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Thema: Deutschland hat ein Wilderei-Problem

  1. #71
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    Im ersten Link geht es um ein Weibchen. Sieht aber auch nicht nach Kopfschuss aus.

  2. #72
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    Stimmt. Dieses Weibchen in Stade hatte noch einen Zweig zum Nestbau im Schnabel als das Projektil, welches noch nicht gefunden wurde, ihren Körper von der Schulter bis zur Hüfte durchschlug.
    Kann leider keine Quelle mehr für den Kopfschuss liefern, diese beiden Meldungen sind aber nur Beispiele für mehrere Abschüsse von denen ich in den schätzungsweise letzten zwei bis drei Jahren gelesen/gehört habe.
    Geändert von Ebony Timber (19.11.2016 um 21:59 Uhr)

  3. #73
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    Der Zusammenhang zum korrupten Treiben fehl aber immer noch.
    Es ist (verfolgte) Wilderei, soweit so schlecht, aber wo ist die Korruption?
    Geändert von Silvana (20.11.2016 um 07:18 Uhr)

  4. #74
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    Es ist nur ein böser Verdacht der sich bei mir in den letzten Jahren gebildet hat. Tut mir leid wenn ich in meinem Ärger eine persönliche Meinung wie eine Anschuldigung geäußert habe. Ist normalerweise nicht meine Art.

  5. #75
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    Ich auf flickr und auf FurAffinity

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  6. #76
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    Ein wirklich interessantes Interview. Danke

  7. #77
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    Sowas ist net in Ordnung. Leider net verhindern.

  8. #78
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    Wilderei ist eine Sauerei; genauso wie das Vergiften, Verletzen, Verstümmeln von Tieren aus Tierhass heraus.

    Umso schlimmer, dass es hier bei uns wohl hauptsächlich solche Wohlstands-Tierhasser sind, die Giftköder auslegen oder aus Angst und Dummheit einen Wolf erschießen.

    Schön, dass der Wolf und auch Luchs und Wildkatze bei der breiten Bevölkerung so viel Interesse hervorrufen.
    Schade um unsere anderen, vielleicht weniger attraktiven oder hübschen Wildtiere, die ebenso bedroht sind. Für einen Fisch, ein Insekt oder einen Singvogel mag wohl keiner mal im Abendprogramm die Sendezeit opfern.

    Dicke Schlagzeilen sind nicht unbedingt ein Merkmal für seriösen Tierschutz.
    Es laufen sehr viele gute Schutzprojekte und viele Leute engagieren sich im Kleinen persönlich, ohne dass so etwas die große Welle macht.

    So denke ich auch, dass der "Tierschutz", wie er z.B. auf Facebook populär ist, sehr oberflächlich ist. Außer Gruselvideos teilen und Likes sammeln passiert da nicht viel.
    Und wie sollen wir denn Wildtiere schützen, wenn wir nicht mal flächendeckend unsere Haustiere angemessen halten wollen?
    Die "Ware Haustier" ist überall erschreckend billig zu bekommen und jederzeit beliebig ersetzbar. Wie soll denn da ein gesundes Bewusstsein und Respekt für Wildtiere entstehen? Fängt ja damit schon an...
    Fusslgrüße,
    mancs

  9. #79
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    Zitat Zitat von mancs Beitrag anzeigen
    Wilderei ist eine Sauerei; genauso wie das Vergiften, Verletzen, Verstümmeln von Tieren aus Tierhass heraus.

    Umso schlimmer, dass es hier bei uns wohl hauptsächlich solche Wohlstands-Tierhasser sind, die Giftköder auslegen oder aus Angst und Dummheit einen Wolf erschießen.

    Schön, dass der Wolf und auch Luchs und Wildkatze bei der breiten Bevölkerung so viel Interesse hervorrufen.
    Schade um unsere anderen, vielleicht weniger attraktiven oder hübschen Wildtiere, die ebenso bedroht sind. Für einen Fisch, ein Insekt oder einen Singvogel mag wohl keiner mal im Abendprogramm die Sendezeit opfern.

    Dicke Schlagzeilen sind nicht unbedingt ein Merkmal für seriösen Tierschutz.
    Es laufen sehr viele gute Schutzprojekte und viele Leute engagieren sich im Kleinen persönlich, ohne dass so etwas die große Welle macht.

    So denke ich auch, dass der "Tierschutz", wie er z.B. auf Facebook populär ist, sehr oberflächlich ist. Außer Gruselvideos teilen und Likes sammeln passiert da nicht viel.
    Und wie sollen wir denn Wildtiere schützen, wenn wir nicht mal flächendeckend unsere Haustiere angemessen halten wollen?
    Die "Ware Haustier" ist überall erschreckend billig zu bekommen und jederzeit beliebig ersetzbar. Wie soll denn da ein gesundes Bewusstsein und Respekt für Wildtiere entstehen? Fängt ja damit schon an...

    Da geb ich dir völlig recht, viele dieser vergehen kommen erst gar nicht an die Öffentlichkeit.
    Die Printmedien berichten meiner Ansicht nach da nicht objektiv korrekt genug.
    Allgemein ist dieses Thema leider ein `heißes Eisen`.
    Erlebe ich beinahe fast täglich bei meiner Aktivität rl wie auch online.
    Ich sehe es im großen ganzen allgemein, ich bin aktiv im Artenschutz was das Thema Tierschutz mit einschließt.
    Meine Rede ist immer Artenschutz beginnt hier vor der eigenen Haustür indem man Wolf, Luchs; Fuchs, Dachs, Igel, Hase, Lurche, Reptilien, Schmetterlinge, Orchideen und co schützt.
    Und eben nicht erst damit Elefanten, Löwen in der Serengeti schützt, nicht erst damit Jaguar am Pantanal schütz, nicht erst damit Tiger auf der Malaysischen Halbinsel schützt, nicht erst damit Orang-Utahs auf Borneo schützt!

    In den Printmedien wird zum Beispiel relativ wenig über den Einsatz von Glyphosat in der Landwirtschaft berichtet obwohl dies größtenteils mit verantwortlich für das Bienen sterben ist, mit verantwortlich für den Rückgang an Biodiversität, mit verantwortlich ist für den Rückgang an Artenvielfalt!
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