Lizco
05.06.2011, 11:52
Guter Film mit Jack Black und der Titel trifft ins schwarze.
Besonders die Ghostbuster-Szene :D
Mal die Handlung made by Wiki:
Herr Fletcher führt eine schlecht laufende Videothek in Passaic. Er verreist und überlässt das Geschäft in den Händen seines Angestellten Mike. Mikes Freund Jerry löscht jedoch versehentlich alle VHS-Kassetten, da er sich in einem Umspannwerk elektromagnetisch aufgeladen hat. Um den Schaden zu begrenzen, beschließen daraufhin die beiden, selbstgedrehte Neuverfilmungen der verloren gegangenen Klassiker anzufertigen. Zuerst drehen und verleihen sie den Film Ghostbusters – Die Geisterjäger an die alte Frau Falewicz, einer Bekannten Fletchers, der sie die Verzögerungen damit erklären, dass die Bänder erst „geschwedet“ werden müssten. Mit diesem Verb beschreiben Jerry und Mike das Nachdrehen der Filme als spezielle und aufwändige Technik.
Trotz oder vor allem aufgrund der trashigen Inszenierungen werden die Filme stark nachgefragt und die Videothek läuft, trotz DVD-Konkurrenz, wieder sehr gut und macht gute Gewinne. Die Stadtbewohner wirken mittlerweile bei den Filmen mit. Für sie ist es eine Ehre, daran teilzuhaben. Später wird Mike und Jerry vorgeworfen, dass deren Filme das Urheberrecht verletzen und alle „geschwedeten“ Filme werden daraufhin von der Behörde vernichtet.
Trotz anfänglicher Resignation verfilmen die Freunde daraufhin das fiktive Leben von Fats Waller, der im Laden geboren sein soll, was allerdings nicht wahr ist. Dabei wirken wieder alle Freunde und Bekannten der beiden mit. Dennoch kann Herr Fletcher nicht genug Geld zusammenbringen, um seine Videothek zu erhalten, die von einer Immobilienfirma bedroht ist, so dass die Videothek abgerissen werden muss. In der Zeit bis zum Abriss führen die Freunde den Film, das bislang ambitionierteste Projekt, über Fats Waller vor.
Besonders die Ghostbuster-Szene :D
Mal die Handlung made by Wiki:
Herr Fletcher führt eine schlecht laufende Videothek in Passaic. Er verreist und überlässt das Geschäft in den Händen seines Angestellten Mike. Mikes Freund Jerry löscht jedoch versehentlich alle VHS-Kassetten, da er sich in einem Umspannwerk elektromagnetisch aufgeladen hat. Um den Schaden zu begrenzen, beschließen daraufhin die beiden, selbstgedrehte Neuverfilmungen der verloren gegangenen Klassiker anzufertigen. Zuerst drehen und verleihen sie den Film Ghostbusters – Die Geisterjäger an die alte Frau Falewicz, einer Bekannten Fletchers, der sie die Verzögerungen damit erklären, dass die Bänder erst „geschwedet“ werden müssten. Mit diesem Verb beschreiben Jerry und Mike das Nachdrehen der Filme als spezielle und aufwändige Technik.
Trotz oder vor allem aufgrund der trashigen Inszenierungen werden die Filme stark nachgefragt und die Videothek läuft, trotz DVD-Konkurrenz, wieder sehr gut und macht gute Gewinne. Die Stadtbewohner wirken mittlerweile bei den Filmen mit. Für sie ist es eine Ehre, daran teilzuhaben. Später wird Mike und Jerry vorgeworfen, dass deren Filme das Urheberrecht verletzen und alle „geschwedeten“ Filme werden daraufhin von der Behörde vernichtet.
Trotz anfänglicher Resignation verfilmen die Freunde daraufhin das fiktive Leben von Fats Waller, der im Laden geboren sein soll, was allerdings nicht wahr ist. Dabei wirken wieder alle Freunde und Bekannten der beiden mit. Dennoch kann Herr Fletcher nicht genug Geld zusammenbringen, um seine Videothek zu erhalten, die von einer Immobilienfirma bedroht ist, so dass die Videothek abgerissen werden muss. In der Zeit bis zum Abriss führen die Freunde den Film, das bislang ambitionierteste Projekt, über Fats Waller vor.