Auf dem Weg der Drachen

Schimmer

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Sooooo da jetzt Ferien sind und ich viel zu viel Zeit hab fang ich jetzt einfach mal mit einer Geschichte an: Wie der Name schon sagt kommen Drachen drin vor. Ich hoffe es macht nichts, dass die Geschichte nich gleich mit einem tierischen Helden anfängt, sondern mit einem "normalen" Menschen. ich schreib die Geschichte frei nach meiner Fantasie, also mal sehen wie sie wird. Die Hauptfigur ist unkreativerweise nach mir benanntxD


Auf dem Weg der Drachen


Markus überprüfte die Sehne seines Bogens während sein Blick über die Baumwipfel schweifte. Er saß auf einem Ast nahe des Wipfels einer prächtigen Esche. Es war unbequem, aber ein guter Platz zum überwachen der Gegend, denn er hatte ein weites Sichtfeld und das dichte Geäst schützte ihn vor fremden Blicken.
Da! Es hatte sich etwas bewegt. Markus spähte angestrengt zwischen die Bäume. Ein feindlicher Späher, allerdings ein schlechter, denn seine Kleidung war zwar in dezentem grün gehalten, doch er trug einige goldene Abzeichen die im Licht glänzten.
Markus zog einen Pfeil mit gräulichen Gänsefedern am Schaft aus dem Köcher und grinste. Er würde seine Mission leicht vollbringen können. Er zielte nur kurz und lies den Pfeil von der Sehne schnellen. Ein Schmerzensschrei erreichte seine Ohren. „Sehr gut“ murmelte er.
Schnell stieg er vom Baum herab und begab sich in Richtung des Spähers. Dort lag er, mit einem Pfeil in der Wade und weinte, aber nicht aufgrund der Schmerzen, sondern vor Angst. Ihn plagten schlimme Wahnvorstellungen, denn der Pfeil war mit einem halluzinogenen Gift getränkt gewesen.




Der nächste Teil kommt gleich, ich muss ihn nur noch ein bisschen ausbessern. Ich hoffe die Geschichte wird euch gefallen
 

Schimmer

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So wie angekündigt hier das nächste Stück



Na? “ fragte Markus „warum hast du denn Angst? Es gibt doch sicher viele Soldaten die dir helfen könnten und davon warten doch sicher einige in Hinterhalten. Wenn du mir sagst wo sie sind kann ich sie holen.“ „Ja, es sind einige in einer Höhle über dem Drachenhort. Sie können mir sicher helfen, ich habe solche Angst“ schluchzte der Mann und schüttelte sich unter einem Krampf, er würde nicht mehr lange leben.
Markus lies den Mann liegen und machte kehrt. Er hatte erfahren was er wissen wollte und es war so leicht gewesen, dass er fast lachen musste. Doch nach lachen wir ihm nicht zumute. Er seufzte „wo bin ich da eigentlich hineingeraten.“
Er erinnerte sich noch ganz genau:
 

Schimmer

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so hier der erste Teil der Erinnerung, den rest editier ich auch gleich rein, aber ich mach so dermasen viele Rechtschreibfehler heute, das das ausbessern länger dauert las das schreiben:shock:



Es war vor einem guten Jahr, als er das wehrfähige Alter erreichte und von den Drachentötern eingezogen wurde. Er zeigte Talent fürs Bogenschießen, denn er hatte eine ruhige Hand und ein gutes Auge. Auch den Kampf mit zwei Dolchen erlernte er während seiner Ausbildung recht gut. Er war flink, mutig, geschickt und nicht gerade dumm. So war es nicht verwunderlich als er trotz seines geringen Alters Anführer der königlichen Späher wurde.
So kam es, dass sie eines Tages auf dem Rückweg von einer wichtigen Mission, auf der sie wichtige Informationen beschafft hatten, von einem Drachen angegriffen wurden.


