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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Die Bande


Barjan
21.02.2010, 14:18
Ich habe bis jetzt leider nur den Anfang, möcht aber mal wissen was ihr von ihm findet.

Barjan
21.02.2010, 14:18
Mit einem Mal war Sylin wach. Er wusste nicht warum. Es war niemand bei ihm im Zimmer. Noch nicht einmal seine Huskydame Pearl, welche gerne bei ihm schlief. Ein Geräusch drang zu ihm durch. Ein Heulen, ganz in der Nähe. „Bestimmt nur Pearl“, dachte Sylin sich. Mit diesen beruhigenden Gedanken schlief er wieder ein.
Eines war ihm aber nicht aufgefallen. Pearl war doch im Zimmer, sie lag nur am Fuß des Bettes und daher außerhalb seines Sichtfeldes. Nun richtete sie sich auf und ging leise aus dem Zimmer.
Zur selben Zeit fand eine Unterhaltung an der Straße statt. „Denkst du, Risen kommt?“ „Sie wird kommen, Flame, oft genug habe ich sie ja gerufen“ „Du müsstest mich doch langsam kennen“, ertönte es aus dem Schatten und ein weißer Wolf trat hervor. „Wie lange hörst du uns schon zu?“, fragte Flame. „Lange genug um das Gespräch zwischen dir und Shadow zu hören“, entgegnete sie der grauen Wölfin. „Aber ihr habt mich bestimmt nicht gerufen, um mit mir zu schwatzen. Also, was ist los?“ Shadow schaute sich um und sagte schließlich: „Die Zeit ist reif. Wie und wann du es machst überlasse ich dir aber lass dir, aber lass dir nicht zu lange Zeit.“, mit diesen Worten verschwand er in den Schatten. „Flame,“, rief Risen ihr hinterher, da sie sich schon umdrehte um zu gehen, „ du weißt doch, ich habe jetzt einen anderen Namen, also hör auf mich Risen zu nennen!“ Mit einem Lächeln schaute Flame zurück und meinte „ Bis Bald, Pearl!“ und verschwand in der Nacht.

Kubwa
21.02.2010, 14:22
Hmm, ich finde es ein wenig verwirrend.
Auch weil einige Stellen nicht, zumindest nicht nach meinem Gefühl, hochdeutsch sind.

Es gibt manchmal ein paar Wort dreher.
Und erst ist das Geschehen im Zimmer, dann auf einmal auf der Straße und es tauchen neue Personen auf die man nicht direkt zuordnen kann :)

Ich hoffe du bist mir jetzt nicht böse *duck*

Lion_Marozi
21.02.2010, 14:44
Muss ich Kubwa ein bissel zustimmen.. Es ist alles etwas verwirrend. Es fehlen evtl. auch ein paar Absätze....Könnte son bissel das "Wirwar" ordnen. Ansonsten ist es ein interessanter Anfang... haste den schon Ideen für die Fortsetzung..?

Barjan
21.02.2010, 14:55
@ Kubwa: Ich bin dir nicht böse. Solche Kommentare habe ich ja gewollt. Ich schau mal, ob ich es verständlicher schreiben kann.

@ Lion: Ich habe schon eine Idee, ihr könnt aber frühstens in einer Woche die Forsetzung erwarten.

