Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Legalisierung diverser Drogen? Ja oder nein? Warum?
Ja also wie der Titel vll. schon erahnen lässt. Ich will ne Art kleine Diskussion starten, mit dem Thema "Sollen Drogen legalisiert werden?".
Schreibt was euch dazu einfällt, aber bitte nicht nur Ja oder Nein. Die Themafrage schauht zwar aus wie eine Entscheidungsfrage, sie ist aber als Ergänzungsfrage gedacht.
Ich hab erst kürzlich darüber einen Aufsatz geschrieben für meine Deutschprofessorin
Hier mal zum Lesen
In der letzten Zeit taucht das Thema „Legalisierung von Drogen“ immer wieder in den Medien auf. Nun stellt sich mir die Frage, ob dieser Beschluss sinnvoll wäre, oder vollkommen sinnlos ist.
Als Erstes ist zu sagen, dass eine Legalisierung mit Sicherheit die Kriminalitätsrate in unserem Land senken würde. Dadurch, dass der Konsum und Erwerb diverser bewusstseinsverändernder Mittel, legal wäre, würde es mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr so viele illegale Händler geben. Diese stecken ja meist bis zum Hals im Verbrechensgewirr. Einerseits wäre die Polizei damit entlastet und die Sicherheit an öffentlichen Plätzen würde auch wieder steigen. Denn momentan ist es ja so, dass durchaus bekannt ist, wo illegale Drogen verkauft werden. Meistens meiden Personen dann diese Regionen einer Stadt. Eigentlich schade, wenn man bedenkt, dass diese Stadtregionen einst sicher waren. An manchen Orten zu gewissen Zeitspannen, sollte man sich nicht alleine an die frische Luft trauen, da die Kriminalitätsrate erhöht ist. Ich bin der Meinung, dass man durch die Legalisierung einerseits dieses Problem beheben könnte. Ein gutes Beispiel sind die Niederlande. Dort ist die vergleichsweise „softe“ Droge Marihuana legal. In diesem Staat ist die niedrigste Verbrecherrate in ganz Europa vorhanden. Dies ist durch diverse Forschungen bestätigt worden.
Desweiteren wäre es mit Sicherheit ein Aufschwung für die österreichische Wirtschaft. Durch den Vertrieb von Drogen würde sich uns ein ganz neuer Wirtschaftszweig eröffnen. Die durch die Legalisierung arbeitslosen Vertreiber, könnten dann in staatlichen Betrieben arbeiten. Durch Eröffnungen solcher Einrichtungen, würden viele Arbeitsplätze geschaffen werden. Außerdem könnte man sicherlich gut Geld damit verdienen, da es immer Anhänger solcher Drogen gibt. Ein gutes Beispiel sind hier die Tabaksüchtigen. Sie wissen zwar, dass ihr Verhalten schädlich ist, können jedoch nicht aufhören. Anstelle sich Sorgen um ihre Gesundheit zu machen, kaufen sie sich lieber noch eine Zigarettenpackung und nebeln sich ein. Das mag jetzt vielleicht etwas forsch klingen, doch es entspricht nur der Wahrheit. Wenn Tabak erlaubt ist, sollten andere Drogen, die nicht schädlicher sind als das Rauchen, ebenfalls erlaubt werden.
Außerdem bin ich der Ansicht, dass die Mengen, die verkauft werden dürfen, staatlich geregelt werden müssten. So dürften Käufer nur eine gewisse Menge an Drogen kaufen und das auch nur alle paar Tage. Ob diese Drogen dann gekauft werden würden, hängt dann nur noch gänzlich von den möglichen Konsumenten ab. Natürlich würde es dann nicht legale Handlungen geben. Doch diese gibt es auch mit Alkohol, Zigaretten jeglicher Art, Pornos, Zeitschriften und, und, und.
Aufgrund einer geregelten Ausgabe, würde auch die Gesundheitsgefährdung nicht allzu drastisch zunehmen. Natürlich gäbe es diverse Nachwirkungen oder unerwünschte Nebenwirkungen, doch diese wären minimal, sofern ein Individuum eine gemäßigte Menge einer Droge zu sich nimmt. Wenn man nicht aufpasst, kann man sogar von Parkemed auf Wolke Sieben schweben. Es ist alles nur eine Frage der Dosierung. Schon Paracelsus sagte: "Alles ist Gift!...Es kommt nur auf die Menge an."
Um noch einen Vergleich anzubringen. Es sterben unzählige Menschen jährlich an Alkohol. Ganz einfach, weil sie ihre Grenzen nicht kennen. Sei es, wenn es um das Thema „Komasaufen“ geht, oder um „Alkolenken“. Sie kennen einfach nicht ihre Grenzen. Wenn der Staat solche Grenzen strikt und klar setzen würde, in Verbindung mit anderen Drogen sowie Alkohol, gäbe es sicherlich nicht so viele Todesopfer zu beklagen. Doch der feine aber kleine Unterschied wäre dann nur noch, dass man die wohl härteste Droge, nämlich den Alkohol, bereits ab 16 Jahren uneingeschränkt konsumieren darf. In meinen Augen ist dies eindeutig eine Sicherheitslücke in unserem ach so tollen System, namens Staat.
Zusammenfassend ist zu sagen, dass ich durchaus für eine Legalisierung diverser Drogen bin. Wenn bereits die 2 härtesten Drogen auf dieser Welt erlaubt sind, dürfen die Anderen auch nicht fehlen. Wie viele Menschen sind auf der Welt nikotinabhängig? Wie viele Menschen sind Alkoholiker? Es sind zu viele. Selbst wenn dieses Gesetz nicht durchgesetzt wird, gelangen Menschen tagtäglich an Drogen. Denn Einem müssen wir uns klar werden, das Verbrechen schläft nie.
Ich weiß, ist ein bissl übertrieben zum Ende hin, aber das ist so circa meine Grundhaltung dem Thema gegenüber .... ^^. Jetzt will ich eure Meinung lesen, hören, sehen...
Es ist schon schlimm genug, das die Droge Alkohol und Tabak legal sind. Diese Drogen reiten tausende Menschen jedes Jahr in die Sucht und versauen deren Leben (Rauchen jetzt nicht so wie Alkohol, aber es ist belästigend und ungesund, auch für Nichtraucher).
Jetzt noch Gras oder andere Drogen zu legalisieren halte ich für falsch.
Das würde noch mehr Menschen in den Ruin treiben und noch gefährlicher, auch für Mitmenschen sein.
Ich halte absolut nichts von Drogen und empfinde eine Diskussion über die Legalisierung davon schon als Armutszeugnis.
Ich halte absolut nichts von Drogen und empfinde eine Diskussion über die Legalisierung davon schon als Armutszeugnis.