soll ich die Schriftgröse ein bisschen kleiner machen? Es kommt mir ein bisschen groß vor:shock:

so hier das nächste stückchen


Es war ein erbitterter Kampf, bei dem Markus von dem Schweif des Drachen weggefegt und gegen einen Baum geschleudert wurde. Er verlor kurz das Bewusstsein und als er wieder zu sich kam war der Kampf fast vorbei. Der letzte Späher starb gerade in einem Meer aus Flammen.
Doch da! Es ergab sich eine Chance. Beim Feuer speien entblößte der Drache eine verwundbare Stelle an seinem Hals. Einer seiner Dolche war verloren gegangen, aber sein Bogen war noch an seinem Platz und unversehrt . Er legte einen Pfeil auf und zielte. Nun bemerkte der Drache ihn, aber es war zu spät, er musste nur noch den Pfeil von der Sehne schnellen lassen. Er wäre tödlich, es war einer mit schwarzen Federn am Schaft. Die Spitze war mit einem absolut tödlichem Gift benetzt, selbst ein Drache wäre in wenigen Sekunden tot. Doch er zögerte. Sie starrten einander an. Schließlich lies er den Bogen sinken, er konnte es nicht tun.
Der Drache schmunzelte „Ein Drachentöter mit Gewissen? Wie amüsant. Es gibt keine Zeugen, du könntest also einfach zurückkehren , oder aber du kommst mit mir. Ich habe den Zweifel in deinen Augen gesehen, den Zweifel an dem was du tun sollst. Folge mir und lerne eine andere Perspektive der Dinge kennen.“ Der Drache erhob sich und flog gen Süden.



 
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Schimmer

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Der Drachenhort kam in Sicht, seine neue Heimat. Er war dem Drachen damals gefolgt und zu ihrem Ältesten gebracht worden. Seinen Namen kannte er nicht, Drachennamen waren allgemein für Menschen nicht verständlich. Außerdem sahen in seinen Augen abgesehen von der Farbe eh alle gleich aus. Sie mussten damals etwas in ihm gesehen haben, denn sie nahmen ihn bei sich auf, gaben ihm ein Quartier bei den wenigen anderen menschlichen Verbündeten und brachten ihm schnell Vertrauen entgegen.
Markus erreichte das kleine Plateau vor dem Eingang des Horts und warf einen Blick zurück.
Es dämmerte bereits. Am Horizont, am Rand des Waldes, sah er Rauch aufsteigen.
Es waren die Lagerfeuer der Menschen. Ihre Armee war nahe, es würde nicht mehr lange bis zum unvermeidbaren Konflikt dauern. Er wandte sich um und schritt in den Hort.
 

Schimmer

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Es war nicht einfach nur eine Höhle, sondern ein gewaltiges System aus Tunneln und Hohlräumen, größer als so manche Stadt. Sie bot genügend Platz für die rund zwei Dutzend Menschen und die knapp 300 Drachen. Markus überbrachte die Information über den Hinterhalt und machte sich auf den Weg zu seinem Quartier. Er musste seufzen, denn die Lage war Aussichtslos. Hinterhalt hin oder her, der Gegner war in knapp fünfzig facher Übermacht. Sie würden schon allein durch die große Anzahl überrannt werden. Drachen mochten stark sein, aber eine Balliste oder ein Schwarm Pfeile konnte sie genauso töten wie jedes Andere Wesen.
Plötzlich stellte sich ihm ein großer, blaugeschuppter Drache in den Weg. „Gut, das ich dich endlich finde. Der Älteste verlangt nach dir“ dröhnte die Stimme des Drachen in seinen Ohren.
Gut ich mache mich auf den Weg.“ Warum wollte der Älteste mit ihm sprechen? Er hatte seine Mission erfüllt und sich eine kleine Pause verdient. Er wandte sich um und schon bald erreichte er den Saal, in dem er auf den Ältesten treffen würde.
 

Lupinoč

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hmmm mag die storie
hoffe die geht noch laaaange weiter ^^
 