Barjan
27.02.2010, 19:56
Pearl schaute sich um, sie roch jemanden. Der Geruch kam ihr bekannt vor. Doch bevor sie ihn zuordnen konnte, erkannte sie eine Gestalt im Schatten. „Ruhig, ich bin es, Shadow!“, mit diesen Worten löste sich seine Gestalt aus dem Schatten. „Ich wusste doch, dass du noch einmal kommst!“, rief sie und sprang ihn um. „Hast du Lust auf einen Spaziergang, dann erkläre ich es dir in Ruhe, wie du es am besten machen solltest.“, fragte er und schaute sie an. Zusammen verschwanden sie im Schatten.
Am nächsten Morgen wachte Sylin auf, schlug die Augen auf und blickte in goldene Augen. „Pearl, runter von mir! Du bist zu schwer.“, rief er und lächelte. Mit einem Satz war sie auf dem Boden. Mit einem erwartungsvollen Blick schaute sie ihn an. „Ich komm ja schon.“, sagte er als er, als er ihren Blick sah. Sylin schaute auf die Uhr. Es war Sonntagmorgen 9 Uhr. Pearl legte den Kopf schräg. Er stand auf und kraulte Pearl. „Du bist immer noch der beste Wecker, den man haben kann. Jetzt komm, du hast doch bestimmt Hunger.“, mit diesen Worten verließ er sein Schlafzimmer und ging in die Küche. Mit schnellen Handgriffen füllte er Pearls Napf. Sein Blick fiel auf den Küchentisch. Dort lag ein Brief. Es war ein Brief seiner Eltern. Ungeduldig riss er den Brief auf, nahm den Zettel raus und las ihn.

Lieber Sylin
Wir hoffen du hast gut geschlafen. Es kam vorhin ein Anruf, von unserem Büro. Daher mussten wir los. Wir werden heute Abend wiederkommen.

Ps: In dem Umschlag liegt eine Kette, die vor der Tür lag.

Sylin schaute nochmal in den Umschlag und fand eine silberne Kette mit einem gelblichen Stein daran. An ihr hing ein Zettel mit der Aufschrift: Für Sylin. Neben der Schrift war ein Pfotenabdruck.

Rhagfyr
27.02.2010, 21:21
Wow^^ gefällt mir. Ich würde mich freuen wenn du weiter schreibst :] Ich mags. Weiter so!

Barjan
28.02.2010, 20:11
So weiter geht's

Barjan
28.02.2010, 20:12
Etwas verwirrt schaute er die Kette an. Pearl fing an mit dem Schwanz zu wedeln. „Dir gefällt sie, so wie es aussieht.“, lachte er, denn Pearl fing an auf der Stelle zu hüpfen. „Komm wir gehen wir eine Weile spazieren.“ Mit diesen Worten legt er ihr die Leine an das braune Halsband und ging hinaus. „Wald oder Wiese? Wo willst du hin?“, fragte er Pearl. Sie bellte einmal. „Manchmal denke ich wirklich, dass du mich verstehen könntest.“, meinte er zu ihr und schaute in ihre goldenen Augen. Zusammen gingen sie den Weg zum Wald. Mit einem schnellen Handgriff löste er die Leine. Die andere Hand suchte er nach einem Stock. Doch bevor er ihn werfen konnte, rannte Pearl in das Dickicht und war nicht mehr zu sehen. Irgendetwas schien sie entdeckt zu haben.
Pearl rannte, während sie die Gestalt vor ihr jagte, veränderte sich ihr Aussehen. Sie wurde größer, kräftiger und schneeweiß. Mit einem Satz erreicht es die Gestalt und warf sie um. Es war ein pechschwarzer Wolf mit einem weißen Fleck auf der Stirn. „Was willst du?“, knurrte sie ihn an. „Denkst du etwa, dass ich dich nicht bemerkt habe?“ „Du hast genau so reagiert, wie wir es gedacht.“, er schaute sie spöttisch an. „Wie ihr es gedacht habt?“, fragte sie und schaute zurück in die Richtung aus der sie gekommen waren. „Oh nein, Sylin!“ Sie verpasste dem schwarzen Wolf einen Schlag mit der Klaue, heulte einmal, drehte sich und rannte los.
Sylin schaute der verschwindenden Pearl nach. „Sie wird schon wiederkommen“, dachte er sich. Er ließ sich am Wegrand nieder. Etwas knackte. „Ah Pearl, da bist du ja wieder“, rief er als er einen Statten im Gebüsch sah. Es war aber nicht Pearl, es waren drei schwarze Wölfe, alle mit einem weißen Fleck auf der Stirn. Sie kamen knurrend auf ihn zu. Schnell griff Sylin nach einem Stock und sprang auf. Ein Heulen drang durch den Wald, es ließ die Wölfe zusammenzucken. Aber sie fassten sich schnell wieder. Der mittlere der Wölfe sprang in Richtung Sylins. Er riss den Stock hoch und traf den Wolf im Flug.

