Auch seine Pistole und das Visier seiner Waffe musterte er kritisch. Im falle eines Falles musste alles funktionieren, da er ja nicht wusste, welche Lebensformen unter dem Alphanebel hausten. Als alles in Ordung zu sein schien, begann er sein Schwert zu überprüfen. Es sah noch sehr gut aus und die Klinge war noch immer rasiermesserscharf. Der Sturm hielt die ganze Nacht über und zwang Katashi in der Höhle zu übernachten.

Als Katashi sich am nächsten Morgen aufmachte, ließ ihn das Gefühl nicht los, beobachtet zu werden. Er war so sehr darauf fixiert, einen möglichen Angriff abzuwehren, dass er erst spät bemerkte, dass er sich schon in den Totenfeldern befand. In der Ferne erspähte er die Ruinen der Stadt Homburg, welche nach der großen Katastrophe, wie man das Verschmelzen der Welten nannte, fast vollkommen zerstört war. Katashi nahm das Sturmgewehr in den Anschlag, gefasst sich jederzeit verteidigen zu können und schritt vorsichtig in Richtung der Ruinen.


Ich weiß Kapitel 1 ist sehr kurz. Es war eigentlich mehr als Prolog gedacht. Ich hoffe, dass es euch trotzdem gefällt. Wie gesagt, würde ich gerne eure Meinung dazu wissen und freue mich auf positive und negative Kritik.
 

Schwarzfeuer

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Ich mag die Geschichte, würde mir dieses Buch auf jeden Fall kaufen
*Rechtschreibung nicht beachte*
Dein Schreibstil ist gut, ich konnte mich gut reinlesen, will jetzt MEHR :evil:!
ICh glaube, du hättest auch gute Chancen bei einem Verlag... ABer du weißt ja, das man dafür die Geschichten, die man schreib ca. 1000 Mal umschreiben muss, damit sie was wird...
 

Sheroth

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Um ehrlich zu seinist das jetzt schon die 6. Version von der Geschichte, da sie sich über die Jahre mit meinem Leben geändert hat. Außerdem war die Ursprungsversion zu nahe an einem Computerspiel und einer der Hauptcaraktere hieß damals noch Jun Heijiro.

Am sonsten kann ich gerne mit Kapitel 2 weitergehen. Musst dich allerdings bis heute Abend gedulden. ;-)
 

Sheroth

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Kapitel 2: Die Katze (Teil 1)