Schimmer

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Der Älteste erwartete ihn bereits. Bei seinem Anblick ging Markus auf die Knie, denn es war ein erhabener Anblick. Einige des Schuppen waren schon matt aber die meisten glänzten golden. Er verströmte eine Aura der Ruhe und der Weisheit. „Erhebe dich, es gibt dringende Dinge die ich mit dir besprechen muss“ sagte er ernst. „ Du hast dich sicher schon gefragt warum wir dich mit offenen Armen empfangen haben als du zu uns kamst. Höre mir aufmerksam zu, denn ich werde dir jetzt eine wichtige Geschichte erzählen:
Vor langer Zeit lebten Menschen und Drachen in Eintracht und sorgten für Frieden. Es gab viele Orte wie diesen, der von den Menschen Drachenhort genannt wird und viel mehr Drachen. Die Menschen, die mit uns Drachen zusammenlebten wurden Drachenbrüder genannt. Oft blieben Familien Generationen lang bei uns. Ein Junge der bei uns aufwuchs hies Endrin. Es war ein zorniger Knabe Er empfand Hass auf alle Drachen weil er bei uns aufwachsen musste. So kam es, das er eines Tages in seinem Zorn einen Drachen mit einem vergifteten Dolch tötete. Es wurde zu spät bemerkt, die Leiche war bereits geschändet: er hatte sich aus den Knochen und Sehnen Waffen gemacht. Trotz aller Bemühungen ihn Einzufangen entkam er und das einzige was man von ihm fand war ein Dolch aus Drachenknochen. Endrin war eine listige Person und er schaffte es schon bald ganze Städte durch Bestechungen, Versprechen und Intrigen gegen uns aufzuhetzen und zog schließlich gegen uns in den Krieg. Viele Drachen starben und die Drachenbrüder wurden in alle Himmelsrichtungen verstreut. Einigen fiel es schwer sich im Volk zu verstecken, denn sie hatten sich verändert: Durch die andauernde Nähe zur uralten Macht der Drachen wurden sie stärker, lebten länger und wurden nie Krank. Doch einige von ihnen überlebten, und bald gerieten sie in Vergessenheit.
 
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Schimmer

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Markus verstand nicht was das mit ihm zu tun haben sollte, denn das war alles schon lange her.
Markus, jeder Drache kann etwas in dir spüren, auch wenn viele nicht wissen was es ist. Du bist ein Nachfahre einer der Überlebenden. Das alte Blut der Drachenbrüder ist stark in dir. Du warst doch schon immer anders als Andere , habe ich Recht? Es ist sogar so stark in dir, dass dich die Verbindung zu den Drachen davon abgehalten hat einen der unseren zu töten.“ Der Älteste drehte sich um und machte sich an einem Behältnis zu schaffen. Markus fühlte sich vor den Kopf gestoßen. Er sollte ein Nachfahre von Jemandem sein, der mit den Drachen zusammengelebt hat? Aber er war wirklich immer anders, besser als Andere gewesen.
Der Älteste wandte sich ihm wieder zu, er hielt einen Dolch in seinen Pranken. „Dies möchte ich dir schenken“ Markus betrachtete den Dolch. Er war ein wenig lang aber gut ausbalanciert. Aber was konnte das für ein Material sein? Doch nicht etwa... „ Ist das der Dolch den Endrin verloren hat? Der aus einem Drachenknochen gefertigt wurde?“ „Ja das ist er. Es kam nicht in Frage ihn zu zerstören, da es sich um die Überreste eines der Unseren handelt, also bewahrten wir ihn auf. Ich denke nun ist der Zeitpunkt gekommen ihn zu benutzen, und ich denke , dass er in deinen Händen gutes für uns bewirken wird.“ „ Ich danke euch , es ist mir eine Ehre“ Markus wollte gerade den Dolch an seinem Gürtel befestigen, als ein Signalhorn erklang. Es war das Zeichen das der Kampf begonnen hat. Aber die Armee war doch noch so weit weg, wie konnte das sein? Er rannte Richtung Ausgang.
 

Schimmer

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Beim Anblick des Plateaus stockte ihm das Herz : Die Schlacht hatte tatsächlich schon begonnen.
Einige Drachen stürmten an ihm vorbei auf das Plateau hinaus. Seine Augen machten noch immer Rauch am Horizont aus. Es musste ein Trick gewesen sein. Aber er hatte keine Zeit lange zu grübeln, er musste kämpfen. Markus zog seinen Bogen und begann in schneller Folge Pfeile zu schießen, zielen war bei der Menge an Gegnern nicht nötig.