Barjan
01.03.2010, 18:50
Der Stock hielt aber dieser Wucht nicht stand und brach. Er spürte wie sich die Zähne in seinen Arm bohrten. Ein gellender Schrei entflog seinem Mund. Der Wolf löste den Biss und heulte auf. Dann sah Sylin auch wieso. Ein grauer Wolf war aufgetaucht und attackierte ihn. Die anderen beiden wurden durch einen weiteren schwarzen Wolf in Schach gehalten. Plötzlich brach ein weißer Wolf aus der Böschung und rannte auf Sylin zu. Im letzten Moment blieb er stehen. Sein Blick fiel auf Sylins verletzten Arm. Ihm fiel auf, dass es sich um ein Weibchen handelte. Eine Bewegung in seinem Augenwinkel zog seine Aufmerksamkeit auf sich. Zwei der ersten drei Wölfe flohen, der dritte lag mit einer klaffenden Wunde auf dem Boden. Die weiße Wölfin öffnete ihr Maul und sagte mit einer sanften Stimme: „Jetzt bist du in Sicherheit Sylin“, danach drehte sie sich zu dem weißen und den schwarzen Wolf um, „ Ich pass auf ihn auf, ihr kümmert euch um die anderen“. Sylin wurde es schwarz vor den Augen und er fiel in Ohnmacht.

Acord
01.03.2010, 19:07
Bitte mehr!! Die Geschichte ist sau gut

Horius
01.03.2010, 20:11
Hey! Gefällt mir! Schreibe bitte weiter, hört sich richtig interessant an!xDxDxD

Barjan
02.03.2010, 19:12
Langsam kam er wieder mit einem brummenden Kopf zu sich, dass erste was er hörte waren seine Eltern. „Wann wird er denn wieder aufwachen?“, dies war die Stimme seiner Mutter. „Sylin hat viel Blut verloren, daher kann es noch eine Weile dauern“, diese Stimme kannte Sylin nicht. Langsam öffnete Sylin die Augen, was er sah, war ein weißer Raum. Neben ihm saß seine Mutter, neben ihr stand sein Vater. Eine weiß gekleidete Person stand auch noch im Raum. „Wo bin ich?“, fragte Sylin. Erschrocken sahen alle ihn an. „Du bist wach!“, rief seine Mutter fröhlich. Er schaute sie verwirrt an. „Du bist zwei Tage Bewusstlos gewesen“, klärte sie ihn auf.

Barjan
03.03.2010, 19:49
Der Arzt verließ den Raum. „Es war nicht Pearl die den Wolf erlegt hat, oder?“, fragte sie ihn. Sylin schaute sie verwirrt an. „Nein, das war sie nicht.“ „Es waren ein grauer, ein weißer, und ein schwarzer Wolf, hab ich recht?“, seine Mutter schaute ihn an. „Ja, aber woher wisst ihr das?“, Sylin war sichtlich verwirrt. Dieses Mal antwortete sein Vater. „Wir haben uns sowas schon gedacht. Wir werden dir es wenn du wieder nach Hause kommst erklären.“ Der Arzt kam wieder herein. „Du Besuchszeit ist jetzt leider zu Ende.“ Seine Eltern kamen noch einmal dicht an das Bett, sie umarmten ihn noch einmal. Bei seiner Mutter hatte Sylin aber das Gefühl, dass sie noch etwas unter sein Kopfkissen geschoben hat. Sie verließen mit dem Arzt den Raum. Er schaute sich nochmal um. Auf dem Nachtisch lag eine Tierzeitschrift. Nun griff er unter das Kissen. Es war die silberne Kette und ein Zettel. Es war nur eine kurze Nachricht, aber sie brachte Sylin zum nachdenken. Sie lautete:
Nichts ist wie es scheint. Es gibt ein paar Dinge von denen nur ein paar Menschen wissen.
Kopfschüttelnd legte er den Zettel weg. Ein stechender Schmerz durchbohrte seinen Arm. Sylin knurrte auf. Erschrocken zuckte er zusammen. „Was ist mit mir los?“, fragte er sich selbst. Er nahm die Zeitschrift. Schlug sie auf und blätterte drin rum. Die Sonne ging unter. Sylin wurde müde.