Je näher Katashi dem Zentrum des Alphanebels kam, umso schwerer wurden seine Waffen. Er hatte davon gehört, dass bestimmte Metalle und Materialien dort schwerer werden, doch nun war er den Kräften des Nebels selbst ausgesetzt. Nach einer Weile musste er seine Sachen ablegen, weil sie zu schwer wurden. Glücklicherweise war sein Schwert aus einem äußerst seltenem Schattenmetall, welches nicht unter den Einwirkungen des Alphanebels litt.
Am himmel kreisten große, sehr schlanke Vögel, dessen Gefieder blau leuchteten. Katashi kannte diese Vögel. Es waren sogenannte Teresh-Vögel, brutale Fleischfresser aus der Schattenwelt. Doch auf der Erde waren sie ungewöhnlich friedlich. Als Katashi in der Altstadt Homburgs ankam, stand er genau auf der Grenze Zwischen Homburg und der Fuchsstadt Nam. Als die Welten miteinander verschmolzen, krachten Homburg und Nam ineinander. Die Bewohner Nams, die Lorcus, oder Schattenfüchse, kamem um. Plötzlich spührte Katashi die Anwesenheit einer Frau. "Wie lange willst du mir noch folgen?", brüllte Katashi und blickte in ihre Richtung. Eine junge Katzenfrau trat aus dem Schatten eines Gebäudes. Die Katzenfrau nahm eine aggressive Haltung an und legte langsam ihre Hand an ihr Schwert. Katashi hatte keine Ahnung wie sie reagieren würde, wenn er eine defensive Haltung annehme. "Kein Grund auf mich loszugehen.", knurrte er, "Schließlich bist du mir die ganze Zeit gefolgt!". Ein Grinsen überflog das Gesicht der Katzenfrau und sie rief: "Auf deinem Kopf ist eine menge Geld ausgesetz, Katzenschlächter!". Das hatte Katashi nicht erwartet. Er hasste es so genannt zu werden. >Katzenschlächter... PAH! Noch nie habe ich jemanden getötet und werde wie ein Mörder behandelt<, Dachte Katashi und zog blitzartig sein Schwert. Der weibliche Katzenmensch stürmte los, hob ihr Schwert um einen vernichtenden Schlag von oben zu führen und schlug zu. Katashi parrierte und packte sie am Hals. "VERSCHWINDE, ODER DU BIST DIE ERSTE DIE JEMALS GETÖTET HABE!", brüllte er und schleuderte sie zu Boden. Sein Gesicht war vor Wut verzerrt und seine Augen glühten. Er musste sich beruhigen. Er durfte sie nicht töten! Gerade als Katashi Anstalten machte um zu gehen packte sie ihn am Arm und fragte: "Wer bist du? Kein Mensch hat solche kräfte! Und dann noch dein Fell! Du bist... unnormal!". Ein seufzer drang aus Katashis Kehle. "Erstens," ,sprach er, "ist mein Name Katashi. Zweitens, ich bin ein Lorcus. Ein Katzenfuchs. Wir leben im Schatten und zeigen uns selten.". Katashi verstand die Welt nichtmehr. Gerade noch hatte er gegen diese Frau gekämpft und nun war sie ganz ruhig und er redete mit ihr, als seien sie eine zufällige bekanntschaft. Die Katzenfrau kicherte, strich ihr blaues Haar aus dem Gesicht und sagte grinsend: "Mein Name ist Cleo. Ich bin eine Karmora.". Katashis Verwirrung war ihm deutlich anzusehen."Whow! Einen Moment mal! Erst gehst du auf mich los und dann redest einfach mal seelenruhig mit mir, als sei nichts geschehen? Was zur Hölle geht blos in deinem kranken Gehirn vor?", brach es aus ihm heraus. Cleo erklärte, dass sie von der Dorfältesten losgeschickt wurde, um den Schwarzen Krieger zu finden und ihm zu seite zu stehen, da er überlen müsse um eine Prophezeiung zu erfüllen. Es sei lediglich ein plötzliches Gefühl, welches ihr sagte, er sei der Richtige. "So ein Stuss habe ich noch nie gehört.", brummte Katashi. Cleo kicherte. "Wir sollten nach Ost-Narun gehen. Es wird bald dunkel und in der Nacht ist hier die Hölle los. Widerwillig folgte Katashi ihr. Er wusste nicht wieso, aber ihre Geschichte machte ihn neugierig. Er wollte unbedingt mehr erfahren, schließlich ist es unwahrscheinlich, dass er eine Prophezeiung eines friedliebenden Volkes erfüllen würde. Schnell ließen sie Pandea hinter sich und nahmen die Straße nach Narun.
 
Zuletzt bearbeitet:

Schwarzfeuer

Guest
Um ehrlich zu seinist das jetzt schon die 6. Version von der Geschichte, da sie sich über die Jahre mit meinem Leben geändert hat. Außerdem war die Ursprungsversion zu nahe an einem Computerspiel und einer der Hauptcaraktere hieß damals noch Jun Heijiro.

Am sonsten kann ich gerne mit Kapitel 2 weitergehen. Musst dich allerdings bis heute Abend gedulden. ;-)
Das mit den Computerspielen ist/war auch mein Problem, war so bei meiner ersten EGschicht, Signum Draconis, die ich nach langer Zeit abgebrochen habe. Hatte viel geschrieben, war mir aber nicht gut genug... Ich hoffe, jetzt bin ich besser!
 

