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Thema: Vul-Varys Spezies

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    Standard Vul-Varys Spezies

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    Name: Vul-Varys

    Klasse: Vogelwesen

    Ordnung: Greifvogel

    Familie: Greifartige

    Gattung: Greifvögel und Riesenadler

    Art: Vulvarys

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    Beschreibung

    Als Vulvarys bezeichnet man ein bis zu 2m großes, vom Körperbau her eher menschlich aufgebautes Wesen mit dem Kopf eines Raubvogels.
    Sie sind sehr anpassungsfähig und können in so gut wie jedem Gebiet überleben ziehen jedoch die Wüste als Lebensraum vor. Ihre Intelligenz und die Tatsache, dass sie Dörfer
    (aus Zelten ähnlich der Indianer (Nomadenstämme) oder Häuser aus Sandgestein) errichten, in denen sie leben lässt sie den Menschen sehr ähnlich wirken.

    Bei den Raubvogel Köpfen können die verschiedensten Arten vorkommen. Am meisten sind jedoch die 3 unten aufgeführten Formen vertreten. Darüber hinaus gibt es noch die Kopfform des Bartgeiers. Eulenformen gibt es jedoch nicht.

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    Namensgebung

    Der Name kommt vom legändianischen Wort Vul (Vogel) wegen ihrem Aussehen und Varys (Auge), weil ihre Augen im dunkeln schon die kleinsten Lichtquellen reflektieren. Deshalb nahm man früher an ihre Iris (Regenbogenhaut) würde im dunkeln leuchten.


    Aussehen

    Ihr Kopf gleicht dem eines Adlers und sie haben am Hinterkopf entweder eine Mähne, kurzes Fell oder Federn. Vulvarys können sehr gut sehen und hören, weil ihre Augen wie ein Fernrohr arbeiten können und sie zwei Paar Ohren haben. Ihre Ohren gleichen den Ohren von Schakalen und richten sich meist nach hinten. Das vordere Paar Ohren ist kleiner als das hintere paar. Ihre Füße erinnern an Raubkatzen und ihre Hände sind aufgebaut wie die von Menschen wobei sie ausfahrbare Krallen besitzen. Vulvarys sind am ganzen Körper mit Fell bedeckt. Sie haben Muskulöse Beine und gut ausgeprägte Sprunggelenke. An ihrem Schweifansatz haben sie Federn die je nach Individuum kürzer oder länger sind. Der schweif selbst ist so dünn wie der eines Löwen und Endet je nach Stand mit einem Feder- oder Fellbüschel, einer Klauenhand oder einem Schlangenkopf.
    Der Schlangenkopf ist ausschließlich bei Anführern und Schamanen der Fall und steht nicht zum designen zur Verfügung.


    Leben

    Der Schweif eines Vulvarys verrät welchen Stand sein Träger in der Gesellschaft hat. Ein Großteil des Volkes hat einen Löwenartigen Schweif mit einem Fell- oder Federbüschel als Ende.
    Jäger besitzen eine Hand mit langen Krallen als schweifende, mit der sie ihre beute greifen und hinter sich her ziehen können.
    Soldaten haben einen Schlangenkopf am ende ihres Schweifs. Dieser besitzt keinen eigenen Willen und dient zu irritieren von Gegnern. Die Augen des Kopfes sind nicht in der Lage zu sehen, doch sind die Zähne Rasiermesser scharf und gefährlich.
    Generäle und Hauptmänner haben einen kleinen Drachenartigen Kopf als Schweifende. Dieser funktioniert wie der Schlangenkopf sieht jedoch bedrohlich aus und hat Giftkanäle in den Zähnen.
    Man erzähl sich, der Anführer der Vulvarys sei mit drei Schwänzen auf die Welt gekommen von denen die beiden äußeren in Schlangenköpfen und der mittlere in einem Drachenkopf enden und soll auch Flügel haben. Wenn man einigen Geschichten glaubt ist er allerdings nicht mit den Schweifen geboren worden.