Barjan
04.03.2010, 19:04
„Sylin, wach bitte auf.“, eine vermummte Gestalt mit einer sanften Stimme versucht ihn aufzuwecken. Langsam wachte er auf. Er stöhnte, der Arm schmerzte wieder. Neben ihm saß eine Person, komplett in einen braunen Mantel verborgen. „Wer bist du?“, fragte Sylin die Gestalt. „Ich bin Risen.“, bekam er als Antwort. Plötzlich viel ihm etwas auf, die Hand die aus dem Mantel schaute war von weißem Fell bedeckt. Erschrocken zuckte er zusammen. Risen sah dies, und folgte seinem Blick. Sie hob ihre Hand und zog die Kapuze nach hinten. Das erste was er sah, war die mit weißem Fell bedeckte Schnauzte. Danach tauchten zwei große goldene Augen auf, die ihn anschauten. „ Was bist du?“, wollte Sylin wissen. „Ich bin einer der Wächter.“, kam sogleich die Antwort. Sylin schaute sie verwundert an.

Barjan
04.03.2010, 19:05
Ich hoffe ihr habt mehr Ratschläge für mich als zwei
xD

Acord
04.03.2010, 19:56
MEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEHR BITTE HAST MICH GANZ HEIß DRAUF GEMACHT!!!!!. Und ähnelt ein bisschen Herr der Ringe :P

Horius
05.03.2010, 21:03
Ich weiß jetzt nicht, wie lang diese Geschichte werden soll, aber ich würde dir empfehlen, die weitere Situation etwas ausführlicher als am Anfang zu beschreiben, damit man besser ins Geschehen hineinversetzt wird. Die Handluch läuft meiner Meinung nach manchmal zu schnell ab und es ist an manchen Stellen leider nicht genau klar, wer was ist und wer zu wem gehört(der Kampf im Wald), also wenn du etwas ausführlicher schreiben würdest, wäre die Geschichte etwas einfacher zu lesen. Andererseits veranlasst 'ne schnelle Handlung den Leser, gleich von Anfang an aufmerksam zu lesen. Musst du wissen, für was du dich entscheidest...
Die Geschichte ist an sich sehr packend geschrieben(bitte weiter so). Ich hoffe dir hilft das.

Barjan
08.03.2010, 18:00
„Wächter?“, fragte er. „Wir sind ein Volk was es seit Urzeiten gibt. Aber irgendwann teilte es sich in die Wächter und die Duskkeepers. Solange gibt es jetzt einen Krieg zwischen uns und ihnen.“ „Und was hat das mit mir zu tun?“ „Du bist leider zwischen die Fronten geraten, “, sie schaute ihn durchdringend an, „ich denke aber nicht ohne Grund.“ „Was?“ Anstatt eine Antwort zu geben drehte sie die Ohren in Richtung Tür. „Leise, es kommt jemand!“ Risen sprang auf. Mit einem Satz war sie im Schatten verschwunden. Ein Lichtschein fiel durch die Tür, der Kopf der Krankenschwester schaute hinein. Kopfschüttelnd ging sie hinaus. Leise hörte man sie murmeln: „Erst wacht er nicht auf und dann macht er noch Selbstgespräche.“ Risen kam wieder aus dem Schatten hervor. „Glück gehabt.“ Sylin schaute sie an und musste grinsen. „Dafür denken die jetzt, ich würde Selbstgespräche führen!“ Plötzlich hörte er ein Klopfen, aber nicht an der Tür, sondern am Fenster. Erschrocken zuckte er zusammen. Risen ging ans Fenster und öffnete es. Ein Adler sprang hinein. Er schaute Risen an. „Risen, ihr müsst hier weg. Es ist ein Weg von sechs Duskkeepers auf dem Weg.“ Risen schaute ihn erschrocken an. „Was? Jetzt schon? Wir kommen jetzt nicht schnell genug hier weg.“ Sie schien nachzudenken und grinste. „Wenn sie einen Kampf haben wollen, dann können sie ihn haben, aber nach unseren Regeln!“