Sheroth

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Anmerkung zu Kapitel 2 Teil 1:
Ich schrieb, dass sie "Pandea" verließen, was vollkommener Stuss ist. Die Stadtreste gehörten Nam, Pandea ist eine andere Stadt, auf die ich ggf. später zurückkomme. Bitte für diesen gravierenden Fehler um Verzeihung... *winsel*


Kapitel 2: Die Katze (Teil 2)


Unterwegs sammelte Katashi seine Sachen, die er notgedrungen zurücklassen musste, wieder ein. Nach einer viertel Stunde Fußmarsch, gingen beide in eine Höhle, die direkt nach Narun führte. Cleo schien es nicht zu gefallen, dass Katashi ein wenig auf Distanz blieb und seine Menschenwaffe im Anschlag hielt.
"Was willst du mit dem Ding?", schnaubte sie. "Damit ich dir eine Kugel verpassen kann, solltest du wieder auf mich losgehen.", entgegnete Katashi kühl. Seine Augen strahlten noch immer einen schwachen Schein, weshalb Cleo etwas mehr in der dunklen Höhle sehen konnte. Im gegensatz dazu konnte Katashi weit in die Höhle hineinsehen. Er war es gewohnt in absoluter Dunkelheit zu sehen, eine Eigenschaft, die er sehr schätzte. Nachdem die beiden eine Weile schweigend weitergingen, sahen sie endlich Licht am Ende des Tunnels. Narun lag nun direkt vor ihnen. Als sie die Höhle verließen, waren sie bereits mitten im Stadttreiben von Narun. Es musste ein Fest sein, da überall Laternen aufgehangen waren. Es duftete verführerisch nach den köstlichsten Speisen der Furry-Welt und fröhlische Musik drang von überall in Katashis Ohren. Allmählich bekam er Hunger. Cleo führte ihn durch die Straßen. Ein paar Kinder musterten vergnügt den Fremdling, während die Erwachsenen ihn eher mit Furcht ansahen. Nach einer schier endlosen Weile betraten Cleo und Katashi ein Haus. "Nira! Ich habe Besuch mitgebracht!", rief Cleo in das Haus hinein. Ein Fauchen kam aus einem Nebenraum. Eine Katzenfrau mit rotem Fell betrat den Raum. Als sie Katashi erblickte lächelte sie. "Ein wahrhaft seltener Anblick", hauchte sie, "Setz dich doch Lorcus, ich habe Essen gemacht.". Kaum hatte sie zu ende gesprochen, machte sie kehrt.
Wärend Cleo sich auf einem Kissen vor einem winzigen Tisch inmitten des Raumes setze sprach sie: "Das ist Nira. Sie ist etwas seltsam, aber sie ist eine sehr nette Person.". Katashi setzte sich. Augenblicklich kam Nira mit einem großem Holzbrett mit herrlich duftenden Speisen zurück. Sofort machten sie und Cleo sich über das Essen her. Katashi wusste nicht so recht, was er mit der Situation anstellen sollte, doch der Hunger zwang ihn nach etwas essbarem zu greifen. "Sag mir Lorcus,", hauchte Nira erneut, "was suchst du so tief im Nebel?". "Woher...", begann Katashi und wurde von Nira unterbrochen. "Der Geruch der Totenfelder klebt an dir.". Katashi schnüffelte an seinem Arm. Außer dass er nach Schweiß roch, konnte er keinen anderen Geruch ausmachen. "Nun...", begann er und räusperte sich, "Ich will mehr über den Alpha-Nebel erfahren. Wie entstand er und warum? Welche Auswirkungen hat er auf lebende Organismen? Dies versuche ich herauszufinden.". Nira lächelte und streckte sich. Cleo verdrehte ihre Augen und murmelte: "Jetzt fängt sie wieder mit ihren Geschichten an...". Nira sah Katashi tief in die Augen und begann zu erzählen...

"Ich werde dir verraten was ich weiß. Vor fünfundzwanzig Jahren krachten die Welt der Menschen und die der Furrys zusammen. Nachdem die Menschen und die Furrys alles neu aufgebaut hatten, veränderte sich die Luft. Sie wurde schwer.

.....

Aus Platzgründen breche ich hier ab. Ich werde sobald ich kann die Fortsetzung von Niras Erzählung posten. Ich bitte bis dahin um Geduld.
Außerdem bin ich an dieser Stelle noch am umschreiben, deshalb ist dies hier noch nicht fertig.
 