Dann kann ich daran auch nichts ändern, ich habe mich einfach intensivst damit beschäftigen müssen die letzten paar Tage und dachte mir, dass es interessant sein könnte, mit Außenstehenden darüber ebenfalls zu diskutieren (also Personen die nicht in meinem Deutschunterricht sind). Abgesehen davon, natürlich, es ist schlimm, dass Alk.+Tabak erlaubt sind. Aber geändert wirds trotzdem nicht.
Damit meinte ich nicht diese Diskussion hier :)
War blöd ausgedrückt von mir.
Ich meinte damit mehr die Diskussion über die Legalisierung in den Medien und der Politik.
Wenn ich mir anschaue, was dem Politiker, der in Bayern ein absolutes Rauchverbot in Kneipen durchgesetzt hat, angedroht wurde... Mord... Gewalt... DAS ist ein Armutszeugnis der Junkies... Und anders kann man diese Leute nicht nennen, die Gewalt und Morddrohungen äußern... Und wieso das alles ? Wegen ihrer Sucht durch die Droge Tabak.
Die Legalisierung von Drogen ist gefährlicher als man denkt... Sie treibt viele Menschen in die Abhängigkeit und kann deutlich mehr Gewalt hervorrufen als wenn sämmtliche Drogen verboten währen. Keine Sucht, keine Gewalt.
LionMarozi
09.12.2010, 16:57
Na warum sollte den Alki und Kippen illegal werden. Da verdient doch u.a. der Staat gut mit. Oder irre ich mich..? Steuertechnisch.
Wenn ich sehe, was der Grafschaft Hardenberg hier in dem Kaff wo ich wohne mit ihrer Kornbrennerei für Umsatz macht und wie sie das zeigt, da wird einem doch klar, was da für Geld gemacht wird. Da wird Alki sicher nicht so fix illegal.
Ich meine, da ich weder gross trinke, noch rauche, noch sonst irgendwelche "Drogen" konsumiere habe ich mir da nie Gedanken drüber gemacht. Geb ich offen zu.
Ich denke aber auch, dass es mit Sicherheit erstmal nicht zu irgendeiner Legalisierung kommen wird.
Auch an so einer Diskussion störe ich mich nicht. Solange es im Rahmen bleibt^^.
Achso, ok, na dann^^.
Da aber diverse Drogen sowieso schon legal sind, und diese dann auch noch ihre "Anhänger" haben, werden diese sicherlich NICHT, bei einem etwaigen Verbot aufhören, ihre Droge zu konsumieren, oder?
Selbst wenn alles verboten ist, wie kann es dann sein, dass es Heroinabhängige gibt, obwohl dieses Mittel verboten worden ist?
Meiner Meinung nach, macht ein Verbot, eine Sache erst so recht interessant. Und wenn jemand das dann probiert, ist er mit hoher wahrscheinlichkeit schnell abhängig. Und konsumiert illegal weiter.
Also mal angenommen, dass wirklich alles verboten werden würde .... Ich möcht mir gar nicht mal vorstellen was dann passiert ...
EDIT: Und ja Lion, da kann ich dir recht geben. Der Staat verdient viel, also warum sollte er dann eine seiner großen Einnahmequellen streichen? Deswegen denke ich mir mal auch, dass es für den Staat positiv sein könnte, weitere Rauschmittel zu legalisieren.
MechaTikal
09.12.2010, 17:09
Es ist schon schlimm genug, das die Droge Alkohol und Tabak legal sind. Diese Drogen reiten tausende Menschen jedes Jahr in die Sucht und versauen deren Leben (Rauchen jetzt nicht so wie Alkohol, aber es ist belästigend und ungesund, auch für Nichtraucher).
Ich denke, das Problem ist nicht die Legalität oder Illegalität einer gefährlichen Sache, sondern das falsche Denken der Menschen.
Wenn Jugendliche mit 12 Jahren erstmals eine Zigarette in den Mund nehmen, dann ist es erst einmal egal, ob dies nun prinzipiell erlaubt ist oder nicht. Die machen das, um dazuzugehören und "cool" zu sein. Rauchst du nicht, bist du ein Spießer. Es bringt nichts, denen zu erklären, dass man damit sein Leben erherblich verkürzen kann, denn das wissen alle Raucher und alle Alkoholabhängigen.
Es weiss auch jeder, dass zu viel fettes und zuckerreiches Essen dem Körper schaden kann, aber das hindert die Leute auch nicht daran, in der Mittagspause schnell eine Bratwurst vom Imbiss reinzudrücken statt sich selbst einen Salat frisch zuzubereiten.
Wenn ich mir anschaue, was dem Politiker, der in Bayern ein absolutes Rauchverbot in Kneipen durchgesetzt hat, angedroht wurde... Mord... Gewalt... DAS ist ein Armutszeugnis der Junkies... Und anders kann man diese Leute nicht nennen, die Gewalt und Morddrohungen äußern... Und wieso das alles ? Wegen ihrer Sucht durch die Droge Tabak.
Gell? Finde ich auch krank. Als ob man den Leuten das Atmen oder Essen verboten hätte.
Die Legalisierung von Drogen ist gefährlicher als man denkt... Sie treibt viele Menschen in die Abhängigkeit und kann deutlich mehr Gewalt hervorrufen als wenn sämmtliche Drogen verboten währen. Keine Sucht, keine Gewalt.
Es hängt aber von dem einzelnen ab, ob er süchtig wird oder nicht. Wenn man einen starken Willen hat, dann fängt man erst gar nicht mit dem Koksen an.
Ich persönlich lache innerlich immer über die armen Geschöpfe, die nach außen so selbtbewusst tun, aber dann drei Schachteln am Tag wegquarzen.
Zum Thema harte Drogen:
Erst gestern sah ich einen Bericht über eine Drogenstation in Düsseldorf, in der sich Abhängige mit sterilen Nadeln den Schuss geben können etc.
Zuerst dachte ich auch, wie kann man denen noch den Raum für ihre Sucht zur Verfügung stellen?
Aber dann sagte die Mitarbeiterin, dass es so besser wäre, als wenn sie auf/in öffentlichen Plätzen oder Gebäuden ihre Nadeln rumliegen lassen und die anderen Menschen belästigen würden.
Schöner wäre es auf jeden Fall, wenn sie gar nicht erst in diese Stuation gekommen wären. Aber wie gesagt, imo ist (fast) jeder Mensch für sich selbst verantwortlich.
also ich wäre total dafür dass MANCHE "Drogen" legalisiert werden würden.
Is doch nix dabei wenn man mal am Wochenende einen Raucht.
Marihuana oder Dope würd ich nicht mal als Drogen bezeichnen solang mans nich übertreibt.
also ich wäre total dafür dass MANCHE "Drogen" legalisiert werden würden.
Is doch nix dabei wenn man mal am Wochenende einen Raucht.
Marihuana oder Dope würd ich nicht mal als Drogen bezeichnen solang mans nich übertreibt.