Die Ballisten fügten ihnen schwere Verluste zu, aber die Drachen konnten sie nicht in Brand stecken, sie kamen dazu nicht nah genug ran. Er musste irgendwas unternehmen. Endlich entdeckte er die anderen Menschen auf Seiten der Drachen. Er begab sich zu ihnen. „ Wir müssen etwas gegen die Ballisten unternehmen, sonst haben wir keine Chance“ schrie er gegen den Lärm der Schlacht. Josef, einer der Männer, nickte. Wenn sie als Gruppe zusammen waren war Josef meist der inoffizielle Anführer. Es gab Menschen, die man selbst in Lumpen in ein Schloss gebracht hätte. Josef war ein Mensch mit einer solchen Ausstrahlung. „Wir müssen uns zu ihnen durchschlagen, ich habe einen Plan“ Sie wandten sich in Richtung der Armee und rannten los. Jeder von ihnen war ein ausgezeichneter Kämpfer und konnte gut auf sich selbst aufpassen. Deshalb warf keiner unterwegs einen Blick zurück. Markus zog beim rennen zwei Dolche, einer davon der, den er gerade bekommen hatte. Sie mussten lebendig an einigen tausend Soldaten vorbeikommen. „Das kann ja heiter werden“ schmunzelte er.
 

Schimmer

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Er traf auf die Front der Gegner. Dem Schlag des ersten Soldaten wich er aus, sprang auf seine Schultern und drückte sich ab. Er flog einige Meter weit und beim anschließenden landen traf er zwei Soldaten tödlich mit seinen Dolchen, rollte sich zwischen den Beinen eines Soldaten hindurch
ab und sprintete weiter. Es war ein tödlicher Parcours aus Schwertern, Schilden, Dolchen und anderen Waffen. Oft konnte er nur um Haaresbreite ausweichen, das töten gab er ganz auf, denn er hätte sich damit selbst zu sehr in Gefahr gebracht.
Markus war bereits mit vielen kleinen Wunden übersät, als er endlich die Balliste am äußeren Rand des Plateaus erreichte. Die Anderen trafen auch ein, aber nicht alle, fünf fehlten. „ Sehr gut“ rief Josef „ übernehmt die Balliste , schnell!“ Da die Mannschaft der Balliste unbewaffnet war, war das nicht allzu schwer. Josef rief 4 Leute zu sich, und sie begannen die Ausrichtung des Geräts zu ändern. Den restlichen zehn, unter ihnen Markus, fiel die Aufgabe zu, sie zu beschützen.
Jemand mit einer Hellebarde stürmte zu den fünf. Markus machte mit einem Arm eine Aufwärtsbewegung in Richtung des Mannes und dieser brach mit einem Messer im Herz zusammen. Er hatte für Notfälle immer einige versteckte Messer in den Ärmeln.
Endlich waren die restlichen drei oben fertig, zwei waren durch Pfeile getötet worden und auch von den Beschützern lebten nicht mehr viele.
Nun sah Markus was sie vorhatten. Alle Ballisten standen in einer Reihe und er hatte vor durch sie durch zu schießen. Sie schickten das Metallene Geschoss los. Und es klappte, die hölzernen Gerätschaften konnten dem Geschoss keinen Widerstand leisten und wurden zerstört.
Markus konnte gerade noch eine Klinge abwehren. Verdammt! Sie hätten sich dadurch nicht ablenken lassen dürfen. Jetzt waren sie nur noch drei von ehemals 20 Leuten und umzingelt. Wie sollten sie das überleben?
 