Sheroth

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Kapitel 2: Die Katze (Teil 3)

...
In und um Nam veränderte sich das Klima. Es wurde immer wärmer dort. Eines Tages erschien ein bunter Wolkenwirbel über den Überresten von Homburg und Nam, der von Jahr zu Jahr an Größe zunahm. Manche, die sich dort länger aufhielten, veränderten sich ebenfalls. Sie wurden zu einer Art Untote. Seitdem hat sich kaum jemand getraut, noch einmal Fuß auf die Totenfelder zu setzen. Vor zwei Monaten schickten die Menschen Soldaten dorthin. Amerikaner und sie nannten sich selbst Marines. Etwa drei Tage blieben sie dort, bis plötzlich einer von ihnen schwer verletzt nach Narun kam. Er berichtete, dass sie von großen, schlanken Vögel mit blau schimenden Gefieder angegriffen wurden. Er sagte, sie hätten stechend rote Augen und rasiermesserscharfe Zähne im Schnabel. Mir war sofort klar, dass sich ein Teresh-Schwarm in den Totenfelder gesammelt haben. Kurz darauf wurde der Soldat von anderen weggebracht. Von seinen Kameraden fehlt bis heute eine Spur."


Katashis Gesicht hatte sich verfinstert. Cleo wusste nicht was sie davon halten sollte. "Das ist also mit McGeheys Truppe passiert...", murmelte Katashi. Dann sah er zu Cleo und Nira und sprach. "Entschuldigt mich bitte. Ich muss mal dringend telefonieren.". Kaum hatte er zu ende gesprochen, stand er schon auf und trat zur Tür hinaus. Vorsichtig ging Cleo zur Tür und linste durch einen Spalt. Sie war besorgt. Was war blos mit Katashi los. Er schien mehr als besorgt zu sein. Katashi kramte in seiner Hosentasche und zog ein schwarzes Gerät hervor, dass die Menschen Handy nannten. Er drückte wild darauf herum und hielt es sich anschließend ans Ohr. "Leutanant Katashi Sato am Apparat. Ich muss dringend mit Colonel Banksman sprechen.". Kurze Stille trat ein. "Verdammt nochmal! Leutanant Katashi Sato! USMC! First Division! Dienstnummer 6769834!", bellte Katashi genervt. "Ja verdammt! Mit Colonel BANKS-MAN!". Erneut Stille. "Shit!", Fluchte er leise. Völlig entnervt lief Katashi hin und her. Dann blieb er apprupt stehen und sagte mit klarer, ruhiger Stimme: "Sir! Leutanant Sato hier. Ich befinde mich zur Zeit in Narun, an der Grenze zu den Totenfelder. Es geht um diese Teresh-Vögel, die Leutanant McGeheys Zug angriff.". Leise hörte Cleo die Stimme eines Mannes aus dem Gerät. Das musste also dieser Colonel sein. "Sir, ich befürchte wir haben ein ernsthaftes Problem. Teresh nisten in Gebieten mit hohem Energieaufkommen. Sollte das Energieniveau in den Totenfeldern erhöhen, werden die Teresh sich wie die Karnickel vermehren und sie werden neue Nistplätze suchen. Dies könnte der Tod tausender oder milionen von Zivilisten bedeuten.". Katashi schwieg wieder und die Stimme des Mannes war erneut zu hören. Cleo konnte nicht verstehen was er sagte. Mit einem Mal hatte Katashi ein verblüfftes Gesicht und er sprach weiter: "Ja Sir! Ich werde Sie auf dem Laufenden halten!". Mit einem Piepsen aus dem Handy wurde das Gespräch beendet.

So! Kapitel 2 endet hier nun. Ich hoffe, ich habe nicht allzu viele Fehler gemacht. Bitte gnädigst um Kritik *auf die Knie fall* egal ob positive oder negative, ich muss wissen ob ich mich verbessert habe. *plz*
 

Schwarzfeuer

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Hi, klasse Geschichte!
Da da Kritik willst: Ich würde die Sätze länger machen, mehr Nebensätze, Sätze verbinden. Das klingt so eine wenig abgehackt im Moment...
 