Barjan
16.03.2010, 05:51
Der Adler schaute sie an, ein Lachen kam aus seinem Schnabel. „Hab ich es mir doch gedacht!“, unter seinem Flügel kam eine kleine Tasche zum Vorschein. „Das könnt ihr gebrauchen, es kommt direkt aus dem Labor. Ich muss jetzt zurück.“ Er verließ wieder den Raum, wie er gekommen war. Risen nahm die Tasche die er da gelassen hatte. Es waren zwei Geräte in ihr. „Ich denke ich weiß, was das ist!“rief Sylin aus. „RIsen schaute ihn seltsam an. Ohne auf sie zu achten nahm er das erste Gerät in seine Hand. „Dachte ich es mir doch, das hier kann ein Störsignal aussenden.“ „Wie kommst du darauf?“, fragte Risen ihn. Er lächelte und zeigte auf einen Schriftzug. „EMP“, las er vor. „ Das ist ein elektromagnetischer Impuls, der Stromausfälle hervorrufen kann.“ Er musste lächeln als er sich das andere Gerät anschaute. „Ein Stromausfall und eine Blendgranate, das Beste Zusammenspiel das es gibt. Die Dunkelheit des Stromausfalls weitet die Pupillen und macht die Augen so anfälliger für einen plötzlichen Blitz.“ Ein Lächeln huschte über sein Gesicht. „Woher weißt du das?“, bekam er als Frage von Risen. „Man hält sich eben auf den neusten Stand der Technik.“ „Fangen wir an, wir müssen noch was vorbereiten.“, mit diesen Worten ließ sie den Mantel fallen. Zum Vorschein kam ein matt glänzender Brustpanzer. Sie klopfte drauf. „Titan und Kevlar, schützt einem im Nahkampf und vor Projektilwaffen. Und da du keine besitzt bleibst du aus dem Kampf raus! Versteck dich im Schrank!“ „Aber..“ „Kein Aber, ich hab vor Jahren geschworen, dass dir nichts passiert!“ Dabei wanderte ihr Blick auf seinen Arm. „Und dieses Mal wirklich nicht.“

Geco
16.03.2010, 10:48
ich muss wissen wie es weiter geht ^^
bis jetzt is die story etwas verwirrend besonders am anfang, aber ganz in ordnung ^^

Hige
16.03.2010, 12:36
Ich finde die Story hervorragend man muss einfach weiter lesen um zu wissen was da eigentlich passiert. Ich mag mysteriöse Geschichten die sich nur nach und nach aufklären.;-)

Barjan
16.03.2010, 19:28
Leider wird es voraussichtlich erst in am Ende der nächsten Woche weitergehen.
Ich bin zur seit leider im Klausurstress, und komm daher nicht zum schreiben

Hige
16.03.2010, 19:45
kein Problem Hauptsache es geht weiter *wibelig warte* :-P