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    Der gesellschaftliche Stand mit dem sie geboren wurden ist von da an ihre Familie und ihre Lebensaufgabe. Während Krieger das Volk beschützen ist das Volk selbst für die Beschaffung aller Lebensnotwendigen Materialien verantwortlich. Die Jäger sind für die Jagd und somit die Beschaffung tierischer Produkte verantwortlich und ihr Anführer überwacht das ganze.
    Mitglieder die sich gegen ihre Bestimmung richten werden getötet.


    Sie leben sehr Naturnah und sind ein Volk welches Wüsten und Steppen vorzieht. Sie haben viele Schamanen und Magie begeisterte Mitglieder.


    Bei der Jagd verwenden die Vulvarys vorwiegend Speere und Bögen. Bei ihren Fahrten über das Meer verwenden sie allerdings auch Säbel und ihre Schiffe sind mit Schleudern für ihre Bomben ausgestattet.


    Fortpflanzung

    Vulvarys werden in 3 Geschlechter unter teilt. Kani, Tria und Kanji. Der Karni wirkt eher maskulin, der Tria feminin und der kanji kann sowohl das eine oder auch das andere aussehen aufweisen. Die Kani haben neben ihren normalen Zähnen 2 ausfahrbare reißzähne mit runter und nadelartiger Spitze. Die Tria haben etwas größere ausfahrbare reißzähne mit rasierklingen artiger Spitze. Die Kaji sind geschlechtslos. Für die Fortpflanzung sucht sich ein Kani einen geeigneten Tria. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach dem Nest eines Siamfalken. Dort stehlen die eines der Eier. Der Kani fährt seine Zähne aus und Borg die vorsichtig durch die Schale ohne sie zu brechen. Durch seine Zähne wird ein Gift über eine leiterröhre geführt. Dieses Gift ist für alle Vögel gefährlich, weil es bei Ihnen eine Art Tollwut auslöst. Auf alle anderen Tiere hat das Gift keine Wirkung. Die einzigen Vögel die an einer Vergiftung nicht sterben sind Siamfalken und Prismenadler. Prismenadler sind hierbei gegen jedes denkbare Gift resistent.
    Ausgewachsene Siamfalken zeigen ebenfalls keine Veränderungen bei einer Vergiftung.
    Ihre ungeschlüpften Küken allerdings verändern sich. Nachdem der Kani das Ei vergiftet hat wird es ins Lager der Vulvarys gebracht. Meistens liegen euer bei einem Feuer in der Stadtmitte.
    Es dauert nach der Vergiftung 7-9 Wochen bis ein Küken schlüpft. Die Küken haben bereits Federn und Fell, laufen auf 4 Beinen und haben Flügel an den Armen. Nach dem Schlüpfen nimmt sich der Tria Groß das Küken und beißt es am Nacken. Auch der Tria leitet Gift durch seine Zähne weiter.
    Danach wird das Küken in der dörfliche beim Feuer zurück gelassen.
    Vulvarys bilden selten Paare und ziehen ihre Jungen nicht auf. Die Küken werden vom Volk beschützt sind jedoch die Rang niedrigsten. Im Laufe von einem Jahr wachsen die Küken heran. Sie bekommen regelmäßig etwas von der Jagdtbeute des Volkes ab und haben einen Unterschlupf in den sie sich zum schlafen zurück ziehen können. Meistens überleben nur 30% der Küken, weil ihr 1. Lebensjahr sehr hart ist und die sie allein klar kommen müssen. Nur der Schutz vor Räubern und eine Nahrungsquelle steht Ihnen zu. Mit der zeit werden ihre Hinterbeine länger so dass sie langsam beginnen aufrecht zu laufen und ihre Arme verändern sich. Bei 95% der Fälle fallen die Federn von den Armen ab. So dass sie keine Flügel mehr haben. Mit einer wahrscheinlichkeit von 5% kann es zu einer Mutation kommen. Hierbei trennt sich aus jedem arm jeweils ein Knochen ab an den die Federn sind. Dieser Bilder sich beim Altern zu Flügeln. Ein Mutierter Vulvarys ist etwas besonderes und wird vom Volk als sehr mächtig bezeichnet.
    Ist ein Küken 1 Jahr alt wird es zu einem Jungtier. Es läuft bereits aufwärts, hat meist durch die Passanten schon einen kleinen Wortschatz und ist in der Lage sich selbst zu waschen und sich seine nahrungsrationen selbst ein zu teilen. Ab dem 1. Lebensjahr hat es ein recht in einem gruppenzelt mit Gleichaltrigen zu leben und unterrichtet zu werden. Ab dem 5. Lebensjahr ist ein Vulvarys körperlich ausgewachsen und zählt als Jugendlicher. Ab da an ist er ein festes Mitglied des Volkes und wird mit einer Zeremonie in die Gesellschaft aufgenommen.