Propper

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Ich finde nichts wo ich wirklich meckern kann. Es liest sich sehr angenehm und man fühlt sich in die Geschichte gut hineingezogen.
Mehr Action würde ich nicht reinbringen. Würde mehr an der Erzählweise arbeiten wie es Schwarzfeuer schon genannt hat. Mehr verbundene Sätze würden es auf ein noch höheres Niveau bringen. :)
 

Soubi

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Hi^-^ habs mir mal durchgelesen.

Du hast oftmals relativ viele wortwiederholung drinnen. versuch synonyme zu verwenden, damits nicht so aussieht als hättest du nicht genügend vocabular.

Auch würde ich die Sätze mehr verbinden und vielleicht manche dinge umschrieben, dass es besser klingt.

Ich selbst schreibe ja auch. ich glaube nach 3 jahren ist mein buch immer noch nicht fertig, da ich immer iregdnwas evrändere. guter tipp ist: lass die geschichte vlt mal so..2-3 monate liegen, les sie dir durch und wenn sie dir dann passt, kannst du sie zu nem verlag schicken. ^-^

Kyo=^-^=
Soubie
 

Sheroth

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Erstmal DANKE! für eure Meinung^^ Ich werde mir zu Herzen nehmen was ihr sagtet und werde mcih so gut es geht verbessern. xD


Hi^-^ habs mir mal durchgelesen.

Du hast oftmals relativ viele wortwiederholung drinnen. versuch synonyme zu verwenden, damits nicht so aussieht als hättest du nicht genügend vocabular.

Auch würde ich die Sätze mehr verbinden und vielleicht manche dinge umschrieben, dass es besser klingt.

Ich selbst schreibe ja auch. ich glaube nach 3 jahren ist mein buch immer noch nicht fertig, da ich immer iregdnwas evrändere. guter tipp ist: lass die geschichte vlt mal so..2-3 monate liegen, les sie dir durch und wenn sie dir dann passt, kannst du sie zu nem verlag schicken. ^-^

Kyo=^-^=
Soubie
Ich schreibe an dem Buch seit fast 7 Jahren. Am 8. Januar sind es genau 7. Diese Version die ich hier reinposte ist Version 6. Es hat sich über die Jahre kaum verändert, neu ist lediglich:
a) Das Aufeinanderprallen der Menschen- und Furry-Welt (Vorher hatte ich mich mit der "Dimensionen-Theorie" befasst und gedenke diese wieder in die Geschichte zu implantieren um den Umfang der Geschichte etwas zu verbreitern.)
b) Vorhher gab es Furry nur als gentechnisch erzeugte Wesen. Dies war so, da ich noch nicht lange in der Furry-Szene mich aufhalte.
c) In der 1. bis zur 4. Version war eine menge Science-Fiction mit eingebunden. Es gab Raumschiffe und die Geschichte spielte auf einem anderen Planeten. Ich musste notgedrungen diese Science-Fiction-Angelegenheit immens reduzieren. Einer der Gründe ist der, dass ich zu nah an einem Computerspiel mich bewegete. zum andren aber auch, weil eine lückenlose Verbindung zwischen Fantasy und Science-Fiction schon recht schwer ist.

Mein Vokabular für einen Halb-Amerikaner ist schon recht gut (ich bin in Deutschland groß geworden und fühle mich eher als Deutscher), nur befindet sich die Geschichte nach wie vor in der Alpha-Phase und nach 8 Monaten Schreibblockade bin ich schon froh, dass meine "Kreativität", wie ich zu gerne nenne, endlich zurückgekehrt ist.

Mal ne Frage. Verrätst du mir was "Kyo" bedeuted? Ich gehe vom Muster aus, dass es japanisch ist, oder nicht??