Alles, sofern man nichts übertreibt, ist keine Droge.
Abgesehen von den äußert süchtig machenden ... :/
MechaTikal
09.12.2010, 17:21
Übrigens auch sehr interessant, dass Alkohol bei der Rangfolge nach Schädlichkeit auf dem 5. und Tabak auf dem 9. Platz liegt - lange vor beispielsweise Cannabis oder Ecstasy.
http://de.wikipedia.org/wiki/Drogen#Rangfolge_nach_Sch.C3.A4dlichkeit
Das gibt einem doch irgendwie zu denken, nach welchen Gesichtspunkten der Staat welche Stoffe legalisiert und welche verboten bleiben.
Übrigens auch sehr interessant, dass Alkohol bei der Rangfolge nach Schädlichkeit auf dem 5. und Tabak auf dem 9. Platz liegt - lange vor beispielsweise Cannabis oder Ecstasy.
http://de.wikipedia.org/wiki/Drogen#Rangfolge_nach_Sch.C3.A4dlichkeit
Das gibt einem doch irgendwie zu denken, nach welchen Gesichtspunkten der Staat welche Stoffe legalisiert und welche verboten bleiben.
Ich habe erst kürzlich eine Dokumentation auf VOX gesehen, die genau dieses Thema behandelt hat. 100 Drogen, von der "weichsten" bis zur "härtsten".
Alkohol und Tabak waren auch ziemlich weit oben, im Vergleich zu vermeintlich härteren Mitteln
(p.s.: War BBC ^^')
Kveldulfir Mondschatten
09.12.2010, 17:34
Drogen Legalisieren ja oder nein...
schwierige Frage!
übrigens... auch Kaffee zählt zu den Drogen (Nein.. das ist KEIN Scherz)
Die große Angst bei den Meißten steht dahingehend im Raum, das durch die Legalisierung einiger Drogen angeblich mehr Menschen den Drogen verfallen würden als das bisher schon der Fall wäre.
Dazu sage ich ganz klar.. das ist absoluter Blödsinn!
Grade das Verbot führt in Versuchung und schlußendlich zur Abhängigkeit. denn was nicht verboten ist, ist ja bekanntlich langweilig!
Hats was genutzt, die Tabakwerbung aus Rundfunk, Kino und TV zu verbannen?
Hats was genutzt, die Beschaffung von Alkohol und Tabak zu erschweren?
Hats was genutzt, die Tabaksteuer und damit die Kosten für Zigaretten und Tabak auf über das 5 oder 6-fache zu erhöhen?
Mitnichten... sosehr ist der Absatz von Tabak und Alkohol nicht in den Keller gegangen!
Drogen.. oder sagen wir mal, bestimmte arten von Drogen können legalisiert werden, das ist meine Meinung!
Legalisieren soll ja nicht gleich heißen, das man leichter und/oder billiger an das Zeug drankommt... das es sich jeder besorgen darf wie er will.
Mit der Legalisierung bestimmter Drogen könnte aber die Beschaffungskriminalität reduziert werden!
Was macht denn den Reiz aus, sich Drogen zu beschaffen?
Eben weils illegal und verboten ist, ist es doch erst für viele interessant..
Legalisierung und Programme zur Verteilung könnte vielen Drogenabhängigen helfen aus der Beschaffungskriminalität zu kommen.
Programme fördern, wie zum Beispiel solche Einrichtungen wie das J.E.S., ein Verein der Drogenabhängige Akzeptiert und ihnen hilft, im Leben wieder ein bißchen Normalität reinzubringen.. würde da auch viel helfen.
Ich habe selbst beim J.E.S. Netzwerk mitgearbeitet und weiß, wie die Menschen sind, was sie brauchen und wie man etwas helfen kann.
Unter anderem hatten wir sehr gute integrations-Programme für Drogenabhängige.
Bei uns hat es nicht geheißen "Du mußt von den Drogen wegkommen!", bei uns hieß es "wir akzeptieren dich, so wie du bist und helfen dir, wenn du es willst!"
Wir haben auch sehr viel Aufklärungsarbeit geleistet.. unter anderem in Zusammenarbeit mit diversen Hifsprogrammen, mit Schulen, mit Vermittlungsstellen, Kliniken und Ärzten und der BZgA (Bundes-Zentrale für gesundheitliche Aufklärung).
Ich sage nicht, das man alle Drogen legalisieren sollte.. und vor allem, einfach nur legalisieren und fertig ist auch nicht die richtige Lösung.
Aber ich sage, bestimmte Drogen könnten legalisiert werden.. am besten im Zusammenhang mit bestimmten Hilfsprogrammen, Aufklärung und Präventionsarbeit!
Im J.E.S. haben wir solche Aufkläruzngsarbeit und Prävention in Zusammenarbeit mit Schulen und Drogengebrauchern durchgeführt.
Und wenn Drogengebraucher/Abhängige aus ihrem Leben erzählen, sich zeigen, was die Drogen aus ihnen gemacht haben und davon berichten, wie sie zu den Drogen gekommen sind, davon erzählen, das es sich auf später im Leben nicht lohnt, nur für den anfänglichen kleinen Kick... wie schwer es später wird, sich seine Drogen zu beschaffen oder gar erst wieder davon loszukommen... danach hat sich so mancher Schüler sicher mehrmals überlegt, lieber darauf zu verzichten, sollte ihm mal was angeboten werden.
Vielleicht solltet ihr euch mal den Film "Wäg vo de Gass" besorgen und ihn euch anschauen, bevor ihr euch auf eine Diskussion einlasst und eher Bild-Zeitungs-Niveaugeladene Kommentare abgebt!
Wäg vo de Gass!
Plädoyer für die kontrollierte Heroinabgabe
Rolf Lyssy
Seit meine Familie weiss, dass ich nicht mehr auf der Gasse bin und das Heroin im Zokl holen kann, ist es für sie auch einfacher, weil dann müssen sie keine Angst haben um mich.
Aishe B.
Ich denke der Erfolg vom Zokl2 ist, dass ich wieder meine Strukturen aufbauen konnte durch das, dass ich meine Dosis geregelt einnehmen kann.
Alex G.
Ich fühle mich nicht als Junkie. Ich fixe, aber mait hat's sich. Ich fühle mich nicht als Abschaum, ich lasse mich nicht hineinreissen in das, aber ich mache mich nicht selber schlecht.
Markus R.
Der Film will über die Drogenproblematik und im speziellen über die kontrollierte Heroinabgabe informieren, aufklären, und die nach wie vor in der Gesellschaft bestehenden Unsicherheiten und Ängste abbauen.