    Ein Küken welches nach dem Schlüpfen nicht von einem Tria vergiftet wird überlebt meist die ersten 4 Monate nicht. Unvergiftete Küken sind sehr anfällig für Krankheiten, bauen kein Immunsystem auf und können sich nicht entwickeln. Ihr Körper zerfällt innerlich und die sind nicht lebensfähig.

    Reinkanation

    Vulvarys wurden zu einem Volk der Reinkanation als einer ihrer Anführer einen Pakt mit einem Dämon abgeschlossen hat. Ab einem gewissen Alter, welches je nach Individuum unterschiedlich ist, verändern sich die Vulvarys nicht mehr.
    Tötet man einen Vulvarys verbrennt sein Körper und er entsteht aus der Flamme neu (er ist dann auf dem selben stand wie kurz vor seinem Tod. Die einzigen Waffen die sie aus diesem Pakt heraus holen und töten können sind Nyrhu (heiliges Schwert des Meeres) und Läut (heilliges Feuer des Meeres). Allerdings gilt das Schwert als verschollen und nur wenige können das Feuer des Meeres nutzen.


    Fähigkeiten

    Vulvarys können Magie erlernen. Sie brauen Tränke, erstellen Schriftrollen mit anleitungen für Zauber und stellen Bomben her. Dies sind neben Tierfellen, Rüstungen aus Leder, Reitausrüstung und Reittieren ihre wichtigsten Handelsgüter.


    Kleidung

    Die Kleidung der Vulvarys erinnert an das alte Ägypten/den orient und oder auch Japan und sind oft mit Gold und anderen Edelsteinen besetzt. Jäger und niedrigere Angehörige als auch Schamanen tragen mehr Leder, Leinen, Fell und andere Bekleidungen die in der Wildnis nicht zu auffällig wirken.


    Geschichte

    Die Vulvarys Leben auf einem Kontinent namens Amnoth auf dem Planeten Legändia. Dieser Kontinent besteht aus einer riesigen Wüste in derer Mitte eine riesige Kirschblüten steht um die ihre Hauptstadt erbaut wurde und an der ein riesiger Fluss vorbei fließt. Das Volk brachte mit Schiffen Güter über das Meer, die sie dort nicht finden konnten und haben so auch Reittiere (Kamele, Pferde und Kajuls) auf ihren Kontinent gebracht. Die meisten davon halten sie in der Hauptstadt.

    Farben und Merkmale:

    Vul-Varys können Hörner in der verschiedensten Formen haben. Jedoch nie ein einzelnes Horn wie zB ein Einhorn. (Ref der Formen für Hörner folgt)
    Die Augen der Vul-Varys können nur grün, braun, blau, orange, türkis, gelb oder grau sein. Goldene Augen haben nur Anführer und Schamanen!
    Ihr Körper ist zu einem Großteil mit Fell bedeckt welches mehr natürlich oder in Pastell Tönen gefärbt ist. Muster wie Karos oder Pünktchen haben sie nie.
    Vul-Varys haben keine Flügel!
    Sie besitzen keinen Blasen oder Darmausgang und keine Geschlechts Organe (bis auf das Gift ihrer ausfahrbaren Giftzähne)
    Am schweifansatz können sie einen Federfächer (wie bei einem Pfau) in verschiedenen Größen haben.

    Beim erstellen eines Charakters:
    Die Wahl eines Clans ist notwendig und sollte auch auf einem ref erwähnt werden. Aktuell gibt es drei Clans: Mondclan, Sonnenclan und Schattenclan. Beschreibungen der Clans folgen und können erfragt werden.

    WICHTIG:
    Die Vul-Varys sind keine offene Spezies! Ein eigenes Design darf nur in Absprache mit mir erstellt werden!
    Geändert von Azazel (01.03.2018 um 20:23 Uhr)


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