Nochmals Danke für eure Kritiken. *tief verbeug*

Fuchsige Grüße
Sheroth
 

Soubi

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wow ganz schön lange. jaa..ist nunmal mit den ideen. ichstecke gerade in einer art blackphase..XDDD

Kyo= ein laut den ein Fuchsjunges von sich gibt oder wenn die mutter nach dem Jungen ruft.
er klingt so ähnlich wie dieses wort XD sehr schwer zu beschreiben ^-^auf alle fälle ist es ein fuchslaut XD
bei mir findet es so ne art ersatzanwendung fpr Lg..das das LG langsam langweilig wird XDDD

Kyo =^-^=
 

Sheroth

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Ah versteh xD gefällt mir irgendwie ^^

Hmmm. Wenn du so etwas verwendest, geh ich davon aus, dass dein Fursona ein Fuchs ist?

Wäre cool. Ich seh plötzlich nurnoch Fell xD
 

Sheroth

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So! Weiter gehts! Und zwar unter der Berücksichtigung eurer Kritik.


Kapitel 3: Wahres Gesicht (Teil1)


Schnell hüpfte Cleo an ihren Platz, da Katashi sofort in Richtung Tür lief.
"Macht es dir eigentlich spaß, andere Leute zu belauschen?", fragte er Cleo beim Betreten des Hauses. Cleo war erstaunt darüber, dass sie schon wieder von ihm erwischt wurde. An seinem Gesichtsausdruck konnte sie deutlich lesen, dass er absolut nicht für irgendetwas in der Stimmung war. Als Cleo immer noch keine Antwort auf Katashis Frage gab, gab er einen langen Seufzer von sich. "Kann ich mich irgendwo schlafen legen?", fragte Katashi anschließend, "Ich bin fix und fertig von der Reise.". "Natürlich... Folge mir bitte.", antwortete Cleo und führte ihn in einen Nebenraum, der das Schlafzimmer darstellen sollte. Sie gab ihm ein paar Decken und wies Katashi an, sich irgendwo gemütlich zu machen. Nachdem Cleo bemerkte, dass Katashi grinste, erklärte sie, dass das Haus nunmal sehr klein sei. Wenig später wurde das Licht gelöscht und alle gingen zu Bett.

Cleo konnte einfach nicht schlafen. So sehr sie sich auch bemühte an nichts zu denken, musste sie jedoch an die Geschehnisse des letzten Tages denken. Zudem kam es noch, dass Katashi sehr unruhig schlief, sich ständig hin und her wälzte und was noch schlimmer war, fast regelmäßig gab er ein tiefes knurren von sich, dass mehr als laut war. Nira hingegen schien tief und fest zu schlafen. sie lag flach auf dem Rücken, alle viere von sich gestreckt und schnarchte leise vor sich hin. >Das wird wohl eine laaange Nacht<, dachte sich Cleo. Plötzlich schreckte Katashi auf. Sein ganzer Körper bebte und seine Augen glühten rot in die Dunkelheit. Erst jetzt bemerkte Cleo, dass er, obwohl er ein Fuchs war, katzenartige Augen hatte. Ohne Vorwarnung sprang er auf und rannte nach drausen. Cleo hetzte ihm nach und fand ihn, sich übergebend, im Vorgarten. "Alles... alles in Ordnung?", fragte sie stammelnd und musterte ihn besorgt. Ihr Herz raste, und sie zitterte, weil der Schreck noch immer tief in den Knochen saß. Katashi schüttelte den Kopf, und lies sich erneut eine Ladung seines Abendessens durch den Kopf gehen. Als es aufhörte, begann er auf einmal an zu wimmern.

So! Möchte mal nicht so viel schreiben, in der Hoffnung, dieses mal bessere Resultate erzielt zu haben. Ich werde die nächsten Teile des 3. Kapitels kurz halten. Außerdem hoffe ich, dass ich euch mit dem was noch kommt überraschen werde. Nur soviel: Katashi redet von seiner Vergangenheit und es passiert etwas im Alphanebel ^^
 

Sheroth

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Kapitel 3: Wahres Gesicht (Teil 2)