Für Dorgenabhängige, die zur heroingestützten Behandlung zugelassen werden, ist die von der ARUD Zürich (Arbeitsgemeinschaft für risikoarmen Umgang mit Drogen) betriebene Polyklinik Zokl2 (Zürcher Opiatskonsumlokal) eine Art Rettungsinsel. Sie können dort unter Aufsicht, hygienisch einwandfreien Bedingungen, ohne Druck und Stress, nicht nur reines Heroin konsumieren, sondern auch ihre seelischen und körperlichen Probleme mit Ärzten und Therapeuten besprechen und behandeln lassen.
Die heroingestütze Behandlung ist eine schweizerische Pionierleistung, die national und international auf grosses Interresse stösst. Im Film ermöglichen Patienten und Angehörige einen eindrücklichen Einblick in ihr Leben. Zusätzlich nehmen Ärzte und Mitarbeitende der Poliklinik Zokl2 der ARUD Zürich sowie externe Fachleute Stellung (u.a. Prof. Dr. Thomas Zeltner, Bundesamt für Gesundheit und der bekannte deutsche Drogenexperte Günter Amendt).
«Eigentlich müsste man die Welt verändern, die die Menschen zum Drogenkonsum treibt, und nicht die Drogensüchtigen selbst» – ein grosses Wort, das Thomas Zeltner, Direktor des Bundesamtes für Gesundheit, im neuen Film von Rolf Lyssy WÄG VO DE GASS! gelassen ausspricht. Tatsache ist, dass eine Gesellschaft ohne Drogen wohl eine Illusion bleibt, «dazu ist der Mensch zu unberechenbar, zu sehr mit seinen eigenen Widersprüchen behaftet», meint auch der Filmemacher selbst.
Gleichgültig ist Rolf Lyssy diese Situation trotzdem nicht. Mit WÄG VO DE GASS! hat er ein filmisches Plädoyer für die kontrollierte Heroinabgabe geschaffen, die durch eine wohldosierte Mischung aus sachlich vorgetragenen Fakten von Fachleuten und persönlichen Erfahrungen von Drogenabhängigen mitten ins Schwarze trifft. Der Regisseur bringt eine Vielzahl von Aspekten der Thematik in seinen Film ein, ohne sich zu verzetteln. Er klärt auf, ohne massregelnd oder moraltriefend daherzukommen. WÄG VO DE GASS! ist ungeschönt und kommt ganz ohne Schnickschnack aus – und geht trotzdem (oder gerade deshalb) unter die Haut.
Zürcher Zeitung P.S.
Es macht sich immer besser, sich vorher über etwas richtig zu informieren, bevor man seinen Senf dazu gibt.. und das Internet bietet dafür genug Material.
Klar darf man seine Meinung haben und sie auch von sich geben.. doch Information kann auch nicht schaden um vielleicht nochmal drüber nachzudenken!
http://www.artfilm.ch/waegvodegass.php
http://www.jes-bundesverband.de/
http://www.arud.ch/
http://www.stiftung-suchthilfe.ch/
http://www.bzga.de/themenschwerpunkte/suchtpraevention/
http://www.drugcom.de/
http://de.wikipedia.org/wiki/Legalisierung_von_Drogen
http://www.suchtmittel.de/info/illegale-drogen/000371.php
http://www.drogen-aufklaerung.de/gruende-fuer-die-legalisierung-von-cannabis
http://www.wen-waehlen.de/kandidaten/begruendung_41.html
das sind erstmal nur ein paar der Internetangebote.. sowohl Pro als auch Kontra.
Reinschauen lohnt sich, selbst wenn man denkt, man hat nichts mit Drogen zu tun.
MechaTikal
09.12.2010, 17:49
Die große Angst bei den Meißten steht dahingehend im Raum, das durch die Legalisierung einiger Drogen angeblich mehr Menschen den Drogen verfallen würden als das bisher schon der Fall wäre.
Dazu sage ich ganz klar.. das ist absoluter Blödsinn!
Grade das Verbot führt in Versuchung und schlußendlich zur Abhängigkeit. denn was nicht verboten ist, ist ja bekanntlich langweilig!
Jepp, siehe mein Statement weiter oben:
Wenn Jugendliche mit 12 Jahren erstmals eine Zigarette in den Mund nehmen, dann ist es erst einmal egal, ob dies nun prinzipiell erlaubt ist oder nicht. Die machen das, um dazuzugehören und "cool" zu sein. Rauchst du nicht, bist du ein Spießer. Es bringt nichts, denen zu erklären, dass man damit sein Leben erherblich verkürzen kann, denn das wissen alle Raucher und alle Alkoholabhängigen.
Das riesige Problem, was ich sehe, ist: Wieviel darf man per Gesetz verbieten und wieviel Freiheit muss man den Menschen geben, selbst zu entscheiden, was sie tun oder besser lassen?
Und inwiefern würde sich die Meinung einer Person ändern, wenn sie selbst in die Situation gerät, dass ein geliebter Mensch den Drogen verfallen ist?
Killerwal
09.12.2010, 17:50
Wow Kveldufir, das ist der mit Abstand beste und sachlichste Beitrag, den ich je von Dir gelesen habe. Respekt!
Ich wäre durchaus für eine Legalisierung von Drogen. Ich teile die Ansicht, dass ein erwachsener Bürger mündig genug sein muss, um für sich zu entscheiden, ob er bestimmte Stoffe zu sich nimmt oder nicht, solange er niemand anderen damit schadet. Natürlich muss über Drogen und deren Folgen aufgeklärt werden und natürlich muss der Zugang zu Drogen erschwert werden. Auch darf für Drogen nicht geworben werden.
Was das Verbot von Alkohol und Zigaretten angeht, gab es in Amerika in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts die sogenannte Prohibition (Verbot von Alkohol). Die Folge war, dass sich organisierte Kriminalität stärker entwickelte und von den Gesetzen profitierte. Die Gefängnisse füllten sich, der Schmuggel florierte und die Staatskassen leerten sich.
Wolf Hagen
09.12.2010, 18:04
Zumindest für die Legalisierung von Mary Jane wäre ich zu haben.
Macht auch nicht son Dicken Kopf wie Manch ein Absinth oder Jägermeister (meine XXL Leber dankt) auf ner Con wenn man denn zu Dosieren weiss, aber das ist eh jedem seine Sache wie man damit umgehn kann, kenne auch Leute die nen Besoffenheitszustand erreichen das ich ihnen statt Scotch, Diesel einschenken könnte und die würden den Unterschied nicht mehr merken, ihre Lunge allerdings dann schon.
Das mit der Sucht kenn ich von mir leider zu genüge mit den Kippen von denen ich nicht vernünftig Loskomme. Für nen Entzug müsst man mich eigentlich im Heizungskeller anketten so wie ich dann werde -.- .
Zumindest halte ich das Gefahrenpotential von Sucht für etwas Niedriger, da Sucht erstmal Gewohnheit vorrausetzt. Für wen der Jonny am Abend pure Gewohnheit ist, für den wird es zumindest schwer sich zu trennen, anders als für den Kerl der in einer Kneipenrunde oder beim Zocken ne Drittel Schachtel wegpafft wie Essener Schornsteine Anno 1970.
