Drawain
05.12.2011, 17:39
Dieses Gedicht ist schlecht genug, um mich zweifeln zu lassen, ich finde es aber gut genug, um es wenigstens anderen zu zeigen.
Schlecht ist es, weil ich es selbst unglaublich schnulzig, 0815 und "typisch-Teenager-emocrappy" finde. Ja, whatever, meine Lieben:
Dort am Eichenhügel hat man sie gesehen.
An jenem Tag sah man sie im Lichte stehen.
Und der Schimmer ihrer Federn war dem Licht ein Spiegel.
Und der Ausdruck ihrer Augen, wie ein tiefer Diamant -
Wie ein ungelöstes Siegel.
Ihr Kleid war Rabenschwarz und rauschte im Wind.
Und sie sahen zu mir herüber, sanft und lächelten mich an.
Damals - ich war noch ein Kind - wusste ich nicht,
Was Schatten-Engel sind.
Ich wusste nur von den Schatten selbst.
Tränenverhangen blickte ich zurück, gebrochen von der Erinnerung,
an kalte Zeiten.
Ihre Worte waren weder Klang noch Zeichen - nur Gefühl und Gedanken.
Und ich fühlte sie zu mir sprechen und dachte ihre Worte.
Ich fühlte einen Sommertag, der staubig im Waldlichte lag.
Das Meer zu einer Sternennacht,
Und kalte Tränen wurden zu warmen Flüssen am Fuße der Berge meiner Vergangenheit.
Wer die Flüsse im Tal sieht, hat die Berge hinter sich.
Sie sangen mir ein wunderschönes Lied,
ich war gerührt.
Und glaubte nicht eines der Kinder zu sein, die Einhörner sehen und mit den Tieren sprechen.
Zum Abschied haben sie mein Herz berührt,
Und übrig blieb der goldene Sonnenschein hinter den Eichen.
Eines Tages kam ich zurück, und weinte.
Sie kehrten nicht wieder.
Aber unter den blätterschweren Eichen, im fahlen Grün,
da hörte ich sie wieder singen, da wurd' ich mir im Klaren,
dass ich ihre und meine Erinnerung an damals
in mir vereinte,
und wir dasselbe waren.
Bitte das dabei hören, das hab ich nämlich auch gehört, beim schreiben des Gedichts: http://www.youtube.com/watch?v=hyyWMQmR02E&feature=related
Uh~ Gott, ich glaub ich lösch's gleich wieder. x-x Ich meine, es lässt mich sogar schon mich selbst degradieren. xD
Schlecht ist es, weil ich es selbst unglaublich schnulzig, 0815 und "typisch-Teenager-emocrappy" finde. Ja, whatever, meine Lieben:
Dort am Eichenhügel hat man sie gesehen.
An jenem Tag sah man sie im Lichte stehen.
Und der Schimmer ihrer Federn war dem Licht ein Spiegel.
Und der Ausdruck ihrer Augen, wie ein tiefer Diamant -
Wie ein ungelöstes Siegel.
Ihr Kleid war Rabenschwarz und rauschte im Wind.
Und sie sahen zu mir herüber, sanft und lächelten mich an.
Damals - ich war noch ein Kind - wusste ich nicht,
Was Schatten-Engel sind.
Ich wusste nur von den Schatten selbst.
Tränenverhangen blickte ich zurück, gebrochen von der Erinnerung,
an kalte Zeiten.
Ihre Worte waren weder Klang noch Zeichen - nur Gefühl und Gedanken.
Und ich fühlte sie zu mir sprechen und dachte ihre Worte.
Ich fühlte einen Sommertag, der staubig im Waldlichte lag.
Das Meer zu einer Sternennacht,
Und kalte Tränen wurden zu warmen Flüssen am Fuße der Berge meiner Vergangenheit.
Wer die Flüsse im Tal sieht, hat die Berge hinter sich.
Sie sangen mir ein wunderschönes Lied,
ich war gerührt.
Und glaubte nicht eines der Kinder zu sein, die Einhörner sehen und mit den Tieren sprechen.
Zum Abschied haben sie mein Herz berührt,
Und übrig blieb der goldene Sonnenschein hinter den Eichen.
Eines Tages kam ich zurück, und weinte.
Sie kehrten nicht wieder.
Aber unter den blätterschweren Eichen, im fahlen Grün,
da hörte ich sie wieder singen, da wurd' ich mir im Klaren,
dass ich ihre und meine Erinnerung an damals
in mir vereinte,
und wir dasselbe waren.
Bitte das dabei hören, das hab ich nämlich auch gehört, beim schreiben des Gedichts: http://www.youtube.com/watch?v=hyyWMQmR02E&feature=related
Uh~ Gott, ich glaub ich lösch's gleich wieder. x-x Ich meine, es lässt mich sogar schon mich selbst degradieren. xD