Cleo machte einen Schritt auf ihn zu, doch plötzlich sprang er auf und tobte. Verzweifelt packte sie ihn am Arm und zog ihn zu sich. Erst wehrte sich Katashi, doch dann begann er zu weinen. "Fünf Jahre! Fünf beschissene Jahre lang immer das selbe. Diese Träume quählen mich, sie... sie zerreissen mich!", schluchzte er. Es war ein seltsamer Anblick. Vor kurzem kannte Cleo ihn als harten Burschen, doch nun stand er schluchzend vor ihr. Langsam beruhigte er sich. Vorsichtig zog Cleo Katashi in die Hütte. Schnell holte sie Wasser und einen Becher und schenkte ihm reichlich ein. Katashi bedankte sich und schlang das Wasser mit nur einem Zug hinunter. Noch immer glühten seine seine Augen und sein Körper wollte einfach nicht aufhören zu zittern. Besorgt sah Cleo ihn an und fragte: "Verrätst du mir deine Träume? Ich würde gerne verstehen, wieso du so sehr darunter leidest.". Verdutzt sah er sie an. Nach einem tiefen Seufzer legte er sanft seine Hand auf Cleos Stirn. Ihre Sicht verschwamm mit einem mal und es fühlte sich an, als ob sie ins Nicht gezogen würde. Dann war alles schwarz, sie war im nichts gefangen. Plötzlich hörte sie Schüsse und Geschrei. Mit einem mal sah sie ein blutiges Szenario. Überall Soldaten, die verzweifelt versuchten Untote zu vertreiben. Bäume brannten, explosionen erhellten die Nacht. Mit einem mal hörte sie sich selbst mit einer Männerstimme brüllen: "RÜCKZUG! RÜCKZUG! ES SIND ZU VIELE!". Cleo schoss wild um sich und rannte, als sei der Teufel hinter ihr her. Überall Leichen von Soldaten und Überreste durchlöcherter Untote. Plötzlich Stille. Kein Laut war mehr zu. Nein! Da war doch etwas! Ein weinendes Mädchen. Ohne zu zögern rannte Cleo in die Richtung, aus der sie das Weinen vernahm. Ein Katzenmädchen saß zusammengekauert an einem Geländefahrzeug, dass wohl den Soldaten gehörte, denn an der Seite war deutlich USMC zu lesen und ein goldener Adler saß dahinter. "Alles wird gut! Ich hole dich hier raus!", hörte Cleo sich in der Männerstimme sagen. Das Mädchen stand langsam auf und wankte auf sie zu. Jetzt erkannte Cleo, dass das Mädchen verletzt war, denn mitten auf ihrer linken Gesichtshälfte prankte eine gewaltige Fleischwunde. Cleo ging auf das Katzenmädchen zu um ihr zu helfen, doch sie wurde von ihr zu Boden geschleudert. Mit einem mal saß das Mädchen auf Cleos Bauch und versuchte mit ihren Zähnen das Gesicht aufzureißen. Mühselig wehrte Cleo jeden Biss ab. Sie hatte keine Wahl. Sie musste das Mädchen erschießen. Sie war bereits infiziert. Ein weiterer Biss traf ihren Arm, doch dieses Mal verbiss sich das Mädchen und versuchte ein Stück Fleisch herauszureißen. Cleo zog die Pistole und schoss dem Mädchen zwischen den Augen.
Plötzlich sah Cleo wie Katashi vom Stuhl gerissen wurde. Hinter ihm stand Nira mit einer Eisenstange in der Hand. "Was hat der Lustmolch dir angetan?", fauchte sie. "Um Gottes Willen!", schrie Cleo auf und versuchte Katashi auf die Beine zu helfen, "Alles Ok?". Nira holte aus und wollte Katashi noch einen Hieb verpassen.

Dieser Teil besteht noch aus einer reinen "Rohphase". Ich hatte es ergänzt, da in dem verlauf der Geschichte nie geklährt wurde, was Katashi belastete und was er träumte. der nächste Teil wird dies weiter erläutern.
Alsoooo... Was haltet ihr von der Idee?? Sollte ich es einbehalten und verbessern, oder doch lieber wegfallen lassen??

Schonmal Danke im Voraus^^
 

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