So kann ich es zumindest von mir behaupten wie es mit den Kippen kam, erst wars gewohnheit, dann Ritual und erst als man aufhören wollte und sich in den Finger biss stellte man fest das man ein Fröhliches Suchtproblem hat für das mich neben anderen Aspekten meiner Gesundheit mein Hausarzt seeehr komisch anschaut. D:
Sethyras
09.12.2010, 20:33
Wundert mich das noch niemand das Besipiel Holland aufgegriffen hat, dort ist "Weed" wie jeder weiß legal und trotzdem läuft alles rund bei denen :)
Ich weiß noch als ich vor 6 Monaten durch Amsterdam gelaufen bin, die Leute saßen an jeder Straßenecke und haben gepafft was das Zeug hält, da musste man nichtmal selbst konsumieren um high zu werden ^^
Gut, ob das nun sinnvoll ist oder nicht, aber wie bereits erwähnt existieren die Niederlande immernoch, also scheint das System zu funktionieren.
Bei uns sähe das anders aus, da Gras nicht von Anfang an legal war in unserem Land, würde das von jetzt auf nachher passieren... hm mal ich mir nicht so pralle aus xD
Also Mariuhana stehe ich ziemlich neutral gegenüber was die legalisierung angeht, es ist mir ziemlich egal solange bekiffte Autofahrer härter bestraft werden als immoment.
Drogen wie LSD, meth was weiß ich sollten nie legalisiert werden.
DerMitDemWolfSchranzt
09.12.2010, 20:38
Textauszug den ich soeben im Internet gefunden habe, recht informativ!
Die Legalisierung von Drogen ist in Deutschland ein Thema, dass nicht sehr intensiv betrachtet wird.
So wird auch viel zu selten gezeigt, welche Wirkungen und Folgen manche Drogen haben. Cannabis ist eine Droge, die als erstes ins Gespräch kommen kann im Bezug auf den freien Konsum. Deshalb möchte ich mich mit dem Thema ,,Soll Cannabis in Deutschland legalisiert werden?" befassen.
Cannabis ist in der Vergangenheit oft als Rauschmittel gebraucht worden, da es ein Bestandteil der Kultur ist. Außerdem gehört Essen, Trinken, Sex und Rausch zu den Grundbedürfnissen eines Menschen. Um die Gefährlichkeit dieser Droge zu zeigen habe ich mich bei verschiedenen Informationspunkten erkundigt. Wenn man zum Beispiel Cannabis und Alkohol vergleicht stellt man Bemerkenswertes fest.
Auf den Körper bezogen ist Alkohol eine Droge, die bei übermäßigem Verzehr über einen längeren Zeitraum Zu massiven körperlichen Schäden führen kann. Cannabis hat hingegen keine nachweisbaren Folgeerscheinungen. Es gibt dazu auch eine Statistik, die das beweist: Im Jahr sterben in Deutschland 40.000 Menschen durch den Konsum von Alkohol. Bei Cannabis sind weltweit keine Fälle bekannt.
Viele sagen auch, von dieser Droge ,,kommt man nicht mehr los", aber ärztliche Untersuchungen zeigten, dass bei Cannabis kaum psychische und physische Abhängigkeitserscheinungen auftreten. Es wird auch behauptet, dass der ,,arbeitslose Cannabiskonsumierer" das amotivationale Syndrom hat, was sich durch Apathie, Passivität und Euphorie bemerkbar macht. Dieser Aussage widerspricht aber eine amerikanische Studie, bei der über 1000 Untersuchungen an Freiwilligen durchgeführt wurden. Das Ergebnis war, dass die Konsumenten schon vor dem 1. Konsum diese Merkmale aufwiesen. Von denselben Personen stammt auch die Aussage, dass Cannabiskonsum süchtig mache. Es treten nämlich bei Entzug Erscheinungen auf, wie Schlaflosigkeit und Unruhe, aber Scheerer und Vogt begründeten 1989 diese Situation in etwa so: Diese Unruhe ist das gleiche, als wenn man etwas Schönes vermisst, wie zum Beispiel den morgendlichen Kaffee. Es gibt ein Gefühl von Leere.
Die Verfolgung von Straftaten gegen das Betäubungsmittelgesetz wäre nach einer Legalisierung nicht mehr notwendig. Das würde viele Kosten sparen. Im Jahr 1998 wurden 33.251 Konsumenten von Cannabis, die gegen das Betäubungsmittelgesetz verstoßen hatten, verhört oder angezeigt. Dadurch entstehen unnötige Kosten für den Staat, aber noch unnötiger ist, dass durch den Konsum von Alkohol in Deutschland im Jahr Kosten von 50 Milliarden DM entstehen. Außerdem wurden durch den Konsum von Alkohol 140.000 Strafdelikte (10% der gesamten Straftaten) und 36% aller Gewalttaten nachgewiesen.
Bei Cannabis gibt es eine solche Statistik nicht, da sich der Strafdeliktsbereich in der Nähe von Null befinden würde (JW 1999 S.1572). Insgesamt werden die körperlichen Schäden im Vergleich zum Alkohol- und Zigarettenkonsum äußerst gering Eingeschätzt. Nach dem Ärzteblatt von 1981 (S.124) wird gesagt, dass man zwei Joints am Tag rauchen könnte ohne Folgen. Viele sehen als Folgeschäden auch eine Art ,,Verblödung" an, aber dieser Zustand ist nur in der sogenannten ,,High-Phase" zu beobachten. Genauso falsch ist die Aussage, dass Joint-Rauchen Krebs verursacht. Natürlich ist der Rauch krebsfördernd, aber geringer oder gleichzusetzen mit dem von Zigaretten.
In einigen Studien ist auch bewiesen worden, dass Cannabis eine ,,heilende" Wirkung hat. Sieht man die Legalisierung von Drogen aus dem juristischen Standpunkt, fällt auf, dass das Betäubungsmittelgesetz, welches ja den Konsum von Drogen verbietet, gegen die freie Entfaltung des Menschen verstößt. Man muss dazu noch sagen, dass das Recht auf freie Entfaltung ein Grundrecht ist (Artikel 2 GG) und das Betäubungsmittelgesetz unter diesem Recht steht. Das heißt, der Staat verstößt gegen ein Gesetz. Damit möchte ich nicht Drogen wie Heroin und Kokain, durch die im Jahr in der BRD 2000 Menschen im Jahr sterben, gutreden, denn ich halte es für notwendig zwischen ,,weichen" und ,,harten" Drogen zu unterscheiden, aber wie man im Volksmund sagt:
,,Gesetz ist Gesetz" und daran hat sich auch der Staat zu halten. Wenn man sich außerdem unser Nachbarland Holland anschaut, in dem diese Droge legalisiert wurde, sieht man, dass das ,,System nicht auseinander fällt".
