Anthro Storys Buch 1 Kapitel 2

Zalasus

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Es wird wohl noch ein Weilchen dauern bis du das hier lesen kannst, aber bevor ich das in drei Wochen vergessen habe sage ich jetzt schonmal was dazu.
Ersteinmal finde ich es sehr bewundernswert das du eine so beachtliche Menge an Text und eine doch recht detaillierte Welt dahinter zustande gekriegt hast. Es ist zwar noch kein fertiges Buch, aber immerhin!

Verglichen mit dem ersten Kapitel findet man hier sehr viele Fakten und weniger Handlung. Erstere sind aber gut in Worte gefasst und vermitteln einen Eindruck von dem Detailreichtum der Welt deiner Erzählung.

Zu deiner Rechtschreibschwäche: Die merkt man. Ich würde sagen (ohne persönlich zu werden), dein Schreibstil wird der Geschichte nicht ansatzweise gerecht. Phasenweise schreibst du sehr überzeugend. Die Erzählweise ist geeignet um den Leser zu fesseln und ihm die Erzählung lebhaft vor Augen zu führen. Nur leider wird dies dann zu oft unterbrochen von "Schlaglöchern" im Text, nämlich merkwürdigen Formulierungen und komischer Rechtschreibung (wie gesagt, nicht böse gemeint).

Die Phantasie hast du. Das Schreiben beherrschst du soweit auch. Du musst nur noch üben deine Worte aufeinander abzustimmen und dem Text den Feinschliff zu geben. Bei der Rechtschreibschwäche kann man wohl nichts machen ausser vieleicht jemanden korrigieren lassen. Aber ich bin kein Psychologe.

Soviel dazu. Abgesehen von den oben genannten Makeln hätte ich durchaus Lust mehr von der Geschichte zu sehen. Tu dir also keinen Zwang an weitere Teile zu veröffentlichen.
 

Nimiras

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Mal sehen was sich machen läst

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Zalasus

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Ersteinmal willkommen zurück! Ich hoffe du hattest einen erholsamen Urlaub.

Also mit anderen Worten, ich sollte alte Formulierungen lassen und normal (für heutige Verhältnisse) schreiben, wenn gesprochenen wird?
Dass habe ich so zumindest verstanden. Habe ich auch schon drüber nachgedacht. Jedoch bemühte ich mich immer meist auch alte Bezeichnungen zu nutzen (z.B. Schemel, Fipsig, knechten, usw.). Mal schauen was sich machen lässt. Und natürlich die Rechtschreibung.
Nein, so meinte ich das nicht. Es ist schon gut wenn du dich sprachlich an die Gegebenheiten der Geschichte anpasst. Natürlich sollte der Text nicht klingen wie aus einem Märchenbuch des achzehnten Jahrhunderts, das wäre dann ein bisschen übertrieben. Ich meine eher Sätze die vom Satzbau und dergleichen eine seltsame Struktur und keinen direkt erkennbaren Sinn haben.
Um mal ein Beispiel zu nennen:
Nimiras schrieb:
Große Worte lassen sie Walten, aber geschehen, was versprochen, scheint mir so, als ob es wohl leichter Gesagt als getan sei.
Diese Formulierung allein ist ziemlich schwierig zu verstehen. Vom Kontext her kann man sich gut denken was Berem da sagen will, aber der Satz selber gibt das nicht unbedingt her.

Ansonsten kriegst du das schon ganz gut hin deine Sprache zeitlich der Situtation anzupassen. Da habe ich gar nicht wirklich viel dran auszusetzen.

Ich hoffe bald wieder von dir zu hören, falls du noch gewillt bist die nächsten Teile zu veröffentlichen.

Grüße,
Zalasus
 

Nimiras

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Rest vom Schützenfest

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