Barjan
21.03.2010, 18:14
Die Dustkeepers standen vor der Tür. Sie sahen genau wie Risen aus, bis auf die Fellfärbung. Sie waren pechschwarz und hatten einen weißen Punkt auf der Stirn. „Du bleibst hier, wir gehen rein.“, sprach der Anführer von ihnen und schaute durch das Schlüsselloch der Tür vor ihm. „Niemand da, außer ihm. Der Junge scheint zu schlafen.“ Das Licht im Flur flackerte und erlosch. Verwirrt schauten sie sich um. „Na toll, jetzt ist auch noch ein Stromausfall.“, sprach ein anderer der Duskeeper. Der Anführer der Truppe öffnete leise die Tür. „Es ist wirklich niemand da außer ihm. Das gefällt mir nicht, die Wächter müssten langsam wissen, dass wir hier sind. Seltsam.“ Sie gingen zum Bett.

Barjan
21.03.2010, 18:20
Und noch nebenbei ein (schlechtes) selbst geschriebenes Gedicht:

Wenn der Wind um die Flügel weht
und der Himmel in Flammen steht
ist eines klar
die Phönixe sind wieder da

Acord
22.03.2010, 05:45
Was ist daran schlecht ? Also mir gefällts

Hige
22.03.2010, 16:15
Was ist daran schlecht ? Also mir gefällts

mir auch ^^

Barjan
26.03.2010, 17:32
Ich bin hier um euch zu retten
Um euch fort von hier zu führn
Hinauf zu einsamen Sternen
Zusammen können wir sie berührn

Nichts hält dich mehr gefangen
In diesem verlorenen Paradies
Wo dich und all die andern
Einst der Mensch verließ

Du brauchst nicht länger im Feuer zu verweilen
Meine Tränen werden deine Wunden heilen

Hier liegen wir nun im heißen Sand
Auferstanden aus Ruinen
An diesem Gottverlassenen Strand

Barjan
26.03.2010, 21:03
Mit einem Ruck zogen sie die Decke weg. Erschrocken zuckten sie zusammen. In dem Bett lag Risen. Mit einem Mal sprang sie auf und schlug zwei von ihnen zusammen. Während die beiden aufschlugen ging sie in die Kampfhaltung über. Ihre Hände wanderten zum Gürtel. Langsam löste sie zwei 10 cm Stahlstäbe.

Barjan
01.04.2010, 20:19
Schnell steckte sie sie zusammen. Ein metallisches Surren erfüllte die Luft. Mit einem leisen Klicken sprangen auf einer Seite Harken hinaus. „Verdammt“, sagte Risen und schaute verwirrt auf den Harken in ihrer Hand. Im nächsten Moment brach sie zusammen. In der Rüstung steckte ein Bolzen, komplett mit Klingen überzogen. Blut floss an dem Pfeil hervor. Sylin hatte alles durch den Ritz zwischen den Schranktüren beobachtet. Er zitterte am ganzen Körper. Nun sah er wie der Anführer von den Duskkeepers sich umschaute. „Er ist noch hier, ich rieche ihn!“, erklärte er den anderen. „Sucht ihn und bringt ihn her!“
Sylin saß im Bett. Sein Arm brannte. „Was für ein Traum“, dachte er sich. Erschrocken schaute er sich um. Er saß in einem Krankenhaus. „Du bist schon wach?“, hörte er. Verdutzt schaute Sylin sich um. Er sah niemanden. „Du wirst mich nicht sehen, du hörst nur meine Gedanken.“ „Wie?“ „Ich warte schon lange auf dich.“ Sylin schien verwirrt. „Wer bist du? Was bist du?“ Er hörte wieder die Stimme. „ Ich bin Phenak, aber was ich bin, musst du schon selbst herausbekommen.“ „Aber“

Barjan
10.04.2010, 22:49
Ich möchte wieder wissen wie ihr es bis jetzt findet.
Gedichte eingeschlossen.

Barjan
24.04.2010, 10:39
Die Geschichte steht jetzt erstmal für eine Weile still. Ich habe leider selbst keine Idee wie es weiter geht.