In Deutschland wurde die Zahl der Konsumenten auf 6 Millionen geschätzt. Damit sind auch die Menschen einbezogen, die diese Droge nur einmalig konsumiert haben. 65% sagten, dass sie diese Droge nur einmal ausprobiert haben und sie nicht die gewünschte Wirkung erzielte. Wenn ein so hoher Prozentsatz nach dem ersten Konsum aufhört Cannabis zu rauchen, dann ist ein Gesetz gegen diese Droge nicht notwendig. In Holland, in dem die Droge 1976 erlaubt wurde, nahm die Zahl der Konsumenten im Alter von 18 Jahren stetig ab.
So waren es im Einführungsjahr noch 10%, im Jahr 1984 war es nur noch 4,2% und 1990 nur noch 2%.
Das zeigt, dass bei einer Legalisierung der Konsum nicht ,,ausarten" würde, wie viele denken. Beim Cannabisverkauf könnte der Staat außerdem eine lukrative Nebenerwerbstelle dazubekommen, denn nimmt man das Beispiel Tabak ist die Versteuerung auf jeden Fall lohnenswert. Als letztes möchte ich noch mal auf den juristischen Standpunkt zurückkommen. Als es um die Zuordnung von legalen und illegalen Drogen ging, wurde ein Antrag gestellt Zigaretten und das darin enthaltene Nicotin und Alkohol zu verbieten. Dieser Antrag wurde abgelehnt und als Begründung wurde der Artikel 2 im GG angegeben.
Damit widerspricht sich der Staat, denn es heißt, für alle soll das gleiche Recht gelten.
Zwar ist dieser Ausdruck auf das Volk bezogen, doch im Prinzip nimmt er einer bestimmten Gruppe von Menschen das Recht sich frei zu entfalten und außerdem selektiert der Staat zwischen einzelnen Bürgern. In der Zusammenfassung ist zu sagen, dass der Konsum nicht nur ethisch, sondern auch rechtlich legalisiert werden müsste. Das heißt nicht, dass jede Droge legalisiert werden sollte. Aber ich halte es für notwendig diese Droge zu legalisieren, da eine nicht zu unterschätzende Gruppe von ungefähr sechs Millionen Menschen in Deutschland das Recht darauf hat, sich frei entfalten zu können.
http://www.grin.com/e-book/102106/legalisierung-bestimmter-drogen
Der Text trifft es auf den Punkt...find ich zumindest^^
Fox-Tail
09.12.2010, 21:32
Naja jetzt kommt schon *rofl*
Ok sie sind verboten na und? ich meine was hindert leute daran sie zu kriegen? XD ich meine heutzutage ist es net schwer drogen zu besorgen. Also ist es in meine Augen scheiß egal ob das zeug legal ist oder nicht...die leute werden es trotzdem kriegen egal wie ^^
LOL wenn alk oder zigaretten illegal werden dann gibts was ich meine zigaretten und alk? kommts schon das zeug ist nun wirklich nicht das "ALLER SCHLIMMSTE" auf der Welt ^^
Also im Endeffekt : es ist scheiß egal ob legal oder net...kriegen wirds man trotzdem :P
GentleFox
09.12.2010, 21:35
Lerne schreiben, das tut ja in den Augen weh!
Brookida
09.12.2010, 21:38
Naja jetzt kommt schon *rofl*
Ok sie verboten sind na und? ich meine was hindert leute daran sie zu kriegen? XD ich meine heutzutage ist es net schwer drogen zu besorgen. Also ist es in meine AUgen scheiß egal ob das zeug legal ist oder nicht...die leute werden es besorgen egal wie ^^
LOL wenn alk oder zigaretten illegal werden dann gibts was ich meine zigaretten und alk? kommts schon das zeug ist nun wirklich nicht das "ALLER SCHLIMMSTER" auf der Welt ^^
ALso im ENdeffekt:es ist scheiß egal ob legal oder net...kriegen wirds man trotzdem :P
Geht das auch mit weniger Lol und rofl? Oh man was tut die Generation Twitter meiner Sprache noch alles an? Kann mir mal jemand erklären was uns Foxtail mit diesen Text sagen möchte außer das er 3 mal schreibt das es egal ist ob legal oder verboten?
Geht das auch mit weniger Lol und rofl? Oh man was tut die Generation Twitter meiner Sprache noch alles an? Kann mir mal jemand erklären was uns Foxtail mit diesen Text sagen möchte außer das er 3 mal schreibt das es egal ist ob legal oder verboten?
Das liegt bestimmt an den Drogen *kicher*xD
Das Absterben von Gehirnzellen wurde wohl vergessen zu erwähnen :P
canabis ist goil, nehms zeug auch ab und an mal.
aber eben nurn paarmal im jahr vllt 1-2 mal xD
ich finde man sollte das legalisieren. ist doch nix schlimmes an dem zeug.
weil das nehmen sowas von viele, ist leicht anzubaun, leicht zu ernten und sehr leicht dranzukommen.
garantiert hat schon jeder dritte mal einen geraucht.
also warum nicht gleich legalisieren^^
und es würde dem staat sau viel geld bringen.
Hat auch sicher schonmal jeder dritte etwas geklaut... Soll man Diebstahl jetzt legalisieren ?
Ich finde das als Argument nicht gerade stichhaltig ;)
Was mich an Canabis stören würde ist das selbe wie beim Rauchen: Die meisten Konsumenten werden sich nen Scheiß drum kümmern ob ihre Abgase andere Menschen stören. Und damit werden sie andere schädigen.
ach der rauch schadet dir nicht.
die abgase von autos sind zich mal agresiver.
canabis riecht gut im gegensatz zu normalen kippenrauch.
sehr gut sogar.
naja, jedem das seine, ich finds jedenfals okay wenn leuite damit rumlatschen würden.
kippen sind schlimmer als graß ^^
nur das sie nicht so berauschen.
Ich bin dagegen, dass Drogen legal zu kaufen sein sollten.
Allerdings lassen sie die Kids heute schon sehr viel infallen, um abzuheben.
Ich habe da mal eine ganz böse Geschichte erlebt.
Mein bester Freund, meinte das beste was er sich schon eingeschmissen hätte, waren Paracetamol mit Wodka.
Dass hat er dann auch gemacht (ich war leider nicht dabei, hätte ihn davon abgehalten), als wir in Holland segeln waren, nur er hat sich zwei Pillen eingeschmissen, und zuviel Wodka dazu getrunken, das Ende vom Lied, er ist Zusammengebrochen und auf dem Weg ins Krankenhaus verstorben.
Also egal ob Drogen legal werden oder nicht, viele finden auch so Mittel und Wege, einen angeblichen geilen Trip zu erleben.
Nur man sollte es den Menschen nich noch leichter machen, sich abzuschiessen.