Schimmer

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Sie drängten sich Rücken an Rücken zusammen. Plötzlich wurde Markus empor gerissen. Er wusste erst nicht was geschehen war, aber dann realisierte er, dass er von einem Drachen getragen wurde. Auch Josef wurde mitgerissen, den anderen Mann machte er unter sich aus, er fiel gerade einem Schwerstreich zum Opfer. Ein stechender Schmerz machte sich in seiner Brust breit, denn ein Pfeil hatte ihn getroffen. Er brach den Schaft ab, die Spitze würde er später rausholen müssen.
Er war froh als er wieder festen Boden unter den Füßen hatte und er blickte auf das Schlachtfeld. Der Kampf war ausgeglichen, da die Ballisten zerstört waren. Wenn sie nicht nachließen konnten sie gewinnen. Markus ignorierte die Wunde und begab sich wieder in den Kampf und schon bald lies seine Kraft nach und sein Sichtfeld verschwamm.
Er wurde von einem Schild an den Kopf getroffen und stürzte zu Boden. Er sah wie ein Schwert nach ihm herabstich. Im letzten Moment konnte er den Schlag parieren und ein Messer nach dem Angreifer werfen. Er sah wie ein Drache, er meinte es war der selbe der ihn vorher gerettet hatte, tödlich verwundet aus dem Himmel stürzte, mitten in eine Gruppe von Menschen. Unter diesen Menschen war auch der mittlerweile angeschlagene Josef.
Markus standen tränen in den Augen, denn er hatte zwei … Freunde verloren. Ja, er konnte jemanden an dessen Seite er gekämpft und jemandem dem er sein Leben verdankte durchaus als Freunde bezeichnen. Er fühlte Zorn in sich aufsteigen. So viele Drachen und ihre Verbündeten waren tot. Und neben Zorn war da auch das Verlangen nach Rache. Doch um Rache zu nehmen musste er stark sein.
Markus erhob sich.
 

Schimmer

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Er war nicht mehr er selbst, er hatte sich verändert. Doch der Zorn machte ihn Blind für diese Veränderung, er stürzte sich rücksichtslos in den Kampf. Es war als wäre er nie erschöpft gewesen, er war schneller als sonst und konnte mit einem Schlag Knochen zertrümmern. Auch kämpfte er ohne Waffen, er tötete mit seinen Händen und Geschosse prallten einfach an seiner Haut ab. Er verfiel in einen Blutrausch und tötete Gegner um Gegner... bis keiner mehr da war.
Sie hatten gewonnen! Aber um welchen Preis? Er betrachtete das Schlachtfeld, der Boden war blutgetränkt. Überall lagen tote Menschen, auch tote Drachen sah man zu genüge. Der Haufen der Überlebenden war klein. Es waren keine 50 Drachen mehr am leben. Seine Haut kribbelte, er sah an sich herab, aber es war Alles so wie immer. Er erreichte die Gruppe der Überlebenden. Sie starrten ihn alle an. Was war nur los? „ Komm mit mir“ sagte einer der Drachen. Es war der Älteste, wenigstens er hatte die Schlacht also überlebt.
Er folgte ihm in den Drachenhort. Tiefer als er jemals zuvor war. Die Luft roch staubig und trocken.
Wo sind wir?“ fragte Markus. „ Dies ist die Halle der Legenden. Hier ist die Geschichte all jener Drachen und Drachenbrüder aufgezeichnet die großes geleistet haben“ Nun war Markus noch mehr verwirrt, sollte er etwa wegen dieser einen Schlacht in die Halle der Legenden aufgenommen werden? Der Älteste führte ihn vor das Bildnis eines Drachen, zumindest hatte es Ähnlichkeit mit einem Drachen, aber es hatte auch Ähnlichkeit mit einem Menschen. „Was ist das?“ fragte er. „Das“ er nickte in Richtung des Bildnisses „ Das bist du“




Gebt doch mal nen Kommentar ab wie ihrs findet. Soll ichs ausdrucken und als Klopapier hernehmen, aufhören bevor ich ne Anzeige wegen erregung öffentlichen Ärgernisses krieg, weiterschreiben damit ich nich auf die Idee komm das Forum mit einer neuen Geschichte vollzuspammen oder soll ich weiterschreiben weil sie gut/interessant ist?xD
 

Drako

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Du bekommst eine Anzeige:evil:


Weil..............du einfach zu langsam schreibst!!! Ich will mehr:lol: Ich will wissen was das mit "Markus" aufsich hat;)
 

Schimmer

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nun gut dann schreib ich weiter:lol:

Was!?!“ schrie er und sah an sich herab.Seine Kleidung war teilweise ziemlich lädiert, aber er sah doch ganz anders aus als dieses Wesen. Aber kurz, wie ein aufblitzen, sah er etwas anderes. Es war eine bleiche Maserung... nein nicht bleich sondern weiß und es waren Schuppen! „Was hat das zu bedeuten?“ fragte er. „Du erinnerst dich doch sicher noch was ich dir erzählt habe? Das das alte Blut stark in dir ist? Mir ist nun klar geworden warum es das ist. Du bist nicht der Nachfahre irgendeines Drachenbruders, du bist ein Nachfahre von Kratos dem Drachenritter. Er kämpfte sein Leben lang für die Drachen, und mit der Zeit veränderte er sich zu dem was du hier vor dir siehst, was du selber bist, auch wenn du anscheinend nicht an eine Form gebunden bist, sondern zwischen ihnen wechseln kannst. Da Kratos immer mit ganzem Herzen bei der Sache war und unter miteinbeziehung seiner Gefühle kämpfte, ist es nicht verwunderlich dass du dich verwandelt hast als eines deiner Gefühle intensiv wurde.“



den namen Kratos habe ich nicht mit Gedanken an ´god of war´ genommen sondern in gedenken an mein lieblingsspiel auf dem GameCube, Tales of Symphonia, weil der ne richtig interessante Geschichte hatte:)
 

Schimmer

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sehr gut zu lesen dann möchte ich dieses mit schönen klängen unterlegen empfehle euch diese band die sind echt gut ;)

ist kein metal keine angst

http://www.youtube.com/watch?v=at0Dm7qXGf8&feature=related

*pfote heb* cee ya
Jetzt fühl ich mich irgendwie wie ein mittelalterlicher Barde... zum glück magich Barden. Sie sind charmant, können gut reden, sind oft genutzte spione, und können geschickt mit Messern kämpfen und überleben meist auch noch jeden Dreck:lol: ich hab deshalb den Charakter auch so ein bisschen in dieser Richtung gemacht mit dolchen, Messern im Ärmel und geschickter Kampfstil
Barden unterschätzen = selbstmord, man darf sie halt nicht mit einfachen Bänkelsängern gleichsetzen:)
 

BloodPath

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wenn du die musik magst oder sowas hören willst wenn du schreibst geb ich gerne tipps aber hör einfach bei youtube bissl rein in silk und lute oder seh dir die alternativen an die daneben stehen ;)

viel spass und schreib weiter .....

*aufmerksam kuck*

*pote heb* cee ya
 

Schimmer

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sooo der Teil hat jetzt etwas länger gebraucht, weil ich in mich heineinhören musste


Markus brauchte einige Momente um den Schock zu überwinden. Schließlich trat er näher an das Bild heran und betrachtete es genauer:
Es war etwas über zwei Meter groß, ging aufrecht, hatte weise Schuppen und elfenbeinfarbene Hörner. Die Hörner waren nach hinten ein wenig nach unten gebogen. Zwischen den Hörnern hatte er Dunkelblonde Haare. Sein Kopf war länglich. Auf dem eher rundlich abschließenden Maul saß über den Atemlöchern je ein winziges Horn. Seine freundlich blickenden Augen waren Eisblau. Die Zacken auf seinem Rücken waren leicht nach unten gebogen und wurden kleiner bis sie beim Schweif verschwanden. Der Schweif war rundlich, auf der Oberseite abgeflacht und war etwas länger als die Distanz zum Boden, doch wegen einer leichten Krümmung schleifte er nicht am Boden. Der Körperbau war nicht unbedingt Muskulös lies aber eine gewisse Schnelligkeit und Anmut vermuten. Seine Pranken waren annähernd menschlich; es waren vier `Finger´ und ein opponierbarer Daumen mit kurzen Krallen am Ende. Seine Tatzen wiesen vier `Zehen´ auf, eine ein wenig dicker als die anderen, auch sie hatten kurze aber scharfe Krallen. Es hatte auch Flügel, welche durchaus stark genug aussahen ihn zu tragen. Die ledrige haut der Schwingen war durchsichtig und schimmerte leicht. Im großen und ganzen, dachte er sich, ein prächtiges Geschöpf.


Das ist im Grunde die erste detailierte Beschreibung meines Fursonas. Deshalb hätte ich eine Frage: Hätte jemand lust zu versuchen nach der Beschreibung zu zeichnen? zahlen kann ich leider nix (ich würd zwar gern, hab aber keine Möglichkeit das unbemerkt abzuwickeln:-?) deshalb wird natürlich kein Picasso erwartet, aber ein Avatar mit etwas mehr ähnlichkeit als der jetzige wäre schön. Bei Fragen PN schreiben. Ich werd sie allerdings erst Morgen beantworten können *gähnt ausgiebig*
 

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