LG Panthea
http://www.youtube.com/watch?v=gRLkkwa6bwM
http://www.youtube.com/watch?v=9VH4HRYYj50
Von mir aus kann Gras und so legalisiert werden. Spart den blöden Bullen ne menge sinnloser Kontrollarbeit an der holländischen Grenze und außerdem sind mir bekiffte Menschen in meiner unmittelbaren Umgebung tausend mal lieber als besoffene. Gibt nix verachtenswerteres als nen Besoffenen.
Alk sollte bei uns genauso arschteuer sein wie in Singapur z.B., dann kann sich's der Otto-normal-Verbraucher nicht mehr leisten und ich hab meine Ruhe vor besoffenen Spacken, die meinen mich angraben zu müssen.
So.
Hmm, ist hier seit neuestem die Invasion der Counter-Strike Kiddies ?
Diese Ausrucksweisen...
also schmerzmittel und vodka, das würde ich selbst niemals bringen, denn da ist ratzfatz game over für immer.
und der tripp ist garantiert auch scheisse ^^
ich mein ich hab mal schmerztabletten genommen und 1-2 bier gekippt, aber das ja nicht so schlimm.
und zu alkohgol leichen, joa, da haste recht. aba ich bin auch gelegentlich mal hacke dicht.
aber eher selten.
zumal graß bringt dem staat viel geld wenn ers legalisieren würde, die können damit milliarden machen weil 2 gramm liegen im schnitt zwichen 10 und 20 euro, je nach qualität. dann die steuer dazu, das gibt gut geld.
dann sindma sofern wir nicht irgendwelche banken retten müssen -.-
schneller aus den schulden raus o.o
Hmm, ist hier seit neuestem die Invasion der Counter-Strike Kiddies ?
Diese Ausrucksweisen...
XD
Hach genial. Wegen genau diesen Posts macht es hier so Spaß >:3
ja zu dem thema drogen: ich weiß das bei uns die grünen jugend gras legalisieren wollten, was ich mir aber sehr schelcht vorstellen kann das sowas mal passieren wird. ich selbst rauche und trinke alkohol, aber in maßen. Die frage ist WAS sie legalisieren wollen. wenns gras ist, naja ok darüber kann man hinwegsehen, weil man das fast an jeder straßenecke bekommt und XTC wird sowieso in fast jeder größeren disco vertickt. Solange es nicht PCP oder Heroin ist. Den rest bekommt man so oder so von irgendwem oder von irgendwo.
Kveldulfir Mondschatten
10.12.2010, 09:17
@Akitar
meinst du wirklich in Massen?
Oder doch eher in Maßen?
MechaTikal
10.12.2010, 09:51
Ich bin dagegen, dass Drogen legal zu kaufen sein sollten.
Allerdings lassen sie die Kids heute schon sehr viel infallen, um abzuheben.
Ich habe da mal eine ganz böse Geschichte erlebt.
Mein bester Freund, meinte das beste was er sich schon eingeschmissen hätte, waren Paracetamol mit Wodka.
Dass hat er dann auch gemacht (ich war leider nicht dabei, hätte ihn davon abgehalten), als wir in Holland segeln waren, nur er hat sich zwei Pillen eingeschmissen, und zuviel Wodka dazu getrunken, das Ende vom Lied, er ist Zusammengebrochen und auf dem Weg ins Krankenhaus verstorben.
Also egal ob Drogen legal werden oder nicht, viele finden auch so Mittel und Wege, einen angeblichen geilen Trip zu erleben.
Nur man sollte es den Menschen nich noch leichter machen, sich abzuschiessen.
Das ist eine traurige Geschichte, aber sie zeigt, dass nicht nur illegale Rauschmittel gefährlich sind, sondern so viele alltägliche Dinge bei Mißbrauch im Extremfall zum Tode führen können.
Ich meine, dann müsste man auch Schmerzmittel verbieten oder Putzmittel mit Chemikalien drin - oder Brotmesser, damit kann man auch einen Menschen töten ;)
canabis ist goil, nehms zeug auch ab und an mal.
aber eben nurn paarmal im jahr vllt 1-2 mal xD
ich finde man sollte das legalisieren. ist doch nix schlimmes an dem zeug.
Sieht man ja an deiner Ausdrucksweise, dass das Zeug harmlos ist :P
@mondschatten: ja sorry meinte maßen ^^°
Es ist schon schlimm genug, das die Droge Alkohol und Tabak legal sind. Diese Drogen reiten tausende Menschen jedes Jahr in die Sucht und versauen deren Leben (Rauchen jetzt nicht so wie Alkohol, aber es ist belästigend und ungesund, auch für Nichtraucher).
Jetzt noch Gras oder andere Drogen zu legalisieren halte ich für falsch.
Das würde noch mehr Menschen in den Ruin treiben und noch gefährlicher, auch für Mitmenschen sein.
Ich halte absolut nichts von Drogen und empfinde eine Diskussion über die Legalisierung davon schon als Armutszeugnis.
Sorry wenns etwas spät kommt aber das lag mir noch auf dem Herzen.
Wenn generell alle Drogen verboten werden sollten, dann verabschiedet euch schonmal von so Sachen wie Vanille, Kaffee, usw.
Das sind nämlich genau so Drogen wie Alkohol und Nikotin.
Wenn man es genau nimmt kann man von fast allen Dingen süchtig werden.
Siehe Einkaufen.
Man muss halt drauf vertrauen das die betreffenden Personen vernünftig mit den entsprechenden Gütern umgehen und alles in einem gewissen Rahmen konsumieren.
Ansonsten können wa ja auch gleich das Autofahren verbieten, weil so viele dabei umkommen oder wie wär es mit Schnee und Eis? Bringt auch Leute um. :)
Es ist eine reine Auslegungssache und deswegen halte ich diese Disskusion schon für Angebracht.
Die Regierung sollte so langsam mal lernen das ihr Volk auch denken kann (manchmal sogar besser wie sie selbst) und ein bisschen Vertrauen in die Bevölkerung halte ich für Angebracht :)
~Orci
aja was ich noch sagen wollte. ich nehme gras ^^ aber ich rauche es nicht ich trinke es. und zwar als eistee oder als bier. schmeckt alles gar nicht schlecht muss ich sagen
MechaTikal
10.12.2010, 10:47
Wenn generell alle Drogen verboten werden sollten, dann verabschiedet euch schonmal von so Sachen wie Vanille, Kaffee, usw.
Das sind nämlich genau so Drogen wie Alkohol und Nikotin.
Wenn man es genau nimmt kann man von fast allen Dingen süchtig werden.
Siehe Einkaufen.
Teilweise falsch. Offizielle Definition einer Droge laut WHO:
...jeder Wirkstoff (http://de.wikipedia.org/wiki/Wirkstoff), der in einem lebenden Organismus (http://de.wikipedia.org/wiki/Organismus) Funktionen zu verändern vermag und kein Nahrungsmittel ist....
Im täglichen Umgang wird der Begriff Droge bei uns ... weit enger gefasst:
Drogen sind Stoffe und Zubereitungen, die als Rauschmittel primär zur Erzeugung eines Rauschzustandes (http://de.wikipedia.org/wiki/Rauschzustand) oder zur Entstehung eines Abhängigkeitssyndroms (http://de.wikipedia.org/wiki/Abh%C3%A4ngigkeitssyndrom) (umgangssprachlich: einer „Sucht“) führen.
Also gehört die Vanille nicht dazu, der Kaffee allerdings schon. Und warum gerade der legal ist, wenn er doch berauscht, würde ich auch gern wissen.
Killerwal
10.12.2010, 15:19
Also gehört die Vanille nicht dazu, der Kaffee allerdings schon. Und warum gerade der legal ist, wenn er doch berauscht, würde ich auch gern wissen.
Weil ein ganzer Staat voller Kaffeesuchtis am nächsten Tag amoklaufen würde, würde man Kaffee verbieten. Das Gleiche wäre auch beim Alkohol der Fall. Alkohol hat eine gewisse Tradition in der Bevölkerung. Bei den Rauchern versucht man nun einen langsamen Weg zu beschreiten, bei denen die Hürden und Schikanen immer größer werden.
Hat auch sicher schonmal jeder dritte etwas geklaut... Soll man Diebstahl jetzt legalisieren ?Dein Argument ist auch nicht wirklich stichhaltig, weil man beim Konsum von Drogen primär sich selbst schädigt anstatt andere. Außer bei wenigen Ausnahmen.
Also egal ob Drogen legal werden oder nicht, viele finden auch so Mittel und Wege, einen angeblichen geilen Trip zu erleben.
Nur man sollte es den Menschen nich noch leichter machen, sich abzuschiessen.
Dann sollte man am besten auch Messer, Stricke, Abflussreiniger, Kopfschmerztabletten und die Dummheit an sich verbieten. Denn alleine durch Dummheit, kommen jedes Jahr Millionen ums Leben. Verstehe mich nicht falsch, es ist bedauerlich, was Deinem Freund wiederfahren ist. Ich weiß aus meinem Umfeld auch was speziell das Kiffen anrichten kann. Aber wie Du bereits erwähnt hast, kommt man mit oder ohne Legalisierung trotzdem an diese ganzen Stoffe, wenn man sie begehrt. Der Staatsapparat hat dem Bürger nicht vorzuschreiben was er zu sich nimmt, oder was er nicht zu sich nimmt. Dass der Staat eine gewisse Doppelzüngigkeit beim Thema giftige Stoffe beherrscht, konnte man letztes Jahr im Herbst erleben, als die ach so gefährliche Schweinegrippe ihr Unwesen trieb und tausende von schwangeren Frauen sich impfen ließen. Des Weiteren hat durch den Verbot von diversen Drogen, der Konsum von ihnen auch nicht nachweislich abgenommen.
TristanDrache
20.12.2010, 17:56
Ein Bierchen in Ehren kann niemand verwehren
Alles andere brauche ich nicht. Kenne genug Beispiele mit Drogensüchtige
Gras legalisieren wäre gut, aber ist leider in unserer heutigen Gesellschaft nicht möglich, da sofort die anderen kommen würden, um das gleiche recht zu Fordern.
Marihuana gilt seit dem sehr frühen Mittelalter als Heilmittel, und wird selbst heute noch bei Schmerzpatienten und Krebskranken eingesetzt.
verboten wurde es nur, weil die Reeder nicht mehr wollten, das die Seeleute zur Lethargischen unachtsamen Leuten mutieren.
das soll jetzt kein Pro-Drogen-Post sein, ich zum Beispiel bin einer dieser Schmerzpatienten.
Alannahsweetheart
29.12.2010, 08:55
ganz im ernst: in manchen Ländern sind ALLE Drogen zulässig und das Drogenproblem ist da weniger hoch als in Deutschland, wo das meiste verboten ist. alles was verboten ist reizt einen doch... warum fangen mehr menschen an zu rauchen? ->weil es nach und nach in Restaurants ect. verboten wird und man erst ab 18 rauchen darf (seit mal ehrlich, wer von euch hat erst mit 18 harte sachen getrunken?)
Es ist der nervenkitzel, etwas verbotenes zu tun.
ich kann sagen, das alle erlaubten drogen(bei mir zählt Hasch leider mit drunder) nicht wirklich aufregen sind.
aber wenn wir in deutschland das verbot aufheben würden, wär die hölle los, weil alle die es mal ausprobieren wollten, und nie herankamen es sich sofort einwerfen würden.
halte ich für blödsinn.. drogen sollten nicht legalisiert werden
warum?
weil sie suchterzeugend und schädlich sind... ja, auch alk und tabak!
stupidFox
01.01.2011, 23:54
halte ich für blödsinn.. drogen sollten nicht legalisiert werden
warum?
weil sie suchterzeugend und schädlich sind... ja, auch alk und tabak!
Stimm ich absolut zu.
Ich habe schon so viele Freunde und bekannte an Drogen (egal ob legal oder illegal) zu grunde gesehen sehen.... das muss man eingrenzen
hab ich auch gesagt(geschrieben)
Drogen sind wie der Aufzug zur Hölle wenn man einmal drin ist kommt man nur noch ganz schwer raus.
Stellt euch mal vor ihr sitzt in einen Restaurant wo man Rauchen darf weil ihr eine Zigarette rauchen müsst (die Lunge ruftxD).
Ein Halben Meter weiter zündet sich einer einen Legalen Joint an.
Man atmet dann doch auch Automatisch den Rauch vom Joint ein schlussendlich ob man es will oder nicht wird man etwas oder sogar ganz von den Schei... abhängig.
Ich ja nicht wie schnell man von den Schrott Abhängig wird kann mir aber gut vorstellen das es schnell geht.
Ich stimme euch voll und ganz zu das zeug soll ruhig weiter Verbotenbleiben (Keine Macht den Drogen).
Gruß
Holly
Ein Halben Meter weiter zündet sich einer einen Legalen Joint an.
Man Artnett dann doch auch Automatisch den Rauch vom Joint ein schlussendlich ob man es will oder nicht wird man etwas oder sogar Gans von den Schei... abhängig.das ist Blödsinn, das man nur durch in der nähesitzen abhängig wird.
außerdem, wie ist das mit Schmerzpatienten(ich bin einer) die medizinisch verordnetes Marihuana brauchen, weil sie ansonsten keine 2 meter weit kommen?
ich weiß, das das zeug abhängig macht, weswegen ich Strickt gegen die Legalisierung von Rausch- und Betäubungsmitteln aller Art, aber viele sind nicht "lebensfähig" ohne Selbige Substanzen.
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